Brilliant Cocktails Season 2
Chris Doing legt wieder los! Man darf sich in der nächster Zeit wieder auf grandiose Cocktailvideos aus Kopenhagen freuen! Zehn neue Episoden des Videoblogs werden dazu in den nächsten Monaten veröffentlicht.
Chris Doing legt wieder los! Man darf sich in der nächster Zeit wieder auf grandiose Cocktailvideos aus Kopenhagen freuen! Zehn neue Episoden des Videoblogs werden dazu in den nächsten Monaten veröffentlicht.
Geschrieben von Christian um 13:22 0 Kommentare
Labels: Dies und Das
Nun ist es aber Aufgabe des MxMo einen Drink vorzustellen der entweder New-Orlenas-Inspiriert ist oder eine Variation eine N.O.-Cocktails darstellt. Bei den Drinks fallen mir natürlich spontan der Ramos Gin Fizz ein sowie der Sazerac. Bei den Zutaten sind das Rye, Peychauds Bitters und Minze. Aufgrund dieser erster Gedanken viel die Entscheidung auf einen inspirierten Cocktail. Nach einigen (fehlgeschlagenen) Versuchen kam ich der Sache schon näher und kann heute einen einfachen Drink präsentieren dessen Zutaten an die Stadt am Mississippi angelehnt sind. Geschrieben von Christian um 14:25 0 Kommentare
Labels: Mixology Monday
Galileo, die Pro Sieben Wissensschow, hat gerader seinen Beitrag zu den besten Party-Gadgets des Sommers gezeigt. Gewählt wurde die Hitliste Online durch die Zuschauer. Nebst aufblasbarem Whirlpool und Gläsern aus Eis war auf Platz 1 tatsächlich das bekannte Pülverchen-Set für Molekulare Cocktails!
Es scheint so als ob das Produkt in der breiten Maße bekannter ist als erwartet. Getestet wurde ein Tequila Sunrise in der Standart-Variante sowie in der gelierten matschigen Variante. Im unteren Teil des Glases schleimten Grenadine-Perlen vor sich hin, welche mit Tequila-Orangensaft-Schaum gefloated wurden. Geschmacklich hatten die Tester zwar keinen Favoriten aber der Preis sowie die lange Zubereitungszeit war dann doch zuviel des Guten! Klarer Sieg für den echten Cocktail!
Geschrieben von Christian um 19:34 0 Kommentare
Labels: Dies und Das, Molecular
In letzter Zeit könnten meine Tage auch 48 Stunden haben. Jeden Tag Überstunden und das auch noch am nächsten Samstag sowie Sonntag. Daneben gibt es noch einige Termine zu legen und am Bahnhof muss ich noch Karten Reservieren für meine fahrt nach Berlin im September (BCB natürlich) und drei Tage später nach Hamburg zum Cocktailforum Community-Treffen. Zu allem Überfluss entschied sich nun auch noch meine Digitalkamera den Geist aufzugeben so das ich momentan keine Bilder für den Blog einstellen kann bis der Ersatz ankommen wird. Aber viel Zeit hab ich wie schon erwähnt eh nicht obwohl ich hier viel mehr schreiben möchte wie ich es momentan mache.
Dafür konnte ich mich einer anderen Arbeit ein wenig widmen. Die Cocktailwelten bekommen ihr eigenes Logo und ein Entwurf ist mittlerweile fertig gestellt. Was denkt ihr?
Die Idee ist Angelehnt an der „Fleur de Lis“, als Zeichen der fränkischen Könige und der Königswürde. In Kombination mit dem Cocktail-Symbol schlechthin symbolisiert das Logo in diesem Sinne den „König Cocktail“.
Geschrieben von Christian um 17:15 9 Kommentare
Labels: Dies und Das
Ganz kurz und schmerzlos um was es geht: Le Lion Bar de Paris, Hamburg wurde gestern auf den „Tales of the Cocktail“ bei den jährlichen Spirit Awards zur „Worlds best new Bar“ gekürt! Konkurrenten wie das PDT in New York wurden durch die enorme Kompetenz des Hamburger Teams auf die hinteren Plätze gedrängt. Weitere Nominierungen sind hier zu sehen.
Ich gratuliere dem Löwen-Team zu dieser großartigen Leistung! Mögen noch mehrere Preise den Weg in die beste neue Bar finden! Santé!
Geschrieben von Christian um 10:33 0 Kommentare
Labels: Barkultur, Dies und Das, Veranstaltungen
Geschrieben von Christian um 09:26 0 Kommentare
Labels: Barcheck
Geschrieben von Christian um 11:25 2 Kommentare
Labels: Barkultur
Geschrieben von Christian um 22:04 0 Kommentare
Labels: Cocktail, Veranstaltungen
Innerhalb des letzten Jahres habe ich es etliche Mal geschafft Bars in Hamburg zu Besuchen. Ich war in Frankfurt, in Düsseldorf und in Köln. All diese Orte sind mindesten 500km von mir entfernt. Was ich bisher noch nicht geschafft habe ist das 120km entfernte München. Schlussendlich habe ich es doch geschafft die Landeshauptstadt zu Besuchen. Erste Station: Das Schumanns.
Drinks sollte geläufig sein wenn man das Buch zur Bar kennt. Die Art der Zubereitung entspricht dabei natürlich allen Regeln. Liebe zum Detail und das genaue abstimmen des Drinks sind hier im Vordergrund. Bestellt wurde von mir und einem Freund ein Champagne Julep, Tom Collins, Ramos Gin Fizz, Mojito sowie ein (noch namenloser) Drink mit Sake. Es gab hier absolut nichts zum aussetzen. Wenn des doch nur immer so sein könnte…Geschrieben von Christian um 14:35 0 Kommentare
Labels: Barcheck
Ich wollte an dieser Stell nur noch einmal darauf aufmerksam machen das der OCC Fütyülös Summer Contest noch genau 10 Tage läuft. Die bisher eingesendeten Rezepte zeigen allesamt den aktuellen Trend frische Zutaten und Kräuter zu nutzen. Von Paprika, über Kürbis und Birnen Püree bis hin zu Basilikum und Rosmarin ist alles vorhanden. Ich hoffe das es in der Hauptstadt genug Gemüseläden und Wochenmärkte gibt, welche die Jury beim mixen der Drinks mit frischen Zutaten versorgen. (Ich habe gehört in Hamburg würde es notfalls noch Himbeeren geben…)
Geschrieben von Christian um 13:28 0 Kommentare
Labels: Veranstaltungen
The Bitter Truth´s „Jerry Thomas Own Decanter Bitter“ wurde in einer sehr begrenzten und limitierten Stückzahl hergestellt was dazu führte das dieses Produkt innerhalb kürzester Zeit in sämtlichen Shops ausverkauft war. Wer keine Flasche mehr bekommen hat muss sich darüber keine Gedanken machen. Man greife einfach auf die zweite Auflage zurück! Drinkology ist doch immer wieder für eine Überraschung gut!
Geschrieben von Christian um 13:02 2 Kommentare
Labels: Dies und Das
Die anderen Blogs haben es bereits erwähnt und auch mich hat das Sommerloch voll erwischt. Das Wetter ist einfach zu schön um länger am Computer zu sitzen. Da lieg ich lieber auf der Terrasse herum, trinke etwas viel zu kaltes und wärme mich hinterher wieder am Grill auf. Dennoch hab ich es geschafft mich letzten Sonntag von der Liege aufzuraffen und den weg ins Oberbayrische zu schaffen. Nördlich am Tegernsee vorbei zum Schliersee und immer gerade aus zu einer kleinen Ortschaft namens Neuhaus. Hier befindet sich die bayrische Single Malt Destillerien Slyrs.
Durch den seitlich gelegenen kleinen Eingang geht es direkt in den Laden. Hier werden neben dem 3-jährigen Slyrs und dem Slyrs-Likör auch diverse Brände von Lantenhammer, Gläser, Karaffen und Slyrs-Fanartikel verkauft. Nach dem entrichten des 5€-Eintrittgeldes wird man zunächst in den kleinen Videoraum im Ladenbereich geführt. Hier wird man in 10 Minuten kurz über die Idee und Geschichte der Brennerei eingeführt sowie über die Herstellung des Malts. Danach geht es weiter zu den Produktionsanlagen, welche sich im selben Gebäude befinden. Auf der linken Hallenseite befinden sich die Gärbehälter und alles was zum einmaischen des Gerstenmalzes notwendig ist. Die Gerste, ebenfalls aus Bayern stammend, wird bereits fertig gemälzt angeliefert. Dies ist der einzige Schritt den Slyrs in der Produktion nicht selbst unternimmt. Aus einem 30t-Silo wird das Getreide in die Halle befördert und zunächst geschrotet. Pro Vorgang werden hierzu 350kg Gerste benötigt. Mit Wasser aufgefüllt und kontrolliert erhitzt (im Maischegefäß) wird durch natürliche Enzyme der Zucker der Gerste freigesetzt. In den folgenden 5300-Liter-Gärtanks wird aus dem „Zuckerwasser“ in den nächsten sieben Tagen die fertige Maische mit ca. 6% Alkoholanteil gewonnen – beim Whisky bis hierhin eine Art „Bier“.
Mittels einer Rohrleitung wird der Grundstoff in die beiden gegenüberliegenden Rohbrandblasen im Pott-Still-Verfahren gepumpt. Die je 1500 Liter fassenden Destillen werden mittels Dampf beheizt. Diese sehr schonende Art und Weise den Alkohol zu destillieren sorgt für einen sehr hochwertigen Brand da die Maische relativ langsam erhitzt wird. Pro Brennblase werden in einem Durchgang (Dauer ca. 6 Stunden) ca. 350 Liter 30%iger Rohbrand erzeugt. Gesammelt im selben Behälter führt eine weitere Rohrleitung zur dritten Anlage. Diese ist identisch mit den anderen Beiden mit Ausnahme eines Plexiglaskastens und jede Menge Steuersiegeln an den Zählern – Papa Staat überwacht sehr genau! Hier entsteht der fertige Brand des späteren Whiskys. In einem 8 Stunden andauernden Brennvorgang werden ca. 500 Liter 70%iges Destillat erzeugt, nachdem der Vor- und Nachlauf abgetrennt wurden.
Sehr interessant ist auch die hierzu eingerichtete Ecke mit den Geruchsproben. Wann bekommt man schon einmal die Chance verschieden Stadien des Whiskys zu erschnuppern? Der Vorbrand ist noch sehr aromatisch und erinnert an ein frisch gebackenes Brot. Das Getreide kommt hier noch sehr stark zum Vorschein. Der Vorlauf hingegen riecht nach einer Mischung aus Lösungsmitteln und Farben. Der kurz darauf folgende Mittellauf ist wie zu erwarten fast neutral und unauffällig. Umso wichtiger ist es den Nachlauf rechtzeitig abzutrennen – eine übel riechende Flüssigkeit, welche man mit alten Turnschuhen und Räucherfleisch beschreiben könnte! Sehr angenehm in der Nase ist der fertige Whiskey auf Fassstärke bereits vor der Fassreifung.
Weiter geht es über einen Holzsteg in die zweite Halle der kleinen Brennerei. Hier werden die Fässer gelagert für den 3-järigen Slyrs mit einer Stärke von 55%. Ganz nach Vorbild des amerikanischen Bourbons werden neue 225l-Fässer aus amerikanischer Weiseiche verwendet. Für den kommenden 12-järigen Slyrs werden gebrauchte Fässer des Dreiers verwendet. Abgefüllt wird nach der Fassreife in bei Lantenhammer auf 43% Trinkstärke eher das Produkt in den Verkauf geht. In der Lagerhalle konnte ich vor allem ein Fass nicht übersehen. Unter einer Rampe befand sich ein größeres, schon sehr altes Fass, welches nicht zu den andern passte. Was verbirgt sich wohl in Fass-Nr. 45? Über besagte Rampe gelangt man auch in den Verkostungsbereich. Hier bekommt jeder Besucher eine Probe des Whiskys sowie des Likörs. Der Slyrs ist für sein noch sehr junges schon ungewöhnlich weit. Zwar noch etwas scharf aber dennoch schon viele verschiedene Aromen nach leichter Eiche, Karamell und Frucht im Abgang. Der Likör hingegen schmeckt sehr stark nach Karamell und Honig. Für meinen Geschmack ist er auch viel zu süß geraten. Der Whisky geht hier fast unter. Eine Mischung aus beiden Produkten könnte allerdings eine gute Lösung sein um den Likör aufzubessern.
Wer die Chance hat die Brennerei zu besichten sollte sie auf jeden Fall nutzen. Alleine die Geruchsproben sind ein Besuch allesamt wert. Geschweige denn eine Singel-Malt-Produktion im eignen Land zu besichtigen. Da die Produktion nur sehr begrenzt ist und die Nachfrage nicht mehr gedeckt kann werden pro Besucher nur jeweils eine Flasche Slyrs (39€) und Slyrs-Likör (29€) verkauft. Es ist also von Vorteil wenn man wie ich ein paar Nicht-Whisky-Trinker mitnimmt.
Geschrieben von Christian um 12:25 1 Kommentare
Labels: Whisky
Es ist schön wenn man Arbeitskollegen hat, die Ihre Pause mit dem lesen einer Bild-Zeitung verbringen. Auf der heutigen Titelseite befand sich neben dem obligatorischen „Mädchen von Seite 1“ eine Liste mit den zehn beliebtesten Softdrinks der Deutschen. Ermittelt wurden diese mit der Verbraucher-Analyse 2007/2008.
An erster Stelle in den Top 10 (wie man sich denken kann) ist Coca-Cola. Gefolgt wird die braune Brause von Fanta, Sprite, Coka-Cola light und Punica Fruchtschorle. Den sechsten Platz teilt sich Pepsi-Cola mit Punica Tea & Fruit. Auf den letzten drei Plätzen sind noch Mezzo-Mix, Red Bull und Nestea platziert.
Geschrieben von Christian um 19:30 0 Kommentare
Labels: Dies und Das, Non-Alcoholics
Geschrieben von Christian um 17:25 4 Kommentare