Dienstag, 31. Juli 2007

Bitters Blog - Lost London Tape

Knapp zwei Monate ist es her das die Bar 07 in London ihre Pforten öffnete ; und nun tauchen im Bittersblog sehr ominöse, für verschwunden gehaltene, Videos auf: Die 5 Lost London Tapes von Joerg Meyer. Sehr sehenswert, witzig und informativ. Wer weiß was es sonst noch alles an Videomaterial gibt...

Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5

Montag, 30. Juli 2007

Havana Club Bar Gigants

Auch dieses Jahr veranstalltet Havana Club wieder seine Bar Giants. Seit 1996 (laut Website)zeigen hier deutsche Bartender wer den besten Havana-Club Drink mixt. Die Rezepte werden zunächst via Internet eingeschickt und in der Barschule Rostock nachgemixt und bewertet. Die 10 Besten kommen in die Endausscheidung welche am 5.10 in Köln stattfindet. Die Preise können sich sehen lass bei Preisgeldern bis 2000€ für den ersten Platz!

Desweiteren findet wie gewohnt die Deutsche Flairbartending -Meisterschaft statt, welche wie gewohnt von Havana Club gesponsort wird. Desweiteren gibt es eine extra Kategorie für "Neulinge" in der Flairwelt.
Genauere Daten zur Teilnahme, Ablauf, und Location gibt es natürlich auf der entsprechenden Hompage von "El culto a la vida"

Havana Club Bar Giants

Samstag, 28. Juli 2007

Old Tom Gin

Wie Mixology vor nicht einmal einer Stunde schrieb kommt vom Distributor Haromex ein so genannter Old Tom Gin neu auf den Markt. (ein "süßer" Gin) Darauf haben viele schon sehr lange gewartet.
Und wie sollte es auch anderst sein ist Michael Meinke von der Triobar Berlin schon im Besitz einer Sampler-Flasche. Es sei, wie mir Mike am Telefon sagte, allerdings kein klassischer Old Tom wie er ihn kennt, sondern eher ein Brand mit Old Tom-Charakteristik, im Abgang lang anhaltend süß.

Ich bin schon sehr auf den Neuen gespannt. Ein Muster wird dank Mike in den nächsten Tagen auf den Weg zu mir sein. Ich werde mein Bestes geben meine Eindrücke davon zu schildern.

Freitag, 27. Juli 2007

Benno Jenny @ Stern TV

Aufgrund der Nachfrage hab ich das Video, trotz schlechter Qualität, doch hochgeladen bei Youtube - besser als nichts :-) Viel Spaß

Triobar Berlin schließt die Pforten!

...aber nur um nach einem Umzug "größer, schöner und zentraler" zu sein. Es geht in die Schaperstraße in Berlin Wilmersdorf, nicht weit weg vom Zoo. Die Genaue Adresse verrät Mike noch nicht. Die Bar wird dort auch zum Club, das heißt Mitglieder vorbehalten bzw. eine telefonische Reservierung ist unabdingbar. Aber noch hat man die Chance die alte Bar zu Besuchen bis August.
Nähere Informationen dazu wird uns Mike sicherlich noch zukommen lassen wenn es soweit ist. Bis dahin wünsche die ich einen nicht so stressigen Umzug, und das keine Ginflasche zerbricht.

Donnerstag, 26. Juli 2007

Tales of the Cocktail - Die Gewinner


Nachdem die "Tales of the Cocktail" beendet wurden stehen auch sämtliche Gewinner der Veranstaltung fest. Bartender of the Year wurde Audrey Saunders vom Pegu Club in New York, welcher auch gleichzeitig zur World´s best Cocktailbar gewählt wurde - Was für ein grandioser Doppelsieg. Die Gewinner in den anderen Kategorien kann man auf der Tales-Hompage nachlesen oder einfacher im Bitters Blog .

Neben den Bar-Awards gab es noch die Wahl zum Cocktail Of The Event. Zum Sieger gekührt wurde der Starfish Cooler

1 oz Moet & Chardon White Star
1 oz Lemoncello
1 oz Pama Pomegranate Liqueur
1 oz ungesüßter Tee
0.5 oz Zuckersirup


Minzblätter und Orangenstücke im Glas muddlen und mit den restlichen Zutaten verrühren.
.


Auf Platz 2 befindet sich eine Mixture Namens Doucette

2 oz Moët & Chandon White Star
1/2 oz Patrón Citrónge
1/4 oz Rhum Clément Creole
1 oz scoop of orange sorbet
1/2 oz grapefruit juice

Den Dritten Platz müssen sich zwei Kreationen teilen.

Crescent City Blossom
2 1/2 oz Moët & Chandon White Star
1 oz Plymouth Gin
1 oz St. Germain Elderflower Liqueur
1/4 oz Stirrings Blood Orange Bitters

Sparkling Sakepom
3 oz Moët & Chandon White Star
1 1/2 oz Pama Pomegranate Liqueur
1 1/2 oz Momokawa Diamond Sakè
Splash Stirrings Grenadine

Mehr Bilder, Cocktails, und Berichte gibt es auf http://www.talesofthecocktail.com/

Mittwoch, 25. Juli 2007

Nachwuchs-Tender

Da komm ich gerade von der Arbeit nach Hause, schalte Stern Tv auf RTL ein und dann kommt doch tatsächlich ein Bericht über Deutschlands jüngsten Bartender.
Der 12-jährige Benno Jenny zeigte in einem kurzen Bericht und Live im Studio was er so kann. Das was man so sah wahr sehr beeindruckend - ein erstklassiker Flairtender und das was er mixte sah auch, nach allen Regeln der guten Bar, sehr professionell aus - Respekt!
Nur braucht der Nachwuchs noch seine Mutter zum trinken und testen der Cocktails weil selber darf er ja noch nicht an den Alkohol. Laut eigener Aussage hat er noch nie Spirituosen zu sich genommen oder alkoholisches getrunken. (sorry aber das glaubt dir doch keiner hehe...)
Ich habe noch ganz schnell meine Digicam gepackt und das ganze ein wenig abgefilmt. Wenn es nicht ganz so schrecklich ist in der Qualität werde ich das demnächst hier noch Bloggen. Bis dahin hab ich nur den Link von Stern TV.

http://www.stern.de/tv/sterntv/589802.html?nv=cp_L2_

Dienstag, 24. Juli 2007

Der gelbe Wahnsinn

Nur noch wenige Tage bis der Simpson-Film endlich ins Kino kommt. Ich kann es kaum noch erwarten die Springfielder zu sehen. Bis dahin vielleicht noch ein kleines Video. Ein sehr interessante Auslegung von "Don´t drink and drive!"



A familiy trip whit the family bartender. What could be better?

Montag, 23. Juli 2007

Dominik Schachtsiek´s Barkultur


Hier nun, wie schon erwähnt, der zweite Teil zur Vorstellung von Dominik MJ. Dieses mal zum Thema Barkultur und Entwicklung in der Bar- und Cocktailwelt. Das werde ich nicht wie gewohnt zu einem Text zusammenfassen sondern das ganze in Interviewform belassen. Aufgrund der Ausführlichkeit wurde das Ganze ein wenig gekürzt. Viel Spaß!


Was ist für dich Barkultur?

Es ist eine Lernkurve, die man folgen sollte. Wie Wein, haben auch (gute) Mixed Drinks Charakter, den man zu schätzen lernen muss! Also muss man den Mut haben, etwas zu versuchen, was einem nicht auf anhieb schmeckt und sich auf eine Reise begeben! Außerdem hat Barkultur für mich immer in erster Linie mit Integrität zu tun. Der Barbetreiber sollte sich weigern, Produkte zu verkaufen, hinter die er nicht stehen kann; Bartender sollten stolz auf ihre Bar sein und alles dafür tun, um Gästen unvergleichliche Augenblicke zu bescheren! Gäste sollten sich die Bar aussuchen, die Ihrer entspricht. Explizit sollte eine Bar eine Philosophie vertreten und danach handeln und mixen! Ich kann damit leben, dass eine Bar nach Schumann mixt - sie sollte jedoch dazu stehen. Jedoch räume auch ich einer sehr guten Bar Fehler ein - und es versprüht Charme, wenn das Barpersonal dazu steht - wir sind alleMenschen! Einerseits ist die Barkultur in Gefahr, da immer mehr wunderschön gestylte Bars, Lounges und Clubs aufmachen, die Barkultur auf ihren Fahnen geschrieben haben, aber nichts davon verstehen und die Kultur mit Füssen treten! Die Gäste werden dort auf die falsche Fährte gebracht - was es den Barkeepern in ordentlichen Bars das Leben schwerer macht! Andererseits machen immer mehr Bars auf, die von Cocktailians geleitet werden. Barkultur hat jedenfalls nichts mit Vodka-Bull zu tun!

In welchen Spirituosenbereich und Barbereich siehst du die Zukunft und warum?
Es gibt ein zweigeteiltes Bild. Das eine zeigt den Massenmarkt und teils die Szenegastronomie! Dort bekommt zur Zeit Cachaça, Sake,Shochu immer mehr Bedeutung. Tequila, Cachaça, vielleicht auch Pisco sind auch in Zukunft dort nicht wegzudenken! Und Vodka, flavoured Vodkas, sparkling Vodka, Vodka mit Gold Flakes etc. Gins erleben auch gerade ein Revival - mal sehen wie lange es anhält... (ich schätze nicht so lange)
Das andere Bild zeigt regionale Spirituosen und Liqueure, individualistische, sehr eigene Produkte aus aller Herren Länder. Arrack (aus Indonesien oder noch besser aus Sri Lanka - nicht dielibanesischen Anisschnaepse; Anejo Rum, Genever und Korenwijn, White Grainspirits aus China, und solche Sachen wie Cashew Fanny, vielleicht hat auch deutsche Doppelkorns und Steinhäger dort eine Zukunft... Diese Dinge werden in individuellen Bars, wie zum Beispiel der Rum Trader in Berlin angeboten und vermixt! Die Zukunft im Spirituosenmarkt verheisst Gutes und Vielfältigkeit! Viele Hersteller von traditionellenProdukten haben die Qualitätsstandards und die Kreativität von den Scotch Malt Herstellern aufgegriffen und stellen nun interessante und hervorragende Regionalspirituosen her. Leider glaube ich, dass der Single Malt Markt weniger Zuwachs bekommt und in einigen Jahren orakle ich einen Rückgang des Scotch Markts! Vielleicht ändern die Hersteller jedoch ihre Strategie und promoten ihre Malts als Mixbasis. Grotesk ist, dass es immer schwieriger wird, Trends vorauszuahnen, da es immer stärkere Wechselwirkungen zwischen Bars und Bartendern international gibt.

Was kannst du mir sonst noch zum Thema Bar, Drinks, Spirituosen u.s.w. sagen was die Leser des Blogs wissen sollten?
Ich vertrete die Meinung, weniger ist mehr! Ich liebe "einfache" Drinks mit wenigen aber guten Zutaten! Geiz ist geil ist schwachsinnig und führt zu nichts! Lieber einen XO Cognac geniessen als sich mit 5 VS Cognacs betrinken! Sich lieber einen Cocktail fuer 15 Euro leisten als in einer Bar 5 Cocktails für den gleichen Preis in der Happy Hour kippen...
Das Leben ist zu kurz um schlecht zu trinken!

Sonntag, 22. Juli 2007

Absolut New Orleans


Wie soeben aus dem Cocktailforum erfahren (danke Thorwise) gibt es einen neuen Absolut Flavoured Vodka Namens Absolut New Orleans.
Diesen Mango-Pfeffer-Wodka gibt es nur limitiert und der Gewinn wird gespendet um die vom Sturm (Hurrikane Kathrina) zerstörte Stadt wieder aufzubauen. Vielleicht ein Anreiz sich diesen Vodka zu besorgen? Weiterhin ist dieses Destillat das erste aus einer Reihe von US-Städten-Geschmacks-Vodkas. Auf der offiziellen Homepage kann man wählen welche Stadt als nächstes in die Flasche soll.

Samstag, 21. Juli 2007

Der Martini Cocktail


Der "König der Cocktails" ist wohl umbestritten der absolute Klassiker. Durch den momentanen Gin-Hype rückte auch dieser Cocktail wieder ganz weit vor ins Rampenlicht der Bars. Entweder wird dieser Drink klassisch zubereitet oder man mixt einer der unendlichen Variationen dieser Gin-Vermouth-Mischung. Die richtige Zubereitung eines Martinis wird wohl auch eines der unendlichen Streitthemen in der Barwelt sein.
Die Herkunft des Martinis ist nicht ganz geklärt. Die älteste Quelle ist der Bar-Tenders Guide von Jerry Thomas aus dem Jahre 1862, in dem ein Martinez erwähnt wir aus Gin, Vermouth und 2 dash Maraschino. Durch die ursprüngliche Verwendung von Old Tom Gin und manchmal auch Zuckersirup wahr der Aperetiv damals ein süßer Cocktail. In anderen alten Rezepten liest man auch von Angostuara, Orangenbitter, Curacao oder Lemontwists. Später noch von Ingredienzien wie Oliven, Perlzwiebeln, Radieschen u.s.w.
Genau so schwierig wie die Zusammenstellung der Zutaten in den verschiedensten Mischungsverhältnissen scheint auch das shaken (oder doch das rühren) und wie lang (oder doch kurz) gerührt (oder geshaked) wird. Sollte man das Eis zuvor mit Vermouth benetzen oder kommt mehr Vermouth ins Rezept? Dry, Very Dry, Extra Dry? (Es gilt: Je Dry desto Gin) Fragen über Fragen! Dazu hat wohl jeder sein persönliches kleines Geheimniss in der Zubereitung. (schreibt doch in die Kommentare wie ir das macht)
Ebenfalls Interessant ist die Namensänderung der Mixtur durch kleine Änderungen. Mit einer Perlzwiebel heißt der Martini plötzlich Gibson. Mit einem Radieschen ist es ein Murphy Martini oder mit einer schwarzen Olive ein Buckeye Martini. Kommen Kapern ins Spiel spricht man plötzlich vom Cappero. Einig ist man sich zumindest das der Drink in einen vorgekühlten Cocktailspitz geseiht wird.
Ich denke durch all diese Möglichkeiten gibt es keinen falschen oder richtigen Martini. Entscheidend ist doch hier der individuelle Geschmack des Bartenders bzw. des Trinkers.
Mein Martini sieht folgendermaßen aus
  • 5cl Gin (Tanqueray Ten)

  • 1cl Vermouth (Noilly Prat)

  • Lemontwist

Gin und Vermouth im Rührglas auf Eis min 30. sec rühren und in ein vorgekühltes Cocktailglas abseihen. Glasrand mit dem Lemontwist abfahren und die ätherischen Öle der Schale noch auf den Cocktail spritzen. Twist ins Glas geben.
Und wie es der Zufall will hat in dem Zeitraum, in dem ich diesen Artikel geschrieben habe Drinkboy auch ein Video zum Martinicocktail online gestellt. Zu sehen auf smallscreennetwork.com ; Dort wird es übrigens noch bis Montag jeden Tag ein kleines Video geben über die US-Großveranstaltung "Tales of the Cocktail"

Freitag, 20. Juli 2007

Manhattan @ drinkboston


Die Blog-Kollegen von drinkboston.com haben einen sehr schönen Artikel online gestellt, in dem die Entwicklung des Manhatten-Cocktails sehr schön zu sehen ist von 1930 bis heute in vier Schritten. Interessant zu sehen wie sich die Zutaten in diesem Drink doch sehr gewandelt haben.


Mittwoch, 18. Juli 2007

Dominik MJ Schachtsiek


Geboren in Viersen und aufgewachsen im Allgäu entwickelten sich bei Dominik MJ Schachtsiek durch ein paar Zufälle eine wahrhaft traumhafte Karriere als Bartender bis hin zum Barmanager der Vu´s Bar in Dubai.
Tatsächlich stand bei Dominik am Anfang gar nicht fest, dass er Bartender werden will. Nach Mittleren Reife hat er noch das Abi im Technischen Gymnasium abgeschlossen. Zitat: "Danach war ich mir nicht so klar, was ich studieren sollte - außerdem war ich...blank."
So entschiede er sich zur Ausbildung als Hotelfachmann. Nach erfolgreichen Abschluss der Lehre standen in einem Stadthotel die Stellen des Rezeptzionisten und des Bartenders frei. Entschieden für das Letztere wurden sämtliche Studienpläne über den Haufen geschmissen da hinter der Theke der richtige Beruf (oder besser Berufung) gefunden wurde.
Nach der Lehre im Astron Hotel Düsseldorf ging es rasch weiter ins Luisiana Düsseldorf, einer Amercian Bar und Restaurantkette. Weiter ging es ins das Hyatt Regency in Köln als Assistant Bar Manager, gefolgt von der Nova Bar Düsseldorf und wieder zurück ins Hyatt Köln aber dieses mal als Bar Manager. Nach mehr als 3 Jahren wurde der Arbeitsplatz verlegt in das Hyatt Berlin. Mittlerweile Arbeitet Dominik MJ in der Vu´s Bar des Jumeirah Emirates Towers. Auf die Frage wie man nach Dubai kommt bekam ich folgende Antwort.

Die Emirates Towers waren auf der Suche nach einem Outlet Manager. Eigentlich war ich nicht so sehr interessiert - da mein eigentlicher Augenmerk auf FarEast und USA lag! Und die Towers haben eigentlich nach einemWeiblichen Manager gesucht (vor mir waren auch nur Frauen am Zepter)Trotzdem habe ich die Gelegenheit genutzt um mit den Verantwortlichenzu sprechen (ein wenig auch um meinen Marktwert abzuschätzen).Die haben mich dann fuer weitere Interviews eingeflogen und man hatsich angenähert. Als ich Dubai, das Hotel und die Bar sah, kam dasInteresse bei mir auf!Als wir dann über das (mögliche) Package diskutiert haben, konntensie dann die letzten Zweifel von mir zerstreuen...


Auf die Frage was MJ´s Lieblingsdrink sei sagte er das jeder Moment seinen eigenen Drink hat. Zum Beispiel vor dem Essen einen Dry Martini oder in der Sonne einen Mojito oder Mai Tai. Einen tolle Einstellung wie ich finde. Zum Thema Bar und Barkultur hat mir der Habanos Somelier so viel erzählt, das ich das in einen eigenen Post hier im Blog niederschreiben werde im Laufe der nächsten Tage. Zum Abschluss noch ein Rezept welches mir Domink für den Blog verraten hat.

Vu´s Sake Martini

  • 6cl Wodka (Grey Goose)
  • 1.5cl Sake (Daiginjo oder Junmai Daiginjo)
  • 1 Gurkenstreifen
  • Sushi-Ingwer

Sake und Wodka auf Eis miteinander verrühren und in ein vorgekühltes Glas abseihen. Mit einer Rolle aus Ingwer und Gurke servieren.

Montag, 16. Juli 2007

Captain Morgan - Ultimate Pose Off


Letzte Woche gab Diageo der Distributor von Captain Morgan Jamaika Rum eine Kampagne in den Staaten bekannt, in dem sich die Verbraucher des Rums in Pose werfen sollen wie der Captain auf dem Flaschenetikett. Dabei werden einzelne Wettbewerber gegeneinander antreten. Bewertet werden dabei Originalität, Kreativität, technischem Aufwand und Gesamteindruck. Immerhin geht es hier um eine Las Vegas Reise für fünf Personen. Es wird auch möglich sein Bilder online einzuschicken. Der Wettbewerb startete bereits am 4. Juli und wird noch bis zum 3. September andauern.
Desweiteren gibt es eine Wohltätigkeitaktion wenn sich eine Berühmtheit in die Pose des Captains wirft z.B. auf dem roten Teppich bei einem Schauspieler oder auf dem Spielfeld eines Sportlers. Finde ich eine tolle Idee.
Brad Essig der Brand Director von Captain Morgan sagte zum Wettbewerb

The ‘Pose Off’ is a way for the consumer to put their own stamp on the Captain’s trademark gesture and become a legend in their own right. In their everyday lives, Captain drinkers are practicing to create their own ‘Ultimate Pose.’ We are looking forward to seeing them show they’ve ‘got a little Captain in them’ side by side with athletes and entertainers, all celebrating responsibly as the Captain would want.

http://www.captainmorgan.com/

Sonntag, 15. Juli 2007

Starlet - Kempten


Wenn ich schon einen "Flüssigblog" betreibe könnte ich doch auch etwas über meine Heimatstadt schreiben. Solltet ihr mal in der Hauptstadt des Allgäus sein schaut doch einfach mal in meiner Stamm-Bar vorbei dem Starlet.
Das Starlet ist eine Lounge mit schöner Bar und italienischen Restaurant. Die Barkarte ist sehr üppig und es sollte für jeden etwas dabei sein. Zu finden ist die Bar im Colosseum-Center direkt unter dem Kino. Man sollte es vermeiden vor einem Filmbeginn ins Starlet zu gehen, denn da sieht es mit einem Sitzplatz schlecht aus trotz der über 130 vorhanden Plätze. Eine Reservierung ist immer von Vorteil. Zudem ist das ganze Lokal ein kompletter Nichtraucherbereich - für frische Luft ist also gesorgt. Nettes Personal das sein Fach versteht von der Bedienung bis hin zum Barktender ist selbstverständlich.
Die Cocktails sind allesamt gut zu einem sehr fairen Preis. Drinks können auch nach Wunsch gestaltet werden, wenn man zum Beispiel eine bestimmte Rumsorte haben möchte. Auch rentiert sich ein Blick in den Barstock der noch einige Zutaten bereit hält, welche nicht in der Karte verzeichnet sind wie zur Zeit der Jonnie Walker Blue Lable. Mein Cocktailtipp ist die Mojito-Variante "Dreisam"
Sollte es euch möglich sein hier einmal vorbei zu schauen, vergesst nicht euch bei mir zu melden.


Hompage Starlet Kempten

Samstag, 14. Juli 2007

Absolut - Swimming

Ein neuer Werbespot von Absolut Vodka zur neuen Kampagne "Absolut World"

Donnerstag, 12. Juli 2007

Gin für Anfänger


Was mir immer wieder auffällt ist die Tatsache das viele Leute keinen Gin mögen. Meist zurückzuführen auf schlechte Erfahrung von Billigprodukten oder dem Geschmack beim puren Genuss. Wacholder ist nicht jedermans Geschmack. Es gibt zwar mittlerweile Brände mit dezenten oder gar keinem Wacholderaroma aber es ist ja nach wie vor ein Gin - Igitt!
Der bekannteste Gindrink ist wohl der Gin-Tonic also Sprudel mit Wacholder und herb-bitter ist das Ganze auch noch - schrecklich. Was will man machen. Es gibt Aufgrund solcher oder ähnlicher Geschichten viele Leute die vom Gin Abstand halten. Einen Freund von mir Versuch ich gerade dem Gin näher zu bringen. Diese Leute wissen gar nicht was sie alles verpassen.
Ich kann dazu nur sagen: Just do it! Versucht euch an leichten Gin´s. Ihr werdet Aromen und Düfte in allen möglichen Richtungen finden. Der Gin ist eine wahre Aroma-Bombe. Auch in Cocktails gibt es so viel tolles zu entdecken. Ein gut zubereiteter Gin-Fizz ist einfach klasse und hält locker bei jeder Pina Colada mit. Man muss sich nur an den Gin trauen, auch wenn es bei den ersten Versuchen nicht sehr positiv ausfiel. Ich wahr am Anfang auch nicht vom Gin zu begeistern aber ich hab einfach experimentiert und will auf den Wacholderbrand nicht mehr verzichten. Er ist es einfach Wert.

Mittwoch, 11. Juli 2007

Molecular Mixology mit Robert Hess (Teil 2)


...wieder zusammen mit Jamie Boudreau in Seattle und wieder einmal natürlich auf Small Screen Network. Mehr brauch ich dazu wohl nicht sagen :-) Einfach schauen und genießen.

Kristina Wolf - the N.O.S.E.





Kennen gelernt über ein Internetforum möchte ich heute Kristina Wolf a.k.a. The Nose vorstellen. Sie ist bereits seit vielen Jahren in der Branche tätig und als Expertin für Whisky und Rum bekannt.
Der Spitzname "The Nose" entstand, so Kristina, durch ihre Freunde die sie "Die Nase" oder "Nässchen" nennen, aufgrund der Geschmacks- und Aromenfindung von Spirituosen. Den ersten Single Malt ,mit 16 Jahren beim Vater getrunken, folgte eine Ausbildung zur Restaurantfachfrau, dann zur Hotelbetriebswirtin inkl. Weinfachberaterin. Parallel dazu immer das Bestreben gute und außergewöhnliche Spirituosen kennen zu lernen. Der Rum wahr von vorn herein die große Leidenschaft und durch den Lebensgefährten kam noch die Welt des Whiskeys hinzu. Und vor nunmehr zwei Jahren wurde entschieden, die Passion zumBeruf zu machen, und seit März diesen Jahres gibt es auch ganz offiziell den Laden "the N.O.S.E" - the Nature Of Spirit Experience. Angelehnt an den Spitznamen wie man sich sicher denken kann.
Zu finden ist der Shop bei Cadenheads Berlin welcher sich mit NOSE das Ladengeschäft teilt. Cadenhead bietet fast ausschließlich Whiskys an, davon allein über 700 Single Malts. Kristinas Laden führt hauptsächlich Rum (über 150 verschiedene), davon auch einige Cadenheadabfüllungen. Desweiteren Cognac, Calvados, Wodka, Gin und eine sehr ausgewählte Selektion an Obstbränden, die sich auch bei einigen Barkeepern grosser Beliebtheit erfreuen.
Hinter dem ganzen steckt die Idee "Meine Vorliebe für gute Spirituosen auch anderen Geniessern näher zu bringen. Gerne auch als eine Art "Trüffelschwein", als Lehrerin, Überzeugerin" - hier ist man mit ganzem Herzen bei seiner Arbeit.
Die NOSE-Spirituosen werden exklusiv abgefüllt ohne dabei geblendet zu werden oder mit anderen Worten: Hier bekommt man einen echten Rum mit vollem, natürlichen Aromen meist in Fassstärke. Daraus resultiert auch die erste Hausmarke des Ladens der "Pit Mock". Ein 9 Jahre alter Panama Rum mit 48,3%. Geplant sind noch zwei weitere Marken wie mir Krissi verriet. Da kann man noch gespannt sein was alles kommen wird. Auch auf die Frage welcher Bereich der Bar in Zukunft der Aufstrebende sei, bekam ich diese Antwort: "Rum, definitiv! Rum bietet an Geschmacksbandbreite erheblich mehr als Whisky, ist vielseitiger einsetzbar und Global vertreten. Rum ist innerhalb der "alten" EU deutlich stärker vertreten und verbreiteter als in Deutschland. Es wird zwar noch eine Weile dauern, bis Rum einen ähnlich hohen Stellenwert in den Köpfen der Leute bekommt wie Whisky, aber ich arbeite daran."
Es ist schön das ich nicht der Einzige mit dieser Meinung bin, da der Rum auch meine Bevorzugte Spirituose ist. (das Selbe denke ich auch über Cocktailbitters)

Dienstag, 10. Juli 2007

Cocktailbitters - Die Zukunft der Bar


Bitters erfahren momentan eine wahre Renaissance. Gab es vor geraumer Zeit bei uns nur die beiden Bitters von Riemerschmid und den Aromatic Bitter von Angostura so rücken diese vergessene Zutaten wieder ins Rampenlicht. Bestätigt wird das durch den weltweiten Erfolg der Bittersmanufaktur The Bitter Truth von Stephan Berg und Alexander Hauk. Ist doch auch nach der Namensdefinition von "Cocktail" ein Bitter absolut notwendig.
Auch ich wurde erst sehr experementierfreudig seitdem ich die TBT´s in meiner Bar stehen habe. Ich möchte die Cocktailbitters nicht mehr missen müssen, bringen sie doch den letzen Kick in einen Drink oder beeinflussen den Geschmack maßgeblich. Für mich liegt in den Bitters die Zukunft der Barkultur. Es werden hoffentlich noch mehr Produkte auf den Markt kommen. So dürfte es auch nicht mehr lange dauern bis der neue Angostura Orange Bitter bei uns auf den Markt kommt. Selbst ich bin am Testen eines eigenen Bitters, der aber noch einiges an Feinarbeit vertragen muss...
Andere Länder sind schon ein wenig weiter im Bitterssortiment. So gibt es in England noch die Bitters der Fee Brothers von Peychaud´s oder von Regans (Wer mir sagen kann wo ich diese Produkte bekommen kann, bitte bei mir melden) Der Ursprung der Pflanzenextrakte (18./19. Jhd.) ist wie so häufig die Medizin. Ursprünglich als Medikament gedacht schwebten diese Zutaten zwischen Apotheke und Gastronomie. So ist der Angostura zum Beispiel eine deutsche Erfindung. Ein Heilmittel gegen Tropenkrankheiten in der preußischen Armee.
Die Bitters kommen auf ganz großen Schritten zurück in die Barwelt und beleben klassische wie moderne Drinks. Man darf gespannt sein was sich die nächsten Jahre in dieser Richtung noch entwickeln wird...

"Die Bittes sind die Ursprünge der Bar. Wir sollten uns wieder auf die Ursprünge besinnen!"



Stephan Berg , The Bitter Truth

Montag, 9. Juli 2007

Drink-Blog-Talk

Durch den Bitters-Blog erfuhr ich von diesem Projekt in dem sich Internationale Blogs zum Thema Cocktails, Bar und alles was dazu gehört zu einer Diskussion aufgerufen wurden. Das Ganze findet vom 22.9-29.9.2007 statt.

Eine echt tolle Idee der ich natürlich auch beiwohnen werde. Alles Weitere dazu gibt es natürlich hier im Blog zu lesen. In diesem Sinne: Let´s talk about drinks!

Samstag, 7. Juli 2007

Fritz Kola


Ebenfalls bei meinem Hamburgaufenthalt stieß ich auf diese interessanten Flaschen, von denen ich bisher nur einmal etwas im Internet gehört habe. Fritz Kola gibt es bei mir nicht zu erwerben und so musste ich dieses Produkt einfach testen. Zumindest heißt es auch von den Herstellern "Das Ende des Monopols der Allerwelts-Cola ist gekommen!" Geschmacklich geht das ganze in Richtung Pepsi oder Afri Cola aber bei weitem nicht so süß. Das ist meiner Meinung nach auch das besondere an dieser Hamburger Cola. Sehr ausgewogen ohne nur süß zu schmecken aber dafür mit einem recht hohen Koffeinanteil (25mg/100ml) ; Zudem schauen die 0,33l-Flaschen noch gut aus durch ihr schlichtes aber markantes Design.
Die Cola gibt es zudem noch in den Sorten Zuckerfrei und Kola-Kaffee, sowie weitere Produkte aus der Reihe Fritz-Limo, von denen ich nur die Geschmacksrichtung Zitrone testen konnte. Vom Geschmack wie Fanta Zitrone aber wiederum nicht so süß - super.
Wer also die Möglichkeit Fritz anzutesten sollte dies machen. Eine sehr gute Alternative zu den üblichen "Allerwelts-Softdrinks".

Freitag, 6. Juli 2007

IndoChine - Hamburg


Am frühen Abend, bevor es ins Christiansens ging wahr ich im Indochine. Genauer gesagt in der Bar SáVanh. Direkt an der Elbe gelegen ist hier eine schöne Bar im asiatischen Style entstanden.
Der Innenraum ist mit schwarzen Lederhockern und beleuchteten Tischen ausgestattet. Direkt darüber Kunstvolle Kronleuchter welche die Farbe wechseln. Ein sehr großer Außenbereich machen die Bar bei besten Wetter sehr angenehm mit super Blick auf die Elbe und dem Hafen. Daneben befindet sich noch eine weitere Außenanlage mit einer extra Bar und Liegestühlen direkt am Wasser. Das ganze Ambiente versprüht ein herrlich mediterranes Flair.
Die Cocktailauswahl ist ziemlich groß und die Wahl fällt einem schwer. Die vier Drinks, die wir zu zweit hatten, wahren allesamt ok wenn auch teilweise sehr stark - Mit Spirituosen wird nicht gespart. Die Cocktails schauen auch super aus trotz Obstsalat am Glas. Die Preise der Drinks sind allesamt sehr fair. Lediglich die Flaschenpreise finde ich sehr hoch (aber wer kauft schon eine ganze Flasche)
Nicht sonderlich weit entfernt befindet sich das CoChine - die Zweitbar des Indo´s im Stilwerk, welche ich aus Zeitgründen nicht geschafft habe zu besuchen. Wer will kann auch die IceBar besuchen welche sich über dem Indochine befindet. Eine Bar komplett gebaut aus Eis - dort bekommt man allerdings nur Champagner und Wodka zu trinken.
Das Indochine hat mir auf ganzer Linie gefallen. Hier kann man die ein oder andere gemütliche Stunde verbringen bei Loungemusik und guten Getränken. Wenn ich das nächste mal in der Hansestadt bin freue ich mich schon darauf hier wieder einen Cocktail drinken zu können.
http://www.indochine.de/

Donnerstag, 5. Juli 2007

Wasser ist Luxus - Luxuswasser


Wasser ist Luxus und eine Ressource welche nicht einfach verschwendet werden darf. In großen Teilen der gibt es das Kostbare gut nicht. Jeder tropfen ist extremst wichtig und es wurden schon Kämpfe darum ausgetragen. Wir gehören zu den glücklichen denen das H²O in unendlichen Mengen zur Verfügung steht. Doch seit geraumer Zeit wurde auch bei uns das Luxusgut Wasser entdeckt.
Die Norwegische Quelle der Firma Voss z.B. verkauft das, laut ihrer Meinung, reinste Wasser in einer Kelvin Klein Designer-Flasche. So eine Flasche macht wirklich einiges her aber das hat auch seinen Preis. Ca. 4-5€ muss man für die große 0,8l-Einheit schon bezahlen. Wer es sich Wert ist kann auch getrost zum Bling H²O greifen. Hier bekommt man schon 0,7l in einer wirklich hübschen Flasche, welche mit Swarovski-Kristallen verziert ist. Das extra zuvor gefilterte Nass aus Tennessee ist schon für ca. 50€ zu bekommen - ein Schnäppchen!
Daneben gibt es dann noch Wässerchen wie Fiji für ca 5€, Fine oder Karoo für je ca 12€ und noch einige mehr.
Wer sich nicht gleich eine ganze Flasche zulegen will hat ja vielleicht Glück und in seiner Nähe befindet sich eine Wasser-Bar. Jene Geschäfte welche nur die klare Flüssigkeit in verschiedensten Sorten aus den verschiedensten Herkunftsländern verkaufen.
Für mich ist das ganze einfach total nutzlos ; Überteuertes Wasser in hübschen Flaschen ohne Preis-/Leistungsverhältnis. Jedes "normale" Mineralwasser sollte wohl auch ausreichen um seinen Durst zu löschen oder einen Drink damit zu mixen. Ich persönlich kaufe Wasser von einem Disscountmarkt und fühle mich dabei wohl.

Mittwoch, 4. Juli 2007

Robert Hess Interview mit Plymouth Gin


Genauer gesagt mit Sean Harrison dem Master Distiller von Plymouth . Ein schönes Gespräch über Gin, Bar´s und Cocktails. Plymouth Gin ist einer der ältesten Brennereien Englands und erlebt gerade ein großes Comeback im andauernden Gin-Boom. Zudem wahr diese Destillerie die erste, welche Dry Gin brannte. Als Botanicals kommen hier Wacholder, Orangenschale, Zitronenschale, Kardamom, Koriander, Lilienwurzel und Angelikawurzel zum Einsatz. Mehr dazu natürlich auf der gelungenen Internetseite der Engländer. Oder wie heißt es so schön am Ende des Videos: There is always time far a martini.


Dienstag, 3. Juli 2007

In stiller Trauer


Heute habe ich erfahren das ein Freund den ich seit 3 Jahren aus dem Internet kenne am vergangenem Sonntag bei einem Unfall tödlich verunglückt ist. Übermorgen währe er 19 Jahre alt geworden.

Mein Beileid gilt der Familie, den Verwandten und den Freunden von Ralf.

Ralf wahr freundlich, nett, hilfsbereit und immer gut drauf. Einer der Stammuser von case-modder.de und der zuverlässigste Newsposter dieser Seite. Du wirst mir fehlen Kumpel.
you used to be your own protection
but your path had lost direction
a black wind took you away
and held the darkness over day

Der Daiquiri


Ein Cocktail welcher in fast jeder Bar zu finden ist. Einer der großen Klassiker und durch einen großen Schriftsteller endgültig bekannt geworden.
Erfunden durch Zufall ca. 1896 von einem kubanischen Arbeiter dessen Gin sich dem Ende neigte nahm er einfach seinen vorhandenen Rum und mischte diesen mit Limettensaft und Zucker. Auch die Medizin spielt in diesem Drink wieder eine Rolle. Wahr Wasser mit Rum und Lime auch zeitweise ein Mittel gegen Malaria. Erst 13 Jahre später, 1909 kam das Rezept des Daiquiris mit dem Seefahrer Lucius Johnson in die neue Welt nach Washington.
Der Rumdrink eroberte die Welt schließlich nachdem er sich zum Lieblingsdrink von Ernest Hemingway entwickelte in der weltbekannten Floridita Bar . Noch heute erinnert daran eine Statue von Hemingway an der Theke des Floridita mit einem Daiquiri in der Hand (Ernest trank ihn meistens als frozen)
Auch John F. Kennedy kürte das einfache Rezept zu seinem lieblings Pre-Dinner-Drink.
Heute ist vorallem der Frozen Strawberry Daiquiri und der klassische Daiquiri bekannt. Daneben gibt es noch unzählig weitere Fruchtkombinationen. Ein perfekter Cocktail an warmen und heißen Tagen zum Ausklag des Tages.

Daiquiri
  • 5cl Rum

  • 3cl Limettensaft

  • 2cl Zuckersirup

Montag, 2. Juli 2007

Smirnoff Cocktails


Pesönlich halte ich nicht viel von Fertigprodukten aus der Flasche. Es gibt einfach nichts besseres als einen Drink frisch aus dem Shaker, Blender oder Mixer. Neugierig wurde ich jedoch bei diesen beiden Produkten welche ich gerde im Internet entdeckte.
Nebem dem Smirnoff Caipiroska wird es in Zukunft noch 2 weitere "Cocktails" aus der Flasche geben. Smirnoff Vodka Mojito und Smirnoff Grand Cosmopolitan.
Letzterer wird nach meinen Informationen, welche ich gefunden habe, mitunter mit Grand Manier, Limonen- und Cranberysaft hergestellt. Erstaunlich hochwertig für einen Fertigcocktail. Der "Mojito" wird hergestellt auf der Basis des Smirnoff No.21 versetzt mit Minz- und Limetten-Aromen. Der Flaschenpreis liegt bei ca 13 US$.
Wann, und ob diese Produkte bei uns überhaupt auf dem Markt kommen ist mir nicht bekannt.

http://www.smirnoff.de/

Sonntag, 1. Juli 2007

Martini - El Toro

Neuer witziger Martini-Werbespot. Neu ist hier auch das Flaschendesign der italienischen Vermouth-Manufaktur

Molecular Mixology mit Robert Hess


Hier ist es. Dar erste von drei Videos von Robert Hess (Drinkboy ) zum Thema Molecular Mixology. Zusammen mit Jamie Bodreau, einem weiteren Namhaften Bartender, werden zunächst die Grundlagen des neuen Trends besprochen bevor es dann beim mixen eines "Rosewater Rickey" heiß her geht.

Die Ladezeit des Videos kann ein wenig dauern aufgrund einer Länge von über 14 Minuten. Zu sehen ist das ganze wie alle Hess-Videos auf Small Screen Network