Samstag, 27. Februar 2010

Die besten Whiskys 2010

Im Rahmen einer Blindverkostung über drei Runden wurden für die World Whisky Awards 2010 die besten Whiskys des Jahres ermittelt. Präsentiert wird dieser Award vom englischen Whisky Magazin unter der Leitung des renommierten Whisky- und Rum-Profis Dave Broom. Aufgrund der Ar der Verkostung sind die Ergebnisse dieses Preises hoch anzurechnen da hier keine Markennamen oder ähnliches die Tester beeinflussen konnten. Folgende Produkte kamen in den sieben Hauptkategorien jeweils auf den ersten Platz:

Bester Single Malt: Ardbeg Corryvreckan
Bester Blended Whsiky: Hibiki 21
Bester Blended Malt: Taketsuru 21
Bester American Whisky: Rittenhouse Straight Rye 100 proof
Bester Grain Whisky: Greenore 15
Bester Neuester: Parker´s Heritage
Bester Whiskylikör: Wild Turkey American Honey

Montag, 22. Februar 2010

Mixology Monday: Absinthe


Kaum zu glauben aber es ist wieder einmal Mixology Monday. Dieses mal dreht sich alles um eine Spirituose die wie keine andere Missverstanden wird - der Absinth. Dieses Kräuterprodukt das seit jeher eine Basis der klassischen Cocktails ist und doch immer wieder übersehen wird soll sich heute in all seinen grünen Facetten zeigen wenn es nach Sonja vom Thinking of Drinking Blog geht. Es gibt deutlich mehr gemischte Getränke mit der Grünen Fee als den Sazerac oder den Absinthe Drip.
Die Geschichte auf welche Absinth immer und immer wieder reduziert wird ist wohl der angeblich unverwechselbare Rausch welcher das Getränk hervorrufen soll. Ein solcher Rausch soll angeblich auch dafür verantwortlich gewesen sein das sich der Maler Vincent Van Gogh ein Ohr abschnitt - wenn man der Legende denn Glauben kann... Für ein solches Verhalten sei der im Absinth vorkommende Stoff Thujon verantwortlich. Dieser soll nicht nur euphorisierenden und aphrodisierenden wirken, Abhängig machen sonder auch sehr gesundheitsschädlich sein weshalb Absinth im Jahre 1915 in vielen Ländern weltweit verboten wurde. Neueste Untersuchungen können diese Eigenschaften allerdings nicht nachweisen und so ist die Grüne Fee heute wieder fast überall erhältlich auch wenn es seitdem einen gesetzlichen Höchstwert für Thujon gibt (35mg/L). Auch wenn dieser wunderliche Stoff nicht so gefährlich ist wie es sein schlechter Ruf verbreitet ist und bleibt er ein Nervengift - das ist Nikotin allerdings auch. Thujon kann in höheren Dosierungen zu Schwindel, Krämpfen und Halluzinationen führen - Alkohol aber auch. Im Übrigen wurde der durchschnittliche Thujongehalt von Absinth vor dem Verbot auf durchschnittliche 25mg/L errechnet also deutlich unter dem jetzigen Grenzwert! Diese Menge reicht keinesfalls aus um einen Rausch von dieser Substanz zu bekommen, die außer im Wermutkraut auch im Thymian, Salbei und Rosmarin zu finden ist - vorher entfaltet der Alkohol seine schlechten Eigenschaften.
Doch was ist Absinth überhaupt? Dieses auch Wermutspirituose genannte Produkt wird neben dem echten Wermutkraut noch aus einer Vielzahl anderer aromatischen Kräutern hergestellt wie Anis, Fenchel, Salbei usw. Natürlich hat jeder Hersteller sein eigenes Rezept für seine Kräutermischung, welche natürlich streng geheim ist. Es lohnt sich also definitiv verschiedenste Absinthe zu verkosten da jeder seine eigenen Geschmacknuancen mit sich bringt. Nicht außer acht lassen darf man natürlich den Alkoholanteil der bei der "Grünen Fee" sehr oft jenseits der 60% liegt!
Zugegeben ist der leicht bittere und kräftige Geschmack dieser Spirituose nicht jedermanns Geschmack aber es gibt auch Drinks in denen der Absinth zur Geltung kommt ohne zu überheblich zu wirken. Einer dieser Cocktails möchte ich euch hier vorstellen.

Ante Variation
4.5 cl Calvados
1.5 cl Cointreau
1.5 cl Absinth

Die Zutaten werden auf viel Eis gerührt und in ein gekühltes Glas abgeseiht. Der Absinth geht dabei eine wundervolle Symbiose mit dem Calvados ein welcher ihn zwar etwas im Aroma abschwächt aber zugleich eine gewisse Fruchtigkeit verleiht. Die grüne Fee bleibt dennoch dominant. Hier empfiehlt es sich einen leichten Fine-Clavados zu verwenden der noch nicht all zu lange in Fässern gelagert wurde. Der Cointreau in dem Rezept ist zwar nicht anhand des Geschmackes auszumachen doch verleiht er der Mischung die nötige Süße um ihn gefälliger zu machen. Der Ante ist einfacher gesagt ein Cocktail zum niederknien! Vielleicht hilft er ja den Absinth die Aufmerksamkeit zu geben die er verdient hat. Sante!

Samstag, 20. Februar 2010

Finest Spirits & Lantenhammer Cup

Müde aber gut gelaunt bin ich wieder aus München zurückgekehrt um über die heutigen Geschenisse des Munich Whisky und Bar Festival zu berichten. Und dieses Jahr macht die Ausstellung seinen Namen alle Ehre. Neben den Unmengen an Whisky aus aller Welt sind, im Vergleich zum letzten Jahr, deutlich mehr Produkte aus anderen Bereichen ausgestellt worden. Eine Breite Auswahl von Obstbränden, Gins, Tequilas, Rums ect. wurden dem geneigten Publikum fachgerecht präsentiert. Auf zwei Etagen standen im Forum des Deutschen Museums hunderte von Spirituosen zur Verkostung bereit. Trotzt des riesigen Besucheransturmes war es dennoch Möglich sich alles genauestens anzuschauen dank den großzügig gestalteten Wegen. Einzig die fast unendliche Warteschlange an der Garderobe verpasste dem Ganze einen Dämpfer. Davon abgesehen zeigte die Finest Spirits erneut das sie einer der schönsten Spirituosenmessen des Landes ist - Klasse!
Natürlich gab es auch den einen oder anderen interessanten Whisky zu bestaunen. Allen voran und heißbegehrt sei hier der neue und streng limitierte Ardbeg Rollercoaster zu nennen, welcher seine Deutschlandpremiere feierte. Der Scotch mit dem außergewöhnlichen Namen und dem 57,3 % Alkoholgehalt ist nur für Mitglieder der "Ardbeg Committee" vorbehalten, die mit diesem Blend ihr zehnjähriges Bestehen zelebriert. Der Name "Achterbahn" bezieht sich dabei auf die einzelnen Bestandteile des Whiskeys welche aus den Jahren 1996-2006 stammen und unterschiedliche Nuancen mit sich bringen wie die Höhen und Tiefen einer Achterbahn wie mir erklärt wurde... Beim ersten Schluck ist der Alkohol mit deutlicher Schärfe wahrnehmbar gefolgt von den typischen Ardbeg-Aromen. Im Abgang entfaltet sich nach wenigen Minuten ein sehr angenehmer rauchiger Geschmack der Lust auf Mehr macht. Vielleicht wird auch dieser Whisky wie auch sein Vorgänger, der Ardbeg Corryvreckan, bald für alle Liebhaber erhältlich sein. Nur wenige Meter entfernt viel mir der ebenfalls limitierte Glenmorangie Sonnalta PX ins Auge. Dieser leckere Tropfen reift zunächst zehn Jahre vor sich hin bevor er für weitere zwei Jahre in Pedro Ximenes Sherryfässern ausgebaut wurde und mit 46% abgefüllt wird. Ohne torfig oder rauchig zu sein entfalten sich zunächst warme Röstaromen und Vanilletöne. Diese werden im Abgang von einer erstaunlich starken und mittlellangen Sherrynote übertönt. Der Sonnalta PX bietet ein rundes und harmonisches Geschmacksbild das so nur selten zu finden ist - wirklich großartig!
Während sich die meisten Besucher diesen und anderen Bränden hingaben fand zugleich das Finale, des vom Münchner Barzirkel organisierten, Lantenhammer Cocktailcups statt. Die zehn besten Teilnehmer shakten dabei nach allen Regeln der Kunst um den ersten Platz. Die Rezepte wird es hoffentlich bald auf dem Blog des Barzirkels zum Nachlesen geben ;-) Moderiert wurde der Contest dabei von dem deutschen Schauspieler Michael Jäger welcher mit seinen komödiantischen Sprüchen für zusätzliche gute Laune sorgte. Auch wenn sich der Wettbewerb etwas in die Länge zog kann er wohl als Erfolg verbucht werden. Den dritten Platz sicherte sich nach der Auswertung durch die Jury der Dresdner Markus Heinze. Auf dem zweiten Platz durfte sich hingegen Guiseppe Burgarella freuen. Der Gewinner des Cups wurde Timon Kaufmann, welcher mit dem Lantenhammer Cup zum ersten Mal bei einem Mixwettbewerb teilnahm - herzlichen Glückwunsch!

Mittwoch, 10. Februar 2010

Neue Gläser-Serie von Charles Schumann

Auf der Messe Ambiente, die vom 12. bis 16. Februar 2010 in Frankfurt stattfindet, präsentieren der Weltmarktführer für Kristallglas in der Gastronomie Schott Zwiesel und Barlegende Charles Schumann eine gemeinsame Glaskollektion. Die 17-teilige Barlinie „Basic Bar Selection by Charles Schumann“ umfasst sowohl klassische Becher-, Cocktail- und Champagnergläser als auch neuartige Größen und Accessoires. Das Design der Gläser folgt dem Anspruch, den spezifischen Charakter des jeweiligen Drinks optimal zu unterstreichen. Die Glasserie ist ab Mai 2010 im Handel erhältlich. Charles Schumann sagt dazu: „Ich wollte etwas Neues machen. Barkultur ist heute lebendiger und stärker international geprägt als früher. Daher ist es wichtig, neben den bewährten klassischen Gläsern auch neue Interpretationen zu wagen.– das findet auch Astrid Steiner, Director Marketing von Zwiesel: „Charles Schumann überzeugt durch seine Erfahrung – vor allem aber durch seinen Mut, sich selbst treu zu bleiben. Sein Blick ist stets nach vorne gerichtet, er stellt Bewährtes immer wieder in Frage. Er ist ein optimistischer Unruhestifter, und das meine ich ganz im positiven Sinne. Die bedacht klassisch gehaltenen Tumbler, sind konisch geformte Bechergläser mit bewusst starkem Boden. In bewährter Form präsentiert sich die elegante Cocktailschale der Serie für das stilvolle Servieren von Cocktail-Klassikern wie Alexander, Daiquiri oder Gimlet. Ihr neuartiges Pendant ist das kleinvolumige hohe Cocktailglas. Neben diesem „typischen Martiniglas“ hält die Gläsers-Selection auch eine neuartige Variante bereit: das „Martini Contemporary Glas“. Charakteristisches Designmerkmal dieses Trinkgefässes ist seine subtile maskuline „Kantigkeit“. Diese zeichnet auch das Champagner- und Weinglas der neuen Barlinie aus. Das „Weinglas Allround“ ist –wie der Name bereits verrät – sowohl für Rot- als auch für Weißweine gedacht. Ergänzt wird das Angebot der verschiedenen Gläser und Becher durch passende Bar-Accessoires. Die drei Wasserflaschen in den Größen 0,25L, 0,5L und 0,75L eignen sich sowohl für das Servieren von Wasser als auch von offenen Weinen. Die zwei Shaker, eine Variante in Edelstahl und der Boston Shaker, runden die Kollektion funktional ab.
Die Tumbler scheinen funktional und die idealen Allround-Gläser zu sein mit einem Volumen von 356 bis539 ml und einem Preis um 5 €/Stück. Auch bei den Cocktailgläser (182-259 ml, 6-7 €) scheint das Geld sehr gut investiert zu sein auch wenn mir persönlich die oben erwähnte kantige Form nicht zusagt. Das Selbe gilt auch für die Wein-Gläser, 219-401ml, 7 €/Stück. Hier würde ich jederzeit zur „alten“ Schumanns-Glasserie greifen, welche von einem anderen bekannten Glas- und Keramikhersteller produziert wird. Auch halte ich ein Weinglas für alle Weinarten für nicht sehr stielecht – hier wäre eine erweiterte Auswahl doch wünschenswert! Die Wasserflaschen liegen mit bis zu 40 € in einem ungewöhnlich hohem Preissegment Dagegen gibt es die Shaker schon für angenehme 20 €. Wer den hohen Standart von Schumann kennt und auf der Suche nach hochwertigen Gläsern ist sollte sich die „Basic Bar Selection“ einmal näher betrachten…

Montag, 8. Februar 2010

Finest Spirits - München

Wir befinden uns erst am Beginn des zweiten Monats des neuen Jahres und schon geht das Barprogramm in eine weitere Runde: Kaum ist die Barkultour vorbei führt der Weg weiter nach München zur Finest Spirits 2010. Noch nie gehört? Das könnte daran liegen das diese Veranstaltung bis zum letzten Jahr noch unter dem Munich Whisky & Bar Festival bekannt war. Diesen Namen trägt das Projekt nun nur noch im Untertitel – aber es gibt noch mehr interessante Neuerungen.
Die großen Sponsoren Ron Zacapa und Talisker sind die gleichen aber der Veranstaltungsort hat sich um gute 200 Meter geändert. Von der mittlerweile zu klein gewordenen Praterinsel wurde in das deutlich größere Neue Forum des Deutschen Museums gewechselt. Immerhin musste auch Platz geschaffen werden für die 15 neuen Aussteller. Natürlich wird es nicht nur Whisky zu trinken geben sondern auch alle anderen Arten von Alkoholika aus der flüssigen Genusswelt. Und auch wenn der Schwerpunkt auf dem puren Geschmackserlebnis der einzelnen Brände liegt kommen auch die Cocktails nicht zu kurz. So präsentieren sich beispielsweise sowohl die DBU Bayern als auch der Barzirkel München auf jeweils einzelnen Ständen. Letzterer ist auch für den Lantenhammer Cocktailcup verantwortlich, dessen Finale live während der Finest Spirits inmitten der Menge ausgetragen wird. Ein Blick auf die Ausstellerliste zeigt ein breites und interessantes Spektrum bei dem für jeden etwas dabei sein sollte. Besonders interessant sind nebst den großen und bekannten Abfüllern auch die vielen kleinen Produzenten die hier ihre Produkte dem geneigten Genusstrinker präsentieren wollen. Darunter finden sich Namen wie Berry Bros & Rudd oder auch C+S Dram um nur einige Beispiele zu nennen. Und mit etwas Glück ist es auch noch möglich eine Reise nach Schottland zu gewinnen bei dem großen Messegewinnspiel. Bei einer solchen Vielzahl von Anlaufstellen und Programmpunkten ist es nicht weiter verwunderlich dass das Festival jedes Jahr mehrere tausend Besucher anlockt!
Wenn sich die Messe dem Ende zuneigt (an den ersten Tagen um jeweils 23:00 Uhr!) ist aber noch lange nicht Schluss. Dann geht es im Zeichen des Whiskys weiter in den vielen Münchner Bars welche sich zu einem Bartrail quer durch die City zusammenschließen werden. In diesem Rahmen findet auch zum ersten Mal der „Munich Gay Bar Trail“ statt. Eine geführte schwul-lesbische Bartour für welche es online „Eintrittskarten“ zu erwerben gibt.
Stattfinden wird die Finest Spirits am Wochenende vom 19.-21. Februar. Da es sich hierbei nicht um eine Fachmesse handelt ist jeder Connaisseur herzlichst willkommen. Der Preis für eine Tageskarte liegt bei 20 € bzw. bei 34 € für ein Zweitagesticket. Im Preis inbegriffen ist ein Tastingglas und vier Coupons zum Verkosten diverser Spirituosen. Weitere Informationen rund um das Munich Whisky Festival finden sich auf der offiziellen Internetpräsents. Aus der Erfahrung der letzten Jahre kann ich nur sagen das sich de Weg nach München definitiv lohnen wird! Wer nicht hinfährt ist selber schuld ;-)

Montag, 1. Februar 2010

BarBrain City-Barhopping


Für einen Barfly ist es nicht immer leicht eine Städte-Tour zu planen. Zunächst muss die An- und Abreise organisiert werden um überhaupt an das Ziel zu gelangen. Danach gilt es gute Bars auszumachen, diese auch in der fremden Stadt zu finden und das Tagesprogramm will natürlich auch gut überlegt sein. Insofern eine solche Bartour mehrere Tage gehen soll kommt noch die Organisation von Unterkunft und Verpflegung dazu sowie ein nicht unerheblicher finanzieller Aspekt. Eine Möglichkeit sich das Ganze leichter zu machen ist ein fertig geplantes City-Hopping wie es zur Zeit von „Barbrain“ Stefan Stevancsecz für Österreich organisiert wird.
Derzeit stehen drei Termine von Österreich nach Berlin zur Auswahl mit einem interessanten und buntgemischten Rahmenprogramm. Neben dem Flug sind im Preis des Paketes auch sämtliche Transferfahrten von und zum Flughafen inklusiv sowie zwei Übernachtungen in einem 4-Sterne-Hotel mit Frühstück, zwei Abendessen, 2x 4 Barbesuche mit jeweils dem ersten Drink gratis, ein Shuttleservice zwischen den einzelnen Bars sowie weitere barbezogene Präsentationen und Tastings! Dabei wird immer darauf geachtet die gehobene Barkultur zu achten. In der offiziellen Broschüre heißt es dazu passend „Das Barbrain City-Barhopping soll der Förderung der Genuß-, Trink-, bzw. der Barkultur selbst dienen, aber im Speziellen natürlich den Teilnehmern der Tour, welche sich entspannt in die abwechslungsreiche Welt der Bar und Cocktails entführen lassen können … Durch die kleine Gruppengröße (max. 7 Personen) wird eine hohe Effektivität der Tour gewährleistet“. Geführt und geleitet werden die einzelnen Touren jeweils von Stefan Stevancsecz selbst. Es versteht sich von selbst das nur hochqualitative Bars auf dem Programm stehen. Die Photos im Flyer zu den Bartours verraten das es unter anderen in das Reingold, in der Lebensstern und in der Rumtrader gehen wird.
In Zusammenarbeit mit Geo-Reisen und Tanqueray als Sponsor ist es möglich dieses Gesamtpaket für sehr faire 530 € pro Person im Doppelzimmer anzubieten! Diese Berlin-Tour findet erstmalig am 22.-24. Februar statt und noch zwei Mal im September dieses Jahres. Insofern dieses erste Projekt seiner Art erfolgreich verläuft seien auch weitere Touren möglich z.B. von Deutschland nach Wien oder nach London. Ich wünsche Stefan viel Erfolg bei seinen Reisen in die deutsche Hauptstadt denn was könnte nützlicher für die Barkultur sein als sie den Leuten persönlich zu zeigen. Bleibt nur abzuwarten in wie weit das Angebot von „Cocktailneulingen“ angenommen wird. Weitere Informationen sind hier zu finden.