Donnerstag, 2. Oktober 2008

Traveling Mixologists im Reingold Berlin


Nach einer nervenaufreibenden Anfahrt von knapp zehn Stunden im

Wie versprochen hier der erste Teil des Wochenrückblickes. Ich gehe hier am einfachsten chronologisch vor und schreibe auf was mir einfällt, auch wenn es schon auf diversen anderen Seiten im Netzt zu finden ist. Deshalb beginne ich auch mit er TravMix-Veranstaltung des vergangenen Sontags.Nach einer nervenaufreibenden Anfahrt von knapp zehn Stunden im Zug war ich an diesem Tag froh endlich in der Hauptstadt angelangt zu sein. Nach einer kurzen Pause in meinem Hostel ging es auch sogleich weiter in die neueröffnete Reingoldbar. Hier fanden sich die Traveling Mixologists zur fulminanten Eröffnung des Barconvents Berlin ein.Ich musste mich zunächst in Geduld üben, nachdem ich erfuhr das die Bar erst um 21 Uhr öffnet (2 Stunden Wartezeit für mich). Die Herren in Weiß konnten sich an diesem Abend bestimmt nicht über Arbeitsarmut beklagen, dennoch blieben die von Mixology angedeuteten Wartezeiten im normalen Bereich. Was will man auch anderes erwarten bei der Menge an erfahrenen Bartendern mit geübten Händen und jede Menge Service-Personal? Unter dem Publikum befand sich fast die komplette europäische Barelite (und eine kleine Gruppe Barfreaks).Der wohl am meisten georderte Drink der Nacht dürfte der Gin Basil Smash gewesen sein. Im Sekundentakt verlies diese Kreation Glas um Glas den Tresen. Aber auch die anderen Getränke der Karte konnten voll und ganz überzeugen. Zur Auswahl stand eine großzügige Liste mit Drinks namhafter Bartender und Bars aus der ganzen Welt. Die Wahl des richtigen Drinks wurde mit der Zeit leider immer schwerer und schwerer - Nicht wegen dem Alkohol sonder da bereits nach knappen drei Stunden die Karten auf mysteriöse Art und Weise ausgingen – natürlich wollte sich jeder sein Exemplar sofort sichern :-)Natürlich durfte auch bei dieser TravMix-Veranstaltung die Panne des Abends nicht fehlen. So musste Mixologe Bastian Heuser erfahren das man den Dash-Aufsatz einer Peychauds-Flasche doch besser festhalten sollte – es ist einfach zu viel Bitters im Glas wenn sich der Aufsatz löst und aus einem Dash eine halbe Flasche wird…Zum Schluss bleibt mir nur noch eines zu sagen: Ein fantastischer Auftakt der diesjährigen Bar-Messe welcher noch viele Überraschungen bereithalten sollte...

Kommentare:

  1. Hi,
    falscher Account, der post ist von Christian! ;)

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  2. Ich glaube, dass ich den "Dash Bitters" nie vergessen werde...wenn mich nicht alles täuscht war es eine halbe Flasche! Da sieht man mal, dass Bitters nicht alles im Leben sind ;-)

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  3. Komisch das der Artikel angegeben ist als "geschrieben von Torben" nachdem cih eingelogt bin - was solls

    @b: Weniger ist mehr ;-)

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