Freitag, 29. Juni 2007

G´Vin - Der kleine Unterschied?


Nach dem Wodka wahr es der Gin der die Barwelt erbort in den letzten Jahren. Neue Marken schiesen aus dem Boden wie Pilze und Gin ist immer für ein Gesprächsthema gut.
So auch einer der neuesten Abkömmlinge dieser New-Age-Gin´s: Der G-Vine

Kaum ein Produkt hat so viel aufsehen erregt wie dieses französische Erzeugnis. Ob das nun gut oder schlecht ist liegt wohl im Auge des Betrachters. Die einen sagen es sei ein guter, moderner, frischer Gin und die anderen sagen wiederrum das hat mit Gin nicht mehr viel am Hut mit seinen dominierenden floralen Aromen. Einig ist man sich lediglich beim recht hohen Flaschenpreis welcher mit ca. 30€ nicht gerade ein Schnäppchen ist.

Erst kürzlich fand in München ein Tasting verschiedenster Ginsorten statt in welcher der G-Vin am schlechtesten abschnitt. (Der Bitters-Blog berichtete) Dem Anschein nach wegen seinen ungewöhnlichen Aromen.

Heute schrieb Mixology über den Gin, daß das amerikanische Beverage Tasting Institut (BTI) den Franzosen als bestes Produkt seiner Klasse auszeichnete mit 94 von 100 Punkten (knapp dahinter Hendricks Gin mit 93 Punkten). Das reichte dem "G" für eine Goldmedaille der"International Review of Spirits Competition 2007" einem der wichtigsten Auszeichnungen der Staaten.

Hin und her gerissen zwischen den ganzen Meinungen bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als mir auch eine Flasche zu organisieren und selbst zu urteilen. Ich werde dann hier im Blog berichten was ich von der ganzen Sache halte: Das Gin-Fremde Produkt oder doch der kleine Unterschied.

1 Kommentar:

  1. Hallo,

    vielleicht möchtest Du noch diesen Link anfügen: http://drymartini.wordpress.com/2007/07/01/gin-geht-neue-wege-g-vine

    auch andere Gins sind auf dem Blog
    http//www.drymartini.de beschrieben.

    Liebe Grüße,
    drymartini

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