<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535</id><updated>2012-01-21T20:39:11.211+01:00</updated><category term='People'/><category term='Barcheck'/><category term='Gin'/><category term='Tequila'/><category term='Pisco'/><category term='Rum'/><category term='Bargeflüster'/><category term='Wodka'/><category term='Veranstaltungen'/><category term='Barkultur'/><category term='Dies und Das'/><category term='Cocktail'/><category term='Impressum'/><category term='Fun'/><category term='Molecular'/><category term='Zutaten'/><category term='Whisky'/><category term='Mixology Monday'/><category term='Bibliothek'/><category term='Non-Alcoholics'/><title type='text'>Cocktailwelten</title><subtitle type='html'>Willkommen in der Cocktailwelt. Ein Blog über Neuigkeiten in der Welt der Cocktails, Barkultur und Spirituosen.</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default?start-index=101&amp;max-results=100'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>531</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-7683421251287343968</id><published>2012-01-12T17:53:00.010+01:00</published><updated>2012-01-12T18:23:43.150+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zutaten'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Whisky'/><title type='text'>Jim Beam Liköre: Red Stag &amp; Honey im Test</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-Vb5NHrVnrdk/Tw7YJPBv09I/AAAAAAAABTQ/EZ1BGtN2bXQ/s1600/Jim+Beam+Honey.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/-Vb5NHrVnrdk/Tw7YJPBv09I/AAAAAAAABTQ/EZ1BGtN2bXQ/s1600/Jim+Beam+Honey.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Mixology-Online schrieb jüngst &lt;a href="http://mixology.eu/aktuelles/debatte/trends-2012/"&gt;eine Prognose&lt;/a&gt; über die vermuteten Bartrends für das Jahr 2012. In einem der Punkte hieß es dazu "Whiskyliköre sind im Anmarsch". Und in der Tat scheint sich dieser Punkt bereits jetzt zu erfüllen. Allen voran gibt aktuell die Bourbonmarke Jim Beam den Ton an. Bereits letzten Sommer brachte das flüssige Großunternehmen ein Produkt mit Kirscharomen auf den Markt. Nun folgt eine Honig-Variante. Beide Whiskyliköre basieren auf dem vierjährigen Standartwhisky des Hauses - dem White Label. Was sich hinter diesen Likören allerdings verbirgt soll ein kleiner Test zeigen. Dazu wurden den Cocktailwelten jeweils ein Muster zu Verfügung gestellt. Man darf gespannt sein.&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;Red Stag ist laut Beam Global der erfolgreichste US-Lauch im Whiskysegemnt der letzten fünf Jahre. Und auch von anderen Quellen habe ich gehört das sich dieser Likör dort wie warme Semmel verkaufen würde. Dies war mit Sicherheit auch der ausschlaggebende Punkt sich auf dem deutschen Markt zu versuchen. Red Stag wurde laut Etikett mit natürlichen Aromen der Schwarzkirsche versetzt. In einer Anzeige konnte ich dazu entnehmen das "in einem speziellen Herstellungsprozess die Kirschnote in kleinen Einheiten langsam in den Bourbon geblendet wird" - was auch immer man darunter versteht. Wie auch der Basiswhisky hat der Likör einen Alkoholanteil von 40% Vol.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;Der Geruch erinnert in der Tat an Kirschen aber erscheint mir eher als ein künstliches Aroma. Immerhin ist auch überall nur die Rede von Kirscharomen und nicht von Kirschen. Ein durch den Alkohol erzeugtes Stechen in der Nase macht das Erlebnis auch nicht viel besser. Auf der Zunge merke ich bei der Verkostung vor allem eins: Zucker! Der Likör ist meiner Meinung nach geradezu unangenehm Süß. Dazu gesellt sich wieder das künstliche Kirscharoma. Vom Whisky ist in dem Gebräu nicht mehr übrig geblieben als der Alkohol. Das klebrige Gefühl verbleibt noch während des ganzen Abgangs am Gaumen. Mir ist es ein Rätsel warum sich dieses Produkt so gut verkauft - in meinen Augen ein Flop! Ein Whisky mit einem guten Cherry Brandy im Verhältnis 6:2 vermixt dürfte das bessere Ergebnis abliefern.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;Jim Beam Honey wird noch diesen Monat global als erstes auf den deutschen Markt eingeführt. Vorerst ist man aber noch etwas zögerlich und belässt es für den Anfang auf einer limitierten Auflage. Den Etiketten auf der Flasche ist wieder zu entnehmen das die zu erwarteten Honigaromen von echtem Honig abstammen der dem Whisky zugegeben wurde. Was mir sofort ins Auge gesprungen ist war der Veränderte Alkoholgehalt auf 35%. Davon ausgehend das der Honig als Verdünner fungiert kann man grob daraus schließen das sich in einer Literflasche geschätzte 8 cl Honig befinden. Ich vermute aber das dieser noch mit Wasser verdünnt wurde aufgrund besserer Verarbeitung. Als Cocktailtrinker weiß man wie schwer sich Honig ansonst in kalten Flüssigkeiten auflöst. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;In der Nase ist der Honig nur schwer auszumachen da seine dezenten Aromen vom Alkohol überlagert wird. Nur recht dezent sind die typischen schweren Honigtöne vorhanden. Vielmehr erinnert das Bouquet an Karamellbonbons. Der Geschmack des Likörs überrascht hingegen. Deutlich Süß, aber nicht so stark wie erwartet, breitet sich daneben der Alkohol mit einer gewissen Schärfe aus. Aber gerade das verleiht dem Ganzen einen gewissen Charakter und lässt den Likör nicht all zu eintönig schmecken. Aromen von Karamell und Vanille stehen an vorderster Front. Der Whisky an sich wird keinesfalls zu sehr überlagert und steuert Fassaromen bei. Der Honig an sich ist auch hier wieder nur dezent im Hintergrund. Im Abgang verbleibt das Bienenprodukt etwas ausgeprägter.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;Wie es der Zufall so will steht mir zum Vergleich noch ein&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;zweiter Whisky-Honig-Likör zur Verfügung. Es handelt sich um den Slyrs Liqueur (30% Vol.) welcher aber noch zusätzlich mit Vanille aromatisiert wurde. Bereits in der Nase verströmt das bayrische Produkt eine sehr starkes Honigaroma. Bei einer annähernd gleichen Süße wie beim Jim Beam tritt hier keine alkoholische Schärfe auf und der Honig ist sofort präsent. Hier ist die Whiskybasis weniger zu erahnen aber insgesamt ist der Slyrs das deutlich bessere Produkt. Dabei muss man allerdings beachten das der Bayer auch das Doppelte Kostet als der Amerikaner. Für 15€ ist der Jim Beam Honey ein recht solides Produkt das seinen Ansprüchen durchaus gerecht wird - er wird seine Abnehmer finden.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;Wie man sieht liegt gut und schlecht manchmal gar nicht so weit&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;auseinander. In wiefern sich diese (oder auch andere) Whiskyliköre durchsetzen werden wird sich in den kommenden Monaten zeigen. Diese Produkte sind auch ganz klar an den Endkonsumenten gerichtet und weniger an die Bars. Wie der werte Blog-Kollege von&lt;a href="http://www.eyeforspirits.com/2012/01/04/red-stag-honey-tea-und-spiced-with-cinnamon-jim-beam-2012/"&gt; Eye for Spirits&lt;/a&gt; in Erfahrung brachte plant Beam Global auch schon die Einführung zweier weiterer Whiskyliköre. Red Stag Honey Tea sowie Red Stag Cinnamon. Seiner Aussage "Ziel ist es ein möglichst breites Publikum zu erreichen. Dabei wird gesüßt und aromatisiert, um in erster Linie Spirituosen-Unerfahrene und jüngere Altersgruppen für die eigenen Produkte zu begeistern." kann ich nur zustimmen. Aus wirtschaftlicher Sicht macht das durchaus Sinn. Als Spirituosenliebhaber bin ich weniger begeistert. Das Jim Beam auch ganz anders kann und erstklassige Produkte produziert zeigen sie sehr eindrucksvoll mit ihrer Small-Batch-Reihe die u.a. die Whiskys Baker´s, Booker´s und Basil Hayden beinhalten.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-7683421251287343968?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/7683421251287343968/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2012/01/jim-beam-likore-red-stag-honey-im-test.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/7683421251287343968'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/7683421251287343968'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2012/01/jim-beam-likore-red-stag-honey-im-test.html' title='Jim Beam Liköre: Red Stag &amp; Honey im Test'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-Vb5NHrVnrdk/Tw7YJPBv09I/AAAAAAAABTQ/EZ1BGtN2bXQ/s72-c/Jim+Beam+Honey.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-887676322185461461</id><published>2012-01-09T09:08:00.001+01:00</published><updated>2012-01-09T09:10:27.254+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='People'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dies und Das'/><title type='text'>Mindful Bartending by Garry "Gaz" Regan</title><content type='html'>Garry Regan, Cocktail-Kolumnist für den San Francisco Chronical und Autor diverser Barbüchern, widmet seine Zeit neuerdings einem Video-Blog. In der kommenden Serie "Mindful Bartending" erklärt uns der kauzige Bartender in gewohnt lockerer Manier wie man den Gast respektiert und behandelt als wäre er ein enges Familienmitglied. Wer Gaz bereits live bei einem Vortrag oder im persönlichen Gespräch erleben durfte weis das dies für Ihn der wichtigste Aspekt des Bartendings ist. Man darf gespannt sein was uns Garry aus seiner 45-jährigen Barerfahrung alles zu erzählen hat!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="EN-GB" style="mso-ansi-language: EN-GB;"&gt;&lt;iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="369" src="http://www.youtube.com/embed/Y26QbjQdTOM?rel=0" width="500"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-887676322185461461?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/887676322185461461/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2012/01/mindful-bartending-by-gaz-regan.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/887676322185461461'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/887676322185461461'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2012/01/mindful-bartending-by-gaz-regan.html' title='Mindful Bartending by Garry &quot;Gaz&quot; Regan'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://img.youtube.com/vi/Y26QbjQdTOM/default.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-4517283792811291435</id><published>2012-01-06T15:29:00.003+01:00</published><updated>2012-01-06T15:35:29.037+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Barkultur'/><title type='text'>Vergangenheit und Gegenwart</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-uiOBkkwxLJg/Twbp13pO0RI/AAAAAAAABTI/8ofQ1VSkcv4/s1600/Drinks3er.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/-uiOBkkwxLJg/Twbp13pO0RI/AAAAAAAABTI/8ofQ1VSkcv4/s1600/Drinks3er.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Althistoriker Steffen Hubert ist freudig-suchender Forscher nach den neuesten Entwicklungen der Barkultur und ist unter anderem als Autor für Mixology tätig. In einem &lt;a href="http://mixology.eu/aktuelles/debatte/trends-2012/"&gt;letzten Eintrag&lt;/a&gt; versuchte sich Steffen an der hohen Kunst der Weissagung und prophezeit zehn Trends für das kommende Jahr. Ob aus einer Kristallkugel oder aus Karten "gelesen" wurde ist an dieser Stelle nicht bekannt. Ich schließe mich dieser Liste, bis auf den Mezcal-Punkt an, und möchte mich als Connaisseur zu zwei Punkten äußern die mir besonders am Herzen liegen.&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;Das wäre zunächst einmal Numeri Quartus "Die Barkultur und der Mainstream". Der Titel bezieht sich dabei auf die gleichnamige Podiumsdiskussion welche im vergangenen Jahr auf dem BCB geführt wurde. Leider wurde am eigentlichen Gedanken dieses Gespräches vorbeigeredet. Aber eines ist klar. Die Spirituosen- und Barwelt such den Kontakt zu den Endkonsumenten. In vielen Zeitschriften sind nun Werbekampagnen für die verschiedensten Getränke zu finden und das nicht nur in Koch- und Fachmagazinen. Vor allem im Printbereich des Lifestyles haben sich diese Marketinganzeigen ganz gezielt etabliert. Modern und Hipp will man seine Marke präsentieren- am besten noch kombiniert mit einem Lächeln eines bekannten Hollywoodstars. Wer trinkt ist dabei! Vor wenigen Jahren fand man in der flüssigen Fernsehwerbung fast nur Werbung für Bier. Heute konkurrieren ein Duzend Spirituosen um die Gunst des Konsumenten. Dabei beschränken sich die meisten Kampagnen aber nicht nur um den Verkauf ihrer Ware sondern auch um den richtigen Genuss derselben. Trinken ja aber bitte mit Style - man will ja nicht zum gemeinen Pöbel gehören. Der Zielkunde wird daraufhin manipuliert und wird sich auch entsprechende Trinkstätten aufsuchen. Man geht lieber in eine schön Bar oder Club als in die Bierkneipe von Nebenan. Gemischte Getränke rücken automatisch in den Vordergrund. Man lernt die Mischungen zu schätzen insofern diese gefallen und probiert vielleicht wirklich auch das Mixen zu Hause aus. Der Aperol Fizz ist ein Paradebeispiel für eine solche Entwicklung. "Barkultur wird nicht zum Mainstream, aber der Mainstream wird 2012 barkultivierter." heißt es in der Mixology-Redaktion. Dem ist wohl nichts mehr hinzuzufügen. Ich hoffe das sich dieser Trend noch eine ganze Weile halten kann. Die direkte Barkultur ist der breiten Maße kaum zu vermitteln, aber in kleinen Stücken kann man sich ihr problemlos nähern.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;Das führt mich direkt zur Weissagung Nr. 6: "Der Kluge Mann von Nebenan". Von Nerds und Connaisseuren ist die Rede. Von jenen merkwürdigen Personen die sich verstärkt auf das Genusstrinken spezialisieren und sich aktiv damit beschäftigen. Unter uns sollen sie sein und es werden immer mehr! Als Beteiligter freute mich dieser Punkt sehr! Es ist schön das man mittlerweile Anklang gefunden hat. So ist beispielsweise das oben erwähnte BCB-Thema "Die Barkultur und der Mainstream" auf Vorschlag eines Connaisseurs entstanden. Viele dieser Personen arbeiten Nebenbei hinter eine Tresen um das Hobby verstärkt auszuleben. Kennengelernt über das Internet trifft man sich mittlerweile regelmäßig zum Fachsimpeln in der privaten, teils aberwitzigen Heimbars oder in einer Stadt zu einer gepflegten Bartour. Und ab und an schließt sich solch einer Gruppe auch der eine oder andere Bartender an. Auf Messen und Veranstaltungen sind immer mehr dieser Barliebhaber zu sehen und auch erwünscht. Man hat erkannt das sie die Informationen der Barkultur weit verbreiten können.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;Die ersten Cocktailwettbewerbe wurden von den Cocktailnerds gewonnen oder sie schafften es immerhin auf das Siegertreppchen. Ich erinnere mich zurück an eine hitzige Diskussion die vor ziemlich genau drei Jahren hier auf den Cocktailwelten und auf der Mixology-Website geführt wurde. Ich habe in einem Beitrag bemängelt das Connaisseure meist bei Wettbewerben kategorisch ausgeschlossen werden. Damals das Hauptthema in der Szene. Als Betroffener durfte man sich noch solche Dinge anhören wie "Mischt euch nicht bei den Profis ein" oder "Geht wieder dahin wo ihr hergekommen seid" Hier wurden regelrecht Keile zischen die Lager geschlagen. Zum Glück haben sich solche Situationen zum Positiven gewendet und jeder profitiert vom anderen. Diese Symbiose führte aktuell soweit das ein ausschließlich von Nerds (wir haben übrigens nichts gegen diesen Ausdruck und verwenden ihn selbst) &lt;a href="http://www.cocktailwelt.blogspot.com/2012/01/pisco-barsol-sortiment-im-blindtasting.html"&gt;durchgeführtes Tasting&lt;/a&gt; zu einer landesweiten Markteinführung von zwei neuen Spirituosen ausschlaggebend war! Nicht zu vergessen sind natürlich alle diejenigen welche daneben noch Foren, Homepages und Blogs zum Thema schreiben. Auch wenn vor 1-2 Jahren insgesamt mehr geschrieben wurde vergeht doch kaum ein Tag an dem es nicht irgendwo die neuesten Nachrichten zu erfahren gibt.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;Übrigens möchte auch ich mich dem Blog wieder mehr widmen nachdem mich eine Mischung aus "keine Zeit" und "keine Lust" übermannt hat. Wünschenswert wäre in dieser Hinsicht auch wieder eine Verstärkung der Kommentarkultur zum Informationsaustausch auf allen Plattformen. Diese lässt in letzter Zeit leider sehr zu Wünschen übrig (ja, ich bin auch nicht besser). Es würde zumindest die weiter Kommunikation wieder ein Stück verbessern. In diesem Sinne bitte ich euch laut Mixology "2013 sollte man wieder mit Steffen Hubert sprechen… …im Zweifel nimmt er dann alles zurück und behauptet das Gegenteil." Da haben wir ja Glück das die &lt;a href="http://www.kalender-2012.net/maya-kalender-2012-weltuntergang/"&gt;Welt im Dezember&lt;/a&gt; sowieso wieder einmal untergehen soll! Ich erhebe das Glas auf die bis dato wachsende Barkultur!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-4517283792811291435?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/4517283792811291435/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2012/01/vergangneheit-und-gegenwart.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/4517283792811291435'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/4517283792811291435'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2012/01/vergangneheit-und-gegenwart.html' title='Vergangenheit und Gegenwart'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-uiOBkkwxLJg/Twbp13pO0RI/AAAAAAAABTI/8ofQ1VSkcv4/s72-c/Drinks3er.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-6429699061379257460</id><published>2012-01-03T12:00:00.001+01:00</published><updated>2012-01-03T12:09:36.764+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Pisco'/><title type='text'>Pisco Barsol-Sortiment im Blindtasting</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-w5qfeL7z4uI/TwLfOUY-7PI/AAAAAAAABS0/x_ZqM7YCzdw/s1600/Barsol+Torontel.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-w5qfeL7z4uI/TwLfOUY-7PI/AAAAAAAABS0/x_ZqM7YCzdw/s1600/Barsol+Torontel.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Neues Jahr, neues Glück, neue Piscos! Es ist jetzt knapp drei Monate her seitdem ich zusammen mit dem Cocktailforum ein kleines &lt;a href="http://www.cocktailwelt.blogspot.com/2011/06/pisco-das-online-blindtasting.html"&gt;Piscotasting&lt;/a&gt; abgehalten habe. Damals war es mir wichtig vor allem in Deutschland gut erhältliche Sorten zu verkosten. Genau an dem Tag als es zu spät war an dem Tasting noch Änderungen vorzunehmen schrieb mich die Nürnberger &lt;a href="http://www.perola.eu/index.php/de/"&gt;Perola GmbH&lt;/a&gt; an das sie einen neuen Pisco auf den Markt bringen und sie würden ihn gerne mit in das Tasting schicken. Da die ersten Tastingpakete schon zu den Teilnehmern unterwegs waren war das allerdings unmöglich. Arno Schmid-Egger und Joachim Klein, die Geschätsführer von Perola, ließen zum Glück aber nicht locker und machten uns Cocktailnerds &lt;a href="http://www.cocktaildreams.de/smf/index.php?topic=8415.0"&gt;ein Angebot&lt;/a&gt; das man nicht ablehnen konnte. Ein zweites Tasting wurde organisiert in dem nur Piscos aus dem Hause Barsol an den Start gingen.&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;Der neue Pisco mit den &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nazca-Linien"&gt;Nazca-Linien&lt;/a&gt; auf der Flasche wurde noch während den Vorbereitungen zum Tasting auf dem BCB vorgestellt. Dort zeigten sich schon viele positive Resonanzen der dort vorgestellten Traubenbrände. Gute Qualität und ein guter Preis machen eben schnell auf sich aufmerksam. Die Verkostung über die Cocktailwelten und das Cocktailforum umfasst jedoch nicht nur die drei bisher bekannten Sorten sondern alle sieben Brände welche die Destillerie um Barsol herstellt. Des Weiteren gab es bei den teilnehmenden Connaisseuren noch die Möglichkeit eine von drei Flaschen Barsol zu gewinnen.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;An dieser Stelle möchte ich kurz einige kurze Eindrücke von den Bränden schildern. Über die Qualitäten Quebranta, Acholado sowie Mosto Verde Italia wurde &lt;a href="http://www.cocktailwelt.blogspot.com/2011/10/pisco-barsol-im-test.html"&gt;bereits geschrieben&lt;/a&gt;. Letztere setze sich auch im Tasting als Sieger durch und wurde mit den meisten Punkten bewertet. Die anderen erhältlichen Sorten bildeten dagegen die Schlußlichter. Ein erstaunliches Ergebnis da, wie bereits erwähnt, alle drei Sorten auf dem Barconvent punkten konnten. Aufgefallen ist mir bei der Verkostung aller Produkte zudem eine relativ hohe Restsüße. Diese kann ich in einer so hohen Dosierung bei anderen Piscos nicht ausmachen. Dies ist keinesfalls negativ zu bewerten aber erklärt es doch warum Barsol relativ mild ist - der Alkohol versteckt sich etwas hinter dem Restzucker. Im Mittelfeld der Bewertungen konnten sich die beiden nicht erhältlichen Mosto Verde Quebranta und Mosto Verde Torontel platzieren. Beide Sorten sind sich ziemlich ähnlich und fallen durch eine feine Fruchtigkeit auf welche allerdings nicht sehr stark ausgebaut ist. In Cocktails könnten diese Traubenbrände untergehen. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;Auf Platz zwei der Verkostungsauswertung befindet sich wieder ein Italia. Diese aromatische Traubensorte schafft es immer wieder sich gegen den Standart Quebranta durchzusetzen und erhielt, ohne einen Ausreißer nach unten, durchwegs gute Noten. Mit einer angenehmen Schärfe im Abgang präsentiert sich das Produkt ausgesprochen Rund und enthüllt Aromen von Pfirsich, Bananen und Blüten. Barsol Italia ist ein heißer Kandidat für einen gelungenen Pisco Sour oder Pisco Punch. Auch pur als lockerer Digestif dürfte nichts gegen diese Spirituose sprechen. Auf der vierten Position konnte sich ein "nicht grüner" Torontel beweisen. &lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;Von allen sieben Sorten polarisierte dieser am meisten. Von mageren zwei Punkten bis zur Höchstnote Zehn war alles vertreten. In der Nase leicht muffig setzt sich auf der Zunge eine gewisse Bitterkeit ab. Trotz der aromatischen Traubensorte ist das Bukett in meinen Augen ehr verhalten und schwer zu beschreiben. Erinnert mich eher an einen etwas fruchtigeren Quebranta. Positiv empfinde ich die etwas raue, aber nicht dominierende, alkoholische Schärfe im Abgang. Dieser Pisco möchte präsent sein und könnte in diversen Drinks gut funktionieren. Eine Pisco-Margarita oder ähnlcies&amp;nbsp;wäre&amp;nbsp;definitiv&amp;nbsp;einen Versuch wert. Herr Schmid-Egger sagte dazu: "Die Leute im Forum haben genauso gegensätzliche Meinungen wie die Barkeeper, die ihn schon probieren durften, also einfach ein spannendes Produkt."&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;Ich möchte mich herzlichst bei Perola bedanken welche dieses sehr aufschlussreiche Blindtasting ermöglicht haben und uns ein super Support zu ihren Produkten liefern konnten. Es ermöglichte uns einen weiteren Einblick in die breite Welt des Piscos. Nicht zuletzt sieht man diesen Außenseiter unter den Spirituosen auch immer öfters in diversen Bars was für ihre Qualität und Mixability spricht. Nach weiterem Emails mit dem Importeuren konnten diese mir folgende fantastische Information geben: "...Wir haben uns mit den Ergebnissen inzwischen auch intensiv auseinander gesetzt und uns entschieden dass wir in Zukunft zusätzlich Barsol Italia und Barsol Torontel anbieten werden (...) Die neuen Sorten sollten wir im Frühjahr 2012 dann anbieten können. Voraussichtlich nicht früher als März und nicht später als Mai..." Wenn das keine guten Nachrichten sind! Wer hätte schon gedacht das die Cocktailverrückten irgendwann solche wichtigen Entscheidungen mitbestimmen können! Darauf einen Pisco-Tonic!&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-6429699061379257460?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/6429699061379257460/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2012/01/pisco-barsol-sortiment-im-blindtasting.html#comment-form' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/6429699061379257460'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/6429699061379257460'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2012/01/pisco-barsol-sortiment-im-blindtasting.html' title='Pisco Barsol-Sortiment im Blindtasting'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-w5qfeL7z4uI/TwLfOUY-7PI/AAAAAAAABS0/x_ZqM7YCzdw/s72-c/Barsol+Torontel.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-6896778963498014382</id><published>2011-12-06T09:34:00.000+01:00</published><updated>2011-12-06T09:34:34.715+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Non-Alcoholics'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gin'/><title type='text'>Thomas Henry Elderflower Tonic</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-alPyDMEiSOY/Tt3TWwDH_mI/AAAAAAAABSo/bASgOsqUus8/s1600/Thomas+Henry+Elderflower.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/-alPyDMEiSOY/Tt3TWwDH_mI/AAAAAAAABSo/bASgOsqUus8/s1600/Thomas+Henry+Elderflower.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;Der Gin &amp;amp; Tonic ist und bleibt einer der beliebtesten Drinks. Schnell zubereitet passt dieser Highball zu jeder Gelegenheit. Der Connaisseur von Welt hat für diesen Drink nicht nur eine breite Palette von Gins in seinen Bar stehen sondern auch diverse Tonics. Aufgrund der aktuellen Entwicklungen auf dem Softdrink-Sektor ist das mittlerweile auch ohne große Umwege möglich - einmal von der Fentimans-Katastrope abgesehen. Und während die Einen nicht in de Lage sind einen Vertriebswerk aufzustellen bringen Andere schon eine zweite Sorte auf den Mark.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;Auf dem diesjährigen Barconvent stellte das Team um Thomas Henry zum ersten mal ihr Elderflower Tonic vor. Die Verkoster bekamen neben einem Gläschen Tonic auch eine Karte auf welcher man das Produkt bewerten sollte. Diese Bewertungen scheinen überwiegen positiver Natur gewesen zu sein denn sonst würde man das Tonic nicht ab 2012 als Limited Edition im Handel finden können. Überraschend erhielt ich zwei kleine Probefläschchen des Berliner Limonadenherstellers. Es sollte wohl niemanden überraschen das diese Fläschchen mittlerweile ihre Verbindung mit diversen Wacholderbränden eingegangen sind.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;Pur zeigte sich sofort beim Einschänken ins Glas eine recht hoher Anteil an Kohlensäure. In der Nase verbreitet sich ein äußert angenehmer und natürlicher Duft der Holunderblüte. Dieses Aroma ist auf der Zunge zwar deutlich geringer aber immer noch wahrnehmbar. Floral und süß präsentiert sich das Tonic auf der Zunge bevor sich eine angenehme Bitterkeit durch das Chinin ausbreitet. Diese Limonade macht pur und kalt genossen richtig viel Spaß! Ein schöne Alternative für andere alkoholfreie Getränke.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;Da sich jede erdenkliche Gin und Tonic Kombination geschmacklich unterscheidet wurde die zweite Flasche Tonic auf drei Vertreter dieser Spirituose aufgeteilt. Dabei wurden Gins ausgewählt die nicht zu leicht sind und keine Süße mit sich bringen da diese, wie bei allen Thomas Henry Produkten, schon zu genüge vorhanden ist. Die Mischung mit Tanqueray Dry wirkt unglaublich frisch und prickelnd. Die beiden Komponenten passen hervorragend zusammen. Der Drink ist leicht auf der süßen Seite und die bitteren Noten kommen sanft an zweiter Stelle ohne aufdringlich zu wirken. Lediglich von dem Arom der Holunderblüte ist nicht sonderlich viel zu schmecken. Ein Highball mit beliebten Hendricks Gin ist dagegen weniger erfrischend aber dafür deutlich kräutriger und stärker im Geschmack. Auch scheint es als ob dieser Drink bitterer ist als die Tanqueray-Variante. Überraschend ist allerdings das Rosenaroma welches sowohl am Gaumen wie auch in der Nase deutlich wahrnehmbar ist. Zwar ist die Rose ein Botanical dieses Gins doch habe ich diese noch nie so deutlich gespürt wie in dieser Mischung. Es scheint so als ob das Tonic dieses Aroma zu verstärken vermag auch wenn ich dafür dieses Mal keinerlei Holunderblüte schmecken kann. Noch herber wurde der Gintonic mit dem empfehlenswerten Sipsmith Gin. Schöne Wacholdertöne und eine dezente Süße zeichnen diesen Longdrink aus mit seiner ausgewogenen Chininnote. Diese relativ würzige Kombination ist auch die erste in welcher ich die Holunderblüte eindeutig ausmachen konnte. Mit einer leichten Verwässerung aller Drinks nahm das Blütenbouquet etwas an Intensität zu was doch überraschend ist.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;Thomas Henry Elderflower Tonic ist eine interessante Alternative zu anderen Tonic Water.&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Pur hat mich das Produkt komplett überzeugt. Im Zusammenspiel mit Gin gilt es seine eigenen Erfahrungen zu machen da die Unterschiede mit den verschiedenen Bränden untereinander zu groß sind. Nichts desto trotz kann man sagen das sich das Tonic auch hier wunderbar schlägt. Der Hersteller empfiehlt auch einen Longdrink mit Wodka was ich mir aufgrund der Elderflower gut vorstellen kann. Diesen Test habe ich mir allerdings gespart da Wodka in meiner Bar keine Rolle spielt. Als Zweit-Tonic zu einem klassischen Chinin-Wasser ist das neue Thomas Henry eine wunderbare Ergänzung. Ein Liebhaber des Gin + Tonics sollte es einmal probiert haben. Zum Schluß bleibt mir nur noch zu hoffen das die Produkte des Berliner Jungunternehmens auch einmal in meiner Region zu beziehen sind und nicht nur in 150km Entfernung ;-)&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-6896778963498014382?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/6896778963498014382/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2011/12/thomas-henry-elderflower-tonic.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/6896778963498014382'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/6896778963498014382'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2011/12/thomas-henry-elderflower-tonic.html' title='Thomas Henry Elderflower Tonic'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-alPyDMEiSOY/Tt3TWwDH_mI/AAAAAAAABSo/bASgOsqUus8/s72-c/Thomas+Henry+Elderflower.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-1917291511180605391</id><published>2011-10-17T12:46:00.002+02:00</published><updated>2011-10-17T15:36:36.734+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Veranstaltungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Rum'/><title type='text'>German Rum Festival Berlin 2011</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-VqW2Z9frRzw/TpwFGaI-1sI/AAAAAAAABSY/Lre_i4oTtkQ/s1600/Rumfest.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/-VqW2Z9frRzw/TpwFGaI-1sI/AAAAAAAABSY/Lre_i4oTtkQ/s1600/Rumfest.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Dieses Jahr fand zum ersten mal das German Rum Fest in Berlin statt. Dirk Becker, Verantwortlicher für dieses Projekt und Betreiber des&lt;a href="http://rumclub.blogspot.com/"&gt; Rum Club Berlin&lt;/a&gt;, lockte durch seine Kompetenz so manchen Aussteller nach Berlin und erfreute somit Gastronomen, Connaisseure und Piraten gleichermaßen. Über 2000 Besucher an zwei Tagen sind ein eindeutiges Indiz dafür das sich der, meist aus der Karibik stammende, Zuckerrohrbrand weiterhin einer großen Beliebtheit erfreut. Neben der eigentlichen Ausstellung gab es noch diverse Rumverkostungen sowie Workshops rund um die vielfältige Spirituose der hier die Aufmerksamkeit zukommt. Auch diverse Bars mit einer angenehmen Cocktailauswahl durften&amp;nbsp;auf keinen Fall&amp;nbsp;fehlen.&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;Neben den altbekannten Sorten wie etwa die Produkte aus dem Hause &lt;a href="http://www.appletonestate.com/"&gt;Appleton&lt;/a&gt; gab es auf dem Rumfest auch so einige Neuigkeiten zu bestaunen beziehungsweise weniger Bekanntes. So zum Beispiel die Blends der &lt;a href="http://www.rumcompany.de/"&gt;Rum Company&lt;/a&gt; welche durchaus zu überzeugen wussten. Folgend möchte ich einige Worte übedie Produkte r verlieren welche den Connaisseuren des Cocktailforums besonders&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;aufgefallen sind. Allen voran natürlich der jamaikanische &lt;a href="http://rumfirejamaica.com/"&gt;Rumfire&lt;/a&gt; aus der Hampden Estate Destillerie. Dieser Overproof mit feurigen 63% Vol. besitzt einen starken und vollmundigen Körper. Dennoch ist dieser Tropfen erstaunlich fruchtig und schlägt sich unwahrscheinlich gut im Daiquiri. Auf diesem Rum darf man sich freuen! Das gilt auch für die bereits erhältlichen Produkte der&lt;a href="http://www.tiki-lovers.com/"&gt; Tiki-Lovers&lt;/a&gt; welche von &lt;a href="http://the-bitter-truth.com/"&gt;The Bitter Truth&lt;/a&gt; vertrieben werden. Tiki Lovers White Rum ist für ca. 17€ ein gelungener und runder Mixrum für alle fruchtigen Drinks - ein toller Allrounder! Selbiges gilt für den Dark Rum der einen respektablen Alkoholgehalt von 57% aufweist. Leider fehlt es dem Rum in meinen Augen aber an dem gewisses "Bums" den ich beispielsweise im Mai Tai schätze. Am Nachbarstand von Bacardi wurde unter anderem der neue &lt;a href="http://www.bacardi.com/#/germany/de/otherbacardirums"&gt;Spiced-Rum Oakheart&lt;/a&gt; vorgestellt. Zwar verbirgt sich in dieser Flasche nichts Besonderes aber die leichte Würzigkeit (Vanille, etwas nelkig) empfand ich als gut eingebunden und nicht so übertrieben künstlich wie bei manch anderen Spices-Rums. Einen solchen stellte auch der unabhängige Abfüller Bristol aus seiner &lt;a href="http://www.simonaskey.com/"&gt;Classic Rum Collection&lt;/a&gt; vor. Der "Bristol Black Spices Rum" ist mit einer deutlichen Melasse und Lakritznote versehen und bestimmt kein Brand für Jedermann. Diese Aromabombe ist der mit abstand würzigste Spice-Rum der mir bis jetzt untergekommen ist. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;Ich persönlich bevorzuge dann doch lieber einen feinen Sipping-Rum wie etwa die dominiknischen Produkte von &lt;a href="http://www.opthimus.net/"&gt;Opthimus&lt;/a&gt; die sich als idealer Begleiter zu einem guten Buch herausstellen dürften. Feine Toffee und Kakaoaromen sind genau das richtige zu dieser Jahreszeit. Ein weiteres fantastisches Produkt das in diesem Bereich fällt ist der &lt;a href="http://www.atlanticorum.com/index.php/en/the-rum/item/81-private-cask"&gt;Atlantico Private Cask&lt;/a&gt; der von vielen hoch Gelobt wurde. Ein interessanter Rum der die Meinung der Verkoster hingegen spaltete verbirgt sich hinter dem &lt;a href="http://www.haromex.com/4026,1.html"&gt;Dos Maderas PX5+5&lt;/a&gt;. Zunächst reift der Barbados/Guyana-Blend fünf Jahre in Bourbonfässer bevor er für drei weitere Jahre in Sherryfässern reifen darf. Dannach geht es weiter in das zweijährige PX-Finishing. Der fertige Rum ist wunderbar mild und zeigt ein typisches Aromabild von Vanille, Schokolade, Rosinen, Karamell ect. Dies wird alles von sehr dominanten PX-Sherry Aromen fast erdrückt. Ein guter Rum für Anfänger der aber fast nicht mehr als Rum erkennbar ist.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;Für das erste Mal kann man mit Fug und Recht behaupten das sich das German Rum Fest bereits jetzt sehr gut etabliert hat. Verbesserungswürdig ist allerdings die Wasserversorgung welche bei dem Eintrittspreis beinhaltet sein sollte. Wasser wurde für teure 3€ die 0,5l Flasche verkauft. Den Rumausstellern wurde es untersagt Wasser zu verteilen und jeder hatte nur wenige Flaschen zur Verfügung. So ergab es sich das es oft nicht möglich war sein Glas auszuspülen - sehr ärgerlich wenn nach einem würzigen Overproof ein leichter Rum probiert werden sollte - das nächste Mal wird's bestimmt besser gelöst. Ebenfalls hätte man die Reihen zwischen den Ausstellern etwas breiter gestallten können - im Verlauf der Messe kam es doch zu deutlichen Engstellen. Glaubt man den ersten Gerüchten wird sich das nächste &lt;a href="http://rumfest-berlin.com/"&gt;German Rumfest&lt;/a&gt; allerdings zeitlich vom &lt;a href="http://www.barconvent.de/"&gt;BCB&lt;/a&gt; trennen da sich die warmen Sommermonate wohl besser für eine Rummesse eignen. Viele würden diese Entscheidung allerdings bedauern da sich eine lange Anreise nach Berlin, trotz aller Leidenschaft zum Rum, kaum noch rechnet. Lassen wir und überraschen und warten ab ...yo, ho,ho and a bottle of Rum...&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-1917291511180605391?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/1917291511180605391/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2011/10/german-rum-festival-2011.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/1917291511180605391'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/1917291511180605391'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2011/10/german-rum-festival-2011.html' title='German Rum Festival Berlin 2011'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-VqW2Z9frRzw/TpwFGaI-1sI/AAAAAAAABSY/Lre_i4oTtkQ/s72-c/Rumfest.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-2858517290393842863</id><published>2011-10-13T11:08:00.002+02:00</published><updated>2011-10-13T12:51:06.526+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Veranstaltungen'/><title type='text'>Mixology Bar Awards 2012</title><content type='html'>&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;Bevor es zum BCB geht will ich an dieser Stelle zunächst einmal über die Mixology Bar Awards schreiben. Wahrscheinlich lag es an der guten Laune im Goya das wirklich niemand irgendetwas via Twitter, Facebook und Co verraten hat wer sich über einen der begehrten Preise freuen durfte - selber schuld wer nicht dabei war! Es kam mir so vor als seien weniger Besucher bei den Awards gewesen als im vergangenen Jahr was aber keinesfalls negativ sein muss. Um so schneller gelangte man schließlich auch an die wirklich köstlichen Drinks der "Likörbar" welche ein breites Spektrum von fruchtig süß bis herb würzig abdeckten. Wer dennoch nichts passendes auf dieser Karte fand ging einfach weiter zum nächsten Tressen an dem Bollinger Champagner zu einem unglaublichen Flaschenpreis verkauft wurde.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;Nach einer kurzen Verspätung, es waren zu Begin noch zu wenig Gäste im Goya, starteten die Awards in bekannter Reihenfolge und ständigem Jubel der Zuschauer. Unterbrochen wurde die Preisvergaben dabei immer wieder durch die Shows der Teilnehmenden Städte des City Awards. Nach gut zwei Stunden waren sämtliche Kategorien vergeben und die BCB Aftershowparty konnte starten welche laut Facebook-Aussagen noch bis weit nach Sonnenaufgang ging... Eine Kleinigkeit muss ich noch loswerden: Der Award in Form eines sehr stylischen "X" aus Edelstahl und Holz musste einem gläsernen, schwarzen Pokals weichen der die Kontur eines Shakers aufweist. Viele bedauernden diese kleine Änderung und böse Zungen sprachen gar von einer Urne. Nichts desto trotz durfte(n) sich folgende Person(en) über eine Auszeichnung freuen: Herzlichen Glückwunsch!&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center" class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color: orange;"&gt;Barteam des Jahres&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;strong&gt;Gekkos&lt;/strong&gt;, Frankfurt a.M.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;span lang="FR" style="mso-ansi-language: FR;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color: orange;"&gt;Newcomer des Jahres&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;span lang="FR" style="mso-ansi-language: FR;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="FR" style="mso-ansi-language: FR;"&gt;&lt;strong&gt;Henning Neufeld&lt;/strong&gt;, Les Trois Rois, Basel&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;span lang="FR" style="mso-ansi-language: FR;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color: orange;"&gt;Mixologe des Jahres&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;strong&gt;Klaus St. Rainer&lt;/strong&gt;, Goldene Bar, München&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color: orange;"&gt;Gastgeber des Jahres&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;strong&gt;Frank Kettlitz&lt;/strong&gt;, Fassanen 47, Berlin&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color: orange;"&gt;Bar des Jahres&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;strong&gt;Stagger Lee&lt;/strong&gt;, Berlin&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;span lang="FR" style="mso-ansi-language: FR;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color: orange;"&gt;Hotelbar des Jahres&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;span lang="FR" style="mso-ansi-language: FR;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="FR" style="mso-ansi-language: FR;"&gt;&lt;strong&gt;Les Trois Rois&lt;/strong&gt;, Basel&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;span lang="FR" style="mso-ansi-language: FR;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="FR" style="mso-ansi-language: FR;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color: orange;"&gt;Spirituose des Jahres&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;span lang="FR" style="mso-ansi-language: FR;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="FR" style="mso-ansi-language: FR;"&gt;&lt;strong&gt;Smith &amp;amp; Cross&lt;/strong&gt; Jamaica Rum&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;span lang="FR" style="mso-ansi-language: FR;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="FR" style="mso-ansi-language: FR;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color: orange;"&gt;Bartender´s Choice&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;span lang="FR" style="mso-ansi-language: FR;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="FR" style="mso-ansi-language: FR;"&gt;&lt;strong&gt;Bollinger&lt;/strong&gt; Champagner&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;span lang="FR" style="mso-ansi-language: FR;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color: orange;"&gt;Preis für das Lebenswerk&lt;/span&gt;&lt;span style="color: orange;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color: orange;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;strong&gt;Joe Gilmore&lt;/strong&gt;, Savoy, London&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color: orange;"&gt;City Award&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;strong&gt;Vienna&lt;/strong&gt; Bar Community&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center;"&gt;-----&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-2858517290393842863?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/2858517290393842863/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2011/10/mixology-bar-awards-2011.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/2858517290393842863'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/2858517290393842863'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2011/10/mixology-bar-awards-2011.html' title='Mixology Bar Awards 2012'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-630549272537706262</id><published>2011-10-07T02:00:00.008+02:00</published><updated>2011-10-07T02:00:06.060+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Veranstaltungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fun'/><title type='text'>Und alles fährt nach Berlin...</title><content type='html'>Nur noch wenige Tage bis zum fünften Bar Convent in Berlin. Die europäische Barszene jubelt! Die offizielle&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;Auslandsreporterin Marie Collins der Cocktailwelten hörte sich dazu schon einmal in einem angesagten Club in Lampukistan um:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="EN-GB" style="mso-ansi-language: EN-GB;"&gt;&lt;iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="369" src="http://www.youtube.com/embed/3zA2lAs6REg?rel=0" width="500"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="EN-GB" style="mso-ansi-language: EN-GB;"&gt;&lt;/span&gt;Und nicht vergessen: Die Tage davor geht´s natürlich zum ersten Rumfest Berlin!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-630549272537706262?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/630549272537706262/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2011/10/und-alles-fahrt-nach-berlin.html#comment-form' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/630549272537706262'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/630549272537706262'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2011/10/und-alles-fahrt-nach-berlin.html' title='Und alles fährt nach Berlin...'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://img.youtube.com/vi/3zA2lAs6REg/default.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-2072005994268489876</id><published>2011-10-05T17:05:00.002+02:00</published><updated>2011-10-05T17:11:13.789+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Pisco'/><title type='text'>Pisco Barsol im Test</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-Eh-HwYl8x6Q/ToxyI51RfUI/AAAAAAAABSU/Xpb8DeoL13Q/s1600/barsol.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-Eh-HwYl8x6Q/ToxyI51RfUI/AAAAAAAABSU/Xpb8DeoL13Q/s1600/barsol.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Nach wie vor führt Pisco ein vollkommen unberechtigtes Nischendasein in den europäischen Bars obwohl sich die peruanischen Exportzahlen jährlich im zweistelligen Prozentbereich nach oben bewegen. In den Staaten ist Pisco aktuell sogar die wachstumsstärkste Spirituose auf dem Markt. Ein Grund dafür ist unter anderem die hohe Qualität dieses Brandes sowie seine vielseitige Einsatzmöglichkeit in der Bar. Dies dachte sich auch die Nürnberger &lt;a href="http://perola.eu/index.php/de/"&gt;Perola GmbH&lt;/a&gt; die seit wenigen Wochen eine neue Marke namens Barsol auf dem heimischen Markt vertreibt. Das erklärte Ziel ist es auch hier die relativ unbekannte Spirituose an den Gast zu bringen. Barsol wird in einer der ältesten Destillerien Perus produziert, der Bodega San Isidro. Diese Bodega kann auf die Erfahrung von fast 100 Jahren Pisco-Herstellung in traditionellen, kunsthandwerklichen Verfahren zurückgreifen. Barsol selbst wird seit dem Jahre 2001 abgefüllt und konnte sich seitdem schon einige Auszeichnungen ergattern. Von den sieben Sorten werden in Deutschland momentan lediglich die Qualitäten Quebranta, Acholado sowie Mosto Verde Italia angeboten. Wäre dies nur eine Woche früher geschehen hätte es Barsol auch noch in das &lt;a href="http://cocktailwelt.blogspot.com/2011/06/pisco-das-online-blindtasting.html"&gt;Cocktaildreams Pisco-Tasting&lt;/a&gt; geschafft - schade... So erfolgt nun eine kurze Beurteilung von meiner Seite aus.&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color: orange;"&gt;Primero Quebranta:&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; In der Nase entsteht ein leicht süsslich-nussiger Geruch der ein gewisses alkoholisches Stechen mit sich führt. Am Gaumen entwickeln sich viel fruchtige und vollmundige Aromen. Umspült von einer angenehmen Süße erinnert mich dieser Pisco sogar an den artverwandten Grappa. Im Gegensatz zu diesem ist der Barsol aber ungewöhnlich mild was die alkoholische Schärfe&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;angeht. Im kurzen Abgang hinterlässt diese Spirituose einen trockenen Eindruck von Hefe. Im Pisco-Sour sticht die Spirituose nicht besonders hervor verleiht dem Drink aber angenehme subtile Noten - nicht unangenehm.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color: orange;"&gt;Selecto Acholado:&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; Ein Blend aus den Trauben Quebranta, Italia und Torrontel. Der Geruch ist deutlich präsenter als der des Primero sowie floraler was sich auch auf der Zunge bemerkbar macht. Feigen und Trauben sind deutlich auszumachen. In der offiziellen Produktbeschreibung ist von Peka-Nüssen die Rede welche sich mir aber nicht erschließen. Auch beim Acholado passen die Süße und der weiche Charakter gut zum Brand. Etwas wachsig hinterlässt der Acholado allerdings eine leichte bittere Note im Abgang. Dafür ist dieser länger als beim Qebranta.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: right 16.0cm;"&gt;&lt;span lang="IT" style="mso-ansi-language: IT;"&gt;&lt;span style="color: orange;"&gt;&lt;strong&gt;Supremo Mosto Verde Italia:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; Sehr intensiv in der Nase. &lt;/span&gt;Viele florale Noten lassen etwas fruchtiges erwarten. Und in der Tat ist der "Grüne Most" ein sehr ansehnliches Produkt. Sehr viele Zitrusnoten (Zitrone, etwas Orange) lassen mich fast daran zweifeln das es sich um einen Traubenbrand handelt. Dazu gesellen sich einige Aromen von Kamille und Fenchel. Wieder ist auch dieser Brand sehr weich und brennt zu keinem Moment. Der Abgang von mittlerer Dauer bleibt bei den frischen Zitrusfrüchten. Einer der wenigen Piscos die ich durchaus zum puren Genuss empfehlen kann!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;Der Alkoholgehalt aller Qualitäten liegt zwischen 40,5% und 41,5%.&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Die Preise sind äußerst fair kalkuliert mit ca. 16 € für den Quebranta, 18 € für den Acholado und 24 € für den Mosto Verde Italia. Wer sich für Pisco interessiert sollte einmal ein Blick auf Barsol werfen. Wie zu Beginn erwähnt gibt es noch weitere Qualitäten die noch nicht in Deutschland erhältlich sind.&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Demnächst wird es dazu bei den Cocktailwelten noch einiges zu erfahren geben. ;-)&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-2072005994268489876?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/2072005994268489876/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2011/10/pisco-barsol-im-test.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/2072005994268489876'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/2072005994268489876'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2011/10/pisco-barsol-im-test.html' title='Pisco Barsol im Test'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-Eh-HwYl8x6Q/ToxyI51RfUI/AAAAAAAABSU/Xpb8DeoL13Q/s72-c/barsol.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-6115906535728187278</id><published>2011-09-07T17:06:00.000+02:00</published><updated>2011-09-07T17:06:19.581+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bibliothek'/><title type='text'>Cocktailian II: Rum &amp; Cachaca</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-QlV6RABeds8/TmeIUJPHxNI/AAAAAAAABSQ/ezz_ZNgUP0Q/s1600/Cocktailian+Rum.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/-QlV6RABeds8/TmeIUJPHxNI/AAAAAAAABSQ/ezz_ZNgUP0Q/s1600/Cocktailian+Rum.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;Rum &amp;amp; Cachaça sind die neuen Lieblingsspirituosen der Barszene und Thema der zweiten Cocktailian Ausgabe. Die Herausgeber Helmut Adam, Jens Hasenbein und Bastian Heuser haben erneut ein umfassendes Nachschlagewerk für die gepflegte Cocktailkultur geschaffen. Der Rum &amp;amp; Cachaça Cocktailian widmet sich ganz der Welt der Zuckerrohr-Destillate. Schon immer haftete dieser Spirituose der Geruch von Abenteuer an. Seine Geschichte ist verwoben mit Kolonialismus, Sklavenhandel und Piratentum sowie Voodoo- und Tiki-Ritualen aus Haiti und den Polynesischen Inseln. Im 18. Jahrhundert war Rum eine beliebte Währung&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;im Seehandel und in Barbados wurde das Destillat aus Zuckerohr religiös verehrt. Rum ist ein Getränk für Freigeister, das beweisen berühmte Liebhaber dieser Spirituose: Ernest Hemingway war Taufpate des weltberühmten "Papa Doble" Daiquiri und Hunter S. Thompson setzte sich mit „The Rum Diary“ ein literarisches Denkmal. Johnny Depp spielt in diesem Jahr die Hauptrolle in der gleichnamigen Verfilmung und unvergesslich ist er als Rum-Kenner Captain Sparrow in Pirates of the Caribbean. Sie alle verbindet eine Leidenschaft für Rum.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;Mit dem zweiten Teil des Cocktailian endet auch das Rätsel um die mysteriöse "1" auf dem Buchrücken des ersten Teils. Das neue Werk von den Machern von Mixology hat die selbe Größe wie der Vorgänger und dürfte sich im Layout, mit Ausnahme der Farbe und Inhalt, nicht wirklich unterscheiden. Das Rum &amp;amp; Cachaca Buch bietet auf stolzen 452 Seiten sämtliche Informationen um die Zuckerbrände. Wie schon beim ersten Teil ist das Buch nicht von einem einzelnen Autor geschrieben sondern enthält verschiedene Kapitel von bekannten Spirituosenkennern und -autoren. Dave Broom, Phillip Duff, Ian Burrell, Jeff Berry oder Wayne Curtis sind nur einige wenige die ihren Teil zur Entstehung des Werkes beigetragen haben. Was mir in einer vorliegenden Leseprobe auffällt ist die Erwähnung diverser Bar-Basics zu beginn des Cocktailian II. Hier werden unter anderem die verschiedene Glastypen hinter der Bar erklärt und beschreiben sowie auch die einzelnen Bartechniken wie Jiggern, Abseihen oder das richtige Ausgießen. Eigentlich wurden diese Themen im ersten Band schon zu genüge erklärt. Auch scheinen sich einige Cocktailrezepte in den beiden Büchern zu gleichen. Da das zukünftige Buch allerdings sehr spezifisch ist (und nicht allgemein gehalten wie Band I) ist dies aber zu vernachlässigen. Ich freue mich jetzt schon wieder über die ausführlichen&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Entstehungsgeschichten zu den einzelnen Cocktails, welche bei fast allen Rezepturen gegeben sind.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;Das Buch richtet sich in meinen Augen an Cocktail- und Spirituosen-Anfänger ebenso wie auch an Barprofis. Ich vermute hier kann man wieder einmal auf ein großartiges Buch freuen das sich zu den Referenzen zählen darf. Zumal wird der Cocktailian II das momentan einzige (noch) erhältliche Sammelwerk zum Thema Rum und Cachaca sein. Vergleichsbücher wie Edward Hamiltons "Das Rumbuch" oder Dave Brooms "Rum" scheinen nicht mehr in weitere Auflagen zu gehen. Erhältlich ist der neue Cocktailian ab dem 12. Oktober für 39.90€. Er erscheint abermals im Tre Torri Verlag und ist zu finden unter der ISBN 978-3-941641464.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-6115906535728187278?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/6115906535728187278/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2011/09/cocktailian-ii-rum-cachaca.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/6115906535728187278'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/6115906535728187278'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2011/09/cocktailian-ii-rum-cachaca.html' title='Cocktailian II: Rum &amp; Cachaca'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-QlV6RABeds8/TmeIUJPHxNI/AAAAAAAABSQ/ezz_ZNgUP0Q/s72-c/Cocktailian+Rum.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-8093734031032149536</id><published>2011-08-31T21:33:00.000+02:00</published><updated>2011-08-31T21:33:13.724+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zutaten'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Whisky'/><title type='text'>Whisky zum Frühstück</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-q1pnl3-UPOk/Tl6MWG882AI/AAAAAAAABSM/id_mXsA0Dj4/s1600/Marmelade.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/-q1pnl3-UPOk/Tl6MWG882AI/AAAAAAAABSM/id_mXsA0Dj4/s1600/Marmelade.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Vielleicht erinnert sich der Eine oder Andere noch an den teils katastrophalen Winter des letzten Jahres. Bei arktischen Temperaturen und dichten Schneetreiben fiel der Flugverkehr teils für Tage aus und damit auch ein teil des deutschen Schienenverkehrs. Und so geschah es das auch ich (eigentlich auf dem Weg nach Hamburg) für einige Stunden in Frankfurt gestrandet bin. Zum Glück hatte Sascha Thieben, Bartender der &lt;a href="http://www.bristol-hotel.de/"&gt;Bristol Bar&lt;/a&gt;, Mitleid und lud unsere kleine Gruppe von Cocktailnerds in die Bar ein. Dort entdeckten wir kleine unscheinbare Marmeladengläser - Whiskykonfitüre!&lt;br /&gt;Seit 1991 stellt der kleine Familienbetrieb um Stephan Franz feine Marmeladen und Saucen nach klassischen Rezepten her. Darunter befindet sich auch die so genannte Whisky Collection. Diese Fruchtaufstriche werden wie sämtliche Produkte von Hand hergestellt aber kurz vor der Abfüllung in 150g oder 350g Gläser mit diversen schottischen Singel Malt Whiskies veredelt. Derzeit finden sich nicht weniger als 26 Varianten der klebrigen Köstlichkeit im Programm! Dazu kommen immer wieder wechselnde Sonder- und Saissonabfüllungen. Laut dem Hersteller bewegt sich der Whiskyanteil in den Gläschen im Bereich um die 5%. Die in der Bristolbar verkostete Sorte machte Lust auf mehr. Und obwohl ich schon lange vorhatte einige Gläser zu ordern und zu testen dauerte es jetzt doch ein ganze Weile das Vorhaben in die Tat umzusetzen - doch es hat sich schlussendlich gelohnt vier weitere Sorten unter die Lupe zu nehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color: orange;"&gt;Aprikose/Bruichladdich 15:&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; In der Nase steigt ein süßes und dominantes Aprikosenaroma auf. Schöne Konsistenz und Mundgefühl. Der vermixte Whisky ist hier jedoch nur schwer zu erahnen. Wenn man es nicht wüsste würde man den Malt übersehen. Aber wäre der Whisky nicht vorhanden fehlt der Marmelade wiederum etwas - schwer zu beschreiben...&lt;br /&gt;&lt;span style="color: orange;"&gt;&lt;strong&gt;Orange/Glenfarclas 21:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; Der Geruch bietet ein feines Orangenaroma und eine sehr dezente Rauchigkeit. Am Gaumen verbinden sich Orange und Malt äußerst harmonisch. Zunächst merkt man nur die Frucht welche dann aber den leichten Whiskyaromen den Vorrang gibt. Beide Komponenten sind wie bei einem guten Cocktail wunderbar ausbalanciert.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color: orange;"&gt;Erdbeere/Ballechin:&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; In der Nase ist wieder die Frucht dominant doch der Whisky ist hier schon sehr gut zu erahnen. Die Erdbeeren scheinen bereits hier als ob sie im Moor gewachsen sind. Auf der Zunge entfalten sich die beiden Geschmackspartner explosionsartig. Der Whisky ist sofort präsent und spielt seine Stärken auf. Die Frucht ist hier etwas im Hintergrund versteckt aber bindet sich dennoch gelungen ins Gesamtbild ein. Genau das stelle ich mir unter einer Whiskymarmelade vor! Sehr fein!&lt;br /&gt;&lt;span style="color: orange;"&gt;&lt;strong&gt;Himbeere/Smokehead:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; Nach dem öffnen des Glases liegt eine deutliche Torfnote in der Luft. Der Whisky scheint die Himbeere deutlich zu dominieren. Im Geschmackstest sind wiederum beide Komponenten super ausbalanciert. Die fruchtigen Beeren und der Brand aus Islay geben ein tolles Ganzes ab. Die über alles dominierende Torfigkeit ist in diesem Zusammenspiel sowohl ungewöhnlich als auch spannend. Tolles Produkt!&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;Wer nun auch Lust auf eine Kostprobe bekommen hat kann sich das komplette Sortiment unter &lt;a href="http://marmeladenmacher.de/"&gt;marmeladenmacher.de&lt;/a&gt; erwerben. Mit fast sechs Euro pro Glas sind die Fruchtaufstriche mit Sicherheit keine Schnäppchen aber sie sind es wert! Warum nicht einmal einen Whisky zum Frühstück ohne ein schlechtes Gewissen zu haben? Endlich hat es einmal eine Manufaktur geschafft eine Spirituose wirklich auf hohem Niveau in ihre Produkte einzubinden. Aber nicht nur auf Brot machen die süßen Verführer einen guten Eindruck. Ich könnte mir sehr gut vorstellen damit auch diverse Cocktails zu mixen. Ein Whisky Sour mit der Islay-Himbeere ist mit Sicherheit eine sehr spannende Geschichte. Vielleicht ist mit dem Orangengelee auch eine feine Old Fashioned Variante möglich. Wer hätte gedacht das gesüßte Scotch Whiskys so eine gute Figur machen können - auch wenn sie bestimmt nicht gut für die Figur sind...&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-8093734031032149536?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/8093734031032149536/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2011/08/whisky-zum-fruhstuck.html#comment-form' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/8093734031032149536'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/8093734031032149536'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2011/08/whisky-zum-fruhstuck.html' title='Whisky zum Frühstück'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-q1pnl3-UPOk/Tl6MWG882AI/AAAAAAAABSM/id_mXsA0Dj4/s72-c/Marmelade.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-2778419682188111763</id><published>2011-08-02T10:37:00.000+02:00</published><updated>2011-08-02T10:37:19.261+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dies und Das'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wodka'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Barkultur'/><title type='text'>Absolut Legacy - Marketing kreativ</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-LMkxRgCB1ts/Tje2S9UD3HI/AAAAAAAABSE/8-8VI8F3oks/s1600/Ab+Warhol.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-LMkxRgCB1ts/Tje2S9UD3HI/AAAAAAAABSE/8-8VI8F3oks/s1600/Ab+Warhol.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Die legendäre Form der Flasche ist das Wahrzeichen von Absolut Vodka. Kein Wunder, steht sie auch in der Werbung im Mittelpunkt. Nicht zuletzt macht dieses geschickte Marketing die große Bekanntheit des schwedischen Vodkas aus. In diesem Zusammenhang sind vor allem die Werbeplakate gemeint welche die Silhouette der Flasche in vielerlei Varianten zeigt. Betätigt man die &lt;a href="http://www.google.de/search?q=absolut+ads&amp;amp;hl=de&amp;amp;prmd=ivns&amp;amp;source=lnms&amp;amp;tbm=isch&amp;amp;ei=06Q3TtXqIoTYsga47vzwDw&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=mode_link&amp;amp;ct=mode&amp;amp;cd=2&amp;amp;ved=0CBgQ_AUoAQ&amp;amp;biw=1920&amp;amp;bih=909"&gt;Google-Bildersuche&lt;/a&gt; findet man auf Anhieb über 700.000 Ergebnis. Da verwundert es nicht das es auch Sammler und richtige Fanclubs dieser Werbung gibt die einen Großteil ihrer Zeit damit verbringen möglichst seltene Postern zu ergattern. &lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;Nach und nach wurden auch bekannte Künstler dazu aufgerufen sich kreativ an der Vodkaflasche zu betätigen. In der langen Geschichte dieser Zusammenarbeit zwischen Absolut und Kreativen war Andi Warhol der erste Künstler. 1985 malte er die legendäre Flasche wie hier auf dem Bild zu sehen. Was zunächst als Kunst für die Büroräumlichkeiten des Herstellers vorgesehen war, wurde schnell zur Kultwerbung.&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Auf Warhol folgte Keith Haring, damals ein unbekannter Graffiti-Künstler. Die Zusammenarbeit mit Absolut verhalf ihm zum Durchbruch. Und der Grundstein für die langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit von Absolut und Künstlern wie Damien Hirst, Kenny Scharf, Louise Bourgeois etc. war gelegt.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;Eine Reihe dieser Werbung begann damit große Städte einzubinden wie &lt;a href="http://w.absolutad.com/absolut_lists/ads/pictures/?id=1326&amp;amp;_s=ads"&gt;zum Beispiel NewYork&lt;/a&gt;. Aus dieser Serie entwickelten sich später auch die dazugehörigen Spezial Edition Wodkas die ebenfalls nach Städten benannt sind - natürlich wurden auch hier wieder Künstler engagiert um diesen Flaschen ein passendes Design zu spendieren... Der erste dieser Brände war im Jahre 2007 der Absolut New Orleans, aromatisiert mit Mango und Pfeffer. Des Weiteren veröffentlicht Absolut mittlerweile jedes Jahr eine Flasche mit einer speziellen Verpackung. Als Beispiel sei die "Absolut Disco" genannt - die Flasche im aussehen einer Diskokugel die in wenigen Wochen bei Sammlern heiß begehrt war und die Preise dafür in den Himmel jagten. Ich selbst staunte eines Tages nicht schlecht was eine Flasche "Absolut Chrome" brachte die ich einst bei Ebay verkauft habe.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;In den 90er-Jahren wurde die Zusammenarbeit mit Künstler auf Mode, Design, Literatur, Film und Musik ausgeweitet. Ich persönlich kann mich noch an eine Kunstausstellung in München erinnern zu dem Thema "In An Absolut World" - hier wurde zwar das Motto von Absolut vorgegeben und die Vernissage wurde gesponsert aber sonst gab es keine Verbindung zum Produkt - "passives" Marketing für echte Kultur. Die neuesten Werke sind beispielsweise eine musikalische Kooperation mit Kanye West oder der &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=p36LHBe1jBQ&amp;amp;feature=related"&gt;Kurzfilm"I´m Here"&lt;/a&gt; vom Regisseur Spike Jonze. Erst vor wenigen Tagen wurde &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=kSn7LeJ0-Jo&amp;amp;NR=1"&gt;ein weiteres Video&lt;/a&gt; auf Youtube hochgeladen welches einen Einblick in das Schaffen des Sänger Cee Lo Green zeigt. Absolut ist ein grandioses Beispiel dafür wie man Marketing auch auf verschiedenen Ebenen präsentieren kann - es muss sich nicht immer nur um den puren &lt;span style="mso-bidi-font-style: italic;"&gt;Kundenfang handeln...&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="mso-bidi-font-style: italic;"&gt;Zum 30-jährigen Bestehen der Kampagnen bracht der Spirituosenproduzent ein limitiertes Buch unter den Titel "Absolut Legacy" heraus. Darin enthalten sind sämtliche Werke von namhaften Künstlern und eine Beschreibung wie dieses Bild zustande kam. Weiterhin werden die bekanntesten der "normalen" Poster gezeigt und erläutert. Das und vieles Andere erwartet den Leser. Leider hat die Geschichte einen Hacken: Das Buch ist nicht im Handel erhältlich. Aber ihr habt Glück! Eines der begehrten Exemplare steht den Cocktailwelten zur Verfügung und wird die nächste Woche verlost. Beantwortet einfach die folgende Frage: In welcher Stadt wird Absolut Vodka hergestellt und seit wann? Die Antwort schickt ihr bitte mit eurer aktuellen Anschrift bis zum Sonntag den 07.08.2011 per Mail an &lt;a href="mailto:cocktailwelten@yahoo.com"&gt;cocktailwelten@yahoo.com&lt;/a&gt; - Viel Glück! Kleiner Tipp: Habt ihr euch schon einmal eine Flasche Absolut genauer angesehen?&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-2778419682188111763?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/2778419682188111763/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2011/08/absolut-legacy-marketing-kreativ.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/2778419682188111763'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/2778419682188111763'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2011/08/absolut-legacy-marketing-kreativ.html' title='Absolut Legacy - Marketing kreativ'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-LMkxRgCB1ts/Tje2S9UD3HI/AAAAAAAABSE/8-8VI8F3oks/s72-c/Ab+Warhol.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-4243072895662696439</id><published>2011-07-20T14:40:00.000+02:00</published><updated>2011-07-20T14:40:51.457+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Whisky'/><title type='text'>Makers Mark Workshop in München</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-W5beES3iPHg/TibMqDP-lJI/AAAAAAAABRw/6OQwUxN0pqw/s1600/Makers+WS.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/-W5beES3iPHg/TibMqDP-lJI/AAAAAAAABRw/6OQwUxN0pqw/s1600/Makers+WS.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Vergangenen Dienstag fand in der Goldenen Bar in München ein kleiner Bourbon-Workshop von Makers Mark statt. Geleitet wurde die Veranstaltung in kleine Runde von der neuen Makers Mark Brand Ambassadorin Tanja Bempreiksz, welche den meisten wohl noch bekannt sein dürfte als die ehemalige Chefredakteurin von Mixology.&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Obwohl Makers Mark im Allgemeinen sehr viele Workshops veranstaltet war es doch das erste Mal das ich es zeitlich einrichten konnte.&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;Es begann mit einer kleinen Einführung zur Geschichte des Bourbons und dessen Herstellung. Schön war dabei das Herumreichen von verschiedenen Objekten um einen tieferen Einblick von der Materie zu bekommen. So war ich doch erstaunt wie weit der Whisky beispielsweise in das Holz der Fässer einzieht - deutlich zu sehen an einer durchgesägten Fassdaube. Ebenfalls erstaunte mich ein geröstetes Stück Holz das für die zweite Nachreifung des Makers Mark 46 verantwortlich ist. Da diese Latte gebrochen war konnte man sehen das sich das Holz schon auf dem halben Wege zur Holzkohle befand - erstaunlich! &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;Weiter ging es in gewohnter Manier mit einem durchaus ungewöhnlichen Tasting. Es wurden nicht nur die einzelnen Qualitäten der Destillerie verkostet sondern auch diverse Zwischenerzeugnisse und Vergleich-Whiskys. So starteten wir mit einem Makers Mark "White Dog" - das ist der fertige aber noch nicht gereifte Whisky. Rau und bissig verhält sich der farblose Brand. Die wilde Alkoholnote unterstreicht sein junges Alter. Nichts desto trotz erscheint mir das ganze auf eine gewisse Art dennoch gefällig. Der Vergleich zum Whisky mit 12 Monaten Fassreife zeigte dann schon große Unterschiede. Der "Hund" wurde fast gezähmt. Neue Aromen und weniger Schärfe sind auffällig aber alles wirkt noch sehr unausgewogen. Erst der fertige Whisky zeigt ein rundes Gesamtbild. Verglichen wurde der Standart-Makers-Mark dabei mit Knob Creek und Basil Hayden´s um vor allem die Unterschiede in der Getreidezusammensetzung zu erkennen - speziell beim Roggenanteil. Mir viel bei dem Vergleich ebenfalls auf wie süß der Makers Mark ist. Weiter ging es mit einem überreifen Makers der seine beste Zeit definitiv hinter sich hatte. Die aus dem Fass ausgewaschenen Tannine machten sich nun deutlich bemerkbar und verleiten dem Produkt eine unangenehme Bitterkeit. Ein allgemeiner Versuch diesen Brand durch die Zugabe des Einjährigen zu retten zeigte nur geringen Erfolg...&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;Wer wollte konnte zum Abschluss noch den Makers Mark 46 probieren. Wie oben schon einmal erwähnt handelt es sich dabei um den normalen Whisky des Hauses welcher aber nochmals zusätzlich kurz durch die Zugabe von 10 gerösteten Holzdauben gereift wird. Die Nummer 46 im Namen beschreibt lediglich die Rezeptnummer der Destillerie wie dieser Whisky reift (Reifedauer, Holzarten, Röstungsgrad, ect...). Das war das zweite Mal das ich diesen Brand verkosten konnte und ich komme zum selben Ergebnis wie beim ersten Mal: Leicht Holzig, scharf im Abgang, irgendwie unrund - nicht mein Fall! Besser gefiel mir schon der ebenfalls neue Makers Mark Mint Julep (Premix). Pur ist diese Minzeinfusion kaum trinkbar. Sie ist viel zu süß und das Aroma der Minze ist geradezu aufdringlich. Mit Crushed Ice aufgefüllt verlor sich die Süße ein wenig aber das starke Kaugummiaroma ging immer noch nicht. Erst mit normalen Whisky verdünnt entstand ein sehr leckerer Mint Julep welcher sich hinter dem frisch Zubereiteten nicht verstecken muss! Ich muss zugeben das ich positiv überrascht bin! Kaum zu unterscheiden ist übrigens meine selbstgemachte Whisky-Minze-Infusion (zufällig ebenfalls mit Makers Mark), nur mit dem unterschied das diese noch nicht gesüßt ist.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;Als abschließendes "Schmankerl" konnte noch der ebenfalls neu auf dem Markt befindliche Jim Beam Devils Cut verkostet werden. Der Name ist ein Anspielung an den Angels Share - der Teil der Spirituose der während der Reifung im Fass verdunstet. Für den Devils Cut werden die Fässer nach dem Umfüllen in Flaschen nochmals mit etwas Wasser gefüllt um den im Holz befindlichen Restwhisky (bis zu 10L) auszuspülen. Verdünnt auf 45% entsteht quasi das Jim Beam Recyclingprodukt. Der Devils Cut ist leider relativ aromaschwach aber für seinen Alkoholgehalt geradezu Mild. Ich könnte mir durchaus vorstellen davon gemütlich ein paar Gläschen im Wohnzimmer zu trinken und nebenbei ein Buch zu lesen - extra kaufen würde ich mir diesen Whisky aber nicht. Dann doch lieber einen ordentlichen Makers Mark.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-4243072895662696439?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/4243072895662696439/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2011/07/makers-mark-workshop-in-munchen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/4243072895662696439'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/4243072895662696439'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2011/07/makers-mark-workshop-in-munchen.html' title='Makers Mark Workshop in München'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-W5beES3iPHg/TibMqDP-lJI/AAAAAAAABRw/6OQwUxN0pqw/s72-c/Makers+WS.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-2866499787033138064</id><published>2011-07-15T13:15:00.002+02:00</published><updated>2011-07-18T22:15:43.391+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Veranstaltungen'/><title type='text'>Diageo Reserve World Class: Finale 2011</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-q9wAziRQsUM/TiAhHkIJ2bI/AAAAAAAABRs/O1DIJ-184YY/s1600/World+Class+3.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://1.bp.blogspot.com/-q9wAziRQsUM/TiAhHkIJ2bI/AAAAAAAABRs/O1DIJ-184YY/s320/World+Class+3.jpg" width="207" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;In den letzten Wochen war es soweit: In Neu-Delhis mitreißender Kulisse kämpften 32 der besten Bartender im Diageo Reserve World Class Finale um den Titel „Bartender of the Year 2011“. Der durch den Wettkampf entstehende Ehrgeiz fordert den Bartendern außergewöhnlichste Cocktailkreation ab, die durch die groß aufgezogene Veranstaltung auch für Endkonsumenten erlebbar gemacht werden. Dieser wohl umfangreichste Wettbewerb in der Branche setzt seit Jahren Maßstäbe und stößt auf größtes Interesse. Ein großes Argument für diesen Kontest dürfte neben der ausgefeilten internationalen Durchführung vor allem das Vernetzen der einzelnen Nationen im Sinne der Barkultur sein.&lt;br /&gt;Innerhalb der letzten elf Monate bewarben sich mehr als 10.000 Titelanwärter aus den etabliertesten Bars weltweit, um sich in nationalen Wettkämpfen für das große Finale in Delhi zu qualifizieren. Jeder Einzelne mit dem Ziel, den krönenden Titel für sich zu beanspruchen. Die Vorrundengewinner aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, Torsten Spuhn (Modern Masters Bar, Erfurt), Heinz Kaiser (Dino’s, Wien) und Henning Neufeld (Le Trois Rois, Basel), repräsentieren ihr Herkunftsland beim Finale. In dem internationalen und über Jahre hinweg gewachsenen Programm stehen Flair, Kreativität und Fertigkeiten der Bartender im Vordergrund. Auf höchstem Niveau werden gegenwärtige Cocktailtrends umgesetzt und das Handwerk hinter der Bar zelebriert. In diesem Jahr findet das "World Class Globa"l Final in der indischen Metropole Neu-Delhi statt. Dort werden die Teilnehmer in sechs herausfordernden Wettkämpfen namhaften Vertretern der Barbranche, darunter Dale DeGroff, Salvatore Calabrese, Peter Dorelli, Gary Regan, Daniel Estremadoyro und Hidetsugu Ueno ihr Können präsentieren. Die Wettkämpfe gewähren einen Einblick in die aktuellsten Trends der Barkultur. Die Einzelrubriken „Gentleman’s Drinks“, „Asian inspired Flavours“, „Classic &amp;amp; Vintage Drinks with a Twist“ und „Female inspired Cocktails“ sind darauf ausgelegt, dass die Bartender ihr ganzes Wissen, ihre technischen Fähigkeiten sowie ihr Charisma zur Schau stellen. &lt;br /&gt;Gestern Abend war es soweit und nach fast einem Jahr der Arbeit wurde der neue World Class Titelträger gefunden. Bei den 32 Nationen des Finales setzte sich schlussendlich Japan mit seinem Kandidaten Manabe Ohtake durch! Der Österreicher Heinz Kaiser konnte sich den Titel "Best of Europe" sichern. Der deutsche Kandidat Thorsten Spuhn setzte sich in der Kategorie "Food Pairing" durch - herzlichen Glückwunsch!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-2866499787033138064?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/2866499787033138064/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2011/07/diageo-world-class-finale-2011.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/2866499787033138064'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/2866499787033138064'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2011/07/diageo-world-class-finale-2011.html' title='Diageo Reserve World Class: Finale 2011'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-q9wAziRQsUM/TiAhHkIJ2bI/AAAAAAAABRs/O1DIJ-184YY/s72-c/World+Class+3.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-8809124840516641167</id><published>2011-06-21T16:17:00.003+02:00</published><updated>2011-09-07T17:08:17.434+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dies und Das'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Barkultur'/><title type='text'>Ichigo Ichie</title><content type='html'>Stanislav Vadrana über seine geradezu meditative Art des Bartendings. "Enjoy it!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="314" src="http://www.youtube.com/embed/3UY9Op2wS2w?rel=0" width="500"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-8809124840516641167?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/8809124840516641167/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2011/06/ichie-go-ichi-e.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/8809124840516641167'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/8809124840516641167'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2011/06/ichie-go-ichi-e.html' title='Ichigo Ichie'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://img.youtube.com/vi/3UY9Op2wS2w/default.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-6705920136659858483</id><published>2011-06-09T09:35:00.001+02:00</published><updated>2011-10-05T17:06:09.551+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Pisco'/><title type='text'>Pisco: Das Online-Blindtasting</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-zNyNzx0mz0U/TfB16ffVn8I/AAAAAAAABQ8/oqwdfABrHWQ/s1600/Pisco+%25C3%259Cbersicht.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="153" src="http://2.bp.blogspot.com/-zNyNzx0mz0U/TfB16ffVn8I/AAAAAAAABQ8/oqwdfABrHWQ/s400/Pisco+%25C3%259Cbersicht.JPG" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Und weiter geht es in der großen Pisco-Reihe. Schon seit längerem plante ich ein Tasting mit den südamerikanischen Traubenbränden und vor einigen Wochen konnte das Vorhaben endlich in die Tat umgesetzt werden. Die Verkostung fand, wie so oft, blind statt und wurde über das wohlbekannte Cocktails &amp;amp; Dreams Forum organisiert. Jeder der Tester erhielt daraufhin ein Päckchen mit 12 nummerierten Proben zu je 3cl von den verschiedensten Piscosorten. Bekannt war lediglich die Tatsache das alle Brände in Deutschland zu beziehen sind. Bewertet wurde nach einer Skala von 1-10 - je mehr Punkte vergeben wurden desto besser das Produkt. Damit man einen möglichst großen Einblick in die Piscowelt erhält und dennoch vergleichen kann wurden bewusst die meisten Piscos aus den Häusern Vinas de Oro (folgend VdO) und Ocucaje gewählt. Hier angegebene Geschmackseindrücke spiegeln lediglich meine persönliche Meinung wieder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Anfang machte Tacama Acholado als Beispiel für einen Pisco welcher aus mehreren Traubensorten besteht - eine gute, ausbalancierte Spirituose die sich, vielleicht deshalb, genau in die Mitte des Testfeldes ansiedelt. Die nächsten beiden Proben aus der Kategorie "Italia" erhielten bereits höhere Wertungen wobei der fruchtigere VdO etwas höher bewertet wurde wie der Ocucaje. Dies könnte daran liegen das der zuletzt genante Pisco einen bitteren, leicht seifigen, Beigeschmack enthält. Auch in der Paarung "Quebranta" hat VdO die Nase minimal vorn mit gerade einmal 0,3 Punkten Vorsprung. Wie schon beim Italia erscheint mir dieser etwas fruchtiger und runder als der Konkurrent, welcher wieder eine leicht bittere Note enthält.&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;Wie bereits im Vorfeld vermutet befinden sich die nun kommenden "Mosto Verde Italia" beide im oberen Drittel der Gesamtwertung. Und wieder einmal konnte sich VdO mit dem Bruchteil eines Punktes behaupten. Beide Brände sind in meinen Augen gleichwertig und glänzen mit einem tollen fruchtigen Aromaspektrum. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;An dieser Stelle wurde das Peru-lastige Tasting unterbrochen durch die beiden Chilenischen Piscos der Verkostung. Bei diesen Proben ist die Traubensorte nicht bekannt. Der altbekannte Pisco Control wurde nur mit einer geringen Punktezahl bewertet. Vergleicht man diesen mit den anderen Piscos fehlt es dem Control wohl an einer riechem Aromafülle. Die große Überraschung und auch der Sieger der Verkostung ist jedoch der Capel Reservado. Das mag wohl daran liegen das der goldfarbene Traubenbrand der einzige im Holzfass Gereifte in dieser Runde war. Feine Karamell- und Vanilletöne besänftigen die sonst relativ rauhen Aromen des Piscos und machen ihn für den puren Genuss sehr attraktiv. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;Weiter gehen sollte es mit der Kategorie "Mosto Verde Quebranta". Da der Hersteller Ocucaje kein passendes Produkt anbietet wurde der Gran Pisco Selecction eingesetzt - ein limitierter Brand aus ausgewählte Trauben. Ein sehr weicher Pisco welcher aufgrund seiner subtilen Aroma jedoch mit einer sehr geringen Punktezahl abgestraft wurde. Im Vergleich mit den andern elf Produkten tanzt dieser zu sehr aus der Reihe. Lässt man sich hingegen nur auf diesen einen Pisco ein verdient er meiner Meinung nach höhere Wertungen. Um noch den einzelnen Most Verde Quebranta zu erwähnen: Erinnert mich an Äpfel und Kakao - interesant.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;Den Abschluss des Tastings bildete ein VdO Moscatel um zum einen das Dutzend voll zu machen und um noch eine weiter Traubensorte mit ins Spiel zu bringen. In diesem Pisco findet sich ein wunderbares Aromenspiel von Birne und Schokolade. Auch scheint die Moscatel-Traube einen sehr gefälligen Pisco zu erzeugen. Mein persönlicher Favorit und in der Gesamtwertung auf Platz 2.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="height: 127px; margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center; width: 527px;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-vGlhwIiHo94/TfB12KTvsWI/AAAAAAAABQ4/OFqAhnYC6FM/s1600/Pisco+Ergebnis.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="96" src="http://2.bp.blogspot.com/-vGlhwIiHo94/TfB12KTvsWI/AAAAAAAABQ4/OFqAhnYC6FM/s400/Pisco+Ergebnis.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Klick zum Vergrößern&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;Untersucht man das Endergebnis fällt auf das die Nichtaromatische Traubensorte Quebranta insgesamt deutlich schlechter abgeschnitten hat als die Aromatische Italia. Hier wiederum konnten die Mosto Verde Version des Piscos punkten. Man kann aus dieser Verkostung direkt schließen das sich viele Aromen im Pisco durchsetzen. Je Aromareicher das Grundprodukt und die Herstellungsmethode eines Piscos war &lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;desto mehr Punkte wurden im Allgemeinen vergeben - sehr interessant! Das sind auch die Eigenschaften welche bei dem zweitplazierten Moscatel beim ersten Schluck positiv auffielen! Der erstplazierte Capel Reservado konnte mit seiner Fassreife und den damit einhergehenden Aromagewinn enorm punkten. Allerdings muss man auch sagen das dieses Tasting (laut Aussage fast aller Teilnehmer) schwerer war als erwartet. Als Mixspirituose wird Pisco sehr geschätzt doch zum pur trinken konnte sich niemand großartig begeistern.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;Aus diesem Grund werde ich mich demnächst in einem aufopferungsvollen zweiten Tasting zur Verfügung stellen und die Top-3-Piscos im Pisco-Sour gegeneinander vergleichen ;-)&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;strong&gt;Punktedurchschnitt:&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;strong&gt;4,93&lt;/strong&gt; - Ocucaje Quebranta&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;4,93&lt;/strong&gt; - Ocucaje Selecction Quebranta&lt;br /&gt;&lt;span lang="IT" style="mso-ansi-language: IT;"&gt;&lt;strong&gt;4,97&lt;/strong&gt; - Pisco Control Gran&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="IT" style="mso-ansi-language: IT;"&gt;&lt;strong&gt;5,17&lt;/strong&gt; - Vinas de Oro Italia&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="IT" style="mso-ansi-language: IT;"&gt;&lt;strong&gt;5,23&lt;/strong&gt; - Vinas de Oro Quebranta&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="IT" style="mso-ansi-language: IT;"&gt;&lt;strong&gt;5,30&lt;/strong&gt; - Tacama Acholado&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="IT" style="mso-ansi-language: IT;"&gt;&lt;strong&gt;5,40&lt;/strong&gt; - Vinas de Oro Mosto Verde Quebranta&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="IT" style="mso-ansi-language: IT;"&gt;&lt;strong&gt;5,83&lt;/strong&gt; - Ocucaje&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;De Oror Italia&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="IT" style="mso-ansi-language: IT;"&gt;&lt;strong&gt;5,83&lt;/strong&gt; - Ocucaje Mosto Verde Italia&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="IT" style="mso-ansi-language: IT;"&gt;&lt;strong&gt;6,07&lt;/strong&gt; - Vinas de Oro Mosto Verde Italia&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="IT" style="mso-ansi-language: IT;"&gt;&lt;strong&gt;6,68&lt;/strong&gt; - Vinas de Oro Moscatel&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="IT" style="mso-ansi-language: IT;"&gt;&lt;strong&gt;7,17&lt;/strong&gt; - Capel Reservado&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;Anmerkung: Das Blindtasting hatte 23 Teilnehmer. 15 Wertungen gingen bis zum veranschlagten Einsendeschluss ein und wurden für die Auswertung berücksichtigt.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-6705920136659858483?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/6705920136659858483/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2011/06/pisco-das-online-blindtasting.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/6705920136659858483'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/6705920136659858483'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2011/06/pisco-das-online-blindtasting.html' title='Pisco: Das Online-Blindtasting'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-zNyNzx0mz0U/TfB16ffVn8I/AAAAAAAABQ8/oqwdfABrHWQ/s72-c/Pisco+%25C3%259Cbersicht.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-7167513023589330204</id><published>2011-05-17T17:52:00.000+02:00</published><updated>2011-05-17T17:52:30.664+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zutaten'/><title type='text'>Zingiba - Ingwer &amp; Zitronengras</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-qLRPKuRuHzM/TdKX0OB_KlI/AAAAAAAABQ0/kDVpDQsszDA/s1600/Zingiba.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" j8="true" src="http://2.bp.blogspot.com/-qLRPKuRuHzM/TdKX0OB_KlI/AAAAAAAABQ0/kDVpDQsszDA/s1600/Zingiba.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Vor ziemlich genau einem Jahr war es wieder einmal soweit und ein &lt;a href="http://www.jrgmyr.com/"&gt;Bartender aus Hamburg&lt;/a&gt;, den vielleicht der Eine oder Andere kennt, lies Probeflaschen eines Holunderblütenlikörs verlosen welche ein naher Verwandter herstellte. Und wie das immer so ist wenn man einem Verwandten einen Gefallen erledigt bleibt es nicht bei dem Einen... Um so besser denn sonst kämen 100 Connaisseure nicht in den Genuss den neuen Zingiba-Likör aus dem Hause &lt;a href="http://kreuzritter.net/"&gt;Kreuzritter&lt;/a&gt; zu testen und zu bewerten! - Meyer did it again...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der exotische Name Zingiba leitet sich vom botanischen Namen "Zingiber officinalis" für Ingwer ab. Doch wie der Goldengel nicht nur ein Hollunderblütenlikör ist handelt es sich beim Zingiba nicht nur um einen Ingwerlikör. Der neue Likör wird laut Angaben aus Ingwer- und Zitronengras-Mazeraten sowie mit frischem Inger-Saft hergestellt. Abgefüllt wird das Ergebnis schließlich mit einem Alkoholanteil von 20% in durchnummerierten 0,5L-Flaschen mit dem Kreuzritter-Logo. Das Etikett des neuen "Elixirum Aperitivum" wird ergänz durch ein asiatisches Zeichen (zumindest halte ich es dafür) was die ursprüngliche Herkunft der geschmacksgebenden Zutaten widerspiegelt. Das grünlich schimmernde Produkt weist eine leichte Trübung auf was auf den beigefügten Ingwersaft zurückzuführen ist. Lässt man die Flasche einige Tage stehen sieht man wie sich die Trübstoffe am Grund der Flasche absetzen - vor Gebrauch sollte man das Schütteln also nicht vergessen!&lt;br /&gt;Der Likör verströmt einen angenehmen Geruch von Zitrusfrüchten und etwas Ingwer. Im ersten Augenblick erinnert mich Zingiba an einen leichten Limoncello. Am Gaumen setzen sich diese Eindrücke anfänglich fort. Das florale Zitronengras bindet sich im ersten Moment gut in das Produkt bis sich nach mehreren kleinen Schlücken die typischen würzigen Ingweraromen bemerkbar machen. Diese überdecken das Zitronengras recht schnell. Der Eindruck wird leider durch eine stets dominierende Süße überdeckt die dem Ganzen etwas Leichtigkeit nimmt - ein geringerer Zuckeranteil wäre in meinen Augen wünschenswert. Im Abgang hinterlässt Zingiba eine angenehm samtige Ingwerschärfe sowie eine ungewöhnlich lange Frische. &lt;br /&gt;Wie sich der Likör in vermixten Zustand schlägt sollten einige spontane Versuche unter Beweis stellen. Für den Anfang musste wie fast immer ein Sour herhalten der neben Zingiba noch frischen Limettensaft und ein halbes Eiweiß enthielt. Mit diesem Drink konnte zwar die Süße deutlich gemildert werden aber leider auch das Ingweraroma. Insgesamt wirkte der Cocktail recht harmonisch aber blieb hinter den Erwartungen zurück. Ein Spontaner "Umbau" des Sours zu einem Fizz konnte hier Abhilfe schaffen. Die neue Mixtur war frisch, fruchtig und angenehm würzig. Das ist genau die Linie welche mit dem Zingiba funktioniert - möglichst leichte und erfrischende Getränke für zwischendurch. Ein gute Figur machte der neue Kreuzritter deshalb auch als "Zin Tonic" im Zusammenspiel mit Fentimans und einige frischen Ingwerstücken. Ein weitere Cocktailvariante sollte der Zin Margarita sein. Hier konnte der Zingiba dem Tequilla aber nicht das Wasser reichen und er ging in fast komplett unter. Beim erhöhen der Likörmenge wurde das Gemisch wiederum zu süß und beim ausgleichen mit Säure ging der "Zingiber officinals" wiederum verloren. So ganz leicht ist das Verarbeiten des Likörs nicht aber auf der &lt;a href="http://www.facebook.com/pages/Zingiba/116946491718286"&gt;Facebook-Fanpage&lt;/a&gt; des Likörs sind mittlerweile schon eine Vielzahl an Variationen eingegangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zingiba ist ein gutes Erzeugnis das aber nicht an den &lt;a href="http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/05/goldengel-elixirum-aperitivum.html"&gt;Goldengel&lt;/a&gt; herankommt. Pur überrascht das Elixier mit seinen ausgewogenen Mazeraten und gefiel mehreren Personen, denen ich eine Glas angeboten habe, auf anhieb. Zum vermixen ist der Likör nur bedingt geeignet da er zu leicht untergeht. Ein Flaschenpreis ist mir nicht bekannt aber ich denke dieser dürfte wieder im Bereich um die 20 Euro angesiedelt sein. Am besten macht man sich selbst ein Bild von allen Yings und Yangs des Likörs...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-7167513023589330204?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/7167513023589330204/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2011/05/zingiba-ingwer-zitronengras.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/7167513023589330204'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/7167513023589330204'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2011/05/zingiba-ingwer-zitronengras.html' title='Zingiba - Ingwer &amp; Zitronengras'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-qLRPKuRuHzM/TdKX0OB_KlI/AAAAAAAABQ0/kDVpDQsszDA/s72-c/Zingiba.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-2123905947722276372</id><published>2011-04-07T16:33:00.001+02:00</published><updated>2011-10-05T17:06:16.099+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Pisco'/><title type='text'>Pisco - Herstellung und Sorten</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-z1EIIB1gB_U/TZ3KlNy8k9I/AAAAAAAABQQ/ZgsjAdrZ8wA/s1600/AlambicVDO.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" r6="true" src="http://3.bp.blogspot.com/-z1EIIB1gB_U/TZ3KlNy8k9I/AAAAAAAABQQ/ZgsjAdrZ8wA/s1600/AlambicVDO.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Und weiter geht es mit dem mittlerweile dritten Teil aus der Reihe von Piscobeiträgen. Was bis dato noch nicht erwähnt wurde ist die Herstellung des Brandes. Wie schon im letzten Artikel kurz erwähnt werden die Trauben für den Pisco eigens für diesen Verwendungszweck kultiviert. Das unterscheidet den Pisco von den meisten anderen Traubenbränden wie den Marc aus Frankreich oder den Grappa aus Italien, welche lediglich ein Nebenprodukt aus den Resten der Weinherstellung darstellen. Nach der Ernte der Trauben werden diese auf den schnellsten Weg zum Pressen gefahren. In Peru geschieht das in vielen Destillen noch in Handarbeit ...oder besser gesagt in Fußarbeit durch stundenlanges stampfen der Früchte in großen Behältern. Diese klassische Methode wird aber immer seltener aufgrund der effizienteren automatisierten Pressung. &lt;br /&gt;Der frisch gewonnene Traubensaft wird im nächsten Arbeitschritt in Keramik- oder Edelstahltanks zwischengelagert um dort die ca. zweiwöchige Fermentation zu vollziehen d.h. den enthaltenen Fruchtzucker in Alkohol umzuwandeln. In der Regel geschieht das völlig automatisch da die Trauben schon eine Vielzahl der dazu nötigen Hefekulturen mit sich brachten. Lediglich in Chile werden weitere Hefen künstlich hinzugefügt um eine Gärung des Safts zu garantieren. In Chile ist die Produktion von Pisco heutzutage schon komplett industrialisiert während man in Peru noch viel auf traditionelle Art und Weiße setzt - vielleicht macht gerade das den großen Unterschied in den Piscos aus...&lt;br /&gt;Bei der anschließenden Destillation des vergorenen Safts sind lediglich die diskontinuierlichen Brennverfahren in Brennblasen aus Kupfer zugelassen. Gebrannt werden darf nur ein Mal! Dazu verwenden die Häuser zumeist die klassische Alambic-Anlage (siehe Bild) mit ihrem charakteristischen birnenförmigen Kopf und dem nach unten gebogenen Schlangenrohr. Von dem Erzeugten Destillat wird wiederum nur das "Coranzón", das Herzstück, für den späteren Pisco genutzt welches eine einzigartige Eigenschaft besitzen muss: Da es verboten ist das Erzeugnis nach der Destillation mit Wasser zu verdünnen, wie es bei allen anderen Spirituosen der Fall ist, muss der Alkoholgehalt des Herzstückes (in Peru) bei 38-48% Vol. liegen. Diese Regelung sorgt nicht nur dafür das es sich bei Pisco um ein reines Destillat handelt sonder garantiert auch den typischen vollmundigen und fruchtigen Geschmack. In Chile schwankt das Destillat zwischen 30% und 43% und wird in diverse Gruppen eingeteilt. (Pisco Corriente = 30%, Pisco Especial = 35%, Pisco Reservado = 40%, Gran Pisco = 43%) In Peru ist der Pisco im Prinzip nun schon fertig aber muss vor der Abfüllung noch mindestens drei Monate in Stahltanks, Kermaik- oder Glasgefäßen ruhen. Eine weitere Vorschrift besagt das die Lagergefäße die Eigenschaften des Destillates nicht weiter verändern dürfen, weshalb auch eine Fasslagerung nicht in Frage kommen kann. Der Pisco muss bei der Abfüllung frei von Verfärbungen oder Fehlgerüchen sein. In Chile dagegen ist es möglich den Pisco noch vier bis zwölf Monate in Holzfässern zu lagern wobei er eine strohgelbe Farbe annehmen kann. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pisco aus Peru kann in drei Kategorien eingeteilt werden welche in Zusammenhang mit der Verwendeten Traubensorte die spätere Bezeichnung auf der Flasche ergibt.&lt;br /&gt;&lt;span style="color: orange;"&gt;&lt;strong&gt;Pisco Puro:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; Hierbei handelt es sich um einen sortenreinen Pisco. Zur Herstellung dürfen Trauben von nur einer Traubensorte verwendet werden. Da es in Peru acht zugelassene Traubensorten für die Piscoherstellung gibt, gibt es auch acht Sorten Pisco Puro. Ein weiteres Merkmal des Pisco Puro ist, dass der aus der Traubenfrucht verfügbare Fruchtzucker zu 100% zu Alkohol vergärt wird. Wer will kann hier nochmals die Geschichte mit den aromatischen und den nicht-aromatischen Traubensorten ins Spiel bringen und weiterhin in Pisco Puo Aromático und in Pisco Puro No-Aromático diferenzieren.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color: orange;"&gt;Pisco Acholado:&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; Hier werden zwei oder mehr Traubensorten miteinander kombiniert. Ob diese Aromatisch sind oder nicht spielt keine Rolle. Hier gibt es wiederum zwei vorgehensweisen: Entweder wird der frisch gepresste Saft oder der vergorene Most verschiedener Trauben vermischt und anschließend destilliert oder das bereits fertige Destillat aus verschiednen Trauben wird miteinander vermählt. Dies macht man um die verschiedenen Eigenschaften der Trauben in einem Produkt zu erhalten. Die häufigste Mischung ist ein Pisco aus Quebranta- und Italiatraube.&lt;br /&gt;&lt;span style="color: orange;"&gt;&lt;strong&gt;Pisco Mosto Verde:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; Der "grüne" Pisco. Hier ist nicht die Traube ausschlaggebend für die Kategorie sondern der Herstellungsprozess. Wie zuvor erwähnt dauert es ungefähr zwei Wochen bis die Hefe den gesamte Zucker im Traubensaft in Alkohol umgewandelt hat. Beim Mosto Verde wird dieser Gärungsprozess vorzeitig abgebrochen um noch einen Restzucker in der Flüssigkeit zu erhalten. Das Ergebnis der anschließenden Destillation ist ein besonders weicher und samtiger Pisco. Ein Pisco Mosto werde kann ebenfalls wieder eingeteilt werden in Puro und Acholado.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hoffe ich konnte mit den bisherigen Beiträgen durst auf die Spirituose aus den Anden machen und weitere Freunde des Piscos dazugewinnen. Nicht nur Pur sondern auch in Cocktails ist Pisco ein Stoff der Freude macht! Ein ordentlicher Pisco-Sour gehört zu meinen persönlichen Lieblingsdrinks. Aber auch als Fizz oder mit Tonic bietet dieses Getränk einiges! Ende des Monats wird hier nochmals ein Artikel zu lesen sein über ein von mir gestartetes Online-Pisco-Blindtasting mit 23 Teilnehmern und 12 Piscos. Ich bin schon sehr auf das Ergebnis gespannt! Die drei besten Piscos aus diesem Ranking dürfen daraufhin zeigen was sie im Direktvergleich im Sour können ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: #b4a7d6;"&gt;&lt;strong&gt;Für Informationen rund um diesen Artikel bedanken sich die Cocktailwelten herzlichst bei Frau Ana Rosa Trelles Santana de Elflein von Pisco de Oro e.K.&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-2123905947722276372?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/2123905947722276372/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2011/04/pisco-herstellung-und-sorten.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/2123905947722276372'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/2123905947722276372'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2011/04/pisco-herstellung-und-sorten.html' title='Pisco - Herstellung und Sorten'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-z1EIIB1gB_U/TZ3KlNy8k9I/AAAAAAAABQQ/ZgsjAdrZ8wA/s72-c/AlambicVDO.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-6612619392098004560</id><published>2011-03-31T18:04:00.002+02:00</published><updated>2011-04-02T18:01:51.434+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bibliothek'/><title type='text'>Peter Richter: Über das Trinken</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-jKlFyVqshyU/TZSlY39byAI/AAAAAAAABQM/-C2myt0fa40/s1600/%25C3%25BCdt2.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" r6="true" src="http://4.bp.blogspot.com/-jKlFyVqshyU/TZSlY39byAI/AAAAAAAABQM/-C2myt0fa40/s1600/%25C3%25BCdt2.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Letzten Dienstag lief ich wie immer wenn ich in einer Bücherhandlung bin an den kulinarischen Regale vorbei. Zwischen all den bunten Bücherneuheiten stach eine deutlich hervor. Klassisch schlicht gehalten ziert lediglich ein kleiner, alter Sodasyphon das Cover über dem Titel "Über das Trinken". Die kurze Beschreibung auf dem Schutzumschlag reichte aus um mein Interesse zu wecken - bis dahin ahnte ich noch nicht das ich dieses 202 Seiten umfassende Werk am Stück durchlesen würde...&lt;br /&gt;Der Autor Peter Richter veröffentlicht mit "Über das Trinken" sein drittes Buch nach "Blühende Landschaften" und "Deutsches Haus". Der Kunsthistoriker ist vielen vielleicht auch bekannt als Feuilittonautor bei der FAZ und aus seiner Internetkolumne "Richterspruch" oder aus der "Harald Schmidt Show". Und selbst wenn man Richter nicht kennt sollte nun jedem klar sein das es sich bei seinem neuen Buch nicht um eine weitere langweilige Rezeptesammlung handelt oder um ein weiteres anstrengendes Fachbuch zur Thematik. Das Buch ist eine Hommage an das Trinken selbst. So ist schon auf der Rückseite zu lesen: "Wer trinkt, hat ein Problem. Aber wer nicht trinkt, hat erst recht eins." In einer lockeren Mischung aus geschichtlichen, sozialen und witzigen Aspekten erklärt der Autor warum das Trinken aus unserer Gesellschaft bereits seit Jahrhunderten nicht wegzudenken ist und als Kulturgut geschützt werden muss. Für die meisten die diesen Blog verfolgen geht es meist nur um die Bar- und Cocktailkultur. Das aber die Alkopop trinkenden Jugendlichen an der Tanke auch zum großen Ganzen gehören wird meist übersehen und das wird beim lesen des Buches klar. Die trinkenden Jugendlichen werden nicht Kritisiert - ihre Rolle in dem Stück wird beschrieben.&lt;br /&gt;Es ist auch immer wieder vom erreichen des Rausches die Rede und dessen Wichtigkeit aber auch von den Gefahren des Alkoholisum. Peter Richter vergleicht den Alkoholgenuß mit dem Surfen. Aufschwingen auf eine Welle und schließlich über eine möglichst lange Distanz trocken ans Ufer gleiten ohne abzustürzen. Es ist nicht entscheidend wie viel man trinken kann, sondern wie lange man eine gewollte Stimmung mit dem Trinken aufrecht erhalten kann&amp;nbsp;- ich denke das dies der wohl erstrebenswerteste Aspekt in diesem Buch ist!&lt;br /&gt;Unterteilt in 15 Kapitel wird immer ein anderer Punkt im Zusammenhang mit dem Genuß von Alkohol in der Gesellschaft aufgezeigt. So handelt beispielsweise das vierte Kapitel über das Autofahren mit Alkohol und das Neunte über Alkohol und seine Rolle in der Politik. Gesondert will ich auf den fantastischen Schluss des Buches eingehen mit dem Kapitel "Rettet den Rausch". Hier schreibt der Autor auf ein großartige Art und Weiße warum der Alkohol ein erhaltenswertes Mittel für die Menschheit ist und warum er aber auf kurz oder lang kein rosige Zukunft haben wird! Um diese Zusammenhänge aber zu verstehen ist es wichtig das Buch zu verstehen. Man sollte es nicht ernst nehmen - die Botschaft allerdings schon. So ist unter anderem zur Entstehung des Cocktails geschrieben das diese Mischgetränke nur von Amerikanern hätte erfunden werden können. Es standen auf der Reise in den Westen nur Spirituosen und kein Wein oder Bier zur Verfügung. Da das Volk allerdings ein puritanisches Problem mit dem Rausch habe aufgrund der Gesundheit und der Sünde müsse man harte Spirituosen schließlich mit bunten Fruchtsäften mischen, um sie dort zu verstecken...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="311" src="http://www.youtube.com/embed/IGMgRjdkSsg" title="YouTube video player" width="500"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich kann dieses Buch wirklich jedem ans Herz legen der sich nur im geringsten mit der dort niedergeschriebenen Thematik beschäftigt. Wer das Buch &lt;a href="http://cocktailwelt.blogspot.com/2007/10/die-feine-art-des-saufens.html"&gt;Die Feine Art des Saufens&lt;/a&gt; mag wird "Über das Trinken" sehr zu schätzen wissen. Für mich jetzt schon das absolute Highlight der Bar-Bibliothek 2011! Für gerade einmal 13€ wird man auf das Ausführlichste über "die Gefahren der Nüchternheit" informiert und warum es im Prinzip unmöglich ist nichts zu trinken. In diesen Sinne: Cheers!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-6612619392098004560?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/6612619392098004560/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2011/03/peter-richter-uber-das-trinken.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/6612619392098004560'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/6612619392098004560'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2011/03/peter-richter-uber-das-trinken.html' title='Peter Richter: Über das Trinken'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-jKlFyVqshyU/TZSlY39byAI/AAAAAAAABQM/-C2myt0fa40/s72-c/%25C3%25BCdt2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-8845851778902015377</id><published>2011-03-27T11:08:00.001+02:00</published><updated>2011-10-05T17:06:22.397+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Pisco'/><title type='text'>Pisco - Herkunft und Rohstoffe</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-4dEznxP5riU/TY79wz6KkAI/AAAAAAAABQI/YncM_PhjOTA/s1600/Quebranta.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" r6="true" src="http://1.bp.blogspot.com/-4dEznxP5riU/TY79wz6KkAI/AAAAAAAABQI/YncM_PhjOTA/s1600/Quebranta.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Nachdem in der vergangenen Woche schon so einiges zur Namensherkunft des Piscos geschrieben wurde soll es nun zur Herkunft des Piscos selbst gehen sowie seine Rohstoffe. Dabei ist immer zu beachten das es einen deutlichen Unterschied zwischen Pisco aus Peru und aus Chile gibt! Sehen wir uns dazu erstmals den bedeutsameren Brand aus Peru an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser darf ausschließlich in bestimmten Gebieten des Landes, die so genannte Departments, hergestellt werden. Alle diese Regionen befinden sich direkt an der klimatisch bevorzugten Pazifikküste und sind benannt nach großen Städten in der Nähe. Diese "Zonas de denominación de origen de Pisco" sind von Nord nach Süd Lima, Ica, Arequipa, Moquegua und Tacna. Wird ein Traubenbrand in einem anderen Landstrich hergestellt darf sich dieser nicht Pisco nennen - solch eine geschützte Herkunftsbezeichnung kennt man unter anderem auch beim Cognac oder Portwein. Um diese Echtheit zu garantieren bedarf es die Untersuchung des Brandes durch spezielle dafür eingerichtete Labore - diese dienen auch gleichzeitig dem Verbraucherschutz durch eine ständige Kontrolle der Qualität.&lt;br /&gt;Pisco aus Peru ist ein Traubenbrand der aus der vollen Traubenfrucht, nicht aus Traubenresten aus der Weinherstellung, hergestellt wird. Pisco ist also kein Nebenprodukt der Weinerzeugung, wie dies bei anderen Spirituosen wie dem Grappa der Fall ist. Die Trauben für Pisco werden ausschließlich zum Zweck der Piscoherstellung kultiviert. Diese besitzen alle einen sehr hohen Zuckeranteil welcher für die spätere Herstellung noch eine große Rolle spielen wird - darauf wird im nächsten Piscoeintrag genauer eingegangen. Damit dieses Kriterium erfüllt werden kann muss man die Trauben möglichst vollreif per Hand geerntet werden. Das geschieht in der Zeit zwischen Februar und März und dürfte somit für das Jahr 2011 schon so gut wie abgeschlossen sein. Die auslese von Hand sorgt darüber hinaus wiederum für eine Erhöhung der Qualität bereits bei den Rohstoffen.&lt;br /&gt;Acht Traubensorten sind für die Herstellung der peruanischen Nationalspirituose zugelassen. Dabei lassen sich jeweils vier in die Gruppe der "Aromatischen Trauben" und der "Nicht aromatischen Trauben einordnen". Wie man sich denken kann ist die verwendete Sorte ausschlaggebend für den späteren Geschmack des Piscos - warum sollte es hier auch anders sein als beim Wein. Die aromatischen Trauben sind Italia, Torontel, Albilla uns Moscatel wobei Italia die Populärste darstellt. Sie zeichnet sich vor allem durch ihre Aromen von tropischen Früchten und floralen Tönen aus. Wenn jemand noch keine Piscoerfahrung hat kann man guten Gewissens zu einem "Pisco Italia" raten. Weshalb die Nicht-Aromatischen diesen Namen tragen kann ich nicht sagen den wie auch bei den Aromatischen hat jede dieser Trauben ihren charakteristischen Geschmack der den zukünftigen Pisco prägt. Die Reben mit den klangvollen Namen Uvina, Mollar, Negra Criolla und Quebranta entsprechen dieser Kategorie. Am Häufigsten ist der Quebranta (Bild oben), welcher zu nächst zurückhaltend erscheint aber später feine Frucht- und Toffeearomen freisetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anders sieht es im Nachbarland Chile aus. Hier werden vor allem die Traubensorten Muscat d´ Alexandrie und Pedro Ximénez verwendet die man auch von der Brandyherstellung in Spanien kennt. Weitere Arten sind Moscatel Rosada, Torrontés Riojano und Torrontés Sanjuanino. Das Hauptanbaugebiet ist das chilenische Elqui-Tal um die Stadt La Union welche bereits im Jahre 1936 in Pisco-Elquil umbenannt wurde - sehr passend! Weiter Anbaugebiete sind Atacama sowie Coquimbo. Ob es auch in Chile eine geschützte Herkunftsbezeichnung gibt konnte ich nicht in Erfahrung bringen. Insgesamt ist es leider relativ schwer Informationen über chilenischen Pisco zu erhalten was wohl daran liegen mag das der Peruanische Traubenbrand deutlich populärer ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: #8e7cc3;"&gt;&lt;strong&gt;Für Informationen rund um diesen Artikel bedanken sich die Cocktailwelten herzlichst bei Frau Ana Rosa Trelles Santana de Elflein von Pisco de Oro e.K.&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-8845851778902015377?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/8845851778902015377/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2011/03/pisco-herkunft-und-rohstoffe.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/8845851778902015377'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/8845851778902015377'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2011/03/pisco-herkunft-und-rohstoffe.html' title='Pisco - Herkunft und Rohstoffe'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-4dEznxP5riU/TY79wz6KkAI/AAAAAAAABQI/YncM_PhjOTA/s72-c/Quebranta.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-6106201265397656989</id><published>2011-03-20T11:14:00.000+01:00</published><updated>2011-03-20T11:14:49.406+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fun'/><title type='text'>A guy walks into a bar...</title><content type='html'>Ihr erinnert euch bestimmt noch an die Clip-Reihe &lt;a href="http://www.youtube.com/results?search_query=the+bartender+hates+you&amp;amp;aq=f"&gt;The Bartender Hates You&lt;/a&gt; auf Youtube, welche mittlerweile aus über 30 Episoden besteht. Neu in den weiten des Internets ist die Mini-Serie &lt;a href="http://www.youtube.com/user/GuyWalksIntoBar"&gt;A Guy Walks Into A Bar&lt;/a&gt; die nicht weniger lustig ist- viel Spaß beim schauen ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="311" src="http://www.youtube.com/embed/TwaedDYdk-c" title="YouTube video player" width="500"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-6106201265397656989?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/6106201265397656989/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2011/03/guy-walks-into-bar.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/6106201265397656989'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/6106201265397656989'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2011/03/guy-walks-into-bar.html' title='A guy walks into a bar...'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://img.youtube.com/vi/TwaedDYdk-c/default.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-6363825281316838099</id><published>2011-03-14T16:57:00.003+01:00</published><updated>2011-10-05T17:06:29.454+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Pisco'/><title type='text'>Pisco - Der Ursprung des Namens</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://lh3.googleusercontent.com/-tOL6GYnD0tQ/TX46XeoLFJI/AAAAAAAABQE/lk0NS2MHVQQ/s1600/Karte+Pisco.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" q6="true" src="https://lh3.googleusercontent.com/-tOL6GYnD0tQ/TX46XeoLFJI/AAAAAAAABQE/lk0NS2MHVQQ/s320/Karte+Pisco.jpg" width="208" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Neben den bekannten Spirituosen wie Rum und Whisky gibt es eine Vielzahl von weniger bekannten Bränden. Das heißt allerdings nicht das diese nicht genau so spannend sind. Ganz im Gegenteil! Einer dieser Spirituosen ist der Pisco - ein Traubenbrand aus Südamerika. Dieses Getränk ist zu unrecht kaum bekannt und kann mit einer spannenden Herstellung und Sortenvielfalt beeindrucken. Nicht zuletzt überzeugt der Pisco natürlich durch seinen einzigartigen Geschmack. Aus diesem Grunde wird es in der nächsten Zeit in den Cocktailwelten vermehrt um diese bei uns kaum bekannte Traubenspirituose gehen.&lt;br /&gt;Doch fangen wir beim Namen an: Woher die Spirituose ihren Namen hat kann, wie auch beim Rum, nicht mehr genau nachvollzogen werden. Sicher ist jedoch das die ersten Weinreben vor mehr als 400 Jahren über den Seeweg von Spanien nach Peru und Chile gelangten. Aus diesem Zeitraum müsste folglich auch der Name der klaren Spirituose&amp;nbsp;stammen.&lt;br /&gt;Der zoologische Ursprung gilt als erste Quelle oder Richtung des Wortes Pisco. In Quechua, welches von den Einwohnern dieser Zone seit präkolumbischen Zeiten gesprochen wird, bedeutet «pisku», «pisccu», «phishgo» oder «pichiu» Vogel. Noch heute findet man davon viele in der Küstenzone von Ica. Ángeles Caballero registrierte eine Serie von Zeugnissen von Chronisten und Lexikographen seit der Kolonialzeit bis heute, welche diesen Ursprung des Wortes bestätigen.&lt;br /&gt;Es ist offensichtlich, dass vom zoologischen Ursprung ausgehend, sich das Wort «Pisco» in eine neue Richtung entwickelt: Zum Ortsnamen. Aufgrund der Fülle von Vögeln wurde diese geographische Zone unter den Einheimischen mit dem Namen «Pisco» bezeichnet. Diese Namenswahl vor der spanischen Eroberung wird auch nach der Ankunft der Spanier beibehalten. In verschiedenen Chroniken, Dokumenten und Karten wird das Gebiet mit diesem Namen bezeichnet. Die erste, uns bekannte Karte von Peru wurde in 1574 vom Geographen Diego Méndez erstellt. Trotz der Ungenauigkeit der Kartographie dieser Epoche identifiziert er schon damals klar den Hafen von Pisco südlich der Stadt der Könige in dem von ihm benannten «Golf von Lima». Vertraut man Wikipedia wurde an diesem Hafen der&amp;nbsp; aromatische Traubenbrand vor der Verladung auf die Handelsschiffe in Holzfässer gefüllt die dann mit "de Pisco", zu deutsch "aus Pisco", beschriftetet - ebenfalls eine plausible Theorie...&lt;br /&gt;Der dritte Ursprung des Wortes «Pisco», den Ángeles Caballero identifiziert, ist ethnisch. Gemäß seinen Forschungen lebte seit der prähispanischen Zeit eine Menschengruppe in der Zone des heutigen Hafens Pisco. Diese Einheimischen stammten sowohl von der antiken Kultur Paracas – welche sich zwischen dem II. Jahrhundert vor Christus und dem III. Jahrhundert nach Christus entwickelte und sich durch hochwertige Kunstarbeiten wie die berühmten vielfarbigen Gewebe auszeichnete – als auch von der Kultur Nazca – welche in dieser Zone der Paracas-Kultur zwischen dem II. und XI. Jahrhundert nach Christus folgte – ab. Letztere zeichnete sich durch ihre wunderbare und vielfarbige Keramik und durch den Bau der "Nazca-Linien", enorme Geoglyphen, welche Menschen und tierähnliche Figuren und verschiedene geometrische Zeichnungen darstellen, aus. In dieser Menschengruppe, welche vom Inkareich unter der Herrschaft von Pachacútec (1438-1471) unterworfen wurde, existierte eine Sippe von Töpfern, welche die Piskos genannt wurden. Die Piskos fertigten vor allem Gefäße aus Ton an, die zur Aufbewahrung aller Arten von Flüssigkeiten, besonders von Chicha (Maisbranntwein) und anderen alkoholischen Getränken, welche aus Molle (Früchte des peruanischen Pfefferbaumes) oder cañigua (ein Getreide aus den Anden) zubereitet wurden, dienten. Gemäß dem Werk von Fernando Lecaros benutzten die Spanier die Piskos am Anfang der Kolonialzeit, um Gefäße oder Krüge in Form von griechischen Amphoren herzustellen. Diese wurden aus gebranntem Lehm angefertigt und auf der Innenseite mit Wachs von wilden Bienen überzogen. Sie wurden dazu benutzt, den Branntwein aus Trauben, der in der Region von Pisco erzeugt wurde, abzufüllen und zu transportieren. Schlussendlich ging aus all den vorhergehend genannten Ursprüngen ein vierter hervor, den Ángeles Caballero "industrielle Richtung" nennt. So geschah es, dass die von den Töpfern Piskos produzierten Amphoren auch Piscos genannt wurden. In diesen Gefäßen fing man an, den in der Zone hergestellten Branntwein aus Trauben zu lagern. Es ist nicht schwer, sich vorzustellen, dass dieser Name schnell von Kontinent zu Kontinent weitergegeben wurde, so dass mit Pisco nicht nur das Gefäß, in dem der hochgeschätzte Branntwein aufbewahrt wurde, sondern auch das Getränk selbst gemeint waren, welches unter diesem Namen bekannt wurde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color: #8e7cc3;"&gt;Für Informationen rund um diesen Artikel bedanken sich die Cocktailwelten herzlichst bei Frau Ana Rosa Trelles Santana de Elflein von &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.consulado-peru.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=98&amp;amp;Itemid=384"&gt;&lt;span style="color: #8e7cc3;"&gt;Pisco de Oro e.K.&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Der Artikel enthält weiterhin wesentlicher Auszüge des Artikels "Der Pisco und sein Name" von Gonzalo Gutiérrez. Der Artikel ist auf Deutsch erschienen im kulturellen Blatt "CHASQUI - Der Postbote von Peru", verlegt vom &lt;a href="http://www.rree.gob.pe/portal/mre.nsf/Index?OpenForm"&gt;peruanischen Außenministerium&lt;/a&gt;, Ausgabe vom Juli 2003. Weiter Auszüge von G. Gutiérrez aus dem Buch El Pisco/ Apuntes para la Defensa Internacional de la Denominación de Origen Peruano.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-6363825281316838099?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/6363825281316838099/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2011/03/pisco-der-ursprung-des-namens.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/6363825281316838099'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/6363825281316838099'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2011/03/pisco-der-ursprung-des-namens.html' title='Pisco - Der Ursprung des Namens'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='https://lh3.googleusercontent.com/-tOL6GYnD0tQ/TX46XeoLFJI/AAAAAAAABQE/lk0NS2MHVQQ/s72-c/Karte+Pisco.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-852474575976614009</id><published>2011-02-21T18:58:00.000+01:00</published><updated>2011-02-21T18:58:19.893+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Veranstaltungen'/><title type='text'>Finest Spirits, Whisky- &amp; Barfestival 2011</title><content type='html'>&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;Auch in diesem Jahr konnte ich es mir nicht entgehen lassen wieder auf die Finest Spirits zu gehen - das Münchner Whisky- und Bar-Festival. Und auch in diesem Jahr fand erneut ein Standortwechsel der Messe statt. Aufgrund des großen Besucheransturms wurde die Ausstellung in das relativ zentrale MVG-Museum verlegt zwischen alten Straßenbahnen und Omnibussen.&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-djMxSX8GVkc/TWKnTi-Ps3I/AAAAAAAABPs/qwRPrH-7yzs/s1600/Finest+Spirits+2011.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="175" j6="true" src="http://2.bp.blogspot.com/-djMxSX8GVkc/TWKnTi-Ps3I/AAAAAAAABPs/qwRPrH-7yzs/s400/Finest+Spirits+2011.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;Doch nicht nur die Besucherzahlen nehmen von Jahr zu Jahr zu. Auch die Anzahl der Aussteller steigert sich jedes Mal beachtlich. Zudem wird auf der Messe nun auch eine breitere Schiene von Produkten vorgestellt. Noch vor zwei Jahren konnte man auf der Finest Spirits fast nur schottische Whiskys verkosten. Mittlerweile finden sich neben dieser Hauptsparte des Festivals vor allem namhafte Obst-Destillerien ein wie Lantenhammer, Ziegler, Gansloser oder Reisetbauer. Einige Abfüller präsentierten darüber hinaus auch den einen oder anderen Rum. In meinen Augen zwar immer noch deutlich zu wenig aber die nächste Finest Spirits kommt bestimmt. Dafür fanden sich zum ersten mal Spirituosen wie Cognac, Tequila und Gin in größerer Anzahl auf dem Festival ein. Aufgelockert wurden die Messestände auch immer wieder durch "alkoholfreie" Verkäufer wie Schokoladenhersteller, Fasshersteller oder einem Glasbläser welcher Uhren aus leeren Flaschen anfertigt... Zigarren wurden in der eigens dafür eingerichteten "Habanos Lounge" verkauft und passend zum aktuellen, im Glas befindlichen Tropfen, empfohlen. Wann kommt man trotz des Rauchverbotes in Bayern schon einmal in den Genuss innerhalb eines Gebäudes vorzüglich zu trinken und gleichzeitig zu rauchen?&lt;/div&gt;Ich befürchte das auch 2012 wieder ein neuer Ort für die Finest Spirits gesucht werden muss da die Besuchermassen am Samstag bereits sehr grenzwertig waren. Es staute sich leider immer wieder an den Ständen der bekannten Marken und an den Raritäten. Darunter unter anderem ein 32 Jahre alter Enmore-Demerara mit 65 Volumenprozent, der leider schon etwas über seiner Zeit ist! Um den vielen Leuten aus dem Weg zu gehen nutzten wir die Zeit mit dem Verkosten diverser anderer Köstlichkeiten. Unter anderem der Ziegler Schokoladen-Spirituose die dem Mozart Dry sehr ähnelt aber fast doppelt so viel kostet. Beide Produkte lassen sich aber bestimmt gut mit dem neuen Lantenhammer Haselnuss-Geist kombinieren welcher zum ersten Mal in drei Vorab-Varianten bewertet werden konnte. Meine Neuentdeckung der Messe ist allerdings der Corner Creek Bourbon mit 44%. Ein leicht süßer US-Whisky mit viel Aromen von Trockenfrüchten, Karamell und Gewürzen. Für ca. 34 Euro auch preislich eine schöne Sache! Weitere interessante Neuheiten konnten auch beim Cocktailan-Stand von Mixology begutachtet und probiert werden. Hier fand man neben dem neuen Dr. Adam Elmergirabs Spanish Bitters auch neue Barwerkzeuge. Stellt euch einfach den beliebten japanischen Barlöffel vor dessen Dreizack und Löffel jeweils nur ein Drittel der normalen Größe besitzt - ideal zum dosieren von Bitters oder kleinen Mengen um einen Cocktail abzurunden - sehr schick!&lt;br /&gt;Unterdessen führte der Münchner Barzirkel zum zweiten Mal das Finale seines Commander Cups durch. Je drei Finalisten mussten sich in den Kategorien "Most Classic" und "Most Excentric" eine Jury stellen. Alle vorgestellten Drinks mussten dabei den Monkey 47 Gin aus dem Schwarzwald enthalten. Am Ende standen Christian Schiegl (Excentric) und der Vorjahresgewinner Timo Kaufmann (Classic) an der Spitze des Siegertreppchens. Herzlichen Glückwunsch!&lt;br /&gt;Zum Schluss konnte man noch zwei erfreuliche Termine in Erfahrung bringen: Der leckerer Mozart Schokoladenbitters wird voraussichtlich in zwei Wochen erhältlich sein und der heiß begehrte und hocharomatische Smith &amp;amp; Cross Rum aus Jamaika wird in ca. vier Wochen den Weg zu den deutschen Händlern finden. Mai Tai roa ae! ;-)&lt;br /&gt;Die Finest Spirits war wie immer für einige Überraschungen gut doch hinterlässt sie dieses Jahr einen leichten Nachgeschmack da der Eintrittspreis mit 20 Euro für eine Tageskarte nicht gerade billig ist - immerhin kostete die Garderobe extra und fast jeder Vortrag schlägt nochmals mit 15-20€ zu Buche. Dazu kommen natürlich noch die Kosten für die verkosteten Spirituosen. Aber so ist das wohl auf einer Endverbrauchermesse.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-852474575976614009?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/852474575976614009/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2011/02/finest-spirits-whisky-barfestival-2011.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/852474575976614009'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/852474575976614009'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2011/02/finest-spirits-whisky-barfestival-2011.html' title='Finest Spirits, Whisky- &amp; Barfestival 2011'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-djMxSX8GVkc/TWKnTi-Ps3I/AAAAAAAABPs/qwRPrH-7yzs/s72-c/Finest+Spirits+2011.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-992844846485150241</id><published>2011-02-14T17:42:00.001+01:00</published><updated>2011-02-14T20:24:00.521+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Cocktail'/><title type='text'>Very Important Drinks</title><content type='html'>Viele haben es bereits gesehen - einige noch nicht. Das Pro Sieben Magazin Galileo beschäftigte sich gestern Abend in einem Beitrag mit bekannte Cocktails und Cocktailklassikern. Präsentiert wurden diese von Bartender und "Barzirkel München" -Gründungsmitglied Oliver v. Carnap in seiner gewohnt lockeren Art und Weise. Vorgestellt werden unter anderem der Mai Tai. der Dry Martini und der Old Fashioned! Endlich einmal ein Cocktail-Beitrag jenseits von Pina Colada und Wodka Energy...&lt;br /&gt;Galileo zeigt in meinen Augen zwar oft Beiträge deren Informationsgehalt und Sinn in den unteren Regionen angesiedelt sind aber die "Very Important Drinks" sind durchaus sehenswert und erwähnen mehrfach das es sich bei Cocktails um hochwertige Genussmittel handelt, bei denen der Alkohol lediglich eine Nebenrolle spielt - bravo, auch wenn nicht alles hunderprozentig stimmt! Schön sind auch kurze Erklärungen (warum wird auf die Minzdeko geklatscht) oder kleine Anekdoten (Was ist der trockenste Martini). Ich denke das hier der eine oder andere Zuschauer bestimmt Lust bekommen hat eine Bar aufzusuchen - ich zumindest musste mir gestern nach dem Beitrag einen Old Fashioned rühren... Gute Arbeit Oliver :-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.prosieben.de/tv/galileo/videos/clip/151896-very-important-drinks-1.2415068/"&gt;Link zum VID-Viedeo&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-992844846485150241?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/992844846485150241/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2011/02/very-important-drinks.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/992844846485150241'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/992844846485150241'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2011/02/very-important-drinks.html' title='Very Important Drinks'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-4988626625713680518</id><published>2011-01-31T12:56:00.002+01:00</published><updated>2011-01-31T15:27:07.542+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dies und Das'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zutaten'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Whisky'/><title type='text'>Von New Makes und Overproofed Obstbränden</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TUajTFUwrrI/AAAAAAAABPQ/ncDJL3hfCN4/s1600/Rivesaltes+1929.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" s5="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TUajTFUwrrI/AAAAAAAABPQ/ncDJL3hfCN4/s200/Rivesaltes+1929.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Der gestrige Tag in München sollte eigentlich ganz im Zeichen des Weines stehen. Robin Stein von der &lt;a href="http://www.trinklaune.de/"&gt;Trinklaune&lt;/a&gt;&amp;nbsp;und die Cocktailwelten planten zusammen mit Klaus aus der goldenen Bar eine Flasche Rivesaltes aus dem Jahre 1929 zu verkosten! Die Berichterstattung darüber wird in den kommenden Tagen online gestellt... Wie dem auch sei endete das Ganze (als hätte man etwas anderes erwartet) in einem fantastischen Abend. Jeder brachte noch eine weiter Kleinigkeit mit so das am Ende noch ein schönes Premium Bier, Thomas Henry Sodas, ein Champagner von ´81, eine selektierte Käseplatte, eine sehr leckere Lammkeule, ein ganzer Kuchen und viele Spirituosenraritäten auf dem Programm standen. Diese sollen nun auch das eigentliche Thema sein.&lt;br /&gt;Klaus besitzt eine ansehnliche Sammlung von unverdünnten Obstbränden sowie von New Make Whiskys verschiedenster Häuser. Unter einem "New Make" versteht man den noch ungelagerten und unverdünnten Whisky wie er direkt aus der Destillationsanlage fließt. Erst durch diverse Fasslagerungen, Filtrierungen und Verdünnungen entsteht nach Jahren der Arbeit ein Whisky wie man ihn kennt und überall findet. Doch warum gibt es die frischen Brände nicht zu erwerben? Riecht man an den einzelnen New Makes sind ganz deutlich schon die verschiedenen Stielrichtungen der einzelnen Häuser erkennbar. In unserem Beispiel waren das Talikser, Ardbeg und Laphroaig. Alle Proben wiesen eine feine Getreidenote auf die sehr gefällig erscheint und erstaunlicherweise an Fruchtbrände erinnert. Am Gaumen jedoch explodierten die Produkte regelrecht. Sie sind bei einem Alkoholanteil von 65-75% sehr scharf und unwahrscheinlich aromatisch. Getreide, Torf, leicht fruchtige Aromen und vieles mehr vereinen sich in einem wilden Durcheinander. So chaotisch dieser Eindruck auch sein mag hat das ganze einen gewissen Reiz und wir könnten uns vorstellen dass das vielen Leuten gefallen wird wenn der Alkohol auf ca. 50-60% reduziert wird um nicht zu brachial zu erscheinen. Damit ein Tropfen den Namen "Whisky" tragen darf müssen einige Anforderungen erfüllt werden wie zum Beispiel eine Mindestreifezeit. Das führt dazu das diese Destillate offiziell noch kein Whisky sind aber was spricht schon gegen eine neue Spirituosenkategorie der New Makes! Momentan bietet meines Wissens nach nur die kleine Hudson-Destillerie in den USA &lt;a href="http://www.drinkology.de/webshop/whisky/whiskey-usa/hudson-new-york-corn-whiskey.html"&gt;ein Produkt&lt;/a&gt; aus diesem ungewöhnlichen Segment an.&lt;br /&gt;Ähnlich verhält es sich mit Obstbränden. Die im Handel erhältliche Produkte bewegen sich in der Regel im Bereich von 40 bis 45 Volumenprozent. Das Ergebnis ist ein angenehm fruchtiges und leicht scharfes Erzeugnis. Gestern kamen wir jedoch in den Genuss zweier unverdünnter Brände. Quasi ein "straight from the still" aus den Häusern Lantenhammer und Reisetbauer. Die Fruchtaromen im Glas sind bei der Williamsbirne sowie der Mirabelle atemberaubend! Ohne scharf zu riechen könnte man meinen eine frische Frucht vor sich liegen zu haben! Alleine bei dem Gedanken daran läuft mir noch jetzt das Wasser im Munde zusammen. Dieser Eindruck geht am Gaumen weiter: Massivste Frucht wie man sie kaum beschreiben kann. Nur vollreife Birnen und Mirabellen vom Obsthändler könnten intensiver sein. Der Williamsbrand mit 70% ist entsprechend scharf aber durchaus gut trinkbar. Die Alkoholwolke verfliegt innerhalb weniger Sekunden. Anders verhält es sich bei der Mirabelle mit brachialen 83,4% Alkohol. Das Mundgefühl ist sehr grenzwertig und raubt einem im wahrsten Sinne des Wortes dem Atem. Nichts desto trotz eine schöne Erkenntnis in der Welt der Spirituosen! Wir kamen auch hier zu dem Ergebnis das sich "overproofed" Obstbrände mit Sicherheit gut verkaufen lassen würden.&lt;br /&gt;Betrachten wir das&amp;nbsp;schon Geschriebene&amp;nbsp;einmal von der wirtschaftlichen Seit: Sowohl bei den New Makes als auch bei den Obstbränden bedeutet eine höherer Alkoholanteil eine geringere Ausbeute für den Hersteller. Dementsprechend müsste man für diese Spezialitäten den Endpreis sehr hoch ansetzten um das zu kompensieren bzw. den Mengeninhalt der Flaschen drastisch reduzieren. Preise für New Makes müssten in Relation zu den Edelbränden allerdings niedriger sein da die Jahrelange Lagerung in Fässern entfällt. Ich könnte mir vorstellen in diesen beiden Segmenten Produkte zu kaufen. Die New Makes aufgrund interessanter Eigenschaften und zum Vergleich zu den fertigen Whiskys und die Obstbrände aufgrund einer grandiosen Qualitätssteigerung! Vielleicht können wir uns in Zukunft auf die eine oder andere Überraschung gefasst machen was die Entwicklung auf dem Spirituosenmarkt angeht. Immerhin ist die Industrie immer auf der Suche nach neuen Wegen und warum sollte man nicht auf Dinge zurückgreifen die im Prinzip schon existieren aber nicht vermarktet werden? Die Erfahrung hat gezeigt das sich gerade in der Bar immer wieder kleine Nischen zeigen die sich in Windeseile zu etwas Großen entwickeln können &lt;br /&gt;...so wie der gestrige Abend den wir versuchen werden regelmäßig abzuhalten als eine Art Genuss-Stammtisch. Jeder bringt eine kulinarische Kleinigkeit mit die es wert erscheint mit anderen verkostet zu werden. Ich kann den nächsten Termin kaum erwarten! :-)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-4988626625713680518?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/4988626625713680518/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2011/01/von-new-makes-und-overproofed.html#comment-form' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/4988626625713680518'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/4988626625713680518'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2011/01/von-new-makes-und-overproofed.html' title='Von New Makes und Overproofed Obstbränden'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TUajTFUwrrI/AAAAAAAABPQ/ncDJL3hfCN4/s72-c/Rivesaltes+1929.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-4695361675825760556</id><published>2011-01-24T01:28:00.009+01:00</published><updated>2011-01-24T16:57:49.894+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Cocktail'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Non-Alcoholics'/><title type='text'>Thomas Henry (Thomax) Grapefruit Lemonade</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Helvetica; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: normal; margin: 0px;"&gt;&lt;span style="letter-spacing: 0px;"&gt;Für mich gibt es bei der Fülle der existierenden Longdrinks drei, die besonders herausstechen: Der Gin &amp;amp; Tonic mit - wer hätte es geahnt - Gin und Tonic Water, der Dark &amp;amp; Stormy mit dunklem, aromatischen Rum und Ginger Beer und den Paloma mit Tequila (häufig blanco für die Frische) und Grapefruitlimonade.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Helvetica; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: normal; margin: 0px; min-height: 14px;"&gt;&lt;span style="letter-spacing: 0px;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Helvetica; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: normal; margin: 0px;"&gt;&lt;span style="letter-spacing: 0px;"&gt;Die Auswahl an Spirituosen für diese Longdrinks ist riesig und auch die Auswahl an erhältlichen Tonic Watern ist in den letzten Jahren gestiegen. Ginger Beer ist auch relativ gut erhältlich, ich habe erst letztens in einem Asia-Laden in meiner Nähe 3 verschiedene Marken gefunden, hinzu kommen noch Fentimans und - wenn auch ziemlich rar - Fever Tree. Bei Grapefruitlimonade sieht es bisher allerdings Mau aus: Ting, das zum Teil in Asia-Läden erhältich ist, und die teure aber durch Qualität doch relativ preiswerte La Mortuacienne Pamplemousse stehen in Deutschland allein auf weiter Flur.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Helvetica; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: normal; margin: 0px;"&gt;&lt;span style="letter-spacing: 0px;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Helvetica; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: normal; margin: 0px;"&gt;&lt;span style="letter-spacing: 0px;"&gt;Seit letztem Jahr allerdings hat sich der deutsche Hersteller Thomas Henry der Aufgabe angenommen, flächendeckend Filler für die Gastronomie in Deutschland bereit zu stellen. Hiervon haben wir die zum Start veröffentlichte Range bereits &lt;a href="http://cocktailwelt.blogspot.com/2011/01/thomas-henry-produkte-im-test.html?spref=fb"&gt;hier&lt;/a&gt; auf den Cocktailwelten verkostet und vorgestellt. Nachdem mit den bisherigen Produkten ein nicht unerheblicher Teil der Filler Konkurrenz bekommen haben, hat die Marke Thomas Henry der Aufgabenstellung folgend zum Auftakt der Barkultour 2011 in der &lt;a href="http://www.ot-bar.de/"&gt;o.T. Bar&lt;/a&gt; eine Grapefruitlimonade vorgestellt. &lt;/span&gt;&lt;span style="letter-spacing: 0px;"&gt;Dort bin ich in den Genuss dieser Limonade gekommen und möchte euch meine Eindrücke nicht vorenthalten:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Helvetica; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: normal; margin: 0px; min-height: 14px;"&gt;&lt;span style="letter-spacing: 0px;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_-6W7bw7rIZ0/TTzYDWe6-jI/AAAAAAAAABI/eK7w7Eam0kM/s1600/Grapefruitlimonade" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5565560791609571890" src="http://2.bp.blogspot.com/_-6W7bw7rIZ0/TTzYDWe6-jI/AAAAAAAAABI/eK7w7Eam0kM/s320/Grapefruitlimonade" style="cursor: hand; float: left; height: 320px; margin: 0px 10px 10px 0px; width: 90px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="letter-spacing: 0px;"&gt;Die blassgelbe, trübliche Grapefruitlimonade befindet sich in einer für Thomas Henry untypischen 250 ml fassenden Flasche - jedoch sprechen das im Logo befindliche TH und die 5 Sterne für Thomas Henry. Beim Einschenken in ein Glas lässt sich ein relativ hoher Kohlensäuregehalt erahnen. &lt;/span&gt;&lt;span style="letter-spacing: 0px;"&gt;Das Aroma ist relativ frisch, leicht herb aber ziemlich dezent. Die Zunge bestätigt dies, die Limonade ist nicht zu süß, rund, aber für meinen Geschmack zu wenig Grapefruit, ich befürchte ein wenig, dass sie im Paloma gegen den Tequila den Kürzeren zieht und sich nicht behaupten kann. Gleich ausprobieren!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: orange; letter-spacing: 0px;"&gt;Paloma&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="font-family: Helvetica; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: normal; margin: 0px;"&gt;&lt;span style="letter-spacing: 0px;"&gt;5 cl Tequila Blanco (ich habe mangels Alternativen Patron Blanco genommen)&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Helvetica; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: normal; margin: 0px;"&gt;&lt;span style="letter-spacing: 0px;"&gt;2 cl Limettensaft&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Helvetica; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: normal; margin: 0px;"&gt;&lt;span style="letter-spacing: 0px;"&gt;Fill up Thomas Henry Grapefruit Lemonade&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Helvetica; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: normal; margin: 0px; min-height: 14px;"&gt;&lt;span style="letter-spacing: 0px;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Helvetica; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: normal; margin: 0px;"&gt;&lt;span style="letter-spacing: 0px;"&gt;In der Nase verbinden sich die erdigen Töne des Tequilas gut mit der herb-frischen Note der Grapefruitlimonade, der Geschmack ist rund, ein sehr leichter, frischer Drink für den Sommer, allerdings bestätigt sich meine Vermutung: die Grapefruit geht ein wenig unter. Nichtsdestotrotz ein sehr angenehm zu trinkender Drink!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Helvetica; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: normal; margin: 0px; min-height: 14px;"&gt;&lt;span style="letter-spacing: 0px;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Helvetica; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: normal; margin: 0px;"&gt;&lt;span style="letter-spacing: 0px;"&gt;Sascha (&lt;a href="http://www.cocktailsoldfashioned.de/"&gt;Cocktails Old Fashioned&lt;/a&gt;) teilte meine Meinung hierbei, dass die Limonade einen durchaus süffigen Paloma ergibt, aber eben ein wenig Grapefruit vermissen lässt und nächsten Sonntag werde ich noch die Meinungen von Christian, Robin (&lt;a href="http://trinklaune.de/"&gt;Trinklaune&lt;/a&gt;) und Klaus St. Rainer (&lt;a href="http://www.goldenebar.de/Bar---Abend_3_0.html"&gt;Goldene Bar&lt;/a&gt;) einholen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Helvetica; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: normal; margin: 0px;"&gt;&lt;span style="letter-spacing: 0px;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Helvetica; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: normal; margin: 0px;"&gt;&lt;span style="letter-spacing: 0px;"&gt;Mein Fazit bisher: Sollte diese Limonade ebenfalls das preisliche Niveau von Schweppes anstreben wie die anderen Limonaden von Thomas Henry, werde ich mir für den nächsten Sommer wohl einen Vorrat anlegen :)&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Helvetica; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: normal; margin: 0px;"&gt;&lt;span style="letter-spacing: 0px;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Helvetica; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: normal; margin: 0px;"&gt;&lt;span style="letter-spacing: 0px;"&gt;Link auf die Herstellerseite (laut Etikett): &lt;a href="http://grape-lemonade.de/"&gt;http://grape-lemonade.de/&lt;/a&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-4695361675825760556?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/4695361675825760556/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2011/01/thomas-henry-grapefruit-lemonade.html#comment-form' title='13 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/4695361675825760556'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/4695361675825760556'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2011/01/thomas-henry-grapefruit-lemonade.html' title='Thomas Henry (Thomax) Grapefruit Lemonade'/><author><name>Dominik</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06806438707911727376</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_-6W7bw7rIZ0/TTzYDWe6-jI/AAAAAAAAABI/eK7w7Eam0kM/s72-c/Grapefruitlimonade' height='72' width='72'/><thr:total>13</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-4076373980747693841</id><published>2011-01-21T21:53:00.009+01:00</published><updated>2011-01-21T23:02:08.815+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Veranstaltungen'/><title type='text'>DBU Juniorakademie: Vorausscheid auf der HOGA 2011</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Helvetica; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: normal; margin: 0px;"&gt;Vom 16. bis zum 19. Januar fand in Nürnberg wieder die alljährliche Hotel- und Gastronomie-Messe &lt;a href="http://www.hoga-messe.de/"&gt;HOGA&lt;/a&gt; statt, auf der diesmal unter anderem die DBU mit einigen Firmen wie Pernod Ricard zusammen unter dem Motto „Cocktailarena“ eine Fläche gemietet hat. Ich selbst wurde durch Sascha Thieben (&lt;a href="http://www.bristol-hotel.de/de/bristol_bar.php?PHPSESSID=6791cae72597b2840d0f64d36f472a93"&gt;Bristol Hotel Frankfurt&lt;/a&gt;) auf den am Montag statt findenden Vorausscheid für die Juniorakademie hingewiesen, an dessen Programm ich als Besucher Teil haben durfte.&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Helvetica; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: normal; margin: 0px; min-height: 14px;"&gt;&lt;span style="letter-spacing: 0px;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Helvetica; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: normal; margin: 0px;"&gt;&lt;span style="letter-spacing: 0px;"&gt;Leider war bereits die Teilnahme einiger DBU Sektionen ein Kritikpunkt, für den allerdings die Organisatoren nichts können: Angemeldet wurden von den einzelnen Sektionen insgesamt elf von möglichen 24 - also zwei pro Sektion. Nicht einmal 50% - hier besteht Nachholbedarf und ich hoffe, dass man nächstes mal auf mehr Teilnehmer treffen kann. Aus diesem Grund wurde aus dem Vorausscheid viel mehr ein frühzeitiges Punkte sammeln, denn die erreichten Punkte werden dem Punktekonto in Rostock im Mai zugerechnet wo jeder der elf hinfahren wird.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="letter-spacing: 0px;"&gt;Die geplanten Tests für die Teilnehmer waren ein Speed-Wettbewerb und ein schriftlicher Test über das Wissen, dass sie sich im Laufe des Tages auf Vorträgen angeeignet haben.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="letter-spacing: 0px;"&gt;Ziel des Speed-Wettbewerbs war dabei es, einen Bon von fünf Punkten abzuarbeiten. Die Teilnehmer hatten 3 Minuten Zeit, das mis en place für diese Aufgaben vorzubereiten, die ein breites Spektrum der verschiedenen Techniken bezüglich der (Zu-)Bereitung von Getränken abgedeckt hat. So musste ein Longdrink zubereitet, eine Spirituose in ein Nosing-Glas eingeschenkt, ein Softdrink mit Trinkhalm vorbereitet, ein Cocktail im Pousse-Cafe Stil geschichtet und einer gerührt werden. Die Aufgaben wurden den Teilnehmern jeweils kurz vor Ihrem Bühnenauftritt per Los zugeteilt, wobei es zwei Versionen gab, die sich minimal unterschieden haben.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Helvetica; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: normal; margin: 0px;"&gt;&lt;span style="letter-spacing: 0px;"&gt;Bewertet wurde dabei sowohl, wie lange die Kontrahenten für das Abarbeiten dieser 5 Aufgaben benötigten, als auch, wie die Technik dabei war. Für schlecht geschichtete Pousse-Cafe Cocktails z.B. gab es einen Zeitmalus, der der benötigten Zeit aufgerechnet wurde.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Helvetica; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: normal; margin: 0px; min-height: 14px;"&gt;&lt;span style="letter-spacing: 0px;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_-6W7bw7rIZ0/TTn9CSnMn-I/AAAAAAAAAAw/OgpkVFdN54E/s1600/DSC_3089.JPG" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5564757030390767586" src="http://1.bp.blogspot.com/_-6W7bw7rIZ0/TTn9CSnMn-I/AAAAAAAAAAw/OgpkVFdN54E/s200/DSC_3089.JPG" style="cursor: hand; float: right; height: 133px; margin: 0px 0px 10px 10px; width: 200px;" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;div style="font-family: Helvetica; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: normal; margin: 0px;"&gt;&lt;span style="letter-spacing: 0px;"&gt;Wie erwähnt bezog sich der schriftliche Test auf die zum Teil interessanten und informativen Vorträge, die jeweils von „alten Hasen“ gehalten wurden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="letter-spacing: 0px;"&gt;Beim ersten Vortrag führte Uwe Voigt die Geschichte und Herstellung in Form eines Abrisses aus und ließ die Teilnehmer dabei diverse Piscos von &lt;a href="http://www.piscovinasdeoro.com.pe/content/index.php"&gt;Viñas de Oro&lt;/a&gt; verkosten. Abgeschlossen wurde dies mit einer Ausführung über die Zubereitung des Pisco-Sour. Hierbei hat sich ein Widerspruch mit den Ausführungen von Bernhard Schäfer, der den Pisco Workshop in der goldenen Bar gehalten hat, ergeben. Wurde in der goldenen Bar davon gesprochen, dass der historisch korrekte Pisco Sour Angostura Bitters auf der Schaumkrone beinhaltete, wohingegen auf der HOGA von Amargo Chuncho die Rede war. Wer hat hier weiterführende Informationen? Ich würde mich über Kommentare dazu sehr freuen!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="letter-spacing: 0px;"&gt;Den zweiten Vortrag hielt Alexander Hauck von &lt;a href="http://the-bitter-truth.com/"&gt;The Bitter Truth&lt;/a&gt; (TBT) über die Geschichte der Bitters, angefangen mit der Verwendung als Magenbitter über deren Untergang durch den „&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Pure_Food_and_Drug_Act"&gt;Pure Food and Drug Act&lt;/a&gt;“ bis hin zur Renaissance in der Neuzeit, immer wieder unterstrichen mit Proben der Bitters aus der Range von TBT.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="letter-spacing: 0px;"&gt;Gefolgt wurde der Ausflug in die bittere Geschichte von einem Vortrag von Arnd Henning Heisen (&lt;a href="http://www.shochubar.de/"&gt;Shochu Bar&lt;/a&gt;) und Oliver Kirschner (&lt;a href="http://www.gelbes-haus.de/ueberuns.shtml"&gt;Gelbes Haus&lt;/a&gt;) über Inspiration für Cocktails, also wo man Ideen für Cocktailrezepte bekommen kann. Im Fokus standen dabei das Arbeiten mit Infusionen und „Fragrance-Cocktails“, also das Ableiten von Cocktailrezepten aus Parfümaromen mit deren Bedeutungen im Parfüm.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="letter-spacing: 0px;"&gt;Um die Geschichte, Herstellung und Zubereitung von Tee sowie seiner Anwendung in Cocktails drehte sich der vierte Vortrag, gehalten von Franz Schmidauer (&lt;a href="http://bar-nuernberg.de/"&gt;Bar Nürnberg&lt;/a&gt;) und dem Team vom &lt;a href="http://www.wurzelsepp-nuernberg.de/"&gt;Wurzelsepp&lt;/a&gt;, bei dem einige exklusive Teesorten vorgestellt und vermixt wurden. &lt;/span&gt;&lt;span style="letter-spacing: 0px;"&gt;Der für die Teilnehmer der Juniorakademie letzten prüfungsrelevanten Vortrag drehte sich um Rum, genauer um Havanna Club. Ich persönlich hätte mir gewünscht, dass allgemeiner auf das Thema Rum eingegangen wäre als „nur“ auf eine bestimmte Marke. Dies wurde bei den Bitters und dem Pisco meiner Meinung nach besser gelöst.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Helvetica; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: normal; margin: 0px; min-height: 14px;"&gt;&lt;span style="letter-spacing: 0px;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_-6W7bw7rIZ0/TTn5BNr9m8I/AAAAAAAAAAo/Ry8qSSmVn34/s1600/DSC_3208.JPG" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5564752613842197442" src="http://1.bp.blogspot.com/_-6W7bw7rIZ0/TTn5BNr9m8I/AAAAAAAAAAo/Ry8qSSmVn34/s200/DSC_3208.JPG" style="cursor: hand; float: left; height: 200px; margin: 0px 10px 10px 0px; width: 133px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="font-family: Helvetica; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: normal; margin: 0px;"&gt;&lt;span style="letter-spacing: 0px;"&gt;Insgesamt wurden zu jedem Vortrag vier Fragen gestellt, die zum Teil auch auf das Detailwissen der gehaltenen Vorträge eingeht, z.B. wurde gefragt zum Vortrag über Bitters gefragt, in welchem Jahr der „Pure Food and Drug Act“ (s.o.) umgesetzt wurde. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="letter-spacing: 0px;"&gt;Alle Prüfungen hinter sich gebracht, ein wenig matt aber gut gelaunt, ging es für die Teilnehmer danach in die Bar Nürnberg, in der einige Gastbartender die Schüttelbecher geschwungen haben - ein schöner Abschluss, danke an Peppi und sein Team dafür! &lt;/span&gt;&lt;span style="letter-spacing: 0px;"&gt;Insgesamt macht die Juniorakademie auf mich den Eindruck, dass die Priorität viel mehr auf der Weiter-/Ausbildung der Teilnehmer Wert als auf dem Wettbewerb liegt, was ich sehr begrüße. Durch den schriftlichen Test werden die Teilnehmer quasi dazu gezwungen, den Vorträgen aufmerksam zu folgen und sich darüber Gedanken zu machen, was die wichtigen Daten des Gehörten sind. Sollte beim Speed-Wettbewerb die Zeitmali so ausgelegt sein, dass sauberes, korrektes Arbeiten wichtiger als reine Geschwindigkeit ist, finde ich auch diese Prüfung angemessen als kleinen Abriss der technischen Fertigkeiten des Bartenders - aber eben nur ein Abriss, was allerdings die Auslegung der Vorausscheidung vollkommen rechtfertigt, wie finde. &lt;/span&gt;&lt;span style="letter-spacing: 0px;"&gt;Hierbei bin ich schon gespannt, welche Prüfungen und Hürden die Teilnehmer in der eigentlichen fünftägigen Juniorakademie in Rostock im Mai erwartet, hierbei sollen diese ganzheitlich als Bartender bewertet werden. Ich bin gespannt!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-4076373980747693841?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/4076373980747693841/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2011/01/dbu-juniorakademie-vorausscheid-auf-der.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/4076373980747693841'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/4076373980747693841'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2011/01/dbu-juniorakademie-vorausscheid-auf-der.html' title='DBU Juniorakademie: Vorausscheid auf der HOGA 2011'/><author><name>Dominik</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06806438707911727376</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_-6W7bw7rIZ0/TTn9CSnMn-I/AAAAAAAAAAw/OgpkVFdN54E/s72-c/DSC_3089.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-471203338640885901</id><published>2011-01-12T16:31:00.003+01:00</published><updated>2011-01-12T16:58:25.763+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dies und Das'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Whisky'/><title type='text'>Ein kleines Gedankenspiel: Ist noch Roggen da?</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TS3JKKjLveI/AAAAAAAABPM/CADdeEs9ucI/s1600/Roggen.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" n4="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TS3JKKjLveI/AAAAAAAABPM/CADdeEs9ucI/s1600/Roggen.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Seit der großen Cocktailrenaissance vor einigen Jahren gab es mehrere Spirituosen die stark davon profitierten. Vergessene Tropfen wie Apple Jack oder auch Rye Whisky konnten sich aufgrund einer verstärkten Nachfrage erneut in den Regalen der privaten und gastronomischen Bars etablieren. Gerade beim Rye scheint dieser Vorgang allerdings schneller von statten zu gehen wie geplant den die Reihen des amerikanische Roggen-Erzeugnis scheine sich in den letzten Monaten geradezu dramatisch zu lichten!&lt;br /&gt;Sieht man sich in den großen deutschen Spirituosenshops einmal um wird einem der Rückgang von vielen Herstellern oder Qualitäten nicht entgehen. Sämtliche "einfache" und vor allem "billige" Whiskys wie zum Beispiel der Wild Turkey Rye oder der Sazerac Rye sind nirgends mehr aufzutreiben. Lediglich das Produkt aus dem Hause Jim Beam scheint noch in großen Mengen in den Lagerhallen auf Vorrat zu stehen. Was bis jetzt aber noch keine große Probleme bereitet ist das Organisieren von hochwertigen und alten Roggenbränden. Produkte wie Thomas H. Handy, Vintage Rye 23, Rittenhouse 23/25 oder auch Willet Rye sind noch in einigen Shops gelistet. Dies mag allerdings an dem stolzen Preisgefüge von 100-200 Euro pro Flasche liegen. Hinzu kommt das diese Premiumspirituosen nicht für Drinks geeignet sind - es ist einfach zu schade. Und auch pur sind sie nur etwas für echte Liebhaber des aroma- und alkoholstarken Tropfens. Nachdem ich einige Personen aus dem Verkaufsbereich auf diese Situation angesprochen habe kam jedes Mal die selbe ernüchternde Antwort: Die Produkte sind zur Zeit einfach nicht erhältlich. Also was soll man nun machen? Reste bunkern? Ersatz suchen? Selber brennen?...&lt;br /&gt;Interessant sind nun vor allem die Gründe für diesen Engpass. Ohne jetzt recherchiert zu haben würde ich einfach einmal eine Theorie aufstellen. Roggen-Whisky ist trotz seiner Beliebtheit ein Nischenprodukt welches schon kurz vor dem endgültigen Aus stand. Roggen wird im Verhältnis zu anderen Getreidesorten nicht in extremen Mengen angebaut und er wird in den Staaten auch nicht in solchen Mengen zur Alkoholherstellung genutzt wie beispielsweise der Mais. (Ignorieren wir an dieser Stelle einmal die Tatsache das Roggen auch in andere amerikanischen Whiskys enthalten ist aber mit deutlich kleineren Anteil - Bei Rye müssen das mindestens 51% sein) Jetzt geschah es allerdings das die Nachfrage innerhalb von wenigen Jahren um ein vielfaches anstieg. Die Destillen im Land reagieren natürlich darauf und begannen vermehrt mit der Herstellung der vergessenen Spirituose. Wie für Whisky üblich muss dieser vor der Abfüllung zunächst viele Jahre in Eichenfässern reifen um seine typischen Aromen ausbauen zu können. Während dieser Wartezeit leerten sich die Bestände in den Lagern bis zu einem Punkt den wir wahrscheinlich jetzt erreicht haben. Der Export wird gezwungenermaßen eingestellt um noch den heimischen Markt bedienen zu können.&lt;br /&gt;Was sind die Konsequenzen falls meine Theorie zutrifft: Wir müssen mit dem zurechtkommen was noch verfügbar ist und auf die neuen Chargen von den Destillen warten. Das ist für die Bars und Connaisseure zwar Ärgerlich aber nicht zu vermeiden. Viel schlimmer finde ich es allerdings das die zukünftigen Lieferungen und die stetig wachsende Nachfrage auf jeden Fall mit einer deutlichen Preissteigerung einhergehen werden - bei einer Spirituose die ohnehin schon in einem relativ hohen Preissegment angesiedelt ist. Ich wünsche mir gerade nichts mehr wie die Tatsache das ich komplett auf dem Holzweg bin mit meiner Prognose nachdem ich selbst nur noch zwei halbgefüllte Flaschen in der Vitrine stehen habe. Bleibt einem wohl nichts anderes übrig als Abwarten und Rye trinken - oder besser doch nicht?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-471203338640885901?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/471203338640885901/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2011/01/ist-noch-roggen-da.html#comment-form' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/471203338640885901'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/471203338640885901'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2011/01/ist-noch-roggen-da.html' title='Ein kleines Gedankenspiel: Ist noch Roggen da?'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TS3JKKjLveI/AAAAAAAABPM/CADdeEs9ucI/s72-c/Roggen.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-138895138110537829</id><published>2011-01-10T10:50:00.001+01:00</published><updated>2011-01-10T11:41:04.357+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Non-Alcoholics'/><title type='text'>Thomas Henry Produkte im Test</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TSrUdBv-q5I/AAAAAAAABO8/cMkv3voeLQo/s1600/Thomas+Henry.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" n4="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TSrUdBv-q5I/AAAAAAAABO8/cMkv3voeLQo/s1600/Thomas+Henry.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Einer der wichtigsten Zutaten für Longdrinks sind die Filler. Dieser mengenmäßig größter Anteil dieser Getränke kann sowohl ein Saft sein wie beim Tequila Sunrise als auch eine Limonade wie beim Cuba Libre sein. Mit dem wachsenden Angebot an Zutaten wächst auch die Anzahl und die Kombinationsmöglichkeit von Fillern. Einige Drinks erfordern dabei ganz spezielle Limonaden welche auf dem deutschen Markt entweder nur schwer oder in keiner ausreichenden Qualität verfügbar sind. Dem stellt sich die eigens dafür gegründete Marke &lt;a href="http://www.thomas-henry.de/"&gt;Thomas Henry&lt;/a&gt; welche sich nach einem englischen Apotheker benannt hat der bereits in der letzten Hälfte des&amp;nbsp;17. Jahrhundert diverse Sodas herstellte. &lt;br /&gt;Die Sodas des Berliner Herstellers sind seit kurzem auf dem deutschen Markt erhältlich und ergänzen die Händler nun mit einer Serie von fünf verschiedenen Produkten. Die Cocktailwelten ließen es sich nicht entgehen das Ganze ein wenig genauer in Augenschein zu nehmen und die Produkte zusammen mit Klaus St. Rainer aus der &lt;a href="http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/10/goldene-bar-munchen.html"&gt;Goldnen Bar in München&lt;/a&gt; zu verkosten. Thomas Henry füllt seine Limonaden sowohl in 1L-Pet-Flaschen ab als auch in praktischen 0,2L Glasflaschen. Laut einem Interview des Barmagazines Mixology wird der Preis für die Getränke auf den Niveau des Branchenführenden Schweppes liegen. Dies scheint auch sinnvoll zu sein bei einem Versuch in deren speziellen Bereich einzudringen. Die einfach gestalteten Etiketten der Flaschen unterscheiden sich jeweils nur an ihrer Farbe und sind eine gelungene Mischung aus Retro und Moderne. Ich denke das dieses schlichte aber dennoch markante Design gut bei den Verbrauchern ankommen wird. Für weitere Informationen über die Marke und deren Entstehung empfehle ich den &lt;a href="http://www.mixology.eu/de/blog/thomas-henry-startet-deutschland"&gt;ausführlichen Bericht auf Mixology&lt;/a&gt; zu lesen. Ausschlaggebend für einen Erfolg ist letztendlich der Geschmack und die Mixabillity der Sodas - sind diese doch speziell für den Bar- und Clubbereich entwickelt worden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color: orange;"&gt;Soda Water:&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; Diese ist das einzige Produkt aus der Reihe das uns nicht zur Verfügung stand. Nachdem es sich bei Soda Water aber schließlich "nur" um Wasser mit Kohlensäure handelt hätte man hier eh nicht zu viele Worte verlieren können: Es blubbert halt...&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color: orange;"&gt;Bitter Lemon:&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; In einer blas grünen Farbe präsentiert sich diese Limonade mit einem sanften Limettenaroma. Die Säure, die Süße und die Spritzigkeit sind sehr ausgeglichen und werden von einer angenehmen, nicht künstlich wirkenden, Bitterkeit umhüllt welche an Zitruszesten erinnert. Ein sehr rundes Produkt das alle Tester auf der ganzen Linie begeistern konnte! Auf einen Longdrink mit Wodka wurde allerdings verzichtet da ein gutes Resultat zu erwarten sein dürfte. Das Bitter Lemon konnte spontan überzeugen und stellte sich somit als die Überraschung des Abends heraus.&lt;br /&gt;&lt;span style="color: orange;"&gt;&lt;strong&gt;Tonic Water:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; Viel Zitronenaromen und wieder eine ausgeglichene Süße. Ein hoher Chininanteil sorgt für eine überdurchschnittliche Bitterkeit die aber keinesfalls als störend empfunden wird. Getestet wurde das Tonic zusammen mit Tanqueray Gin auf Eis. Hier lässt die Bitternote ein wenig nach und das Tonic geht eine harmonische Bindung mit der Spirituose ein - ein schöner leichter G&amp;amp;T für den Nachmittag. Ein parallel verkosteter Drink mit Schweppes konnte mit einer höheren Spritzigkeit aufwerten und einem aufdringlicheren Chiningeschmack. Als das Eis die Drinks verwässerte wurde die Version mit Thomas Henry zu flach während Schweppes noch deutlich fruchtiger empfunden wurde. Bei der Wahl eines Favoriten schieden sich die Geister der Tester - hier entscheidet der persönliche Geschmack. Mir persönlich gefiel das TH pur und vermischt sehr.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color: orange;"&gt;Ginger Ale:&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; In der Nase ein deutliches Ingweraroma. Am Gaumen weniger Ingwer aber eine leichte schärfe ist wahrzunehmen. Sehr viel Kohlensäure umgibt eine starke Süße und einen unangenehmen Süßstoffgeschmack. Insgesamt erscheint das Ginger Ale zu wild und konnte nicht richtig überzeugen. Mit der Zugabe von etwas Zitrone konnte das Ganze abgerundet werden. Das Ginger Ale stellte sich als das Schwächste aller Produkte heraus aber wird im Gegensatz zum Marktführer seinem Namen noch gerecht!&lt;br /&gt;&lt;span style="color: orange;"&gt;&lt;strong&gt;Ginger Beer:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; Mit seiner trüben Färbung verbreitet das Ginger Beer ein tolles Ingeweraroma. Beim trinken ist ein dezenter Anteil an Kohlensäure auszumachen und erneut eine hohe Süße aber deutlich regulierter wie beim Ginger Ale. Die Schärfe des Ingwers tritt nun deutlich hervor und weis zu gefallen. Getestet im Dark &amp;amp; Stormy kommt das Ginger Beer gut zur Geltung. Da das Produkt dennoch allen Testern zu Süß war wurde auch hier ein Hauch Zitronensaft beigefügt und sowohl pur als auch im Drink entstand ein rundes und balanciertes Getränk. Eine gelungene Limonade die endlich eine Marktlücke in Deutschland schließt! Bleibt nur zu hoffen das sich eine leichte Verfügbarkeit ergeben wird um den Engpass an dieser exotischen Getränkekategorie endlich zu schließen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anmerkung: Wir danken Thomas Henry für die Verfügungstellung einer Mischkiste sowie Klaus für die Benutzung der goldenen Räumlichkeiten und einigen Spirituosen!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-138895138110537829?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/138895138110537829/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2011/01/thomas-henry-produkte-im-test.html#comment-form' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/138895138110537829'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/138895138110537829'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2011/01/thomas-henry-produkte-im-test.html' title='Thomas Henry Produkte im Test'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TSrUdBv-q5I/AAAAAAAABO8/cMkv3voeLQo/s72-c/Thomas+Henry.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-8409644620083041477</id><published>2010-12-31T14:02:00.006+01:00</published><updated>2010-12-31T14:07:05.744+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Whisky'/><title type='text'>Glenmorangie Finealta</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TR3U8Z1GEXI/AAAAAAAABO4/Gc9ZkZcdv3g/s1600/Finealta.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" n4="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TR3U8Z1GEXI/AAAAAAAABO4/Gc9ZkZcdv3g/s1600/Finealta.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Kurz bevor sich das Jahr dem Ende neigt und eine neue Ekliptik beginnt bekam ich von meinem örtlichen Postboten vorgestern nochmals ein kleines Päckchen übereicht. Darin eine 10cl-Flasche beschriftet mit Glenmorangie Finealta und einem Brief. Natürlich will ich es niemanden vorenthalten meine Eindrücke von diesem Single Malt zu schildern und erst einmal einige Passagen aus dem Brief zu zitieren.&lt;br /&gt;"Finealta ist das zweite, limitierte Schmuckstück für die „Glenmorangie PrivateEdition”. „Finealta“ wird „Finalta“ ausgesprochen und bedeutet übersetzt aus dem Gälischen „elegant“. Die exquisite Komposition basiert auf einer historischen Rezeptur aus dem Jahr 1903. Das über 100 Jahre alte Rezept war in den Archiven der Destillerie verborgen. Dr. Bill Lumsden, Head of Distilling und Whisky Creation, sagt dazu: „Wir haben uns entschlossen, diesen historischen Glenmorangie nach dem ursprünglichen Rezept auferstehen zu lassen. Whisky Liebhaber auf der ganzen Welt können somit diesen geschichtsträchtigen Tropfen wieder genießen. Wir haben uns streng an das ursprüngliche Rezept gehalten und Whiskys verschiedener Jahrgänge und aus unterschiedlichen Fässern zusammengeführt. Das Ergebnis ist von solch beeindruckender Intensität, dass wir entschieden haben, Finealta als zweites Produkt in die limitierte Glenmorangie Private Edition aufzunehmen. Historische Unterlagen aus dem Archiv der Destillerie belegen, dass dieser Whisky während der ersten modernen Kunstbewegung im frühen 20. Jahrhundert, der legendären Belle Epoque, in der eleganten „American Bar“ des Hotel Savoy, Londons bestem Hotel, serviert wurde. Das Verpackungsdesign des Glenmorangie Finealta ist entsprechend von den typischen Jugendstil-typischen Blumen und Ornamenten inspiriert. Glenmorangies Finealta wird mit 46 % Vol. und non chill-filtered abgefüllt."&lt;br /&gt;So weit so gut! Ich finde es sehr überraschend das 9 Monate nach dem &lt;a href="http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/04/glenmorangie-sonnalta-px.html"&gt;Sonnalta PX&lt;/a&gt; schon die zweite Auflage der "Private Edition" in den Handel kommen wird. Immerhin ist der Sonnalta noch gut erhältlich und wird sich erst noch unter das genießende Volk verteilen. Aber nichts desto trotz kommt es ja auf den Inhalt an. Wie immer verzichte ich auf die aufgeplusterten Verkostungsnotizen der Pressemitteilung und bilde mir eine eigene Meinung zum Destillat. Im Licht schimmert der Scotch strohgelb mit dunkleren Reflexen. Die Nase vernimmt eine gewisse Torfigkeit und eine leichte alkoholische Schärfe. Dazu gesellen sich feine Karamell- und Zitrusnoten. Auf der Zunge bildet sich für einen kurzen Moment der Eindruck von Ingwer und Phenol. Nach mehreren Schlücken entdeckt man dahinter eine gewisse Frische von diversen Früchten wie Ananas. Eine leichte Wachsigkeit entsteht auf den Geschmacksknospen. Leider ist diese Erfahrung nur von kurzer Dauer. Dafür verbleibt der Abgang entsprechend lange am Gaumen. Hier entdeckt man mit etwas Konzentration wieder die anfangs erwähnten Zitrusaromen sowie eine milde Torfigkeit und die Süße von Karamell und Süßholz. Gerade die rauchigen und torfigen Aromen stechen hier besonders heraus, sind diese doch eher untypisch für das Haus Glenmorangie, welches sich meist mit Sherry-Aromen auszeichnet. Zwar wird der Finealta neben Fässern aus amerikanischer Eiche auch in Oloroso-Sherry-Fässern ausgebaut aber davon merke ich persönlich nichts.&lt;br /&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;Insgesamt kann man sagen das dieser Whisky ein weiches und in sich rundes Produkt ist das mich allerdings nicht komplett überzeugen konnte. Die einzelnen Aromen vergehen zu schnell und insgesamt erscheint mir der Tropfen etwas zu flach geraten trotzt des erhöhten Alkoholanteils von 46%. Aber wer weiß: Vielleicht hätte mir der historische Brand im Jahre 1903 besser gefallen. Der limitierte Finealta wird ab Januar 2011 zum Preis von ca. 55 Euro im gut sortierten Fachhandel angeboten. Ich hingegen tendiere weiterhin lieber zum &lt;a href="http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/04/glenmorangie-sonnalta-px.html"&gt;Sonnalta PX&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;Die Cocktailwelten wünschen allen Lesern einen guten Rutsch ins neue Jahr 2011 und weiterhin viel Spaß beim Genuss hochwertiger Getränke! Drink less, but better!&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-8409644620083041477?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/8409644620083041477/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/12/glenmorangie-finealta.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/8409644620083041477'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/8409644620083041477'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/12/glenmorangie-finealta.html' title='Glenmorangie Finealta'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TR3U8Z1GEXI/AAAAAAAABO4/Gc9ZkZcdv3g/s72-c/Finealta.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-5367120604891105011</id><published>2010-12-27T21:43:00.001+01:00</published><updated>2010-12-27T21:44:56.312+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mixology Monday'/><title type='text'>Mixology Monday: Like that? You´ll love this!</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TRj4ec9YsaI/AAAAAAAABOs/42J2NdHkSlk/s1600/MXMO-Logo.gif" imageanchor="1" style="clear: right; cssfloat: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" n4="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TRj4ec9YsaI/AAAAAAAABOs/42J2NdHkSlk/s1600/MXMO-Logo.gif" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Zwar ist heute ein Montag aber prinzipiell ist es kein Mixology Monday. Der letzte MxMo dieses Jahres fand bereits vor zwei Wochen statt aber aus Zeitgründen konnte ich nicht rechtzeitig teilnehmen. Dabei stellte das englischsprachige Forum &lt;a href="http://forums.egullet.org/index.php?//topic/135888-mxmo-december-2010-like-that-youll-love-this/"&gt;eGullet&lt;/a&gt; ein sehr interessantes Thema zur Auswahl: Like that? You´ll love this! Die Schreiber des gepflegten Umtrunks suchten nach modifizierten oder verwandten Rezepten von Cocktails welche sich großer Beliebtheit erfreuen. So einige Ideen gingen mir daraufhin durch den Kopf sind doch fast alle Drinks eine Modifikation eines Anderen. Denkt man alleine an die fantastische Kategorie der Sours fallen mir spontan Dutzende Rezepte ein und von den meisten gibt es wiederum eine mutierte Version oder Dergleichen.&lt;br /&gt;Doch der Zufall spielte mir eine Rezeptur zu die mich wie kaum eine andere in der letzten Zeit begeisterte. Wie im letzten Beitrag erwähnt verbrachte eine Gruppe von Cocktailnerds das letzte Wochenende in Hamburg (schon wieder.....) um unter anderem dem &lt;a href="http://www.qype.com/place/104593-Le-Lion-Bar-de-Paris-Hamburg"&gt;Le Lion&lt;/a&gt; einen ausgiebigen Besuch abzustatten (schon wieder...). Wie das mit uns Wahnsinnigen immer so ist lassen wir uns gerne auf etwas Neues ein und ließen uns von Herrn Mario Kappes, der Bartender unseres Vertrauens, einen Drink zubereiten. Dieser sollte stark und komplex sein mit wenigen Zutaten - etwas das in die Richtung eines "Vieux Carré" geht. Mario überlegte nicht lange und präsentierte uns nach wenigen Minuten einen namenlosen Cocktail den er sich vor nicht all zu langer Zeit erdacht hatte. Eine Variation eines Perfect Manhattan wenn man so will welche uns nach dem ersten Schlückchen ein lächeln auf das Gesicht gezaubert hat.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TRj4kaNSatI/AAAAAAAABOw/3XfownEk23I/s1600/Aestival.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" n4="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TRj4kaNSatI/AAAAAAAABOw/3XfownEk23I/s1600/Aestival.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Der verwendete Whisky bringt Kraft und Wärme in den Drink sowie eine hohe Komplexität. Der passende Wermut nimmt die Schärfe und verfeinert mit seinen leichten Kräuternoten und einer ausgewogenen Süße das Endergebnis. Fruchtige Bitters und eine Zitronenzeste vollenden das Getränk mit floralen Tönen und beseitigen die restlichen forschen Kanten die ein kräftiger Roggenbrand mit sich bringt. Wie bereits erwähnt hat dieses köstliche Getränk noch keinen Namen erhalten und Mario meinte wir sollten uns doch darum kümmern. Unser Vorschlag wurde vom Schöpfer der Mischung zwar noch nicht abgesegnet aber bis dahin verbleiben wir einfach einmal bei dem sommerlichen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color: orange;"&gt;Aestival Manhattan&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;6 cl Sazerac Rye Whisky&lt;br /&gt;2 cl Noilly Prat Ambre&lt;br /&gt;2 dash Peach Bitters&lt;br /&gt;Zitronenzeste&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zutaten auf viel Eis lange rühren und in ein gekühltes Cocktailglas abseihen. MIt der Zeste abspritzen und ins Glas geben. Um auf das ursprüngliche Thema "Like that? You´ll love this!" zurückzukommen: Das trifft den Nagel auf den Kopf! Es gibt mit Sicherheit viele schöne Manhatten-Cocktails- den Guyana Manhatten oder den Green Point um nur Zwei zu erwähnen- aber der Aestival schlägt diese in meinen Augen bei weitem! Mario wenn du das hier liest: Ich freue mich schon auf das nächste Mal und hoffe du kannst uns wieder einen solchen Knüller präsentieren ;-) Ich freue mich darauf!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-5367120604891105011?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/5367120604891105011/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/12/mixology-monday-like-this-youll-love.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/5367120604891105011'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/5367120604891105011'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/12/mixology-monday-like-this-youll-love.html' title='Mixology Monday: Like that? You´ll love this!'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TRj4ec9YsaI/AAAAAAAABOs/42J2NdHkSlk/s72-c/MXMO-Logo.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-4591114260330907018</id><published>2010-12-21T16:30:00.002+01:00</published><updated>2010-12-22T10:50:36.429+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dies und Das'/><title type='text'>Einmal Hamburg und zurück</title><content type='html'>&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TRDHgil9lLI/AAAAAAAABOc/QsvkfiKKE1Y/s1600/Streits+alt.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" n4="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TRDHgil9lLI/AAAAAAAABOc/QsvkfiKKE1Y/s1600/Streits+alt.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Jaaaaaaaaaaaa es gab jetzt eine längere Pause aber jetzt wo der meiste Stress abgefallen ist und ein paar Urlaubswochen begonnen haben sollte es auch wieder möglich sein motiviert zu bloggen. Insbesondere nach dem vergangenen Wochenende welches in der schönen Hansestadt Hamburg verbracht wurde. So geschah es das sich die Cocktailwelten-Autoren von München aus zunächst auf den Weg nach Frankfurt begaben wo sie auf Teile des &lt;a href="http://cocktailpodcast.de/"&gt;Cocktailpodcast&lt;/a&gt; stießen. Wie das nun mal so ist mit der deutschen Bahn im Winter hatte unser Zug eine "geringfügige" Verspätung und wir daraufhin einen Zwangsaufenthalt von fast zwei Stunden! Doch wir wären nicht die Cocktailnerds erster Klasse wenn wir diese Zeit nicht effektiv genutzt hätten... Wir folgten einer Einladung von Herrn Sascha Thieben in die Bristol Bar auf einen schnellen Drink zum aufwärmen. Es gibt wohl weitaus schlimmeres als einen "Beuser &amp;amp; Angus Special" an einem frühen Freitag Nachmittag.&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;Als es endlich weiter ging und wir am Abend doch noch Hamburg erreichten konnte es nur ein Ziel geben: Das Le Lion! Hier sollten wir die kommende Zeit bis in die frühen Morgenstunden verbringen. An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön an die Löwen für diesen grandiosen Abend! Herr Kappes verstand es uns die ganze Nacht mit viel Witz, guter Laune und exzellenten Drinks zu versorgen. Neben einigen bekannten Klassikern fanden auch diverse Eigenkreationen den Weg in unsere Gläser. Besonders erwähnenswert ist eine Manhattan mit Rye, Nolly Prat Ambre und Peach Bitters. Auf diese und einige anderen Rezepturen dieses Abends möchte ich aber gesondert eingehen. Wer am Tresen besonders aufmerksam beobachtete konnte auch das eine oder andere Mal den scheuen und seltenen Flair-Kappes bei seinen Ritualen beobachten ;-) Nach einer kurzen Besichtigung des Tasting-Rooms, der neue Club-Bereich des Löwen, ging es schließlich zurück ins Hotel.&lt;/div&gt;Am nächsten Morgen sollte es nach dem Frühstück (um 13:00 Uhr) eigentlich kurz in die Stadt zum shoppen gehen. Der Zufall führte uns vorbei am geschlossenen Le Lion und einer davor befindlichen Sitzbank. Unsere Gruppe erlaubte sich einen kleinen Scherz und nahm auf der Bank platz. Ein Foto von dieser Situation wurde geschossen und mit dem Untertitle "Warten auf die Öffnung" auf Facebook geladen. Wie es aber der Zufall so will kam prompt in diesen Moment der Alpha-Löwe Herr Meyer um die Ecke um einige Büroarbeiten zu verrichten. Nach einem (verständlicherweise) verdutzten Kopfschütteln wurden wir liebenswerter Weise auf einen Sipsmith Gin Tonic und Zigarren eingeladen dem wir natürlich nicht widerstehen konnten. Wer kann schon von sich behaupten am Nachmittag am Tresen des Le Lion gesessen zu haben... Herr Meyer ein kleines Dankeschön für diese gemütlichen Stunden wird sie mit Sicherheit bald erreichen ;-)&lt;br /&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;Jetzt aber wieder schleunigst zurück ins Hotel, noch eine Kleinigkeit essen und weiter in die Streits-Lounge wo der &lt;a href="http://www.trinklaune.de/"&gt;Trinklaune&lt;/a&gt;-Schreiber Oliver seinen Geburtstag nachfeierte. Immerhin war das der eigentliche Grund der Reise. Hier wurden die Gäste mit alkoholischen Getränken aller Art verführt. Eine Karte mit ca. 30 der beliebtesten Drinks sorgte dabei für die nötige Qual der Wahl. Oder sollte es doch einer der Möglichen 176 Gin-Tonic-Kombinationen sein?! (22 Sorten Gin und 8 Tonicwater). So zog sich bei bester Laune auch dieser Abend bis in den nächsten Morgen hinein welcher nicht bei allen Teilnehmern ohne diverse Ausfallserscheinungen vorüber ging. Oli wir danken dir für diese Stunden der Freude und hoffen auf ein baldiges Wiedersehen! Nachdem wir uns am Sonntag gegen 13:00 Uhr auf den Rückweg machten war ich doch froh nach mehreren Verspätungen und elf Stunden fahrt wieder heil zu Hause angekommen zu sein. Der Gedanke eines kurzen Barbesuches in München- wenn ich schon mal da bin- wurde allerdings schnell wieder verworfen - man ist ja doch nicht mehr der Jüngste :-) Nichts desto trotz ein Wochenend-Trip wie er öfter sein könnte!&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;PS: Das ist der 500. Eintrag der Cocktailwelten!&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-4591114260330907018?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/4591114260330907018/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/12/einmal-hamburg-und-zuruck.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/4591114260330907018'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/4591114260330907018'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/12/einmal-hamburg-und-zuruck.html' title='Einmal Hamburg und zurück'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TRDHgil9lLI/AAAAAAAABOc/QsvkfiKKE1Y/s72-c/Streits+alt.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-1498079488086604642</id><published>2010-12-02T14:57:00.000+01:00</published><updated>2010-12-02T14:57:23.193+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Barcheck'/><title type='text'>Amano Bar - Berlin</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TPeldP1Z-VI/AAAAAAAABOY/qOT0u7h5R04/s1600/Fat+Julep.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" ox="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TPeldP1Z-VI/AAAAAAAABOY/qOT0u7h5R04/s1600/Fat+Julep.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Was macht ein normaler BCB-Besucher wenn die Messe am Abend die Pforten geschlossen hat und er alles Mögliche zum Thema Bar erfahren hat? – Ist doch klar. Er steuert sofort die nächste Anlaufstelle für hochwertige Getränke an – Was sollte man auch sonst machen ;-) Und wie in jedem Jahr gab es auch dieses Mal eine neue hochwertige Bar in Berlin zu bestaunen. Aus diesem Grund führte der Weg in das neu erbaute Hotel Amano.&lt;br /&gt;Dieses moderne Gästehaus in Berlin Mitte gehört zu jenen welche eine Hotelbar nicht nur aus der Tradition heraus betreiben um seinen Gästen ein Aperitif anbieten zu können. Wie in vielen neuen Hotels wurde die alte verstaubte Hotelbar durch einen hochwertigen Genussraum ersetzt in dem es Spaß macht sich einen Cocktail zu gönnen. Oder anderst gesagt: Eine Bar die sich auch Bar nennen darf!&lt;br /&gt;Durch den Haupteingang des Hotels betritt man die Bar welche sich direkt auf der rechten Seite befindet und nochmals eine separate Eingangstür besitzt. Diese schirmt die Bar vom restlichen Hotel ab und erzeugt so den Eindruck eins eigenständigen gastronomischen Betriebes. Der L-förmige Raum fällt vor allem durch seine geometrischen Strukturen auf. Der schwere Marmortresen, die Säulen der Außenwände, die abgehängte Decke, die Tische und Hocker sind allesamt kubisch geformt. Da jeder dieser Gegenstände eine andere Größe besitzt wirkt die Bar sowohl geordnet als auch abwechslungsreich. Gekonnt gesetzte Lichtreflexe in den glänzenden oder seidenmatten Objekten der Architektur und den Einrichtungsgegenständen setzt unauffällige Akzente die dem Gesamten Leben einhauchen. Farblich dominieren verschiedenste Erd- und Brauntöne welche immer wieder durch helle Gegenstände unterbrochen werden wie z.B. einer Creme-farbenen Eckbank im hintersten Teil der Bar. In der Hotelbar des Amano hat ein Innenarchitekt ganz arbeit geleistet und einen sehr interessanten Raum geschaffen. Wer die ebenfalls in Berlin befindliche Bar Tausend kennt wird hier eindeutige parallelen feststellen. Das ist kein Zufall, stecken doch die selben Macher hinter den beiden Trinktempeln.&lt;br /&gt;Das Backboard bietet eine breite und ausgesuchte Auswahl der verschiedensten Spirituosen. Auch in dieser Bar ist es üblich den Gästen vor der eigentlichen Bestellung ein Glas Wasser zu reichen. Die reichhaltige Cocktailkarte ist eine Entdeckungstour der besonderen Art. Neben der üblichen Auswahl von Drinks glänzt diese Bar durch innovative und ausgefallene Kreationen. In einem bunten Meer aus Cuisine Style und teils molekular angehauchten Cocktails finden sich viele höchst interessante Mischungen. So viel meine Wahl auf ein Getränk dessen angenehme Schärfe auf Ingwer und Chili zurückzuführen war. Bei einem anderen Cocktail wurde zusätzlich ein Schälchen Feigenkompott gereicht da sich beide Produkte kulinarisch nahezu perfekt ergänzen. Eine Variation eines Juleps erhielt eine tiefe und doch weiche Aromenfülle durch einen mit Minze und Butter aromatisierten Bourbon. Auf der ganzen Linie überzeugen konnte mich jedoch der „Rosmarie“ – ein Old Fashioned unter einem aromatischen Rosmarien-Honig-Espuma. Diesen komplexen und ausgewogenen Drink sollte man sich nicht entgehen lassen. So außergewöhnlich wie die Rezepte ist auch die Darreichungsform der Cocktails. Ich denke das oben eingefügte Bild des „Fat Julep“ spricht hier für sich selbst :-)&lt;br /&gt;Ich wünsche dem motivierten Team der Amano-Bar viel Erfolg in ihrer neuen Bar. Ein Besuch sollte für jeden Liebhaber des gemischten Getränkes eine wahre Inspiration darstellen. Ich freue mich schon auf meinen nächsten Besuch in Berlin um hier erneut die eine oder andere Idee aufzuschnappen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-1498079488086604642?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/1498079488086604642/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/12/amano-bar-berlin.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/1498079488086604642'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/1498079488086604642'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/12/amano-bar-berlin.html' title='Amano Bar - Berlin'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TPeldP1Z-VI/AAAAAAAABOY/qOT0u7h5R04/s72-c/Fat+Julep.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-1122679826874758921</id><published>2010-11-22T06:00:00.000+01:00</published><updated>2010-11-22T06:00:08.325+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mixology Monday'/><title type='text'>Mixology Monday: Forgotten Cocktails</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TOlBa4H8JMI/AAAAAAAABOE/Y49VAA9irIw/s1600/MXMO-Logo.gif" imageanchor="1" style="clear: right; cssfloat: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" ox="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TOlBa4H8JMI/AAAAAAAABOE/Y49VAA9irIw/s1600/MXMO-Logo.gif" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;Nachdem der Oktober im allgemeinen ausgefallen ist mit einem &lt;a href="http://mixologymonday.com/"&gt;Mixology Monday&lt;/a&gt; soll es im November wieder wie gewohnt weiter gehen. Der Gastgeber dieser Runde ist Dennis vom sehr lesenswerten Blog &lt;a href="http://adrinkontherocks.com/"&gt;Rock &amp;amp; Rye&lt;/a&gt; in dem es peimär um klassische Cocktails aller Art geht. Um das Ganze weiterhin auszubauen lautet das Thema in dieser Runde Forgotten Cocktails. Aufgabe ist es einen (alten) Drink vorzustellen welcher in Vergessenheit geriet und nun wieder ins rechte Licht gesetzt werden soll. Wenn ich mich nun um 180 Grad umdrehe, und in Richtung des Bücherregals sehe, bin ich davon überzeugt das sich irgendwo in den dutzenden antiken Büchern ein Rezept finden wird welches den Ansprüchen genügt.&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;Das Rezept das ich heute vorstellen möchte dürfte wohl eines der ältesten Cocktailrezepte weltweit sein und nennt sich "The Widow´s Kiss". Erstmals erschien die Mixtur in einem Buch von 1895, genauer gesagt im Modern American Drinks von George Kappeler. Fünf Jahre später sollte es auch in der 1900er Version von Harry Johnsons Bartenders Manual zu finden sein. Der Drink scheint sich zur damaligen Zeit einer gewissen Beliebtheit erfreut zu haben da seine Zusammensetzung selbst 30 Jahre später wieder in Harry Craddocks Savoy Cocktail Book zu finden ist. Von dort aus verlieren sich die Spuren im Sand der Zeit und es sollten weitere 75 Jahre vergehen bis dieser Drink wieder in der einen oder anderen Quelle in Erscheinung trat.&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TOlBijSphYI/AAAAAAAABOI/lqtX8L4mfKI/s1600/Widows+Kiss.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" ox="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TOlBijSphYI/AAAAAAAABOI/lqtX8L4mfKI/s1600/Widows+Kiss.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color: orange;"&gt;The Widow´s Kiss&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;5 cl Calvados&lt;br /&gt;2 cl Chartreuse&lt;br /&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;2 cl Benedictine&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;2 dashes Angostura&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;Alle Zutaten werden im Shaker auf Eis geshüttelt und in ein Cocktailglas geseiht. Dekoriert wird dieser Drink stielecht mit einer Cocktailkirsche - oder auch zwei ;-) Was beim Anblick dieser Rezeptur sehr auffällig ist die Kombination verschiedenster Kräuterliköre und Bitters. In diesem Drink dürfte sich die Abstammung aus der Apotheke kaum verbergen lassen. Alleine die beiden großen französischen Klosterliköre Benedictine und Chartreuse sprechen hier Bände. Allerdings ist nicht ganz klar ob der Chartreuse in der gelben oder grünen Variante genutzt wurde. In meiner Variante entschied ich mich für den leichteren "Jaune" obwohl man davon ausgehen kann das im Original der stärkere "Verte" eingesetzt wurde.&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;Das Ergebnis ist ein feinwürizges Getränk das wie geschaffen ist für solche düsteren Herbsttage wie wir sie gerade erleben. Die Zutaten harmonieren nicht nur exzellent miteinander, sie ergeben ein sehr komplexes Gesamtergebnis das sehr gefällig ist. Der Calvados als Basis sorgt für einige fruchtige Nuancen zwischen den vielschichtigen Kräuteraromen. Für meinen Geschmack ist die Mischung nur einen Tick zu süß. Meine Empfehlung lautet daher die Likörmengen etwas zu reduzieren bzw. die Calvadosmenge zu erhöhen. Ein Ausgleich mit etwas Zitrussäure würde dem Drink wohl schaden. Mit einer kleinen Feinabstimmung entpuppt sich im Widow´s Kiss als ein sehr aromatischer Cocktail mit potenzial. Sehr zum Wohle!&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-1122679826874758921?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/1122679826874758921/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/11/mixology-monday-forgotten-cocktails.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/1122679826874758921'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/1122679826874758921'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/11/mixology-monday-forgotten-cocktails.html' title='Mixology Monday: Forgotten Cocktails'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TOlBa4H8JMI/AAAAAAAABOE/Y49VAA9irIw/s72-c/MXMO-Logo.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-5429748341821379126</id><published>2010-11-17T21:42:00.007+01:00</published><updated>2011-01-21T22:56:01.552+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Veranstaltungen'/><title type='text'>Tiki-Workshop bei BarFish</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_-6W7bw7rIZ0/TORDRxPqbdI/AAAAAAAAAAM/HSw-Isc7spU/s1600/DSC_2744.JPG" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5540627414128422354" src="http://4.bp.blogspot.com/_-6W7bw7rIZ0/TORDRxPqbdI/AAAAAAAAAAM/HSw-Isc7spU/s320/DSC_2744.JPG" style="cursor: hand; float: right; height: 213px; margin: 0px 0px 10px 10px; width: 320px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify" style="font-family: Helvetica; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: normal; margin: 0px;"&gt;&lt;span style="letter-spacing: 0px;"&gt;Am 13.11.2011 fand der erste Cocktailworkshop im Zeichen des Tiki in der neuen Tasting-Area des &lt;a href="http://www.barfish.de/"&gt;Barfish&lt;/a&gt; statt. Christian und ich waren bereits ein wenig früher vor Ort, um uns eben jenen Bereich ein wenig genauer anzusehen. Hinter einigen Tischreihen befindet sich die gut ausgestattete Bar, die einige Connaisseure in ihren Bann ziehen dürfte. Bei einer kleinen Stärkung&amp;nbsp; sind wir mit Alex ein wenig das Programm des Workshops durchgegangen, woraufhin schon die ersten Gäste eintrafen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify" style="font-family: Helvetica; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: normal; margin: 0px; min-height: 14px;"&gt;&lt;span style="letter-spacing: 0px;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify" style="font-family: Helvetica; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: normal; margin: 0px;"&gt;&lt;span style="letter-spacing: 0px;"&gt;Nach einer kurzen Begrüßung der anderen Gäste lauschten wir zunächst Alex‘ Ausflug in die Geschichte der Tiki-Drinks. Die drei Größen, die diese Drink-Kategorie in‘s Leben gerufen beziehungsweise bekannt gemacht haben - Don the Beachcomber, Trader Vic und Beachbum Berry - und deren Werdegang wurden vorgestellt, wie auch die beiden berühmtesten Tiki-Drinks: Der Zombie und der Mai Tai.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify" style="font-family: Helvetica; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: normal; margin: 0px;"&gt;&lt;span style="letter-spacing: 0px;"&gt;Nach dieser Ausführung wurde für die, die durch diesen Workshop zum Cocktail-Mixen finden wollten, die dafür nötige Ausrüstung - Cocktailshaker, Jigger, Strainer, Barspoon und Muddler - kurz vorgestellt. Anschließend hat Alex an einem Mai Tai demonstriert, wie die Utensilien zu benutzen sind und wie ein Tiki-Drink schmecken kann.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify" style="font-family: Helvetica; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: normal; margin: 0px;"&gt;&lt;span style="letter-spacing: 0px;"&gt;Nachdem jeder den von Alex zubereiteten Mai Tai probiert hatte, durften Christian und ich einen High-End Mai Tai mit Appleton 21 und Christians selbst gemachtem Orgeat zubereiten - grandios! Der kräftige Jamaikaner macht sich exzellent in einem Mai Tai - allerdings auch für einen stolzen Preis.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify" style="font-family: Helvetica; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: normal; margin: 0px;"&gt;&lt;span style="letter-spacing: 0px;"&gt;Auf eine kurze Pause folgend durfte jeder der Teilnehmer einen von Alex vorgestellten Tiki-Drink mixen, sodass jeder selbst einmal den Shaker in die Hände nehmen konnte. Die Auswahl der Drinks hat dabei gut das Spektrum der Tiki-Drinks aufgezeigt, nicht nur was den Geschmack angeht, sondern auch, was die Behälter angeht. Jeder Drink wurde in einem eigenen Tiki-Mug serviert und auch die Scorpion-Bowl wurde vorgestellt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Helvetica; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: normal; margin: 0px;"&gt;&lt;span style="letter-spacing: 0px;"&gt;Ich selbst habe als Beispiel für einen Tiki-Drink, der nicht auf Rum basiert, den Winchester Cocktail vorgestellt. Statt normalem Grapefruitsaft habe ich allerdings den frischen Saft einer Pink Grapefruit verwendet. Super Drink, werde ich noch öfter machen!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify" style="font-family: Helvetica; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: normal; margin: 0px;"&gt;&lt;span style="letter-spacing: 0px;"&gt;Um den Gästen zu zeigen, wie wichtig es ist, Zitrussäfte frisch zu verwenden haben Christian und ich eine Art Limettensaft-Tasting vorbereitet. Verkostet wurden insgesamt drei Proben Saft, jeweils verdünnt mit derselben Menge Wasser: Limettensaft aus der Flasche, Limettensaft, der aus der Frucht gepresst eine Stunde im Glas verbracht hat und Limettensaft der frisch gepresst wurde. Dass der Unterschied zwischen dem Limettensaft aus der Flasche und denen aus der Frucht enorm ist, werden sich - ich denke, ich lehne mich damit nicht zu weit aus dem Fenster - alle Leser dieses Blogs erwartet haben, dass allerdings auch ein deutlicher Unterschied zwischen den beiden letzteren Proben vorhanden war, hat selbst den Veteranen Christian erstaunt!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_-6W7bw7rIZ0/TORE4l8GNfI/AAAAAAAAAAU/2guSEw7JQdQ/s1600/DSC_2746.JPG" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5540629180620092914" src="http://3.bp.blogspot.com/_-6W7bw7rIZ0/TORE4l8GNfI/AAAAAAAAAAU/2guSEw7JQdQ/s320/DSC_2746.JPG" style="cursor: hand; float: left; height: 213px; margin: 0px 10px 10px 0px; width: 320px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify" style="font-family: Helvetica; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: normal; margin: 0px;"&gt;&lt;span style="letter-spacing: 0px;"&gt;Man kann es also nur immer wieder erwähnen: Zitrussäfte immer so frisch wie möglich verwenden!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify" style="font-family: Helvetica; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: normal; margin: 0px; min-height: 14px;"&gt;&lt;span style="letter-spacing: 0px;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify" style="font-family: Helvetica; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: normal; margin: 0px;"&gt;&lt;span style="letter-spacing: 0px;"&gt;Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass dieser Tiki-Workshop ein gelungener Einstieg in eine Workshop-Reihe des Barfish ist, an der auch Connaisseure nichts auszusetzen haben. Mein ganz persönlicher Eindruck ist, dass dieser Workshop gut die Basics des Cocktail-Mixens vermitteln konnte und glaube, dass die Qualität von Workshop zu Workshop steigen wird.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-5429748341821379126?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/5429748341821379126/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/11/tiki-workshop-bei-barfish.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/5429748341821379126'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/5429748341821379126'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/11/tiki-workshop-bei-barfish.html' title='Tiki-Workshop bei BarFish'/><author><name>Dominik</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06806438707911727376</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_-6W7bw7rIZ0/TORDRxPqbdI/AAAAAAAAAAM/HSw-Isc7spU/s72-c/DSC_2744.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-3923155088363015523</id><published>2010-11-09T20:26:00.001+01:00</published><updated>2010-11-09T20:27:07.196+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zutaten'/><title type='text'>Don´s Spices No. 2</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TNmgMxwA7LI/AAAAAAAABOA/788isDd0qc0/s1600/Amano1.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" px="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TNmgMxwA7LI/AAAAAAAABOA/788isDd0qc0/s1600/Amano1.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Vor noch nicht all zu vielen Wochen konnte man hier auf dem Blog ein Rezept für Orgeat nachlesen. Im Zuge des momentan vorherrschenden Tiki-Trends möchte ich euch heute einen weiteren interessanten Sirup vorstellen der bestimmt in dem einen oder anderen Drink seine Verwendung finden wird. Ich vermute das sich nun viele die Frage stellen was um alles in der Welt "Don´s Spices #2" ist - und das mit gutem Recht. Denn die Antwort auf diese Frage beherbergt eine kurze aber interessante Geschichte.&lt;br /&gt;Wir schreiben das Jahr 1937. Der berühmte Restaurant- und Barbesitzer Ernest Raymond Beaumont Gantt ist auf der Spitze seines Erfolges. Vielen dürfte Ernest jedoch eher als Don the Beachcomber bekannt sein, benannt nach einem seiner Restaurants. Es war die Zeit in der Drinks im polynesischem Style höchst angesagt waren. Die Bars selbst waren üppigst Dekoriert mit allerlei merkwürdigen Früchten, Bambus und Holzmasken - kurz gesagt mit allen was man damals als fremd und exotisch hielt. Wer in einem solchen Laden seine Zeit verbrachte zeigte seinen Mitmenschen damit wie modern und weltoffen man sei. Aus dieser Ära am Rande des Kitsches gingen nach und nach solche fantastische Cocktails wie der Mai Tai oder auch der Zombie hervor. Da es Don geschafft hat seine Bar als Treffpunkt der Stars zu etablieren erlangte er und seine Drinks in kürzesten Zeit selbst einen Promi-Status. Und genau wie heute zieht eine solche Erfolgsstory Neider und Nachahmer an, welche ebenfalls ein Stück vom großen Kuchen abhaben wollen... So kam es das es die Tiki-Drinks von Don plötzlich auf Cocktailkarten im ganzen Lande auftauchten. Was heute für einen Bartender eine große Ehre darstellt war für Ernest zur damaligen Zeit untragbar. Er machte sich die Arbeit eine Rezeptur zu entwickeln und ein anderer verdiente sich damit Geld? Niemals! Doch das sollte sich bald ändern. Der Beachcomber verschlüsselter daraufhin seine Cocktailrezepte. Flaschen wurden beispielsweise mit Nummern beschriftet und Premixe wurden verwendet.. Nur der Chef persönlich wusste nun was sich in seinen Flaschen befindet. Selbst seinen treusten Mitarbeitern vertraute er die Geheimnise nicht an. Ein Cocktailrezept lautet schlussendlich in etwa "5cl No.1, 3cl No.4, 2cl No.9" - Damit kann keiner was anfangen und die Rezepturen sind gesichert! Jahrzehnte später sollte ein kleines Büchlein auftauchen das einige Geheimnise lüften sollte. Es war ein Notizbuch von Don persönlich in dem tatsächlich der Schlüssel zum dekodieren der Flaschennummern enthalten ist! Verloren geglaubte Rezepte konnten endlich rekonstruiert werden und entschlüsselt an die Öffentlichkeit gelangen. Derjenige dem wir diese Cocktails heute zu verdanken haben ist kein geringerer als die Tiki-Ikone Jeff "Beachbum" Berry persönlich. Aus seinen langjährigen Forschungen gehen seine Bücher hervor in dem er all das bis ins kleinste Detail dokumentiert.&lt;br /&gt;Einer dieser verlorenen Zutaten ist der "Don´s Spices #2" - ein aromatischer Würzsirup. Nach der Entschlüsselung stellte sich das Gemisch als eine 1:1 Kombination aus Vanillesirup und Pimento Dram heraus. Da ich das Ganze sehr spannend finde konnte ich es mir nicht entgehen lassen eine eigene Version davon zu kochen. Dazu wurden zwei zerkleinerte Vanilleschoten in 500ml Wasser gegeben und zum kochen gebracht. Dazu kommen nun 500 Gramm Zucker welcher sich komplett auflösen muss. Nachdem dieser einfache Vanillesirup abgeseiht und abgekühlt ist wurde Pimento Dram von The Bitter Truth hinzugegeben. Da dieses Produkt extrem dominant ist reichen hier 3 cl vollkommen aus um den Sirup genügend mit den Aromen von Nelkenpfeffer anzureichern ohne die Vanille zu erdrücken. Um den Sirup haltbar und runder im Geschmack zu machen wurde er schließlich noch mit etwas Jamaikarum abgeschmeckt. Das Ergebnis kann sich wieder einmal sehen lassen! Vanille, Piment und Rum verbinden sich zu einem Süßungsmittel der besonderen Art. Würzig und dennoch frisch ergeben sich für dieses Produkt eine ganze Reihe an Drinks und Modifikationen. Leider bin ich noch nicht dazu gekommen den Sirup in Drinks zu vermixen aber eine Rum-Sour-Variante sollte überaus gefällig werden. &lt;br /&gt;In diesem Sinne kann ich es allen Tiki-Liebhabern nur empfehlen sich für die nächste Party eine Flasche Don´s Spices No.2 zu kochen. Die Gäste werden überrascht sein was sich mit der mysteriösen Zutat zaubern lässt. Es würde mich freuen in den Kommentaren eigene Rezepte für diesen Sirup zu finden. An dieser Stelle sei mir noch etwas Werbung erlaubt: Mehr Tiki gibt es den kommenden Samstag in München bei Barfish in einem dreistündigen&lt;a href="http://www.barfish.de/sonstiges/tasting-events-und-workshops/cocktail-workshop-november-2010-aloha-tiki-drinks.html"&gt; Tiki-Workshop&lt;/a&gt;. Neben den Mitarbeitern des Onlineshops werden auch die Cocktailwelten mit mir und Dominik vor Ort sein und etwas durch das Programm führen. Aloha!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-3923155088363015523?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/3923155088363015523/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/11/dons-spices-no-2.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/3923155088363015523'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/3923155088363015523'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/11/dons-spices-no-2.html' title='Don´s Spices No. 2'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TNmgMxwA7LI/AAAAAAAABOA/788isDd0qc0/s72-c/Amano1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-1053296959064166113</id><published>2010-11-03T12:06:00.001+01:00</published><updated>2010-11-03T22:17:23.475+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Rum'/><title type='text'>Banks 5 Island Rum</title><content type='html'>&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TNFBhX0f6jI/AAAAAAAABN8/EgGUduKHGVA/s1600/Banks.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" px="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TNFBhX0f6jI/AAAAAAAABN8/EgGUduKHGVA/s320/Banks.JPG" width="215" /&gt;&lt;/a&gt;Schon auf diversen anderen Blogs sind Berichte über diesen Rum zu lesen. Warum sollte das ganze also nochmals bei den Cocktailwelten durchgekaut werden? Ganz einfach: Banks 5 Island Rum ist für mich die interessanteste neue Spirituose die mir seit Mozart Dry vor geschätzten 1,5 Jahren begegnet ist. Zum allerersten Mal auf dem BCB verkostet, begeisterte dieses Produkt von Anfang an und stand schlagartig auf Platz Eins meiner Einkaufsliste. Aber kommen wir erst einmal zu der Begründung dieser hochprozentigen Euphorie.&lt;/div&gt;Die Geschichte von Banks startete im Jahr 2008 mit den ersten Versuchen. In den beiden Jahren der Entwicklung wurde an alles gedacht - sogar an die Flasche. Eine neue Flaschenform wurde geschaffen welche weiterhin aufwendigst gestaltet wurde. Das Etikett ist teils geprägt und silbern untermalt uns trägt lediglich die wichtigsten Informationen. Weitere Merkmale des Rums stehen auf dem unteren Tei der Flasche und wurden direkt auf das Glas gedruckt. Auf der Rückseite befindet sich in Spiegelschrift nochmals der Banks-Schriftzug welcher von vorne betrachtet durch die Flasche schimmert. Ok - die Optik stimmt schon einmal aber im Gegensatz zu vielen anderen Designprodukten stimmt hier auch der Inhalt. Dieser ist benannt nach einem gewissen Sir Joseph Banks, einem bekannten Botaniker und Entdecker der vor gut 200 Jahren gelebt hat. Der Rum ist eine Hommage an seine vielen Seereisen in die neue Welt.&lt;br /&gt;Aus dieser stammen auch die einzelnen Bestandteiles des Rums der sich selbst als "Product of the West Indies" deklariert. Wie sein Name schon verrät handelt es sich um einen Blend aus fünf verschiedenen Regionen: Jamaica, Trinidad, Guyana, Barbados und Java. Jeder dieser Grundspirituosen besteht wiederum aus einem Blend und bildet schlussendlich das finale Werk. Welche Destillen hier mitwirken wird stillschweigend verheimlicht aber ich konnte auf dem BCB in Erfahrung bringen das Banks wohl ein Blend aus 29 Einzelbränden sei! Diese lagerten dann bereits zwischen drei und fünf Jahren in Fässern und nehmen dabei einen leichten Goldschimmer an. Damit "5 Island" dennoch ein klares Produkt wird muss dieser mittels einer Kohlefiltration wieder entfärbt werden. Bei einem solchen Verfahren leiden üblicherweise auch die Aromen was in diesem Fall aber keine große Rolle spielt. Die Bestandteile stammen gleichermaßen aus Pot-Stills und kontinuierlichen Brennanalgen was zu einem breiten Aromenspektrum führt. Eine weitere Besonderheit ist der oben angesprochene Java-Anteil welcher teilweise durch Arrak ersetzt wurde. Diese Spirituose auf Palmzuckerbasis ist zwar ein naher Verwandter des Rums aber ist kein Rum. Jetzt könnte man an dieser Stelle hinterfragen ob Banks damit noch ein echter Rum ist. In meinen Augen eindeutig jein. Es ist einer aber nur mit der Betonung auf diese einzigartige Kombination.&lt;br /&gt;In der Nase präsentiert sich der Rum fruchtig und würzig. Im Vordergrund finden sich äußerst dominante Aromen von reifer Banane und Jackfrucht. Etwas Orange. Leichte Ingwer- und Pfeffernoten treten auf. Der Alkoholanteil von 43% sorgt für etwas brennen. Auf der Zunge und am Gaumen fühlt sich der Rum geradezu samtartig an. Erneut treten die Orangen- und Pfefferaromen auf. Die Süße lässt sich nicht mehr verbergen. Tabak mischt sich mit leichten Taninen. Das alles verbindet sich zu einem wuchtigen und komplexen Ganzen das sich nur schwer in Worte fassen lässt. Es finden sich geschmackliche Eigenschaften von jungen und gereiften Rumsorten kunstvoll verwoben. Der Abgang von mittlerer Länge hinterlässt eine wachsige Schicht im Mundraum. Die Aromen sind die gleichen wie zu beginn nur deutlich schwächer.&lt;br /&gt;Bis jetzt konnte ich den Rum lediglich in einem Daiquiri (6-3-2) testen. Dieser ist sehr rund im Geschmack und relativ fruchtig. Hier hätte ich mir allerdings etwas mehr erwartet. Der Banks ist lediglich im Hintergrund klar erkennbar. Allgemein fehlen mir hier die schärferen Spitzen und die Frische die ein anderer weißer Rum mit sich bringt. Wie sich der 5 Island in andern Drinks schlägt wird sich in den kommenden Wochen zeigen. Insgesamt schließt der Banks mit einem äußerst guten Ergebnis ab. Es ist wieder einmal etwas Neues das eine Bereicherung in der Welt des Rums darstellt. Erhältlich ist der karibische Tropfen in Deutschland erst seit wenigen Tagen. Der &lt;a href="http://www.barfish.de/"&gt;Onlineshop Barfish&lt;/a&gt; bietet das Produkt zum Start zu einem niedrigeren &lt;a href="http://www.barfish.de/banks-five-island-rum.html"&gt;Einführungspreis&lt;/a&gt; von 29 € an.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-1053296959064166113?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/1053296959064166113/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/11/banks-5-island-rum.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/1053296959064166113'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/1053296959064166113'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/11/banks-5-island-rum.html' title='Banks 5 Island Rum'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TNFBhX0f6jI/AAAAAAAABN8/EgGUduKHGVA/s72-c/Banks.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-4395703134938825070</id><published>2010-10-31T19:59:00.001+01:00</published><updated>2010-11-02T10:30:07.652+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Barcheck'/><title type='text'>Goldene Bar - München</title><content type='html'>Hab ich schon einmal erwähnt das ich es sehr schätze gerade einmal 90 Minuten von München entfernt zu wohnen? Wenn ja ist das hiermit erledigt! Ich denke neben Berlin ist München die deutsche Stadt in der man eine große Auswahl erstklassiker Bars auf engen Raum findet. Es macht einfach Spaß zu Fuß von einer Bar in die Nächste zu laufen. Seit wenigen Wochen ist in Zentrumsnähe eine neue Anlaufstelle zu finden - die Goldene Bar.&lt;br /&gt;Zu finden ist Diese im "Haus der Kunst" in welchem sich auch der bekannte Edelclub P1 befindet. Über diverse Treppen und Balustraden gelangt man zum Eingang der Bar in dem riesigen neoklassizistischen Bau. Durch eine schwere Holztür hindurch gelangt man zunächst in den Vorraum - die Lounge. Hier befinden sich auf einem Podest moderne Zweisitzer mit Tischen vor einem großen beleuchteten Bild. Die gedimmten Deckenlampen sorgen für eine warme Atmosphäre vor einer dort befindlichen Kaffeebar welche tagsüber geöffnet ist. Das Herzstück ist jedoch der zweite Raum: Hier befindet sich die eigentliche Bar. Was der Besucher hier zu Gesicht bekommt lässt ein jedes Herz höher schlagen. Es eröffnet sich ein großer Raum in Würfelform. An den Wänden entlang stehen eine Vielzahl von kleinen Tischen, Stühlen und Bänken. Eine rustikaler dunkler Holztisch in der Raummitte zieht die Blicke auf sich während ein gigantischer goldfarbener Kronleuchter aus Messing und Glas darauf leuchtet. Die Wände sind zu allen Seiten bis zur Decke hinauf mit goldenen Mosaiken besetzt welche detailliert bemalt sind. Die Motive zeigen jeweils einen Kartenausschnitt einer bekannten Wein- oder Spirituosengegend und einige Zeichnungen dazu. So finden sich beispielsweise Szenen aus der Champagne, der Pfalz, der Karibik oder Schottland. Die Einzelausschnitte sind jeweils Kunstvoll in grüne Holzvertafelungen eingelassen. Das Art Deco Backboard der Bar ist in der selben Farbe gehalten. Und jetzt das Besondere: Sowohl die Wände wie auch das Backboard sind originale aus dem Jahre 1937! Damals befand sich in diesen Räumlichkeiten auch schon eine Bar. Nach deren Schließung wurden sämtliche Wände verkleidet um den Raum für andere Aufgaben zu nutzen. So wurde die Bar zu einem Museumsraum, einem Büro und einem Lagerraum bis sie schlussendlich wieder zu einer Bar umgebaut wurde - so soll das sein!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TM28GEhDimI/AAAAAAAABN4/8tWsPP-5gh4/s1600/Goldene+Bar.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" nx="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TM28GEhDimI/AAAAAAAABN4/8tWsPP-5gh4/s1600/Goldene+Bar.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Und so ist es auch nicht weiter verwunderlich das Barchef Klaus St. Rainer das antike Flaschenregal wieder mit allerhand edlen Spirituosen gefüllt hat. Hier finden sich neben den Standards und den Mixzutaten eine große Auswahl von echten Raritäten und hochwertigsten Tröpfchen. Tanqueray Malacca, Willett Bourbon 24 oder auch Johnnie Walker Blue Label um nur einige zu nennen. Die Cocktailkarte ist genau so klassisch wie die ganze Bar, hält bei genauerem Blick aber die eine oder andere Überraschung parat. So wird der Blood &amp;amp; Sand Cocktail beispielsweise ohne Orangensaft zubereitet da dieser hinterher als Espuma auf den Drink kommt. So ist es möglich die Orange bei jedem Schluck aktiv wahrzunehmen was sonst nicht möglich wäre. Weitere getestet Drinks waren ein Brooklyn und ein Champagne Cocktail mit Perrier Jouet welche beide zu gefallen wussten. Mein Highlight war jedoch ein perfekter Corpse Reviver der nicht besser hätte sein können - absolut rund und stimmig im Geschmack! Zu jedem Drink wurde des Weitern Wasser gereicht was ich sehr schätze. Die Preise für die Getränke liegen mit 7 bis 10 Euro im üblichen Rahmen der Stadt.&lt;br /&gt;Die Goldene Bar ist in jeder Hinsicht ein Highlight. Angefangen bei den geschichtsträchtigen Räumlichkeiten bis hin zu den Getränken. Bei gemütlicher Jazzmusik im Hintergrund schafft es kaum eine andere Bar ein solch authentisches Gefühl einer anderen Zeit zu erzeugen. Man verliert sich binnen weniger Stunden in all dem goldenen Schimmer und kann sich voll und ganz dieser besonderen Atmosphäre hingeben. Bleibt nur zu hoffen das dieses versteckte Kleinod im Haus der Kunst nun das bleibt was es schon vor 60 Jahren war - eine Bar höchster Güte zum entspannen und genießen!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-4395703134938825070?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/4395703134938825070/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/10/goldene-bar-munchen.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/4395703134938825070'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/4395703134938825070'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/10/goldene-bar-munchen.html' title='Goldene Bar - München'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TM28GEhDimI/AAAAAAAABN4/8tWsPP-5gh4/s72-c/Goldene+Bar.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-3875694225672629701</id><published>2010-10-25T15:32:00.000+02:00</published><updated>2010-10-25T15:32:25.753+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dies und Das'/><title type='text'>Blogs, Podcasts und ein Buch</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TMWGp35DYkI/AAAAAAAABN0/M5Lxcj8GuN8/s1600/Dominik+Stb.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" nx="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TMWGp35DYkI/AAAAAAAABN0/M5Lxcj8GuN8/s1600/Dominik+Stb.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Nach einer kurzen Schaffenspause und einer Bartour durch die Straßen von München geht es an dieser Stelle munter weiter mit dem Niederschreiben von diversen Neuigkeiten aus der Welt des Flüssigen. Und das ist auch genau das richtige Stichwort für den heutigen Eintrag, denn es gibt wieder einiges in der deutschsprachigen Blog-Community.&lt;br /&gt;Das erste betrifft die Cocktailwelten selbst: Ich freue mich einen neuen Autor an Bord begrüßen zu dürfen welcher hier seine Weißheiten zum Ausdruck bringen darf . Ladys und Gentlemen, bitte begrüßen sie mit einem tobenden Applaus Mr. Dominik "Zeed" Steinberger, der Typ auf dem Bild oben&amp;nbsp;:-) Wie auch ich ist Dominik schon seit mehreren Jahren leidenschaftlicher Connaisseur und Bargänger mit einer Schwäche für alte Klassiker und guten Rum (und Mozart Dry). Sollten dieser einmal nicht zur Verfügung stehen tut es zur Not auch ein Gläschen Champagner ,vorzugsweise aus dem Hause Krug, für welches Dominik auch einmal 600km weit fährt wen es sein muss. Auch werden weitere Anfahrten zu diversen Bar-Veranstaltungen nicht gescheut um einen guten Schluck genießen zu können. Daneben studiert Dominik Material- und Prozeßtechniken an der Uni Erlangen (bitte korrigiere mich wenn's nicht stimmt) oder ist mit seiner Spiegelreflexkamera unterwegs um die besten Motive zu finden. Die ersten Ideen für neue Blogeinträge sind schon in Planung. Nur so viel möchte ich verraten: Es wird wissenschaftlich physikalisch...&lt;br /&gt;Und auch auf einem anderen Blog wird das Team erweitert. Der schon bekannte &lt;a href="http://cocktailpodcast.de/"&gt;Cocktailpodcast&lt;/a&gt; wird ab Anfang November seinen Namen gerecht und ein richtiger Podcast. Betrieben wird das Projekt dabei von den selben Personen welche vielleicht schon von dem &lt;a href="http://www.sneakpod.de/"&gt;Sneakpod Film-Podcast&lt;/a&gt; bekannt sind. Robert, Stefan, Martin und Christoph sind darüber hinaus auch schon seit Jahren bekannte Mitglieder des &lt;a href="http://www.cocktaildreams.de/smf/index.php"&gt;Cocktailforums&lt;/a&gt; und leidenschaftliche Cocktailtrinker. So wurden für die ersten Podcast schon im Vorfeld auf dem BCB diverse Interviews geführt wie ich bemerkt habe - Ich freue mich darauf!&lt;br /&gt;Einen hab ich noch: Wie schon an anderen Stellen zu lesen war ist das Buchprojekt "Bartenders &amp;amp; Connoisseurs – In 80 Days Around The World" des &lt;a href="http://wankiki.wordpress.com/"&gt;Wankiki-Blogs&lt;/a&gt; in seiner ersten Version online gegangen. Ich muss gestehen ich hätte nicht mit einer Fertigstellung gerechnet aber nun ist es soweit. Bei dem Buch kann jeder Mitwirken der eine Email an den Blogbetreiber schreibt. In dieser Mail werden Bilder, Texte und Cocktailrezepte angehangen welche später einmal 1-2 Seiten des Buches zieren sollen. Wie zuvor geplant ging das Projekt tatsächlich einmal um den Planeten. Respekt Björn! Ich finde das großartig!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-3875694225672629701?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/3875694225672629701/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/10/blogs-podcasts-und-ein-buch.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/3875694225672629701'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/3875694225672629701'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/10/blogs-podcasts-und-ein-buch.html' title='Blogs, Podcasts und ein Buch'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TMWGp35DYkI/AAAAAAAABN0/M5Lxcj8GuN8/s72-c/Dominik+Stb.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-7999780976012407832</id><published>2010-10-16T12:10:00.005+02:00</published><updated>2010-12-31T14:11:12.625+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zutaten'/><title type='text'>"Echtes" Orgeat selbst gemacht</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TLl5isMUr0I/AAAAAAAABNk/I1yHzHpHC-8/s1600/Mandel.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" ex="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TLl5isMUr0I/AAAAAAAABNk/I1yHzHpHC-8/s1600/Mandel.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Tiki ist momentan wieder total angesagt. Wenn hier von Tiki gesprochen wird sind auf keinen Fall große, saftverseuchte, bunte Drinks mit viel Obst und Schirmchen gemeint. Ich spreche von stark rumlastigen Cocktails mit den Aromen von exotischen Früchten und Gewürzen. Um eine großen Teil dieser Rezepte zu mixen bedarf es einer ganzen Reihe von Sirupsorten: Maracuja, Vanille, Ananas, Zimt, ect. Wie man einen Gewürz- oder Frucht-Sirup selbst herstellt dürfte den meisten geläufig sein doch wie sieht es aus wenn man Orgeat für einen Mai Tai benötigt? Orgeat ist ein Mandelsirup welcher oft noch durch die Zugabe von diversen Blütenwasser verfeinert wird. Wie man daraus folgern kann handelt es sich also um einen nussig-floralen Sirup der durchaus einen exotischen Touch aufweist. Schon seit längerer Zeit bin ich es satt einen einfachen Mandelsirup von der Industrie für den Mai Tai zu vermixen. Diese so genannten "Mandelsirupe" sind allesamt extrem süß und schmecken nicht nach Mandeln sondern lediglich künstlich und aufdringlich nach Marzipan. Da Orgeat ein Produkt ist das man nicht überall käuflich erwerben kann, es aber einige Rezepte in Büchern dafür gibt, entschloss ich mich diese nach eigenen Gesichtspunkten zu modifizieren und es selbst einmal zu testen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color: orange;"&gt;Mai Tai Orgeat&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;400 g ganze Mandeln&lt;br /&gt;600 ml Wasser&lt;br /&gt;10 cl weißer Rum&lt;br /&gt;1.5 cl Orangenblütenwasser&lt;br /&gt;0.5 cl Rosenwasser &lt;br /&gt;4 Tropfen Bittermandelaroma&lt;br /&gt;Zucker&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zunächst gilt es den Mandeln die Haut abzuziehen. Diese würde den fertigen Sirup nur bitter und unansehnlich machen. Dazu werden die Mandeln für 1 bis 2 Minuten in kochendes Wasser gegeben. Nun sollte sich die braune Hülle der Mandelkerne einfach abziehen lassen. Die fertig gehäuteten Kerne werden in der Zwischenzeit in einen weiteren Topf mit 600 ml Wasser zum einweichen gegeben.. Ist dieser Schritt vollbracht werden die Mandeln abgesiebt und in einem Blender zu einer körnigen Masse zerkleinert. Wird das ganze zu Fein habt ihr später mehr Schwebstoffe in den Drinks also aufpassen!&lt;br /&gt;Die Mandelmasse kommt nun zurück in den Topf mit dem Wasser und wird kurz erhitzt und umgerührt. Das Ganze darf nun ruhen bis es wieder Zimmertemperatur erreicht hat. Schon jetzt sieht man eine deutliche Weißfärbung durch die Inhaltsstoffe der Mandelkerne welche sich nun freisetzen. Als nächstes wird die Mandelmilch durch ein Küchentuch in einen weitern Topf gegeben. Versucht anschließend mit so viel Kraft wie möglich jegliche Flüssigkeit aus der im Tuch befindlichen Mandelmasse herauszudrücken (bei mir ca. 500 ml).&lt;br /&gt;Die Basis für den Orgeat ist geschafft. Zu der Mandelmilch kommt nun die selbe Menge Zucker, in meinem Beispiel also 500g, die unter leichter Hitzeeinwirkung komplett aufgelöst wird. Nun wird der fast fertige Sirup noch mit den Blütenwasser und dem Bittermandelaroma nach belieben abgeschmeckt. Es ist bestimmt auch möglich bei der Herstellung der Mandelmilch einige frische Bittermandeln beizufügen aber diese standen mir leider nicht zur Verfügung. Um das Aroma weiter auszubauen und die Haltbarkeit des Orgeats zu erhöhen gab ich noch weißen Rum hinzu. Die Kakao-Noten des Matusalem Platino sollten sich hier als passend erweisen.&lt;br /&gt;Das Ergebnis nach all der Mühe ist ein floraler Sirup mit echtem Mandelgeschmack und nur wenig Marzipan! Wichtig ist es den Sirup vor gebrauch gut zu schütteln da sich die Fette und Öle der Mandeln an der Oberfläche des Orgeats absetzen. Der erste Versuch in einem Mai Tai sollte die Mixtauglichkeit unter Beweis stellen. Als Basis des Drinks wurden je 3 cl Appleton Extra und 3 cl Trois Riviéres Réserve Spécial genutzt. Die weiteren Ingredienzien sind 3 cl Limettensaft, 2 cl Triple Sec und 2cl Orgeat. Der Cocktail verströmt einen sanften Geruch nach Mandeln und Zitrusfrüchten. Auf der Zunge ist zunächst der Rum präsent bevor sich dessen Aromen mit denen von Nüssen vereint. Im Abgang entstehen zusätzlich leichte Eindrücke von Orangen, Zitronen und Marzipan. &lt;br /&gt;Fazit: Wie bei fast allen Sirupsorten rentiert sich die Arbeit des Selberkochens auch beim Orgeat. Für den ersten Versuch hat der Sirup meine Erwartungen in fast allen Bereichen übertroffen. Sowohl Pur verkostet wie auch im Drink punktet das eigene Produkt schon jetzt gegenüber der Industrieware. Lediglich das Mandelaroma könnte noch einen kleinen Tick ausgeprägter sein. Vielleicht hilft hier wirklich die Zugabe von frischen Bittermandeln während der Herstellung anstelle des Backaromas. Vielleicht kann es ja der eine oder andere Leser selbst testen und seine Erfahrungen hier in die Kommentare schreiben. Bis dahin genieße ich weiterhin den einen oder anderen leckeren Mai Tai in den eigenen vier Wänden...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-7999780976012407832?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/7999780976012407832/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/10/orgeat-selbst-gemacht.html#comment-form' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/7999780976012407832'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/7999780976012407832'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/10/orgeat-selbst-gemacht.html' title='&quot;Echtes&quot; Orgeat selbst gemacht'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TLl5isMUr0I/AAAAAAAABNk/I1yHzHpHC-8/s72-c/Mandel.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-4164606991467519281</id><published>2010-10-12T08:52:00.001+02:00</published><updated>2010-10-12T09:00:01.453+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bibliothek'/><title type='text'>Cocktailian - Das Handbuch der Bar</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TLQFbbkdQLI/AAAAAAAABNg/gGSYq2GBre0/s1600/Cocktailian+dreifach.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" ex="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TLQFbbkdQLI/AAAAAAAABNg/gGSYq2GBre0/s1600/Cocktailian+dreifach.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;Eine Woche ist seit dem Verkaufsstart des Buches "Cocktailian" vergangen und mittlerweile konnte auch ich die ersten Blicke auf das aktuelle Cocktailbuch werfen. Schon im Vorfeld wurde viel über dieses Buch berichtet und noch vor der Veröffentlichung sprach man über "das Standartwerk" welches jeder Interessierte besitzen sollte. Dies liegt nicht zuletzt an dem guten Marketing und dem&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;professionellen Autorenteam hinter dem Cocktailian. Namen wie Angus Winchester, Gerry Reagan, David Wondrich und weiter sprechen natürlich für sich. Was sich letztendlich unter dem glänzenden Kunstledereinband verbirgt möchte ich hier kurz ausführen.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;Das Mixology-Buch ist durchgehend hochwertig verarbeitet. Prägedruck, Silberschnitt und ein Einlegeband sind nur einige der Besonderheiten. Die 530 Seiten bestehen aus einem hochwertigen Papier und sind durchgehend zweifarbig gedruckt in Schwarz und Silber, was dem ganzen eine moderne Gesamtoptik verpasst.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;Doch wichtiger als das Aussehen ist natürlich der Inhalt. Der Cocktailian ist weitaus mehr als nur eine stumpfsinnige Ansammlung von Rezepten wie man es von vielen anderen Büchern kennt. So findet man auf den ersten 40 Seiten zunächst die Geschichte des Alkohols anhand wichtiger Daten von 900 v. Chr. bis zur Neuzeit. Nach diesem Geschichtsteil folgt das Technik-Kapitel. Hier wird dem angehenden Bartender oder Connaisseur das Basiswissen zur Drinkszubereitung erklärt anhand von Skizzen wie man sie auch schon aus dem Mixology Magazin kennt. Eine Gläserkunde und eine Erläuterung zu den wichtigsten Barwerkzeugen ist selbstverständlich auch vorhanden und für jederman leicht nachvollziehbar.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;Der nächste große Abschnitt behandelt die Warenkunde. Alle Spirituosengattung welche von Bedeutung sind werden hier anhand eines kurzen Steckbriefes in wenigen Worten zusammengefasst. Dies reicht zwar für einen ersten Überblick aus aber auch nicht mehr. Doch der Warenkundeteil des Cocktailian zeichnet sich durch andere Bereiche aus welche ihn einzigartig machen. So findet man zum Beispiel auf mehrere Seiten verteilt einen Abschnitt welcher das richtige Verkosten von Spirituosen erklärt. Ungewöhnlich ist auch der Part zum Thema Foodpairing. Hier wird einfach und nachvollziehbar erklärt auf welche Art und Weise man Aromen verschiedenster Bereiche erfolgreich miteinander verbinden kann um einen Drink zu kreieren. Um dies zu unterstützen finden sich in dem Buch rund 40 Seiten mit Unterkapiteln wie "Frisches Obst", "Kräuter und Gewürze", "Saisonkalender", "Aromatabellen", "Eis" oder "Hausgemachtes". In letzteren finden sich unter anderem Rezepte für diverse Bitters, Sirupe, Liköre oder Espumas. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;Wie in den meisten Cocktailbüchern nimmt auch im Cocktailian der Rezept-Teil einen Großteil des gesamten Werkes ein. Dieser ist aufgeteilt in 13 Kategorien. Jede Kategorie wird wiederum durch einen "Key-Cocktail" repräsentiert welcher ein Paradebeispiel seiner Gruppe darstellt (z.B. der Gin Fizz bei "Fizz &amp;amp; Collins"). Die nachfolgenden Rezepte sind dann jeweils eine Ableitung des Keys. Hier findet sich dann eine sehr gelungen Mischung aus allen Drinksgattungen. Alte und neue Klassiker finden sich genau so wieder wie aktuelle Drinks oder lecker Eigenkreationen. Nicht zu vergessen sind Trendcocktails aus weitern großen Bereichen der Barkultur - Tiki oder Cuisine-Style um nur zwei zu nennen. Des Weitern ist bei vielen Rezepten noch der geschichtliche Hintergrund und die Entstehungsgeschichte des Rezeptes vorhanden. Der Cocktailpart im Cocktailian ist einer der besten den ich je zu Gesicht bekommen habe. Es gibt nur wenige andere Bücher von diesem Kaliber. Hier hat das Mixology-Team ganze arbeit geleistet!&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;Unterbrochen wird das ganze Buch dabei immer wieder von kurzen Essays namhafter Mixologen welche den Leser an ihren Wissen teilhaben lassen. Auch das ist bis jetzt in noch keinem anderen Cocktailbuch in dieser Form zu finden.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;Helmut Adam und Bastian Heuser, zwei der Herausgeber sagen selbst zu dem Buch: "Es gibt derzeit kein Buch, das moderne Arbeitstechniken und Rezepturen der Bar vorstellt und gleichzeitig die gesamten wichtigen klassischen Rezepturen mit genauen Rezepturen und Herleitungen erklärt. Das ist das Besondere am Cocktailian. Ganz klar ist aber, dass jeder Bartender mit mehreren Büchern arbeitet. Das Magazin "Style and the Family Tunes" hat es kürzlich nett beschrieben: Charles Schumanns Buch "American Bar", mit dem jeder von uns in der Bar angefangen hat, sei quasi das alte Testament, und der "Cocktailian" das neue Testament der Bar ... Der Cocktailian ist außerdem das erste Cocktailbuch, das wirklich von einem Autorenkollektiv und nicht von einer Einzelperson gestaltet wurde. An diesem Handbuch der Bar haben die führenden internationalen Cocktailexperten mitgearbeitet. Dieser Team-Gedanke war uns sehr wichtig. So funktioniert ja auch eine Bar: Ohne ein gutes Team, vom Abwäscher über den Kellner bis zum kundigen Barmann, bekommt man kein gutes Produkt an den Gast."&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;Das kann ich als Endkunde nur bestätigen! Der Cocktailian ist ein Buch das in keiner Bar-Bibliothek fehlen darf. Es ist der moderne Klassiker für Anfänger, Connaisseure und Bartender gleichermaßen. Für 40 Euro erhält man ein Buch in dem alles nötige Wissen versammelt ist um einen Cocktail richtig zuzubereiten und zu servieren. Den Cocktailian erwirbt man am einfachsten im eigens dafür eingerichteten &lt;a href="http://www.cocktailian.de/"&gt;Onlinshop&lt;/a&gt;, der auch mit hochwertigsten Barwerkzeugen und andern guten Büchern bestückt ist. Und bevor ich es vergessen zu erwähnen: Auf dem Buchrücken prangert eine große silberne "1" - wann können wir mit dem zweiten Buch rechnen?!...&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-4164606991467519281?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/4164606991467519281/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/10/cocktailian-das-handbuch-der-bar.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/4164606991467519281'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/4164606991467519281'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/10/cocktailian-das-handbuch-der-bar.html' title='Cocktailian - Das Handbuch der Bar'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TLQFbbkdQLI/AAAAAAAABNg/gGSYq2GBre0/s72-c/Cocktailian+dreifach.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-8101550543880421193</id><published>2010-10-08T15:05:00.000+02:00</published><updated>2010-10-08T15:05:11.889+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Veranstaltungen'/><title type='text'>Bar Convent Berlin 2010: Die Berichte</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TK8Wt-5HljI/AAAAAAAABNc/06DK3QK-I8s/s1600/BCB+Banner.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" ex="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TK8Wt-5HljI/AAAAAAAABNc/06DK3QK-I8s/s1600/BCB+Banner.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Wie die meisten Leser diese Blogs mit Sicherheit mitbekommen haben hatte ich die einmalige Gelegenheit die anstehenden Berichte über den Bar Convent Berlin 2010 direkt (und teilweise live von der Messe) auf der Mixology Startseite zu posten. Es war zeitlich zwar nicht immer ganz einfach alles auf die Reihe zu bekommen aber Spaß gemacht hat es allemal! Damit die Übersicht gewahrt wird sind hier nun sämtliche Links in ihrer chronologoschen Reihenfolge gelistet. Und vielleicht hat sie der Eine oder Andere tatsächlich noch nicht entdeckt ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.mixology.eu/de/blog/der-startschuss-ist-gefallen"&gt;Der Startschuss ist gefallen:&lt;/a&gt; Über die mittlerweile obligatorische, inoffizielle Eröffnung des BCBs mit den Traveling Mixologists in der Bar Tausend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.mixology.eu/de/blog/bcb-es-gibt-viel-zu-sehen"&gt;Es gibt viel zu sehen:&lt;/a&gt; Am Eingang sammelt sich eine Warteschlange - Der Postbahnhof nimmt neue Formen an und die ersten großen Vorträge werden gehalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.mixology.eu/de/blog/bcb-zeitdruck-und-gute-laune"&gt;Zeitdruck und gute Laune:&lt;/a&gt; Es finden so viele Programmpunkte statt das es unmöglich ist alles zu sehen. Ein Termin jagt den Nächsten. Die Stimmung ist auf dem Höhepunkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.mixology.eu/de/blog/bcb-shopping-und-andere-neuigkeiten"&gt;Shopping und andere Neuigkeiten:&lt;/a&gt; Die Shops der Messe boomen ebenso wie die Menge der ganzen Neuigkeiten die es zu bewundern gibt. Wo soll man nur anfangen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.mixology.eu/de/blog/bcb-fire-rocks"&gt;Fire on the rocks:&lt;/a&gt; Direkt nach dem BCB geht es weiter zu den Mixology Bar Awards. Noch während den Verleihungen kommt es zu turbulenten Szenen im Goya.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.mixology.eu/de/blog/bcb-clipshow-danksagungen"&gt;Clipshow und Danksagung:&lt;/a&gt; Eine Danksagung an&amp;nbsp;sämtliche Beteiligten und ein kurzer Videoclip in der Zusammenfassung.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-8101550543880421193?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/8101550543880421193/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/10/bar-convent-berlin-2010-die-berichte.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/8101550543880421193'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/8101550543880421193'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/10/bar-convent-berlin-2010-die-berichte.html' title='Bar Convent Berlin 2010: Die Berichte'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TK8Wt-5HljI/AAAAAAAABNc/06DK3QK-I8s/s72-c/BCB+Banner.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-841073574648830815</id><published>2010-10-07T11:32:00.007+02:00</published><updated>2010-10-07T11:46:24.568+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Cocktail'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Veranstaltungen'/><title type='text'>Mint Julep Derby 2010 - Die Gewinner</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TK2ULm-a8QI/AAAAAAAABKs/GTaS6Z11mJE/s1600/Cherokee_Julep.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 155px; FLOAT: left; HEIGHT: 226px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5525235245015298306" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TK2ULm-a8QI/AAAAAAAABKs/GTaS6Z11mJE/s400/Cherokee_Julep.jpg" /&gt;&lt;/a&gt; Nach vier Monaten, über hundert Rezepteinsendungen und diskussionsreichen Jurymeetings wurde nun am Dienstag, den 05. Oktober, endlich der Sieger des Maker's Mark Mint Julep Derbys auf dem BCB gekürt. Markus Heinze verzauberte mit seinem „Cherokee Julep“ die Geschmacksnerven der fachkundigen Jury sowie der Gäste der SonderBar in Dresden. Durch das Mischen von außergewöhnlichen Zutaten wie Pumpernickel mit Kräuter-Safranlikör und Muskat, schaffte er es auf den ersten Platz und ist somit neuer Inhaber des Titels „Creator of the Perfect Maker’s Mark Mint Julep 2010". Zu seinem Sieg gratulierte ihm unter anderem Rob Samuels, Director of Global Brand Development von Makers Mark, um ihm den Hauptpreis – ein Flugticket nach Kentucky zu überreichen. Den zweiten und dritten Platz sicherten sich die beiden Barkeeper Konrad Friedemann und Markus Littmann von der Rivabar in Berlin, die ihre Cocktails mit Salbei ergänzten. Der „Tower Mint Julep“ von Konrad Friedemann bestach durch ein schaumiges Minz-Salbei Espuma-Topping, während der „Cured Mint Julep“ vor allem durch das selbst gemachte Salbeisoda als hervorragend spritziger Drink punkten konnte. Nach der Preisverleihung auf dem Bar Convent Berlin lud Maker’s Mark am Abend in die Bar „Stagger Lee“ ein. In der Gesellschaft von Magiern, Kartendealern und Bauchladendamen sowie guter Musik feierten die Gäste so ein erfolgreiches Finale des Mint Julep Derbys.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#ff6600;"&gt;Cherokee Julep&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;6 cl Maker’s Pumpernickel-Infusion&lt;br /&gt;1 cl Strega&lt;br /&gt;3 Tropfen Abbotts Bitter&lt;br /&gt;1 gehäuften Barlöffel Mascobadozucker&lt;br /&gt;frische Minze&lt;br /&gt;Muskat&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Minze, Strega, Abbotts Bitter , Mascobado-Zucker und 30 ml Maker’s Mark-Pumpernickel Infusion in einen Julep Becher geben und solange rühren bis sich der Zucker aufgelöst hat. Mit Crushed Ice füllen und rühren. Nach und nach den Rest der Pumpernickel-Infusion dazugeben und weiterrühren. Nach Fertigstellung etwas Muskat darüber reiben und mit Minzzweigen (vorher anschlagen) garnieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#ff6600;"&gt;Pumpernickel-Infusion&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;Eine Scheibe Pumpernickel (10 x 6 cm) in einem Topf zerdrücken und mit ca. 200 ml Maker’s Mark übergießen. Unter rühren erwärmen (nicht kochen lassen). Danach das Gemisch durch ein Feinsieb und darauffolgend durch eine Filtertüte abseihen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-841073574648830815?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/841073574648830815/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/10/mint-julep-derby-2010-die-gewinner.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/841073574648830815'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/841073574648830815'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/10/mint-julep-derby-2010-die-gewinner.html' title='Mint Julep Derby 2010 - Die Gewinner'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TK2ULm-a8QI/AAAAAAAABKs/GTaS6Z11mJE/s72-c/Cherokee_Julep.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-5706541698605037666</id><published>2010-09-27T13:21:00.003+02:00</published><updated>2010-09-27T13:27:39.529+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Veranstaltungen'/><title type='text'>Blogging BCB &amp; Gewinnspiel</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TKB-c_wSqoI/AAAAAAAABKk/-zxfepfuGYs/s1600/BCB2010+Banner.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 176px; FLOAT: left; HEIGHT: 181px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5521552179771648642" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TKB-c_wSqoI/AAAAAAAABKk/-zxfepfuGYs/s400/BCB2010+Banner.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Heute ich einer Woche ist es wieder einmal soweit! Ein Großteil der nationalen und der internationalen Bar-Elite versammelt sich im Berlin zum alljährlichen &lt;a href="http://www.barconvent.de/"&gt;Bar Convent&lt;/a&gt;. Über die letzten Jahre mauserte sich die einst kleine Messe zum "Zentrum der deutschen Barindustrie". Neben der eigentlichen Messe und der unüberschaubaren Anzahl an Verkostungen und Vorträgen entstehen außerhalb des offiziellen Programms immer mehr Veranstaltungen. Cocktailwettbewerbe, Partys sowie weitere Vorträge und Verkostungen, welche über die ganze Stadt verteilt sind. Dieses umfangreiche Gesamtkonzept hat leider nur den Nachteil das es mittlerweile unmöglich geworden ist überall zu sein.&lt;br /&gt;Aus diesem Grund werden diverse Blogger versuchen Zeitgleich zum BCB alles so schnell wie möglich ins Netz zu stellen. So sollten auch diejenigen informiert sein die es dieses Jahr leider nicht in die Hauptstadt schaffen. Um wenn es sich bei den drei Bloggern handelt werdet ihr in den nächsten Tagen auf &lt;a href="http://www.mixology.eu/"&gt;Mixology.eu&lt;/a&gt; erfahren. Sämtliche Artikel werden am nächsten Montag direkt auf der Startseite des Barmagazins angezeigt. Des Weiteren werden am laufenden Band Meldungen auf dem &lt;a href="http://twitter.com/Mixology_DE"&gt;Mixology Twitterkanal &lt;/a&gt;und dem &lt;a href="http://www.facebook.com/home.php?#!/Mixology?ref=ts"&gt;Mixology Facebook &lt;/a&gt;Account erscheinen. Wer diese bis jetzt noch nicht abonniert hat sollte sich schnellstens darum kümmern.&lt;br /&gt;Natürlich ist das kein echter Informationsersatz wenn man auch Live dabei sein kann. Für diejenigen die es sich noch überlegen oder noch keine Eintrittskarte besitzen: Die Cocktailwelten verlosen eine Eintrittskarte für beide Ausstellungstage! Beantwortet dazu einfach folgende Frage bis zum 28.09 um 00:00 Uhr: Zum wievielten Mal findet dieses Jahr der BCB statt? Die richtige Antwort schickt ihr bitte per Mail an cocktailwelten@yahoo.com. Unter allen richtigen Einsendungen wird der Gewinner ausgelost welcher anschließend eine Mail mit einem Promo-Code erhält. Diesen gibt man bei der &lt;a href="http://www.barconvent.de/registrierung"&gt;Online-Registrierung &lt;/a&gt;für den BCB als Abo-Nummer an um kostenlosen Eintritt zu erhalten. Viel Glück und viel Spaß! &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-5706541698605037666?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/5706541698605037666/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/09/blogging-bcb-gewinnspiel.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/5706541698605037666'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/5706541698605037666'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/09/blogging-bcb-gewinnspiel.html' title='Blogging BCB &amp; Gewinnspiel'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TKB-c_wSqoI/AAAAAAAABKk/-zxfepfuGYs/s72-c/BCB2010+Banner.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-6958994909135571818</id><published>2010-09-21T16:46:00.005+02:00</published><updated>2010-09-21T17:03:51.634+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Cocktail'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Veranstaltungen'/><title type='text'>Es war einmal... (Sailor Jerry Blog Battle)</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TJjF7S94EkI/AAAAAAAABKQ/tOTNEccfBbs/s1600/SJ+Blog+Battle.JPG"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 220px; FLOAT: left; HEIGHT: 239px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5519378965836862018" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TJjF7S94EkI/AAAAAAAABKQ/tOTNEccfBbs/s400/SJ+Blog+Battle.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Seit geraumer Zeit lebt die deutschsprachige Blogger-Gemeinschaft in Frieden und Harmonie miteinander. Man kennt sich persönlich und verstand sich untereinander da alle unter dem selben Tick leiden. Mischen und Mixen im Namen der Barkultur lautet der gemeinsame Auftrag. Mit Hilfe des Web 2.0 sollte die frohe Botschaft überall hingetragen werden um die Schar der Anhänger stetig anwachsen zu lassen. Doch vor wenigen Tagen kamen dunkle Wolken über dem Blogger-Land auf. &lt;a href="http://www.jrgmyr.com/2010/09/sailor-jerrys-blog-battle-bcb-montag.html"&gt;Einer der Schreiber aus dem Norden&lt;/a&gt; wurde schwach und so wurde die gesamte Gemeinschaft für ein paar Flaschen gewürzten Rums hinterhältig verraten und verkauft! In einer stillen Nacht-und-Nebel-Aktion wurden sämtliche Adressen der einst friedlichen Blogger von Lord Meyer an die Industrie weitergeleitet, welche dies sofort schamlos ausnützte. Ein jeder Schreiberling erhielt nur wenige Tage Später eine Flasche mit gar mysteriösen Inhalt von einer noch mysteriöseren PR-Agentur. Die merkwürdige Flüssigkeit in der Flasche mit dem Namen "Sailor Jerry" entpuppte sich nach ansichten der Alchemisten als eine gemischtes Melasse-Destillat, versetzt mit orientalischen Kräutern, welche hier zu lande nicht zu wachsen vermögen.&lt;br /&gt;Bis dato war die flüssige Genusswelt noch in Ordnung und keiner der Bewohner konnte nur erahnen welche bösartigen Pläne wirklich hinter der Rumflasche stecken. In der gemeinschaftlichen Verschwörung zwischen der PR-Agentur und Lord Meyer wurde an dem gestrigen Montag den restlichen Bloggern der Krieg erklärt! Es solle nicht mehr gemeinsam nach Cocktailrezepten gesucht werden. Ein Jeder ist dazu aufgerufen ein Rezept zu entwickeln um besser als die anderen Web-Logs zu sein. Ruhm und Ehre sei denjenigen sicher, der sich die beste Mixtur einfallen lassen würde. Dem Gewinner stehe in der Finalen Schlacht am 04.10. in Berlin ein Platz hinter dem Tresen einer "Sailor Jerry Beyond Tiki Night" zur Verfügung sowie ein kleines Preisgeld. Die Verlierer hingegen werden in der Versenkung dieser Party untergehen und müssen sich den restlichen Abend mit den anderen Gästen die Zeit vertreiben - welch eine Schande ;-)&lt;br /&gt;So geschah es das sich auch die kleinen Cocktailwelten für den Krieg rüsten mussten - und das so schnell wie möglich! Der Autor erfuhr von seinen ausgesandten Spionen das die Konkurrenz nicht schläft. Die Herrn &lt;a href="http://das-gastronom.blogspot.com/2010/09/verraten-und-verkauft.html"&gt;Meinke&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.drinkblog.de/2010/09/19/sailor-jerry-blog-battle-plumd-sailor/"&gt;Kalinke&lt;/a&gt; seien schon mit nicht zu unterschätzenden Zaubertränken ausgestattet. Sailor Jerry ist ein Rum mit einem fantastischen Geruch und einer leichten Würzigkeit im Abgang. Am Gaumen bleibt die Spirituose in meinen Augen leider etwas zu dezenz. Auch in Cocktails geht das Destillat des Seemanns sehr schnell unter. So erschien es mir nur sinnig den Rum nur durch wenige ausgesuchte Ingredienzien zu erweitern.&lt;br /&gt;So kam es dazu das sich die Cocktailwelten an einer Mischung aus 6cl Sailor Jerry, 2cl Ananassaft (ungesüßt) und 1,5cl Cherrybrandy (DeKuyper) versuchten. Die Höfischen Alchemisten rühren die Zutaten dabei kurz auf Eis und geben die entstandene Flüssigkeit in einen gekühlten gläsernen Kelch, welcher nun noch mit einer Limettenzeste abgespritzt wird. Die Zeste verbleibt daraufhin in dem sinne-betäubenden Trunk der unter dem Namen "&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#ff6600;"&gt;Angry Sailor&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;" bekannt werden soll!&lt;br /&gt;In diesem Sinne: Lasst uns in den epische und unausweichbare Kampf ziehen! Möge der beste Krieger gewinnen! Rüstet euch für die große Schlacht die euch zu Helden macht... &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-6958994909135571818?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/6958994909135571818/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/09/es-war-einmal-sailor-jerry-blog-battle.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/6958994909135571818'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/6958994909135571818'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/09/es-war-einmal-sailor-jerry-blog-battle.html' title='Es war einmal... (Sailor Jerry Blog Battle)'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TJjF7S94EkI/AAAAAAAABKQ/tOTNEccfBbs/s72-c/SJ+Blog+Battle.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-7025555336469947526</id><published>2010-09-17T17:00:00.003+02:00</published><updated>2010-09-17T17:02:36.132+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dies und Das'/><title type='text'>Mixology Magazin für Barkultur: Relaunche</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TJOCsFhmmRI/AAAAAAAABKI/2XORZ0Mqruw/s1600/Mixology.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 220px; FLOAT: left; HEIGHT: 207px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5517897662367963410" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TJOCsFhmmRI/AAAAAAAABKI/2XORZ0Mqruw/s400/Mixology.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Seit acht Jahren gehört Mixology, das Magazin für Barkultur, zur Pflichtlektüre aller professionellen Bartender. Im Jahr 2002 von professionellen Bartendern gegründet wurde das Magazin innerhalb weniger Jahre zu Lektüre und Inspiration von Bartendern, Barbetreibern und der Getränkeindustrie in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mixology versteht sich als Plattform des flüssigen Genusses und erscheint seitdem alle 2 Monate. In dieser Zeit hat sich die Fachzeitschrift zur Stimme einer ganzen Branche entwickelt und wird zunehmend auch von Connaisseuren gelesen, auch wenn das zu Begin nicht der Fall war. So gab es schon die eine oder andere Auseinandersetzungen zwischen der Connaisseurs- und der Bartender-Szene in der ein Miteinander kaum möglich schien. Auch diverse Email-Attacken in dieser turbulenten Zeit bewegten sich teilweise jenseits von Gut und Böse. Heute, nachdem sich alle Wellen gelegt haben, ziehen alle an dem einen Strang der uns verbindet: Die pure Leidenschaft für die Bar und all dem was dazu gehört! Das derzeit vorherrschende, konstruktive Miteinander zwischen den Bartendern und den Connaisseuren ist fantastisch und so möchte ich die Gelegenheit ergreifen mich bei allen Liebhabern der guten Getränke und dem Barwesen zu bedanken. Ein besonderer Dank geht dabei an das Team von Mixology die vieles davon erst ermöglicht haben! Aber ich schweife ab... Zurück zum Thema:&lt;br /&gt;Mixology wird im Oktober 2010 die Auflage erstmals auf über 10000 Exemplare erhöhen und bietet sein Magazin zukünftig auch im ausgewählten Zeitschriftenhandel an. Das ist ein Beweis für das zunehmende Verständnis der Gäste für gute Getränke und allem was dazu gehört. Vor diesem anhaltenden Trend kann man sich nur verneigen und hoffen das er noch sehr lange anhalten wird! Kernthemen der Zeitschrift sind Produktneuheiten, Trends in der Spirituosen- und Getränkebranche, Cocktails und Cocktail Bars. Darüber hinaus beschäftigt sich das Magazin mit den kulturellen Aspekten der Bar und porträtiert interessante Persönlichkeiten des Nachtlebens wie Musiker und Schriftsteller. Somit wird aus dem Magazin für Barkultur ein Magazin für Bar und Kultur!&lt;br /&gt;„Der Einzelverkauf des Magazins wird schon seit Jahren von unseren Lesern gewünscht“, erklärt Helmut Adam, Herausgeber des "Magazins für Barkultur". „Das zunehmende Interesse der Leserschaft auf der konsumierenden Seite des Tresens und die gute wirtschaftliche Entwicklung unseres Mediums sprechen für diesen Schritt, mit dem wir Mixology nun einer größeren Öffentlichkeit zugänglich machen.“&lt;br /&gt;Zeitgleich mit der Auflagenerhöhung wurde das Magazin einem umfassenden Relaunch unterzogen. Es werden mehr Artikel mit Reportage-Charakter erscheinen und namhafte Autoren spüren neuen Themen nach. Das Heftformat wurde vergrößert und die Seitenanzahl von bisher durchschnittlich 100 auf 120 Seiten erhöht. Das jedoch auffälligste Merkmal wird die komplett umstrukturierte Optik sein. Helmut Adam war so großzügig und lies mir eine 30-Seitige "Lese-Probe" der kommenden Oktober-Ausgabe zukommen. Das bisher moderne und eher "wild" auftretende Medium wird in komplett neue Kategorien unterteilt (z.B. Wirtschaft, Kultur) und wirkt deutlich strukturierter und übersichtlicher. Die bekannten bunt gestalteten Seiten der letzten Jahre wird man nun vergebens suchen. Stattdessen präsentiert sich Mixology nun nach klassischer Zeitschriften-Manier mit einer modernen Gesamtoptik. Mehr möchte ich allerdings an dieser Stelle noch nicht verraten - lasst euch einfach überraschen was demnächst auf euch zukommt ;-)&lt;br /&gt;Die Preise für das Abonnement werden gehalten. Der Einzelverkaufspreis für das Magazin beträgt faire 6,80 € in Deutschland (Schweiz CHF 9,50 / Österreich € 7.90). &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-7025555336469947526?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/7025555336469947526/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/09/mixology-relaunche.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/7025555336469947526'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/7025555336469947526'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/09/mixology-relaunche.html' title='Mixology Magazin für Barkultur: Relaunche'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TJOCsFhmmRI/AAAAAAAABKI/2XORZ0Mqruw/s72-c/Mixology.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-2772342936244462825</id><published>2010-09-14T12:45:00.001+02:00</published><updated>2010-09-14T12:47:29.504+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dies und Das'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fun'/><title type='text'>Absolut Glimmer</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TI9Shglk8-I/AAAAAAAABKA/_p7QnXfSJY0/s1600/Absolut+Glimmer+klein.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 110px; FLOAT: left; HEIGHT: 292px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5516718804188853218" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TI9Shglk8-I/AAAAAAAABKA/_p7QnXfSJY0/s400/Absolut+Glimmer+klein.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Mit "Glimmer" verändert sich zum ersten Mal in der Markenhistorie die Flasche von Absolut Vodka selbst und wirkt durch den feinen Glasschliff wie ein Edelstein im Regal. Erhältlich ist die Sonderflasche ab den 1. Oktober überall im Handel. Die alljährlichen limitierten Editionen der schwedischen Spirituose haben sich im Laufe der Zeit zu begehrten Sammlerobjekten entwickelt. Die Geschenkverpackungen "Rock", "Masquerade", und "Disko" haben bei den Sammlern mittlerweile Kultstatus erreicht und sind weltweit begehrt. Wer es nicht glaubt kann selbst einmal bei Ebay einen Blick riskieren. Die Absolut-Editionen sind in meinen Augen eine kleine Geldanlage und so hab ich selbst schon Flaschen aus der seltenen Chrome-Reihe mit einer 500%igen Rendite verkauft.... Auch wenn in meiner kleinen, unscheinbaren Heimbar Wodka überhaupt keine Rolle spielt (ich wüsste auf Anhieb gar nicht in welchem Regal die einzige Flasche steht) ist die neue Absolut-Flasche schon fast gekauft - Ein toller Blickfang der zudem noch sehr hochwertig aussieht.&lt;br /&gt;Und wer sich nach diesem kurzen Beitrag jetzt fragt was wohl seine Sonderflaschen und Drinks auf dem Markt bringen würde kann dies nun bequem &lt;a href="http://www.n-tv.de/mediathek/videos/wirtschaft/Jeder-Cocktail-drueckt-den-Kurs-article1473706.html"&gt;bei einer japanischen Börse &lt;/a&gt;nachschlagen. Diese Bar dürfte der Traum eines jeden Börsen-Workaholics sein... ;-) &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-2772342936244462825?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/2772342936244462825/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/09/absolut-glimmer.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/2772342936244462825'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/2772342936244462825'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/09/absolut-glimmer.html' title='Absolut Glimmer'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TI9Shglk8-I/AAAAAAAABKA/_p7QnXfSJY0/s72-c/Absolut+Glimmer+klein.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-1747822458829476134</id><published>2010-09-07T22:13:00.005+02:00</published><updated>2010-09-07T22:21:20.129+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Cocktail'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zutaten'/><title type='text'>Der Mandel-Butter-Rum-Old-Fashioned</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TIaeS9UQhgI/AAAAAAAABJk/pvlfwcJogOY/s1600/Mandel+Old+Fashioned.JPG"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 220px; FLOAT: left; HEIGHT: 165px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5514268842296116738" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TIaeS9UQhgI/AAAAAAAABJk/pvlfwcJogOY/s400/Mandel+Old+Fashioned.JPG" /&gt;&lt;/a&gt; Vor einem guten halben Jahr trafen sich die Nerds aus dem Cocktailforum in Stuttgart zu ihrer alljährlichen Cocktailparty mit anschließender Bartour. Um die dortigen Trinkstätten nicht zu sehr mit uns Verrückten zu strapazieren wurden diese vorgewarnt. Jede Bar sollte eine kleine Karte mit wenigen Drinks erstellen welche die Stielrichtung des jeweiligen gastronomischen Betriebes repräsentieren sollte. So kam es das uns im &lt;a href="http://www.ciba-mato.de/"&gt;Ciba Mato &lt;/a&gt;eine Old Fashioned Variante angeboten wurde mit einem Whisky der mittels Butter und Mandeln mazeriert wurde. Die dortigen Bartender machten aus der Zubereitung dieser Spirituose kein großes Geheimnis und so kommt es das ich in der letzten Woche das Ganze auf Rum-Basis kopierte.&lt;br /&gt;Vorbereitet wurden zunächst 500ml brauner Rum. Es empfiehlt sich zunächst einen leichteren Vertreter des Zuckerbrandes. Da in meiner Bar momentan eh zu viele Restflaschen standen entschied ich mich für einen Blend aus Mount Gay Eclipse, Appleton Gold und Havana Club Especial. Die Mischung fand daraufhin ihren Platz in einer verschließbaren Plastikdose - das wird später noch wichtig.&lt;br /&gt;Doch wie bekommt man nun die gewünschten Aromen in den Alkohol? Der Trick nennt sich "Washing" - das auswaschen. Dieser Arbeitsschritt ist im wahrsten Sinne des Wortes wörtlich zu nehmen. Sowohl das Fett der Butter als auch der Alkohol des Rums sind fantastische Aromaträger. Zunächst muss also der Geschmack der Mandeln in die Butter übertragen werden um von dort aus wiederum mit dem Alkohol "ausgewaschen" zu werden. Man nehme zunächst ca. 80g in Scheibchen geschnittene Mandeln und röste diese in einer Pfanne leicht an. Wenn nun der Herd ausgeschalten wird sollte die Restwärme ausreichen um 150g Butter in den warmen Mandeln zu schmelzen. Nachdem diese Mischung halbwegs ausgekühlt ist gibt man sie einfach zum Rum hinzu und lässt alles komplett auf Zimmertemperatur abkühlen. Die Kunststoffdose findet ihren Platz über Nacht daraufhin im Gefrierschrank. Bis hierher ist das Vorgehen ein Kinderspiel und dauert lediglich 10 Minuten, doch nun kommt der anstrengende Teil: Das Filtern.&lt;br /&gt;Je kälter das halbfertige Mazerat bei diesem Arbeitsschritt ist desto leichter erschien es mir. Nachdem man den Großteil der erkalteten Butter und der Mandeln aus dem Rum entfernt hat wurde die verbleibende Flüssigkeit Tropfen für Tropfen durch einen Kaffeefilter gejagt. Leider geht das nur äußerst schleppend voran und der Filter musste alle 5-6 cl gewechselt werden. Nach guten fünf Stunden erhielt ich geschätzte 400ml eines Butter-Mandel-Rums welcher im Aroma intensiv genug war um nochmals mit 200ml Rum aufgegossen zu werden! Da mir das Rumaroma etwas zu schwach wurde kam ein äußerst geschmacksstarker Goslings 151 in Frage. Das leicht trübe Ergebnis kann sich zeigen lassen! Der Geruch scheint sich nicht von einem einfachen Rum zu unterscheiden mit Ausnahme der merkbaren Röstaromen. Am Gaumen entfaltet sich dagegen die große Überraschung: Der Rum ist unglaublich samtig auf der Zunge und umhüllt diese komplett. Die Butter ist noch ansatzweiße auszumachen wird aber von einem dominanten Mandelaroma überlagert. Im Abgang zeigen sich weiterhin Töne von Orangeat und Toffee.&lt;br /&gt;Wie bereits zu Beginn geschrieben ist das Endergebnis die Basis eines sehr delikaten Old Fashioneds. 6 cl Rum mit 1 cl Ahornsirup und dashes von TBT Jerry Thomas Old Decanter Bitters ergeben auf Eis gerührt einen Drink zwischen warmen Sommerabenden und Weihnachten. Ich stoße auf das Barteam des Stuttgarter Ciba Matos an für dieses geniale Rezept. Die viele Stunden Arbeit und das Aufräumen in der Küche haben sich voll und ganz rendiert!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-1747822458829476134?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/1747822458829476134/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/09/der-mandel-butter-rum.html#comment-form' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/1747822458829476134'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/1747822458829476134'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/09/der-mandel-butter-rum.html' title='Der Mandel-Butter-Rum-Old-Fashioned'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TIaeS9UQhgI/AAAAAAAABJk/pvlfwcJogOY/s72-c/Mandel+Old+Fashioned.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-3660972440682179940</id><published>2010-08-30T17:21:00.006+02:00</published><updated>2010-08-30T17:27:32.198+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mixology Monday'/><title type='text'>Mixology Monday: Brown, Bitter and Stirred</title><content type='html'>&lt;img style="MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 175px; FLOAT: right; HEIGHT: 83px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5511223989569714722" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/THvNBM_p-iI/AAAAAAAABIw/6qAHbTSeV6Q/s400/MXMO-Logo.gif" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Nach einer kurzen Pause soll es nun im August wieder einmal einen Beitrag zu einem Mixology Monday geben. Lindsey Johnson, die Autorin hinter dem Blog &lt;a href="http://brownbitterandstirred.tumblr.com/"&gt;Brown, Bitter and Stirred &lt;/a&gt;würde diesen Namen gerne wörtlich nehmen und sucht deshalb nach diversen Brown, Bitter and Stirred Cocktails. Eigentlich sollte nichts leichter sein als das denn immerhin verbergen sich hinter dieser Beschreibung eine ganze Reihe an Cocktails die nicht erst seit gestern bekannt sind...&lt;br /&gt;Doch genau dieser Vorteil ist auch ein Nachteil. Auch wenn ich schlagartig an einen Old Fashioned, Manhattan oder Sazerac dachte dürfte über diese Drinks bereits genug geschrieben worden sein. Auch die bekanntesten Variationen dieser Mischungen sollten hinlänglich bei den Lesern bekannt sein und bedürfen keine weitere Worte. Schlussendlich konnte ein Griff ins reichlich gefüllte Bücherregal &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/THvNGTD8DII/AAAAAAAABI4/CXGqUNJy39A/s1600/Kentucky+Cocktail.JPG"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 220px; FLOAT: left; HEIGHT: 220px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5511224077097634946" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/THvNGTD8DII/AAAAAAAABI4/CXGqUNJy39A/s400/Kentucky+Cocktail.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;Abhilfe schaffen. In einem der Schmöker musste sich einfach etwas Braunes, Bitteres und Gerührtes finden. Die Wahl viel dabei auf den Reprint des 1937 erschienenen "Famouse New Orleans Drinks &amp;amp; How To Mix Ém" Für gerade einmal acht Euro bietet dieses englischsprachige Werk eine Vielzahl von Rezepten und Hintergrundinformationen über den Cocktailgenuß im alten Big Easy. Auf Seite Neunzehn befindet sich eine unscheinbare Rezeptur namens Kentucky Cocktail welche zu je einem Teil Bourbon Whisky und Ananassaft besteht sowie einen Würfelzucker - eine fruchtige Mischung die sich bis jetzt noch nicht sehr aufregend anhört, geschweige denn das sie zu dem heutigen MxMo-Thema passt. Würde man dem Kentucky Cocktail noch einen Bitters hinzufügen käme man dem Ganzen schon ein großes Stück näher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#ff9900;"&gt;&lt;span style="color:#ff9900;"&gt;Kentucky Cocktail Variante&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;6 cl Bourbon&lt;br /&gt;6 cl Ananassaft&lt;br /&gt;1 cl Zuckersirup&lt;br /&gt;2 dash Angostura&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Zutaten werden auf Eis im Gästeglas kalt gerührt und zügig serviert. Als Bourbon eignet sich hier eine starke und betonte Sorte wie der Elijah Craig 12 um nicht von dem Saft dominiert zu werden. Im Buch ist nachzulesen das auch der Einsatz von Rye Whisky möglich ist - damit verliere der Drink aber das Privileg sich "Kentucky" nennen zu dürfen. Die genaue Menge an Zuckersirup richtet sich danach ob der verwendete Saft schon gesüßt ist. Der extra hinzugefügte Bitters sorgt für eine sehr ausgewogene würzige Note. Das Ergebnis ist ein sehr frischer und fruchtiger Cocktail der einem den einen oder anderen warme Tag versüßen wird. Die würzigen Aromen des Angosturas binden sich grandios zwischen der Säure der Ananas und den Holztönen des Whiskys ein. Der Kentucky Cocktail ist für mich die Entdeckung des Jahres! Denkbar, aber noch nicht getestet, ist eine Version mit Rum anstelle des Bourbons. Damit dürfte das Getränk dem aktuellen Tiki-Trend entsprechen. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-3660972440682179940?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/3660972440682179940/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/08/mixology-monday-brown-bitter-and.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/3660972440682179940'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/3660972440682179940'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/08/mixology-monday-brown-bitter-and.html' title='Mixology Monday: Brown, Bitter and Stirred'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/THvNBM_p-iI/AAAAAAAABIw/6qAHbTSeV6Q/s72-c/MXMO-Logo.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-2732304850493907804</id><published>2010-08-25T17:55:00.004+02:00</published><updated>2010-08-25T17:57:44.330+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Barkultur'/><title type='text'>Sweet dreams are made of these</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/THU9Cbfz3VI/AAAAAAAABIo/ZZezYmTTMc0/s1600/Zucker.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 220px; FLOAT: left; HEIGHT: 165px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5509376831107882322" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/THU9Cbfz3VI/AAAAAAAABIo/ZZezYmTTMc0/s400/Zucker.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Es gibt eine Zutat hinter dem Tresen ohne die fast kein Cocktail möglich wäre und dennoch wird diesem unumgänglichen Wundermittel keinerlei Beachtung geschenkt. Einst eine wertvolle Ingredienz wird der gesuchte Stoff heute geradezu verschachert oder nach Möglichkeit komplett ersetzt. Die Rede ist von Zucker. Welcher Drink, egal aus welcher Epoche er stammt, ist ohne ein entsprechendes Süßungsmittel denkbar?&lt;br /&gt;Die Bar spielt hier eine besonderer Rolle. Wo sonst gibt es so viele verschiedene Süßungsmittel? Als erstes denkt man als Otto-Normal-Verbraucher natürlich an die "trockenen" Varianten wie Kristallzucker, Puderzucker, Rohrzucker braun, Demarara-Zucker oder Kandis braun/weiß. Aufgrund einer besseren Löslichkeit in Flüssigkeiten ist in der Bar der Einsatz von Zuckersirupen ein Muss. Doch ein Sirup ist weit mehr als nur ein Gemisch aus Zucker und Wasser. Bedenkt man zusätzlich den Einsatz verschiedene Mischungsverhältnisse (1:1, 1:2, 1:3) ergeben sich alleine aus den bereits genannten Zuckerarten so viele Varianten des Zuckerwasser das bereits die halbe Bar damit gefüllt sein müsste. Neben diesen Sirupsorten gesellen sich nun auch noch hunderte von aromatisierten Sorten die in ihrer Kreativität keine Ende nehmen wollen. Den Gipfel des Unnötigen stellt hier in meinen Augen die Firma Monin her. Ich schätze eine Vielzahl ihrer Produkte sehr doch in letzter Zeit scheint es die Hauptaufgabe der Monin Entwicklungsabteilung zu sein jeden nur auffindbaren Stoff in einen Sirup zu bannen. Ginsirup, Tequilasirup, Rumsirup?! Oder was um alles in der Welt soll ich den mit einem Zitronenkuchen-, Basilikum-, oder Gurkensirup anfangen?! Aber es kommt noch besser. Monin hat es sogar geschafft einen Zuckersirup mit Zuckergeschmack herzustellen: Den Zuckerwatte-Sirup! - Gratulation!&lt;br /&gt;Verehrte Monin Produktenwickler: Lasst es gut sein! Ich wage es zu behaupten das dieses Zeug doch nicht wirklich verkauft wird oder? - Zumindest nicht in solche Mengen das es wirklich nötig wäre. Mit einem einfachen Zuckersirup, Mandelsirup, Kokossirup, Erdbeersirup und einer Grenadine dürfte eine Bar die wichtigsten Sorten abgedeckt haben. Lediglich Sorten wie Haselnuss scheinen mir noch praktikabel zum verfeinern von diversen Kaffeevarianten.&lt;br /&gt;Was bis jetzt noch gar nicht angesprochen wurde sind die Sonderformen welche auch in der Bar rege Verwendung finden: Honige und Ahornsirup sind fast allgegenwärtig. Hierzulande selten aber ebenfalls auffindbar sind Melasse oder sogar frischer Rohrzuckersaft. Auch Birnen- oder Agavendicksaft sind denkbar und keine Seltenheit mehr. Soll es ein Süßungsmittel mit Röstaromen sein? - keine Problem - es nennt sich Karamell und entsteht indem man ordinären Kristallzucker in einer Pfanne schmilzt.&lt;br /&gt;Man sollte es nicht glauben aber es scheint so zu sein das es deutlich mehr Süße gibt als man auf den ersten Blickt sieht. Schaut dazu einfach einmal zu den Flaschen in euren Regalen und Barschränken. Wodka, Rum, Tequila, Whisky und wie alle diese schönen Dinge auch heißen mögen haben alle etwas gemeinsam. Der Alkohol unserer schönen Spirituosen entstand einst als ein Nebenprodukt von Zucker, welcher durch spezielle Hefen und/oder Bakterien umgewandelt wurde. Was sollte man zum Abschluss noch anderes sagen als "Cocktails - die süßeste Verführung seit es Zucker gibt". Sweet dreams are made of these... &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-2732304850493907804?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/2732304850493907804/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/08/sweet-dreams.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/2732304850493907804'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/2732304850493907804'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/08/sweet-dreams.html' title='Sweet dreams are made of these'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/THU9Cbfz3VI/AAAAAAAABIo/ZZezYmTTMc0/s72-c/Zucker.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-536252175592687257</id><published>2010-08-17T16:37:00.003+02:00</published><updated>2010-08-17T17:19:22.811+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Barcheck'/><title type='text'>Barroom - München</title><content type='html'>München ist immer wieder eine Empfehlung für eine Bartour wert. In dieser Stadt konzentrieren sich gute Bars auf einem relativ kleinen Raum so das die einzelnen Stationen jederzeit bequem zu Fuß zu erreichen sind. So trug es sich vor zwei Wochen zu das ich es endlich auch wieder einmal in den kleinsten Raum innerhalb des kleinen Raumes geschafft habe... Münchens kleinste Bar: Emanuele Ingusci´s Barroom.&lt;br /&gt;Das Wort "Raum" ist hier wörtlich zu nehmen. Betritt man die Bar mit nur einem Schritt steht man bereits inmitten der wenigen Quadratmeter. Der Blick fällt zunächst auf den dunkeln Holztresen mit den zwei Sitzplätzen. Daneben befinden sich lediglich drei weitere Tische in der Bar für je vier Gäste. Von jedem Platz aus ist es möglich dem Chef bei der Arbeit zuzusehen während man entspannt der ruhigen Jazzmusik lauscht welche aus den Lautsprechern ertönt. Das gedämpfte Licht das sanft von einer Reihe antiker Barutensilien reflektiert wird lässt den Gast binnen kürzester Zeit in eine andere Zeit versetzen. Durch die Nähe zu allem ist man hier ganz und gar in die Bar eingebunden. &lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 300px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5506388659570145954" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TGqfT9Dq-qI/AAAAAAAABIg/f_-mrF_2Tww/s400/Barroom.jpg" /&gt;Das Backboard bietet eine feine Auswahl von guten Spirituosen jeglicher Art. Kenner werden sofort sehen das sie hier bestens aufgehoben sind! Neben den Standards und den gehobenen Zutaten sind auch noch einige Raritäten zu Kuriositäten zu begutachten. So seinen an dieser stelle Rumsorten genannt die in Europa nicht erhältlich sind oder gar ein kubanischer Rum aus einem 200ml-Tetrapack. Selbst angesetzte Tinkturen ergänzen das Sortiment. Weniger exotisch geht es bei den Drinks zu. Diese orientieren sich an den alten Klassikern die perfekt zur Atmosphäre passen Auf Anfrage wird ein Blick in eine Cocktailkarte gewährt aber eine Empfehlung von Herrn Ingusci scheint mir in diesem Kleinod der Barkultur die angenehmerer Variante zu sein. So viel die Wahl auf einen Dry Manhattan den man nicht hätte besser zubereiten können. Nachdem die Wahl des Whiskys getroffen wurde und dieser verrührt mit Nolly Prat Dry im gekühlten Gästeglas landete wurde jeder Tropfen Angostura einzeln mit dem Barlöffel in den Drink gegeben wie ein Uhrmacher der die kleinsten Bauteile montiert - grandios! Diesen Cocktail konnte man nur mit allen Sinnen genießen. Bei dem Ordnern eines Gin Tonics fiel die Wahl auf den neuen Monkey 47 Gin. Bei dem Tonic wurde man erneut positiv Überrascht durch ein italienisches Produkt das hierzulande nicht erhältlich ist und wie geschaffen für den Schwarzwald-Gin scheint durch seine milde süße und geringem Chininanteil. Zumindest habe ich zuvor noch nie von Acqua Brillante gehört. Die Preise für die einzelnen Getränke befinden sich, wie für München typisch. in einem Bereich zwischen 8 und 10 Euro. Eine weiterer Cocktailtipp im Barroom ist der "Rüscherl Old Fashioned". Es sei nur so viel verraten: Eine Rum Old Fashioned Variante mit Cola ist nicht so schräg wie es sich anhören mag :-)&lt;br /&gt;Wenn man sich in München befindet sollte man sich unbedingt auf den direkten Weg in den Barroom begehen. Ich kenne nur wenige Bars die solch einen Charme versprühen wie das Reich von Emanuele. Ich freue mich schon auf den nächsten Besuch und auf das was mich dort Neues und Interessantes erwarten wird. So kleine diese Bar auch ist so groß wird hier die Barkultur ausgelebt!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-536252175592687257?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/536252175592687257/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/08/barroom-munchen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/536252175592687257'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/536252175592687257'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/08/barroom-munchen.html' title='Barroom - München'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TGqfT9Dq-qI/AAAAAAAABIg/f_-mrF_2Tww/s72-c/Barroom.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-7360015208857777349</id><published>2010-08-11T10:30:00.004+02:00</published><updated>2010-08-11T10:35:59.949+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Cocktail'/><title type='text'>Eben Freeman: Martinez</title><content type='html'>&lt;div align="left"&gt;Der Martinez ist nicht nur einer der ältesten bekannten Cocktailrezepturen sondern auch einer meiner absoluten All-time-Favourits. In dem Video seht ihr den New Yorker Bartender Eben Freeman bei der Zubereitung des klassischen Drinks bei dem ich nicht nein sagen würde. Für alle Cocktail-Liebhaber empfiehlt es sich auch die übrigen Videos von Eban anzusehen. Clip ab:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;object width="410" height="332"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/YKPuXaunSjI&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/YKPuXaunSjI&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="410" height="332"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-7360015208857777349?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/7360015208857777349/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/08/eben-freeman-martinez.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/7360015208857777349'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/7360015208857777349'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/08/eben-freeman-martinez.html' title='Eben Freeman: Martinez'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-5920353656197395834</id><published>2010-08-04T13:11:00.003+02:00</published><updated>2010-08-04T13:15:31.396+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Barkultur'/><title type='text'>Die Hausbar im Jahr 2010</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TFlLbiDm3dI/AAAAAAAABII/3zqXlrXk8HQ/s1600/New+York+Sour.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 220px; FLOAT: left; HEIGHT: 213px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5501511356180258258" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TFlLbiDm3dI/AAAAAAAABII/3zqXlrXk8HQ/s400/New+York+Sour.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TFlLXF9LvGI/AAAAAAAABIA/NLuTWV_q73Y/s1600/New+York+Sour.jpg"&gt;&lt;/a&gt;Die private Hausbar - man muss kein Cocktailfreak sein um eine zu besitzen. In fast jedem Haushalt versteckt sich hinter einer Schranktür ein Regal welches mit verschiedensten Likören, Spirituosen und Weinen gefüllt ist. Meist sind die Flaschen ein bunter Mix aus Geschenken, Spontaneinkäufen oder uralten Beständen aus der Jugendzeit. In Zeiten in denen nun der gute und feine Geschmack wieder gefragt ist rückt auch die Hausbar wieder näher ins Rampenlicht.&lt;br /&gt;Es gab Zeiten in denen es als besonders chic und "En Vogue " galt eine eigene kleine Bar zu besitzen. In einer sonst leeren Ecke stand ein kleiner Schrank mit ausgesuchten Zutaten und einem Shaker zur Zubereitung einiger zeitgemäßer Drinks. Cocktailpartys fanden statt wie sie es heute nicht mehr gibt: Man traf sich nach der Arbeit auf ein Gläschen oder Zwei, redete mit Freunden über das aktuelle Tagesgeschehen und verabschiedete sich nach seinem Drink(s) wieder. Doch Zeiten ändern sich und so auch die Hausbar. Nach Jahren des Trinkgenußes geriet die heimische Mixstation nicht nur in Vergessenheit sondern auch in Verruf. Alkohol war plötzlich nicht mehr der gesellschaftliche Grund sich zu treffen oder ihn einfach nur zu genießen. Alkohol war plötzlich nur noch etwas für Säufer oder für Leute deren Leben nicht in die richtige Richtung lief - Alkohol Auslöser und Helfer vieler Probleme. In den folgenden Jahren und Jahrzehnten änderte sich dieses Verhalten (zu unserem Glück) wieder drastisch.&lt;br /&gt;Heutzutage, wo Qualität wieder im Vordergrund steht und geschätzt wird, darf auch ein gutes Tröpfchen im Haushalt nicht fehlen. In den letzten Monaten konnten diverse Beiträge zum Thema in namhaften Zeitungen und Zeitschriften gefunden werden deren Inhalt teilweise mehr als nur stümperhaft zusammengefasst wurde. Ich erinnere dabei nur an einen Satz der im Zusammenhang mit dem Umgang eines Shakers gefallen ist, welcher ungefähr folgendermaßen lautete: "Nachdem die Zutaten in den Metallbecher gegeben wurden setzt man ein Barsieb (Strainer) darauf und schüttelt kräftig." - Unglaublich! Ich muss allerdings zugeben das ich das Ganze sehr gerne einmal sehen würde ;-)&lt;br /&gt;Von den Arbeitsschritten einmal abgesehen stellt sich zunächst die Frage welches Niveau eine Heimbar haben sollte. Wodka von der Tanke auf der anderen Straßenseite und ein paar Energydrinks können schließlich nicht das Ende der Fahnenstange sein. Qualitativ gute Zutaten müssen nicht viel kosten um zu überzeugen! Mit einer geringen Anzahl von Zutaten lässt sich schon einiges schönes anstellen, egal ob es sich um einen Cocktail handelt oder um ein Gläschen puren Geschmackserlebnises. Welche Spirituosen hier in Frage kommen sind dann eine Frage des persönlichen Geschmacks. Im digitalen Zeitalter sollte es kein Problem darstellen sich darüber in diversen Foren zu informieren. Wer sich die Grundtechniken und die wichtigsten Zutaten aneignet kann Freunde und Verwandte glücklich machen - etwas Gastgebertum vorausgesetzt.&lt;br /&gt;Aus diesem Grund würde ich gerne die Meinung der verehrten Leserschaft mit einbeziehen. Welches Niveau sollte eine einigermaßen ordentliche Heimbar vorweisen können? Sollte ein Gastgeber grundlegendes jederzeit vorweisen können wie zum Beispiel die Zubereitung eines Gin &amp;amp; Tonic oder eines Whisky Sour? Wie sollte für euch die Renaissance der Hausbar aussehen? Wo ist die Grenze zwischen dem, was „man da haben sollte“ und wo es über die „moderne Jedermann-Bar“ hinausgeht und zum echten Hobby wird?&lt;br /&gt;Die letzte Frage ist für mich immerhin schnell beantwortet da ich diese Grenze mit Sicherheit schon um Lichtjahre übertreten habe... &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-5920353656197395834?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/5920353656197395834/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/08/die-private-hausbar-im-jahr-2010.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/5920353656197395834'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/5920353656197395834'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/08/die-private-hausbar-im-jahr-2010.html' title='Die Hausbar im Jahr 2010'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TFlLbiDm3dI/AAAAAAAABII/3zqXlrXk8HQ/s72-c/New+York+Sour.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-3789376372238101978</id><published>2010-07-28T10:12:00.004+02:00</published><updated>2010-07-28T10:15:40.806+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Barcheck'/><title type='text'>Eine Bartour und eine Barbesetzung</title><content type='html'>Am vergangenen Freitag packte ich, zu einer unmenschlichen Uhrzeit, meinen Koffer und machte mich auf den Weg in das vier Stunden entfernte Fulda. Verteilt zwischen sämtlichen Kleidungsstücken und Handtüchern befanden sich Shaker, Jigger und Strainer um auf ihren Einsatz bei der ersten Cocktailwelten Barbesetzung genutzt zu werden...&lt;br /&gt;Doch zunächst von Anfang an: Bereits im letzten Herbst wurde mit Connaisseurs-Kollege Achim, welcher nebenbei in einer kleinen Bar arbeitet, besprochen das ich einmal zum mixen vorbeikommen müsse. Gesagt- Getan. Bevor es am Samstag an die Arbeit ging stand zunächst ein Barcrawl durch das beschauliche Fulda auf dem Programm. Angetestet wurden lediglich drei Bars welche zu diesem Zeitpunkt gut besucht waren. Leider lies die Qualität dieser sowie der Getränke schwer zu wünschen übrig! Der warme Mojito zu Beginn sollte dabei noch das kleinste Übel des Tages sein. Nach Rücksprache mit Achim wurde die Bartour schließlich abgebrochen nachdem an unserem Tresenplatz in der dritten Bar ein Gin Fizz ohne Fizz gereicht wurde (aufgefüllt mit stillem Wasser)! Da half auch der Daiquiri mit dem Salzrand nicht mehr! Dafür wurde in diesem Drink nicht mit Triple Sec gespart... Die Flucht zu Achims Heimbar konnte nach einem ordentlichen Gin Tonic wenigstens den ersten Schock hinwegspülen. Als kleines Fazit für Fulda kann ich also nur sagen: Bleiben Sie beim Bier oder Apfelwein - das ist zumindest trinkbar. Am Abend des nächstens Tages sollte die Barbesetzung in der Cocktail-Lounge Lauterbach stattfinden. Eine kleine Bar von der noch kaum jemand gehört hat aufgrund eines sehr speziellen Konzeptes. Diese Bar ist lediglich am Samstag ab 18:00 Uhr geöffnet. Unter der Woche befinden sich in diesen Räumlichkeiten ein Cafe sowie ein Zeitschriftenladen. Die Bar wird von Achim aus purer Freude am Hobby betrieben. Die Gewinne des Abends gehen an die Ladenbesitzer, dafür werden die Räumlichkeiten jede Woche gestellt sowie einige benötigte Mittel - ein sehr netter Zug der Familie Berghäuser um einen leidenschaftlichen Connaisseur zu unterstützen! Die Gäste wissen diesen Service ebenfalls zu schätzen um kommen gerne immer wieder um sich den einen oder anderen guten Drink zu gönnen. &lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 221px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5498867442112940226" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TE_mzeoaSMI/AAAAAAAABH4/7rTvx4JIa2g/s400/Lauterbach.jpg" /&gt;Auf der Karte der Bar sind zum Großteil nur großvolumige und fruchtige Drinks zu finden aber mehr ist in dieser kleinen Stadt in der Regel nicht gängig . Empfehlungen der mixenden Bartender werden aber gerne und interessiert aufgenommen und auch geschätzt. So konnte ich an meinem Abend in dieser Bar auch Cocktails wie Blood and Sand, Manhattan, Gin Basil Smash und Daiquiris an den Mann (oder die Frau) bringen - so macht das shaken gleich doppelt Spaß! Es ist nur bedauerlich das sich am Tage der Barbesetzung nicht sehr viele Gäste in das Presse Cafe verirrt haben - ein Volksfest im benachbarten Fulda machte sich hier laut Aussage der stets gut gelaunten Servicekraft Britta deutlich bemerkbar. Aber was solls - in dieser speziellen Bar steht schlussendlich die pure Lust an der Freude im Vordergrund. Und obwohl die Türen zur Bar schon um 01:00 wieder geschlossen wurden war für uns die Nacht noch lange nicht vorbei!&lt;br /&gt;Ich danke allen Beteiligten an der Cocktail-Lounge Lauterbach und deren Gäste für diesen sehr amüsanten Abend unter Gleichgesinnten. Eine Wiederholung des Ganzen ist bereits im Gespräch - ich freue mich darauf!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-3789376372238101978?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/3789376372238101978/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/07/eine-bartour-und-eine-barbesetzung.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/3789376372238101978'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/3789376372238101978'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/07/eine-bartour-und-eine-barbesetzung.html' title='Eine Bartour und eine Barbesetzung'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TE_mzeoaSMI/AAAAAAAABH4/7rTvx4JIa2g/s72-c/Lauterbach.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-843479167313272208</id><published>2010-07-19T18:21:00.003+02:00</published><updated>2010-07-19T18:22:57.312+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dies und Das'/><title type='text'>Der wohl älteste Champagner der Welt</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TER7qKVeECI/AAAAAAAABHw/f3rOKU4QY0o/s1600/Schatz.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 220px; FLOAT: left; HEIGHT: 132px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5495653409557975074" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TER7qKVeECI/AAAAAAAABHw/f3rOKU4QY0o/s400/Schatz.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Der Champagner ist ohne jeden Zweifel der König der Perlweine. Seine schlichte Eleganz und Anmut machten ihn zu einem Statussymbol auf der ganzen Welt. Nun sei es Jedem selbst überlassen ob man einen Champagner "frisch" öffnet oder ob man der Flasche noch genug Reifezeit gibt damit sich deren Inhalt entwickeln kann. Ich persönlich schätze das Letztere, wobei mein ältester Champagner aus dem Jahre 1982 stammt.&lt;br /&gt;Gestern jedoch wurde ein wirklich alter Tropfen aus seiner Lagerstätte geborgen. Vor der finnischen Küste stieß der Taucher Christian Ekström in einem Schiffswrack auf Rund 30 Flaschen des französischen Weines. 55 Meter unter der Wasseroberfläche und bei konstanten 4°C lagerte der Wein unter besten Bedingungen gute 200 Jahre unter einer dünnen Schlammschicht. Vermutlich handelt es sich bei den Flaschen um ein Geschenk des französischen Königs Ludwig XVI an den russischen Zaren. Die aus den 1780er Jahren stammenden Flaschen werden nach ersten Vermutungen dem Hause Veuve Cliquot zugeschrieben. Momentan wird der Wein in einem französischen Speziellabor auf Echtheit und Herkunft geprüft. Sollten sich alle Vermutungen um den spektakulären Fund als richtig herausstellen dürfte jede Flasche einen geschätzten Marktwert von 50000 € besitzen. Am erstaunlichsten dürfte allerdings die Tatsache sein das der Wein anscheinend noch eine Perlage besitzt! Die erste geborgene Flasche wurde vom glücklichen Finder bereits verkostet und mit "fantastisch" beschrieben. Die Farbe des Champagners soll golden sein bei leichten Tabakaromen.&lt;br /&gt;Der bisher älteste Champagner der Welt ist eine ebenfalls aus dem Meer geborgene Flasche Perrier Jouet aus dem Jahre 1825. Da sich das Meer als idealer Lagerplatz für Champagner herausstellt versuchen bereits erste Hersteller das zu nutzen. Luis Roederer lies vor einem guten Jahr bereits einige Falschen gezielt in der 15 Meter tiefen Bucht von Mont Saint-Michel versenken um die Wirkung auf den Flascheninhalt zu erforschen. Da dieser Versuch für ein Jahr laufen sollte müsste man hier demnächst mit ersten Ergebnissen rechnen können.&lt;br /&gt;Wer gerade nicht das passende Kleingeld zur Hand hat um sich eine Flasche bei Christian Ekström zu kaufen dem kann übrigens auch geholfen werden: Im Jahre 1916 versenkte das deutsche U-Boot U-22 den Schoner "Jönköping" kurz vor seinem Ziel. An Bord befanden sich einige Kisten Heidsieck &amp;amp; C. Monopole "Goút Américan Vintage 1907", welche zusammen mit dem Schiff 1998 geborgen wurden. Diese, ebenfalls für den russischen Zaren gedachte Flaschen, stehen heute noch zum Verkauf. Eine der 0,75l-Einheiten ist beispielsweise im Berliner Nobelkaufhaus KaDeWe für schlappe 4500 € zu erwerben. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-843479167313272208?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/843479167313272208/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/07/der-alteste-champagner-der-welt.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/843479167313272208'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/843479167313272208'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/07/der-alteste-champagner-der-welt.html' title='Der wohl älteste Champagner der Welt'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TER7qKVeECI/AAAAAAAABHw/f3rOKU4QY0o/s72-c/Schatz.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-5965168867353427098</id><published>2010-07-13T10:46:00.001+02:00</published><updated>2010-07-13T10:46:56.489+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dies und Das'/><title type='text'>Wir haben einen Gewinner!</title><content type='html'>Zugegeben, ich bin in der letzten Zeit etwas schreibfaul geworden. Ich schiebe das jetzt einfach auf das gute Wetter und das übliche Sommerloch. Leider bin ich nicht der einzige der wenig schreibt. Vor zwei Wochen erfolgte der Aufruf eines kleinen Gewinnspiels bei den Cocktailwelten aufgrund des dreijährigen Bestehens der Seite. Trotzt mehrer Aufrufe auf diversen Netzwerken gingen tatsächlich nur ganze zwei (!) Mails bei mir ein - Leute ihr macht mich fertig ;-)&lt;br /&gt;Doch wie heißt es so schön: Des Einen Freud ist des Anderen Leid! Aus diesem Grunde gehen die drei Preise nun an die einsamen Teilnehmer: Daniel Klingenbrunn darf sich über eine Flasche Ardbeg Corryvreckan freuen während der Southern Comfort zusammen mit einer Flasche TBT Creole Bitters bei Marius Kleiner ein neues Zuhause findet - herzlichen Glückwunsch euch beiden!&lt;br /&gt;Vielleicht finden sich beim nächsten Mal mehr Teilnehmer als in dieser Runde. Also keine Sorge: Das Fünfjährige befindet sich auch nicht mehr all zu weit in der Zukunft und bis dahin wird es noch viel zu schreiben geben. Weiterhin viel Spaß auf den Cocktailwelten!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-5965168867353427098?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/5965168867353427098/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/07/wir-haben-einen-gewinner.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/5965168867353427098'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/5965168867353427098'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/07/wir-haben-einen-gewinner.html' title='Wir haben einen Gewinner!'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-5251313443621718190</id><published>2010-07-06T18:53:00.003+02:00</published><updated>2010-07-06T18:58:17.356+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Veranstaltungen'/><title type='text'>Pierre Ferrand @ Barzirkel München</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TDNggMJiN_I/AAAAAAAABHY/4pd3r7_onC0/s1600/Pierre+Ferrand+Barzirkel.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 154px; FLOAT: left; HEIGHT: 400px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5490838476828063730" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TDNggMJiN_I/AAAAAAAABHY/4pd3r7_onC0/s400/Pierre+Ferrand+Barzirkel.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Was bewegt einen Connaisseur sich auf den Weg nach München zu machen wenn sich ein fußballfreier Tag einschleicht? Natürlich eine weiter Einladung für ein Tasting zusammen mit dem &lt;a href="http://barzirkel.de/"&gt;Münchner Barzirkel&lt;/a&gt;. (Aber natürlich wäre ich auch nach München gefahren selbst wenn das Endspiel der WM stattgefunden hätte). Immerhin gab es für alle Beteiligten Cognac aus dem Hause Pierre Ferrand. und vieles, vieles mehr.&lt;br /&gt;Kaum im &lt;a href="http://www.padres.de/"&gt;Padres&lt;/a&gt; angekommen begannen auch schon die Aufbauarbeiten. Eine Unmenge von mysteriösen Plastikbehältern wurden aufgebahrt, Gläser wurden verteilt und ein Beamer aufgestellt. Nachdem alle 20 Teilnehmer eingetroffen sind ging es nach der offiziellen Begrüßung sofort weiter nach dem mittlerweile obligatorischen Brunch. Passend zum Thema wurde frisches Baguette mit diversen französischen Terrinen und Käse gereicht - sehr angenehm! Im Anschluss stellte uns die charmante Ferrand Markenbotschafterin Claire Bruère die Marke vor und versorgte alle Teilnehmer mit allerhand Informationen zur Herstellung des französischen Weinbrandes. Von den verwendeten Traubensorten bis hin zur richtigen Lagerungen des Produktes blieben bei dem ausführlichen Lichtbildervortrag keine Fragen offen. Voller Spannung ging es nun in den Teil über auf den alle gewartet hatten: Das Tasting. Verkostet wurden fünf Qualitätsstufen welche ich hier nach meinem eigenen Geschmacksempfinden wiedergeben möchte.&lt;br /&gt;Der zehn Jahre gelagerte "Ambre" ist ungewöhnlich sanft und verwöhnt den Gaumen mit einigen Vanillenoten und diversen floralen Einflüssen. Weiter ging es mit dem "Reserve" welcher von vielen Teilnehmern als Favorit der verkosteten Sorten galt. Wieder waren Vanillearomen zu erkennen aber dieses Mal wurden sie von einer starken Toffeenote fast erdrückt. Eine leichte Würzigkeit und Süße sorgt in dieser milden Spirituosen für eine gelungene Komposition. Ich denke das dieser Cognac alsbald Einzug in meine Heimbar finden wird. Die Mitte der Verkostung bildete der "Esprit Des Dieux". Leider sagte mir dieser Brand aufgrund seiner alkoholischen Schärfe und einer leichten Bitterkeit nicht zu. Aromen von Leder, Schwarztee und Tabak konnten darüber hinaus erschmeckt werden. Nach einer kurzen Pause ging es an die Aushängeschilder des Hauses Ferrand. Den Start bildete der 40 Jahre alte "Selection Des Anges". Ein Ausgezeichneter und weicher Cognac mit mehr Aromen als erwartet. Neben den reifungsbedingten Holztönen fanden sich noch Anklänge an Schokolade, Honig und Blüten. Für ein solch altes Produkt eine unerwartet aber sehr positive Erfahrung. In den offiziellen Verkostungsnotizen ist noch von Curry die Rede was man mit etwas Fantasie durchaus nachempfinden kann. Zum Schluss wurde noch eine Flasche "Ancestrale" geöffnet deren Inhalt mindestens 70 Jahre (!) alt ist. Von diesem Produkt werden jährlich nur 300 Flaschen abgefüllt und nach der Selection des Anges waren die Erwartungen hoch. Leider konnten diese (zumindest bei mir) nicht erfüllt werden. Hier traf nun das ein was ich schon bei der letzten Probe erwartet hatte: Holz ohne weitern Tiefgang. Dieser Cognac hatte seine besten Zeit schon hinter sich. Nicht verkostet wurde allerdings die "Cuvée Barzirkel" - ein eigens von Pierre Ferrand geblendeter Cognac für die Mitglieder der Münchner Runde. Dieser Tropfen bleibt diesen vorbehalten (siehe Bild). Der Schriftzug sowie das Logo sind in die Flasche eingraviert und mit goldener Farbe hinterlegt - so sieht ein geiler Auftritt aus!&lt;br /&gt;Nach diesen interessanten Erfahrungen ging es auch gleich weiter im Programm: Ein Blend der verschiedensten Pierre Ferrand Brände bildete die Basis für den "Cognac Bitters". Die Teilnehmer besprachen dazu untereinander welche Botanicals aus "Captain Strainers" vielseitigen Apotheke in Frage kommen würden. So fanden unter anderem Angosturarinde, Kakaoschalen, Eukalyptus, Curacaoschalen, Pfefferkörner und weitere Gewürze den Weg in das Mazerationsglas. ( Noch ein Insinder: Curacaoschalen werden nicht gemahlen und eine Hack-Gewürzmischung wurde auch nicht benutzt ;-)&lt;br /&gt;Um den überaus spaßigen Nachmittag gebührend zu beenden durfte jeder noch einen eigens für diese Veranstaltung, erstellten Drink mit Cognac präsenteren, eher sich die Runde wieder auflöste. Die Kreativität reichte hierbei wieder einmal in alle Richtungen - egal ob ein &lt;a href="http://whatadrink.blogspot.com/2010/07/cognac-und-bitters-workshop-mit-pierre.html"&gt;Kräuterlikör mit Latschenkieferauszug &lt;/a&gt;benutzt wurde oder karamellisierte frische Kirschen oder gar Schnittlauch! Leider musste ich etwas früher als sonst gehen und habe deshalb nicht mehr alle Rezepte gesehen. Es hat mich nichts desto trotz gefreut wieder einmal ein Teil dieser Gruppe zu sein - Merci und bis zum nächsten Mal! &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-5251313443621718190?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/5251313443621718190/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/07/pierre-ferrand-barzirkel-munchen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/5251313443621718190'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/5251313443621718190'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/07/pierre-ferrand-barzirkel-munchen.html' title='Pierre Ferrand @ Barzirkel München'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TDNggMJiN_I/AAAAAAAABHY/4pd3r7_onC0/s72-c/Pierre+Ferrand+Barzirkel.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-5665887168235702324</id><published>2010-06-28T10:50:00.002+02:00</published><updated>2010-06-28T10:52:07.332+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dies und Das'/><title type='text'>Drei Jahre Cocktailwelten!</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TChigZ5u8oI/AAAAAAAABHQ/toMbDyjvHnE/s1600/Gewinnspiel3.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 220px; FLOAT: left; HEIGHT: 165px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5487744454799323778" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TChigZ5u8oI/AAAAAAAABHQ/toMbDyjvHnE/s400/Gewinnspiel3.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Vor genau drei Jahren ging eine kleiner Blog namens Cocktailwelten online! Wer hätte damals gedacht das die unscheinbare Seiten tatsächlich Besucher bekommen würde oder überhaupt so lange durchhalten kann. Vieles wurde in den letzten 36 Monaten niedergeschrieben. Einige Berichte wurden positiv aufgefasst und einige heiß kritisiert was zu einem regen Kommentaraustausch führte wie es auch auf einem Blog erwünscht ist! Es ist nicht immer leicht ein passendes Thema und die Zeit es online zu stellen zu finden aber irgendwie geht es immer (auch wenn in Spätschichtwochen meist die ganze Freizeit dafür geopfert werden musste). Und wenn die Themen nicht zu mir kommen muss ich einfach zu den Themen fahren. Dank des Cocktailwelten habe ich in den letzten Jahren eine Menge Messen, Bars und sonstige flüssige Veranstaltungen besuchen können die ich mit Sicherheit nie zu Gesicht bekommen hätte.&lt;br /&gt;Ich will diese Gelegenheit auch gleich Nutzen um mich bei all den Menschen herzlichste zu bedanken die all das Möglich gemacht haben! Ohne die Motivation von und mit Bartendern, Importeuren, Connaisseuren, Herstellern und anderen Blogs würde dieser Text nicht hier stehen! Danke das ihr mich in eure Reihen" aufgenommen" habt und immer unterstützt soweit das möglich ist! Ihr seid die besten und ich erhebe das Glas auf euch! Cheers!&lt;br /&gt;Natürlich würde das Cocktailwelten-Projekt keinen Sinn machen wenn es nicht auch die Menschen geben würde welche das Geschriebene auch wirklich interessiert. Jeden Monat findet sich eine vierstellige Anzahl von Personen auf dem Portal wieder die sich gerne über alles Mögliche aus der Welt der Cocktails, Barkultur und Spirituosen informieren möchten. Es ist erfreulich zu sehen das die Leidenschaft für gute Getränke in den letzten Jahren ein solches großartiges und positives Feedback erlebt hat! Danke an alle die regelmäßig hier lesen und ihren Senf dazu beitragen damit die Seite auch weiterhin erhalten bleibt!&lt;br /&gt;Lange hab ich mir überlegt wie ich euch noch dafür danken kann und bin schließlich auf folgende Idee gekommen: Schreibt mir doch bitte eine Email an partyboy84[äät]gmail.com und teilt mir mit was hier noch fehlt und über welche Themen und Dinge man noch schreiben sollte. Unter allen Mails die bis zum 12. Juli eingesendet werden findet eine kleine Verlosung folgender schönen Dinge statt: Eine Flasche Southern Comfort Whiskylikör - natürlich ein aktuelle Exemplar mit neuem Label ;-), eine Flasche The Bitter Truth Creole Bitters. Als Hauptpreis winkt eine Flasche Ardbeg Corryvreckan, welcher vom Whisky Magazin mit dem Preis "Bester Single Malt 2010" ausgezeichnet wurde!&lt;br /&gt;In diesem Sinne: Jetzt seid ihr dran mit dem schreiben! Vergesst in der Mail bitte nicht euren Namen und eure Anschrift anzugeben! Ich gönne mir in der Zwischenzeit eine köstliche Tommys Margarita - Auf die nächsten drei Jahre! &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-5665887168235702324?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/5665887168235702324/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/06/drei-jahre-cocktailwelten.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/5665887168235702324'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/5665887168235702324'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/06/drei-jahre-cocktailwelten.html' title='Drei Jahre Cocktailwelten!'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TChigZ5u8oI/AAAAAAAABHQ/toMbDyjvHnE/s72-c/Gewinnspiel3.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-7300518826618582034</id><published>2010-06-23T17:49:00.004+02:00</published><updated>2010-06-24T14:38:10.513+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Cocktail'/><title type='text'>Mamie Taylor</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TCItT5p6ObI/AAAAAAAABHI/AUiUwQLf8i0/s1600/Mamie+Taylor.JPG"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 210px; FLOAT: left; HEIGHT: 236px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5485997116008053170" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TCItT5p6ObI/AAAAAAAABHI/AUiUwQLf8i0/s400/Mamie+Taylor.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Das ganze Land hält den Atem an! Panik und Verzweiflung auf den Straßen! Jetzt geht es um alles oder nichts!&lt;br /&gt;Wer nun der Meinung ist ich rede von der Fussball-WM ist schwer auf dem Holzweg. Es geht um nichts geringeres als den angeblichen Mangel von Goslings Black Seal Rum. Und in der Tat scheint diese Spirituose momentan kurz vor dem Ausverkauf zu stehen. Diverse Bartender suchen in ausgiebigen Testreihen schon nach einer Alternative für den beliebten Dark &amp;amp; Stormy Highball. Bis jetzt scheint Old Monk die Nase vorne zu haben wenn man einmal vom Goslings 151 absieht. Anstatt diesen Drink neu zu erfinden könnte auch ein Blick in die Vergangenheit genügen. Auf der Suche nach den Wurzeln des Dark &amp;amp; Stormy stieß ich auf ein Rezept welches man durchaus als einen Vorgänger sehen könnte: Den &lt;span style="color:#ff6600;"&gt;&lt;strong&gt;Mamie Taylor&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;, bestehend aus 6 cl Scotch, 2 cl Zitronensaft und Ginger Beer. (alle Zutaten auf Eis ins Glas geben und verrühren)&lt;br /&gt;Wir schreiben das frühe zwanzigste Jahrhundert: Diese Rezeptur ist nach einer Broadway Schauspielerin und Sängerin benannt welche diesen Highball liebte wie die Bühnen des alten New Yorks. Der Drink reflektiert ihren Erfolg durch den Namen und ihren modernen und aufwendigen Lebensstil. Der Mamie Taylor wurde schätzungsweise 1899 erfunden und mauserte sich innerhalb kürzester Zeit zum In-Cocktail der höher privilegierten High Society. Daraus resultierte auch ein geradezu lächerlich hoher Preis für diese Drink - trotzt simplen Zutaten sollte sich dieses Getränk nicht jeder leisten können. Doch nur kurze Zeit später war der Longdrink, im wahrsten Sinne des Wortes, in aller Munde. So schrieb beispielsweise die "Daily News" im July 1900 "The latest bit on these hot days is a nice cool Mamie Taylor." Der Mamie Taylor wurde ein Synonym für erfrischende Getränke und war damit voll im Trend. Nachdem man bis Dato vorallem nur schwere, warme Drinks kannte wie den Martinez oder den Adonis eine willkommene Abwechslung. (Zu dieser Zeit wurde aus den selben Beweggründen auch der Gin &amp;amp; Tonic populär). Der Erfolg des Drinks hielt die nächsten Jahre weiterhin an bis die Prohibition diesen ein jähes Ende setzte. Das der Mamie Taylor heute nicht komplett in Vergessenheit geriet ist einem kurzen Revivel in den 40er Jahren zu verdanken. So überdauerte die Rezeptur die Zeit in diversen Büchern und landet heute in diesem Blog.&lt;br /&gt;Getestet wurde der Drink auf Eis aufgebaut in einem Highball-Glas mit einem Royal Lochnagar Single Malt. Mir schien die leichte Rauchigkeit und Sherrynote des Whiskys angemessen in diesem Longdrink. Wie nicht anders zu erwarten handelt es sich bei der fertigen Mixtur um einen leichten Sommerdrink. Zunächst frisch und fruchtig kommt sofort die Würze des Ginger Beers mit ins Spiel. Umspült wird das Ganze von den Aromen des Whiskys welche die ganze Zeit über dominieren. Dieser Cocktail ist ein durchaus interessantes "Missing Link" zwischen Frischen und Vollmundigen Cocktails. Am Anfang noch etwas unrund entwickelt sich das Ganze, mit zunehmenden Schmelzwasseranteil, zu einem wirklich fantastischem Getränk. In meinen Augen hat der Dark &amp;amp; Stormy einen durchaus ernstzunehmenden Konkurrenten aus vergangenen Zeiten bekommen! Welch ein Glück das es zu einen Goslings und zu keinen Ginger Beer Engpass kommt... &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-7300518826618582034?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/7300518826618582034/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/06/mamie-taylor.html#comment-form' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/7300518826618582034'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/7300518826618582034'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/06/mamie-taylor.html' title='Mamie Taylor'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TCItT5p6ObI/AAAAAAAABHI/AUiUwQLf8i0/s72-c/Mamie+Taylor.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-7844764293714555216</id><published>2010-06-17T16:44:00.005+02:00</published><updated>2010-06-17T16:56:36.234+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dies und Das'/><title type='text'>Und noch mehr Barblogs!</title><content type='html'>Dieser Beitrag ist doch tatsächlich der dritte in zwei Wochen - Wahnsinn! Entweder bin ich einfach zu faul um mich an die Tastatur zu setzen oder hab keine Zeit oder es fehlt mir momentan im Sommerloch auch einfach nur ein Thema. Ich gelobe in den nächsten Wochen wieder eine Besserung da eine neue Maschinenanlage bei der Arbeit voraussichtlich nächste Woche für weniger Überstunden sorgen wird. Bis Dato gibt es ja eine ganze Reihe weiterer deutschsprachiger Bar-Blogs, welche momentan wie die Pilze aus dem Boden schießen.&lt;br /&gt;An erster Stelle sei hier das &lt;a href="http://www.bartender-lab.com/"&gt;Bartender Labor&lt;/a&gt; erwähnt. Bartender Labor? Gab es da nicht schon einmal? Dieser puristische Blog, von diversen Bartendern geschrieben, ging vor einigen Monaten offline und glänzt nun mit neuen Artikeln von Olaf Wüstenhagen. Es lohnt sich wieder diesen Blog in die persönliche RSS-Liste aufzunehmen.&lt;br /&gt;Ein weiterer höchst interessanter Barblog versteckt sich hinter dem &lt;a href="http://www.eyeforspirits.com/"&gt;Eye of Spirits&lt;/a&gt;. Unter dem Motto "Genießen, Bewerten, Diskutieren" sind mittlerweile eine ganze Reihe an Produkbeschreibungen und Herstellungsverfahren von Spirituosen zu finden. Ich wünsche dem Autor viel Spaß beim schreiben und immer genügend Produkte zum Verkosten!&lt;br /&gt;Ebenfalls neu in der Blogospähre ist die Berlinerin Christina Schneider, welche uns mit &lt;a href="http://blog.schneiders-gesammelte-gruetze.de/"&gt;Schneider´s gesammelter Grütze &lt;/a&gt;ein weiteres lesenswertes Projekt beschert. Immerhin gibt es in Berlin genug gute Bars und Bargeschichten die niedergeschrieben werden sollten. Lediglich Freunde von guten Champagnern sollten diesen Blog in den nächsten Tagen nach Möglichkeit meiden. Der aktuelle &lt;a href="http://blog.schneiders-gesammelte-gruetze.de/2010/06/lvmh-kanns-eben-doch/"&gt;Bericht über eine Krug Verkostung &lt;/a&gt;würde nur neidisch machen! Frau Schneider ich hoffe die Weine hielten was sie versprachen. Tipp: Sie sollten sich einmal einem Krug 1990 gönnen!&lt;br /&gt;Der neuste deutsche Barblog ist unter&lt;a href="http://blog.cocktailstarlets.de/"&gt; Cocktail Starlets &lt;/a&gt;errreichbar. Dieser wird von keinem geringern geschrieben als von Alexander "Talex" Tropmann, dem Chef von &lt;a href="http://www.barfish.de/"&gt;Barfish&lt;/a&gt; und dem &lt;a href="http://www.cocktaildreams.de/forum/"&gt;Cocktailforum&lt;/a&gt;. Wie viele andere ist auch Alex ein Fan von guten Filmen und genießt seine Drinks oft bei einem DVD-Abend. In dem neuen Web-Log wird beides in einer gelungen Kombination miteinander verknüpft. Licht aus - Blog an!&lt;br /&gt;Nicht neu aber seit letzter Woche inaktiv ist die schweizer Seite mija.ch. Der Autor Michael Häberle gibt diese Seiten zu Gunsten eines neuen Blogs auf und präsentiert ab sofort den &lt;a href="http://www.swisscocktailblog.ch/"&gt;Swiss Cocktailblog&lt;/a&gt;. Die aktuellen Projekte und das Konzept sind vielversprechend und sehr interessant! Hau rein Michael! mögen viele andere Schweizer deiner Internetseite folgen. Die Schweizer (und auch Österreicher) sind ja noch sehr zurückhaltend was das angeht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-7844764293714555216?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/7844764293714555216/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/06/und-noch-mehr-barblogs.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/7844764293714555216'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/7844764293714555216'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/06/und-noch-mehr-barblogs.html' title='Und noch mehr Barblogs!'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-5980039790775544690</id><published>2010-06-10T11:51:00.001+02:00</published><updated>2010-06-10T11:54:42.802+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dies und Das'/><title type='text'>Der richtige Drink zur richtigen Zeit</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TBC2UfQ4JWI/AAAAAAAABGw/aONPrwNUsyk/s1600/Cocktail+2.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 220px; FLOAT: left; HEIGHT: 204px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5481081209615820130" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TBC2UfQ4JWI/AAAAAAAABGw/aONPrwNUsyk/s400/Cocktail+2.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Jeder hat sich in den vergangenen Wochen beschwert wie schlecht doch das Wetter ist. Es war kalt, regnerisch und grau. Jetzt wo sich der Sommer von seiner schönsten Seite zeigt bin ich persönlich auch nicht glücklich: Ich habe diese Woche Spätschicht, in den Produktionshallen ist so heiß wie in isländischen Vulkanen und man schwitzt beim kleinsten Handgriff. Wie schön könnte in dieser Situation ein eiskalter Gin Fizz oder ein Daiquiri sein. Das brachte mich auf das Gedankenspiel über den Zusammenhang zwischen einer bestimmten Situation und den passenden Drink dazu.&lt;br /&gt;Wir alle lieben Cocktails und genießen sie mit ganzen Herzen. Doch ein Drink muss zudem zwingend zu seiner Umgebungssituation passen um sein gesamtes Potenzial ausspielen zu können. Bei dem momentan vorherrschenden Sonnenschein wird ein erfrischender Drink wie ein Mojito zu einem echten Traum. Der von mit sehr verehrte Manhattan hingegen würde bei weitem nicht so gefällig schmecken. Diesen Klassiker genieße ich dann lieber spät Abends bei ruhiger Musik in einem geschlossenen Raum. Die Aromen eines Cocktails beeinflussen hier die Wahl genau so stark wie persönliche Erfahrungen welche man bei einem bestimmten Drink gemacht hat. Als Beispiel verbinde ich den Williams Sour immer mit sehr viel Spaß in einer geselligen Runde da ich dieses Getränk zum ersten Mal bei einem C&amp;amp;D Forumstreffen getrunken habe. Aufgrund dieser positiven Erfahrung möchte ich den Cocktail auf keinen Fall alleine vor dem PC trinken. Eine Ausnahmesituation gibt es natürlich auch: Ein Gin Tonic geht immer und überall!&lt;br /&gt;Aber muss es überhaupt ein Cocktail sein? - mit Sicherheit nicht! In wenigen Tagen beginnt erneut die Fussball-WM. Ich gehe davon aus, obwohl ich kein Fußballfan bin, das ich dennoch das eine oder andere Spiel mit Freunden ansehen werde. Das passiert dann meist in einer, bis auf den letzten Platz belegten, Bar mit Leinwand. In dieser aufgeheizten Situation empfinde ich ein Bier passender als jedes gemixte Getränk. Dagegen haben in einem guten Restaurant weder Bier noch Cocktails eine Chance gegen einen passenden Wein... In einer solchen Lage empfiehlt es sich natürlich auch den Stil zu wahren. Letzte Woche empfand ich es schon als störend das im Hamburger Apples Restaurant am Nebentisch ein Red Bull bestellt wurde - No Way! Aber wer weiß ob auch diese Bestellung nicht aufgrund einer persönlichen Erfahrung geordert wurde wie beim Beispiel des Williams Sour. (ok, ist sehr unwahrscheinlich)&lt;br /&gt;Zusammenfassend kann man also sagen das ein Getränk nur so gut ist wie die Situation zu der man es trinkt. Jede der beiden Komponenten kann für sich ein überaus tolles Erlebnis sein aber in der Kombination können sich geradezu fantastische und magische Momente ergeben!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-5980039790775544690?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/5980039790775544690/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/06/der-richtige-drink-zur-richtigen-zeit.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/5980039790775544690'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/5980039790775544690'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/06/der-richtige-drink-zur-richtigen-zeit.html' title='Der richtige Drink zur richtigen Zeit'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TBC2UfQ4JWI/AAAAAAAABGw/aONPrwNUsyk/s72-c/Cocktail+2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-8894416378214538550</id><published>2010-06-03T22:08:00.002+02:00</published><updated>2010-06-03T22:10:02.298+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fun'/><title type='text'>Hey Bartender</title><content type='html'>&lt;p align="center"&gt;&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ZzP0GCILr7c&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1&amp;amp;rel=0"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/ZzP0GCILr7c&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I went balling the other night&lt;br /&gt;I started drinking and got real tight&lt;br /&gt;I blew each and all my friends&lt;br /&gt;I felt so good I had to blow it again&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I said Hey bartender&lt;br /&gt;Hey man, looka here&lt;br /&gt;A draw one, draw two, draw three, four glasses of beer&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Well I saw a chick sitting on the end&lt;br /&gt;I said Baby can't we be friends&lt;br /&gt;You're looking sweet as you can be&lt;br /&gt;Well come on down and drink with me&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I said Hey bartender&lt;br /&gt;Hey man, looka here&lt;br /&gt;Draw one, draw two, draw three, four glasses of beer&lt;br /&gt;Elwood!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Well we was having so much fun&lt;br /&gt;I didn't know it was half past one&lt;br /&gt;I turned around to have one more&lt;br /&gt;I looked at the clock and it was half past four&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hey bartender&lt;br /&gt;Hey man look a here&lt;br /&gt;A draw one, draw two, draw three, four glasses of beer&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Well jukebox girl is everything&lt;br /&gt;All the cats began to sing&lt;br /&gt;I heard somebody called and said&lt;br /&gt;Last round for alcohol&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-8894416378214538550?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/8894416378214538550/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/06/hey-bartender.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/8894416378214538550'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/8894416378214538550'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/06/hey-bartender.html' title='Hey Bartender'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-8875450146976792643</id><published>2010-05-31T12:42:00.004+02:00</published><updated>2010-05-31T12:46:07.757+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Whisky'/><title type='text'>Ardbeg Supernova 2010</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TAOS4S1hr8I/AAAAAAAABGo/uw7aCKwdo9w/s1600/Ardbeg+Supernova+2010.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 220px; FLOAT: left; HEIGHT: 239px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5477383067639328706" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TAOS4S1hr8I/AAAAAAAABGo/uw7aCKwdo9w/s400/Ardbeg+Supernova+2010.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wenn es in den vergangenen Jahren eine schottische Destillerie gibt die für aufsehen sorgt dann kann es sich nur um das Hause Ardbeg handeln. Seit der Neueröffnung im Jahre 1997 stellt Ardbeg Single Malts her die ihres gleichen suchen. Angefangen beim einfachen "Ten" bis hin zum "Corryvrecken" entstand eine Reihe islay-typischer, rauchig-torfiger Malts mit starkem Charakter. Bei diesen fantastischen Produkten verzeiht man auch gerne einmal einen schwächelnden "Rollercoaster" der nichts desto trotz ein Spitzenprodukt ist. Letzte Woche überreichte mir mein Postbote ein kleines unscheinbares Päckchen mit einer Probe des neuen Ardbeg Supernova "SN2010" der seit heute offiziell auf dem Markt erhältlich ist. Ob dieser Brand die hohen Erwartungen erfüllt sollte eine Verkostung beantworten können...&lt;br /&gt;Eines vorweg: Leider kam ich nie in den Genuss die erste Auflage des Supernovas zu probieren. Aus diesem Grunde fehlt mir ein direkter vergleich der beiden Auflagen was mit Sicherheit sehr interessant wäre. Die erste Auflage wurde 2009 zunächst als limitierte Sonderabfüllung ausschließlich dem Ardbeg Committee, dem Fanclub der Destillerie, angeboten und sorgte für Furore. Die neue, limitierte Auflage hat, wie schon sein Vorgänger einen extrem hohen Torfanteil und gilt wieder einmal als einer der torfigsten Whiskys weltweit. „SN2010“ ist dabei um 40 Prozent torfiger als Ardbeg Ten. Damit hat er den gleichen enormen Torfanteil wie die 2009er Edition aber einen mit 60,1% vol. leicht höheren Alkoholanteil und einen dunkleren, erdigeren Charakter.&lt;br /&gt;Der Malt mit dem strohgelben Farbton entpuppt sich bereits in der Nase als ein Wolf im Schafspelz. Zunächst vernimmt man typische, torfige Noten welche in Kombination mit Pfeffer- und Teernoten ein rundes Gesamtbild ergeben. Weiterhin lassen sich in dem dominanten Produkt noch Aromen von Malz und Meersalz ausmachen wie ich es noch nie erlebt habe. Am Gaumen entsteht, trotz des hohen Alkoholanteiles, nur eine leichte Schärfe, welche sich sehr angenehm im Mundraum verteilt. Insgesamt süßlich schmeckend breiten sich Aromen von Schokolade, Getreide und Rosinen aus. Umspült wird das Ganze von warmen Teer- und Rauchnoten. Auch hier treten wieder die selben maritimen Salztöne auf wie sie schon deutlich in der Nase zu finden waren. Hinzu gesellt sich eine feinherbe Fruchtigkeit die an Preiselbeeren und Wacholder erinnert - herrlich! Doch das beste sollte noch kommen. Der seidige Abgang ist außergewöhnlich lang und angenehm warm. Diverse Geschmäcker des Brandes verbleiben noch eine Ewigkeit am Gaumen! Hier bekommt man sofort Lust auf mehr!&lt;br /&gt;Mit dem Supernova "SN2010" hat Ardbeg wieder einmal ein Spitzenprodukt auf den Markt gebracht das Whiskyfans begeistern wird. Für mich ist dieser Whisky das beste was mir von Islay bekannt ist. Von der Nase bis hin zum Abgang macht das trinken dieses Tropfens einfach nur Spaß! Zwar wird dieser Spaß mit ca. 90 € zu Buche schlagen doch ist es das jeden einzelnen Cent wert! Liebhaber von kräftigen und charaktervollen Whiskys sei dieser Ardbeg strengsten empfohlen. Ein echtes Highlight in jeder Sammlung!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-8875450146976792643?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/8875450146976792643/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/05/ardbeg-supernova-2010.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/8875450146976792643'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/8875450146976792643'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/05/ardbeg-supernova-2010.html' title='Ardbeg Supernova 2010'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/TAOS4S1hr8I/AAAAAAAABGo/uw7aCKwdo9w/s72-c/Ardbeg+Supernova+2010.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-1292104317626007245</id><published>2010-05-24T01:11:00.001+02:00</published><updated>2010-05-24T01:11:00.189+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mixology Monday'/><title type='text'>Mixology Monday: Tom Waits</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/S_ZcuD3nmII/AAAAAAAABGY/OCj6C0a5kJA/s1600/MXMO-Logo.gif"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 175px; FLOAT: right; HEIGHT: 83px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5473664343497742466" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/S_ZcuD3nmII/AAAAAAAABGY/OCj6C0a5kJA/s400/MXMO-Logo.gif" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Der heutige Mixology Monday steht unter einem ganz besonderen Motto. Das MxMo-Projekt besteht nun seit vier Jahren und über viele Spirituosen und Cocktails wurde in diesem Zeitraum bereits berichtet. Das dachte sich auch &lt;a href="http://caskstrength.wordpress.com/"&gt;Andrew Bohrer von Caskstrength&lt;/a&gt; , der Gastgeber dieses Monats und möchte deshalb kein spezielles Thema vorgeben. Vielmehr sollen die teilnehmenden Bloger eine spontane Bargeschichte online stellen die einem im Laufe der Zeit passiert ist. Nichts leichter als das! In diesem Sinne lass ich jetzt einfach einmal meinen Gedanken freien Lauf und fange spontan das tippen an:&lt;br /&gt;Und da der Mixology Monday ein Blogprojekt ist fällt mir auch ganz spontan etwas dazu ein. Wisst ihr eigentlich das Helmut "Mixology" Adam der erste Besucher der Cocktailwelten war? Damals hatte ich noch andere Drinks wie Negronis und Manhattans im Sinn und wollte für mich persönlich einfach nur eine kleine private Homepage schaffen. Da ich mich aber (nach wie vor) mit Webdesign, HTML und dem ganzen Zeug so gut wie gar nicht auskenne gingen die Arbeiten an dieser Seite nur mehr als schleppend voran. Zu diesem Zeitpunkt wurde gerade damit angefangen Blogs in den allgemeinen Medien zu erwähnen. Ich wusste nur das man mit diesem komischen Zeug irgendwie recht leicht Seiten ins Internet stellen und gestallten kann und so hab ich mir dieses Zeug einmal etwa genauer angeschaut und tatsächlich - das ist ja alles ganz selbsterklärend! Noch in der Versuchsphase gingen die ersten drei Beiträge online um sämtliche Funktionen und Einstellungen zu testen. Am nächsten Tag fand sich daraufhin doch tatsächlich eine Email in meinem Postfach von einem gewissen Helmut Adam der gerade über meinen Blog "gestolpert" ist und das ganze interessant fand. Es wurden einige Mails getauscht und ich solle doch einfach in der nächsten Zeit noch etwas weiter schreiben - und das hab ich nun davon: Seit drei Jahren sitze ich nun in meiner Freizeit an der Tastatur und schreibe noch etwas weiter.&lt;br /&gt;Doch damit nicht genug! Es sollte sich von jetzt an auch noch sämtliche Urlaube dem Hobby aufopfern aufgrund irgendwelcher tollen Bars die man mal gesehen haben muss. So geschieht es das ich genau in diesem Augenblick in dem ihr hier diesen Artikel auf eurem Bildschirm anschaut auf einer Bartour durch Stuttgart bin. Und der Hauptschuldige an dieser "unangenehmen" Situation ist niemand geringerer als Jörg "Der Löwe" Meyer! Acht Monate nachdem die Cocktailwelten ins Leben gerufen wurden, und ich viel zu viel Stress bei der Arbeit hatte, bedurfte es einer kurzen Auszeit. Da in Hamburg erst kürzlich das Le Lion seine Pforten geöffnet hatte, und hier auch das einjährige bestehen der Traveling Mixologists gebührend gefeiert &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/S_ZczKAg8xI/AAAAAAAABGg/qAsLtcGjJE0/s1600/TM+Vintage.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 220px; FLOAT: left; HEIGHT: 144px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5473664431045014290" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/S_ZczKAg8xI/AAAAAAAABGg/qAsLtcGjJE0/s400/TM+Vintage.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;wurde, ging es von einer Minute auf die Andere ganz spontan nach Hamburg. Man traf interessante Leute, genoss die besten Drinks und hatte eine tolle Zeit. Das ich mich noch an fast alle Details dieses Abends erinnern kann sagt ja bereits alles. Um mich selbst aus dem Blog heraus zu zitieren:" Sollte sich wieder eine Gelegenheit wie diese anbieten werde ich sie definitiv wahrnehmen." - und das hab ich dann auch gemacht. Seitdem bin ich ständig irgendwo in flüssiger Mission unterwegs insofern es mir die Zeit zulässt...&lt;br /&gt;Und passt man einen Augenblick nicht auf sind wieder einige Jahre vergangen, man sitzt immer noch vor der Tastatur oder ist nach wie vor in irgendeiner Bar dieses Landes unterwegs. Wenn man über all das nachdenkt wird einem bewusst wie schnell die Zeit vergeht und was man schon so alles unternommen oder auch nicht unternommen hat. Auch wenn einige Schwerpunkte und das Zeitgefüge verschoben wurden so scheint als würde sich in den Cocktailwelten fürs erste nicht viel ändern. Ich habe meine Spaß daran! Carpe Diem - Carpe Noctem! &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-1292104317626007245?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/1292104317626007245/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/05/mixology-monday-tom-waits.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/1292104317626007245'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/1292104317626007245'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/05/mixology-monday-tom-waits.html' title='Mixology Monday: Tom Waits'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/S_ZcuD3nmII/AAAAAAAABGY/OCj6C0a5kJA/s72-c/MXMO-Logo.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-1921330250748682605</id><published>2010-05-21T02:30:00.000+02:00</published><updated>2010-05-21T02:30:00.780+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Veranstaltungen'/><title type='text'>Die Cocktailnerds rocken Stuttgart!</title><content type='html'>Ab heute Abend ist es wieder soweit und das Cocktaildreams Forum startet sein mittlerweile fünftes jährliche Connaisseur-Treffen. Dieses mal verschlägt es die Cocktailverrückten nach Berlin, Frankfurt, Hamburg und München ins schöne Stuttgart. An dieser Stelle sei sogleich dem Organisationsteam vor Ort gedankt das sich um ein fantastisches Rahmenprogramm bemüht hat. Jungs ihr seid klasse!&lt;br /&gt;Der Startschuss dieser fulminanten 4-Tages-Aktion wird gegen 19:00 fallen und zugleich mit einem Gin Tasting sowie einem Bio-Tasting eingeleitet. Danach darf jeder mit dem Forumseigenen Barstock nach Lust und Laune selbst zum Shaker greifen bis das Eis aufgebraucht ist. Am nächsten Tag geht es bereits Mittags weiter zur Weinmanufaktur in Untertürkheim. Hier werden alle Teilnehmer zunächst den Betrieb sowie einen Sektkeller besichtigen. Während die hier produzierten Weine verkostet werden findet zeitgleich eine Diskusion zum Thema "Virales Marketing und Einfluss des Internets auf die Weinwelt". Nach einem gemeinsamen Abendessen geht es weiter zum eigentlichen Treffen des Forums. Eingeleitet durch ein Rhum Agricole Tasting geht es gleich anschließend weiter mit dem mittlerweile traditionellen Cocktailwettbewerb der dieses Jahr ganz im Zeichen des Piscos steht. Die Nacht wird nach einer weiteren Mix- und Shake-Orgie aller 30 Teilnehmer wohl nicht vor 5:00 morgens beendet sein bis es nur wenige Stunden später bei einem gemeinsamen Mittagessen weiter geht.&lt;br /&gt;Der Sonntag wird ein komplett neuer Programmpunkt: Barbesetzung im Tonstudio. Die C&amp;amp;D Mitglieder präsentieren eine bunte Auswahl klassischer Drinks bis in die späten Morgenstunden. Ab ca. 19:00 Uhr werden die Tore für interessierte Besucher geöffnet sein Es sind alle Bargänger herzlichste eingeladen mit uns diese geshakte Nacht zu verbringen! Bis 23:00 wird die Musik nur ein stiller Begleiter sein und mit angenehmen Jazz- und Bluesklängen aufwarten. Danach geht es langsam Richtung Clubbetrieb über. Wir erwarten euch alle! ;-)&lt;br /&gt;Der kommende Montag wird gemütlich beginnen in der Stuttgarter Casa del Habano bei Rum, Whisky und Zigarren insofern gewünscht. Das Ende des Forumstreffen bildet wie immer eine ausgedehnte Tour durch diverse Bars der Stadt, bis sich die Cocktaildnerds wieder im ganzen Lande verteilen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-1921330250748682605?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/1921330250748682605/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/05/die-cocktailnerds-rocken-stuttgart.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/1921330250748682605'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/1921330250748682605'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/05/die-cocktailnerds-rocken-stuttgart.html' title='Die Cocktailnerds rocken Stuttgart!'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-1461813790339552157</id><published>2010-05-19T11:44:00.004+02:00</published><updated>2010-05-19T11:49:28.519+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dies und Das'/><title type='text'>Energy Drinks - Wen interessierts?!</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/S_OzfO8CcGI/AAAAAAAABGQ/veCyFYNe-jQ/s1600/Red+Bull.JPG"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 220px; FLOAT: left; HEIGHT: 165px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5472915321352515682" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/S_OzfO8CcGI/AAAAAAAABGQ/veCyFYNe-jQ/s400/Red+Bull.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Energy Drinks - Gib es überhaupt ein anderes kontroverses Thema das so lange und intensiv in diversen Foren, Blogs und Plattformen diskutiert wurde? Der Eine mag sie, der Andere mag sie nicht oder hasst sie geradezu aus tiefstem Herzen. Wenn dann auch noch das Stichwort mixability fällt ist meist der große Rummel im Dschungel angesagt. Doch sollte man sich nun für oder gegen diese Produkte entscheiden die wie Pilze aus dem Boden schießen? Bis jetzt hab ich mich aus diesen Diskussionen herausgehalten doch kann ich jetzt nicht mehr widerstehen ;-)&lt;br /&gt;Die Hersteller von Energydrinks werben stets mit einer steigenden Leistungsfähigkeit und Energie nach dem Genuss ihrer Produkte. Dafür verantwortlich sind neben dem hohen Zuckeranteilen auch anscheinende Wunderstoffe mit Namen wie Koffein, Taurin oder Guarana. Das aus Kaffee bekannte Koffein regt das Nervensystem an, steigert die Herzfrequenz und verengt gleichzeitig die Blutgefäße was wiederum zu einem etwas höheren Blutdruck führt. Wichtiger in seiner Wirkung ist allerdings die Verringerung von Ermüdungserscheinungen nach der Einnahme. Guarna ist eine tropische Pflanze welche ebenfalls auf Koffein-Basis arbeitet allerdings mit dem unterschied das dieses hier an Gerbstoffe gebunden ist. Nach der Einnahme muss das Koffein im Körper zunächst gelöst werden was zu einer deutlich längeren Wirkungsgrad führt. Die organische Säure Taurin hingegen unterscheidet sich komplett von Koffein und regt vor allem den Stoffwechsel mit dem Nervensystem an. Alle diese Auswirkungen sind natürlich abhängig von der eingenommenen Menge der Stoffe. Da ich in langen Nachtschichten selbst ab und an zu einer 250 ml Dose eines bekannten Herstellers greife, und ich über Wochen ganz bewusst auf eine Wirkung geachtet habe, komme ich zu folgender Theorie: Die enthaltenen 0,4% Taurin und 0,03% Koffein entfalten ihre Wirkung nach ca. 30 Minuten und halten dann geschätzte zwei Stunden an. Vielleicht ist es auch nur Einbildung da ich aus Erfahrung auch sagen kann das sich eine starke Müdigkeit nach ungefähr einer Stunde wieder von alleine verbessert. Mit einem Energy Drink scheint mir das Ganze allerdings stark beschleunigt.&lt;br /&gt;Energy Drinks in Cocktails sind für mich allerdings ein absolutes NoGo! Diese Mischgetränke geben in meinen Augen nicht viel her und dienen meistens auch nur dem sinnlosen Besäufnis. Der Klassiker dieser Sparte dürfte ohne jeden Zweifel der Wodka-Energy sein. Dieser, meist von jungen Gästen bevorzugte, Drink ist für mich persönlich die Krönung des schlechten Geschmacks! Das In-Produkt Energydrink wird einfach mit einem Neutralalkohol verpanscht um die Wirkung des Alkohols durch die anregenden Eigenschaften von Taurin und Co. zu beschleunigen und/oder zu verstärken - ein Supergau im Namen des Genusses! Das Schrecken kann sogar noch gesteigert werden indem eine Hälfte des Energydrinks durch einen möglichst billigen Prosecco ersetzt wird für die ganz coolen Partygänger...&lt;br /&gt;Viel Diskutiert wurde auch schon die Tatsache ob es richtig ist diesen Schund in einer Bar überhaupt zu verkaufen. Ich sage ja! Wenn eine Bar keine Energydrinks anbietet und deshalb diese nicht anbieten kann ist das so - keine weitere Diskussion. Ansonsten sollte es jederzeit möglich sein dem Gast seinen Wunsch zu erfüllen auch wenn man noch so abgeneigt gegen diese Bestellung ist. Und seien wir ehrlich: Die Zubereitung eines Wodka-Energy ist kinderleicht. Es geht schnell, macht kaum arbeit und wird relativ teuer verkauft. In dieser Kombination ist ein Drink doch wünschenswert...&lt;br /&gt;Ich bin der Meinung das die Problematik um die kleinen Dosen von jedem so gehandhabt werden sollte wie er es für richtig hält. Das ganze wurde schon viel zu stark künstlich hochgespielt. Was mir allerdings gehörig auf die Nerven geht sind die puren Hassdiskussionen gegen diese Produkte (wie es sie auch zu genüge zum Thema Wodka gibt). Wenn jemand keine Energydrinks mag ist das in Ordnung aber man muss sie deshalb nicht generell verteufeln. Es wird ja niemand dazu gezwungen diese Produkte zu nutzen... &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-1461813790339552157?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/1461813790339552157/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/05/energy-drinks-wen-interessierts.html#comment-form' title='6 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/1461813790339552157'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/1461813790339552157'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/05/energy-drinks-wen-interessierts.html' title='Energy Drinks - Wen interessierts?!'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/S_OzfO8CcGI/AAAAAAAABGQ/veCyFYNe-jQ/s72-c/Red+Bull.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>6</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-7346866217004245165</id><published>2010-05-10T16:37:00.007+02:00</published><updated>2010-05-10T16:46:25.333+02:00</updated><title type='text'>Aktuelle Petitionen</title><content type='html'>Über das was in unserer Politik alles abläuft kann man denken was man will. Es gibt negative wie auch positives Seiten und wirklich recht machen kann man es sowieso nicht allen. Da ist es doch schön in einer Demokratie zu leben in der jeder (zumindest theoretisch) ein persönliches Mitspracherecht besitzt. Der Haken an der Sache ist natürlich das man dieses auch in Anspruch nehmen muss um etwas zu bewirken. Ich denke da wird mir keiner widersprechen können und aus diesem Grunde wäre es doch ein guter Anfang um bei zwei aktuellen Petitionen Eigeninitiative zu beweisen.&lt;br /&gt;Die erste &lt;a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=10681"&gt;Petition&lt;/a&gt; dürfte sich in der genussorientierten Welt bereits herumgesprochen haben und gilt es einfach zu unterstützen. Die Rede ist vom geplanten Bau der sogenannten "Hochmoselbrücke". Dieses 1,7 km lange und mehrere hundert Millionen teure Bauwerk soll die B50 über ein bedeutendes Moseltal führen um diverse Verbindungsstraßen Abzukürzen. Der Nutzen gegenüber dem Preis ist absolut lächerlich da sich sämtliche Zeitersparnise nur im Minutenbereich befinden und es noch einige weiter massive Nachteile ergeben. Diese hässliche Betonbrücke würde nicht nur die wunderschöne Landschaft komplett zerstören sondern beeinträchtigt auch den dortigen Weinanbau massiv. Deutscher Wein ist ein Produkt um das es sich zu kämpfen lohnt! Neben dem Verlust von Anbauflächen und den Schädigungen von Winzern und anderen Weinbetreiben in der Nähe ist auch ein Rückgang des Tourismus zu befürchten. Die wichtigsten Fakten sind nochmals ausführlich &lt;a href="http://www.b50neu.de/"&gt;auf der Seite B50neu &lt;/a&gt;nachzulesen. Ich bitte euch alle &lt;a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=10681"&gt;an dieser Petition teilzunehmen&lt;/a&gt;!&lt;br /&gt;Eine weitere &lt;a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=9911"&gt;Petition&lt;/a&gt; befindet sich noch in der Prüfungsphase uns betrifft das &lt;a href="http://www.brennereiverband.de/wissenswertes/dasdeutschebrandweinmonopol/"&gt;deutsche Branntweinmonopol&lt;/a&gt;. Dieses verbietet den privaten Besitz einer Destillieranlage mit einem Kesselvolumen von über 0,5l. Damit ist das eigene Brennen nutzlos und unrentabel. Eine solche harte Regelung ist einzigartig und verhindert die private Herstellung von destillieren Wasser, Alkohol. ätherischen Ölen. Selbst eine funktionslose Dekodestille &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/S-gbUs6ReMI/AAAAAAAABGI/dUmJ8lubDy0/s1600/NBD.gif"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 150px; FLOAT: left; HEIGHT: 150px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5469651789908375746" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/S-gbUs6ReMI/AAAAAAAABGI/dUmJ8lubDy0/s400/NBD.gif" /&gt;&lt;/a&gt;muss beim deutschen Zoll angemeldet werden. Aus diesem Grunde fordert der Anlagenbauer &lt;a href="http://destillatio.de/"&gt;Destillatio&lt;/a&gt; mit seinem &lt;a href="http://www.naturalborndistiller.com/"&gt;Projekt Natural Born Distillers&lt;/a&gt; die Freigabe von Destillieranlagen für die private Nutzung mit einem Kesselvolumen von bis zu 5L. Damit wäre es möglich für den Privatgebrauch ätherische Öle herzustellen sowie aus eigens angesetzter Maische Alkohol zu brennen. Man muss zugeben es hätte schon einen gewissen Reiz aus gekauften Neutralalkohol und Botanicals einen Do-It-Yourself-Gin zu erstellen oder ähnliches. Wer dieses Projekt aktiv unterstützen will sollte sich noch binnen dieser Woche in dieser &lt;a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=9911"&gt;Unterschriftenliste&lt;/a&gt; des Bundestages eintragen.&lt;br /&gt;Vorraussetzung für das Unterzeichnen beider Projekte ist eine freie Anmledung auf der Internetseite des deutschen Bundestages. Wer die Zukunft bestimmen will sollte sie selbst gestallten...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-7346866217004245165?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/7346866217004245165/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/05/aktuelle-petitionen.html#comment-form' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/7346866217004245165'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/7346866217004245165'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/05/aktuelle-petitionen.html' title='Aktuelle Petitionen'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/S-gbUs6ReMI/AAAAAAAABGI/dUmJ8lubDy0/s72-c/NBD.gif' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-5033336518804465506</id><published>2010-05-04T18:18:00.004+02:00</published><updated>2010-05-04T18:25:24.635+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zutaten'/><title type='text'>Goldengel - Elixirum Aperitivum</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/S-BKBuULIGI/AAAAAAAABGA/JaBPFQFmJWk/s1600/Goldengel.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 180px; FLOAT: left; HEIGHT: 324px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5467451341100752994" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/S-BKBuULIGI/AAAAAAAABGA/JaBPFQFmJWk/s400/Goldengel.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Ich kann mich glücklich schätzen einer der wenigen Gewinner der Goldengel-Verlosung zu sein (nebst dem halben &lt;a href="http://www.cocktaildreams.de/forum/"&gt;Cocktailforum&lt;/a&gt; ). Voller Vorfreude versuchte ich nach dieser guten Nachricht den Postboten abzufangen und habe dabei dennoch kläglich versagt. Wissend dass das Päckchen bei meinem Nachbarn abgegeben wurde musste ich schließlich weitere quälende Stunden verbringen bis dieser von der Arbeit nach Hause kam. Ob sich die Wartezeit rentiert hat sollte durch eine Verkostung des Produktes leicht zu beantworten sein.&lt;br /&gt;Goldengel ist das vierte Produkt aus dem &lt;a href="http://kreuzritter.net/produkte.html"&gt;Hause Kreuzritter &lt;/a&gt;dem wir unter anderem auch den großartigen Dreiling Aquavit zu verdanken haben. Wie bereits in der &lt;a href="http://www.jrgmyr.com/2010/04/20-flaschen-gold-engel-holunderbluten.html"&gt;Kreuzritter-Werbeagentur Jrgmyr &lt;/a&gt;erwähnt handelt es sich bei dem Goldengel um einen weiteren Holunderblütenlikör - oder auch nicht. Denn beim genaueren Begutachten des "Elixirum Aperitivum" fällt auf das es sich um einen Holunderblüte-Salbei-Likör handelt. Nichts desto trotz wird der Engel nicht um einen Vergleich mit dem Platzhirsch St. Germain herumkommen. Da ich davon ausgehe das sich die Leser dieses Artikels bestens mit diesem Produkt auskennen gehe ich direkt in die Verkostung des neuen Konkurrenten über.&lt;br /&gt;Eines Vorweg: Goldengel ist kein St Germain obwohl beide Liköre einen Alkoholgehalt von 20% vorweisen.. Die bereits in der Nase auszumachende Salbeinote des Goldengels verleiht dem Ganzen eine frische und florale Note und wirkt in meinen Augen angenehmer als die schwere Honigsüße des Franzosen. Am Gaumen entfaltet sich, neben einer angenehmen Süße, der typische Geschmack von Holunderblüten mit einer zarten Kräuternote die sehr zu gefallen vermag. Eigentlich hätte ich bei der Verkostung nicht mit einem Abgang gerechnet doch diesen kann der Goldengel sogar mit einer ungewöhnlichen Länge vorweisen in Form von einer typischen Mentholfrische - ein durchaus interessanter Eindruck.&lt;br /&gt;Gemischt musste sich der vierte Kreuzritter in einem &lt;a href="http://cocktailwelt.blogspot.com/2007/12/st-germain-rezepte.html"&gt;Elderflower Sour &lt;/a&gt;beweisen. Mit dem St. Germain zubereitet handelt es sich dabei um einen runden Sour der keine große Wünsche offen lässt. Der Unterschied mit der Goldengelvariante ist brachial! Prinzipiell sind die identischen Aromen auszumachen aber es entsteht zusätzlich eine Frische die ich niemals für möglich gehalten hätte. Der Drink ähnelt im Vergleich geschmacklich eher einem Fizz als einen Sour. Diese Unterschiede sind auch im oben verlinkten Jrgmyr-Artikel nachzulesen und mit folgender Aussage bestens beschrieben: "Auf jeden Fall muss man bislang bekannte Rezepte auf Goldengel anpassen - wird dafür mit der erwähnten neuen Dimension belohnt." Folglich sei also gesagt das ein Vergleich zwischen St. Germain und Goldengel nicht fair ist. Hier werden ansonsten Birnen mit Äpfel verglichen.&lt;br /&gt;Das Elixirum Aperitivum ist ein herrliches Produkt das durch seine Feinheiten zu überzeugen weis. Sowohl pur als auch angepasst in Drinks konnte der gelbe Likör überzeugen und wird somit einen Platz in meinem Spirituosenregal finden (und nicht wie die meisten Liköre in einem Schrank). Die 0,5l-Flasche wird voraussichtlich in 2-4 Wochen im Handel verfügbar sein. Ein genauer Preis ist bis jetzt noch nicht bekannt außer das er billiger sein wird wie der Dreiling Aquavit welcher mit ca. 26€ zu Buche schlägt. Um am Ende die noch offene Frage der Einleitung zu beantworten: Ja - Die Wartezeit hat sich gelohnt! ;-) &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-5033336518804465506?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/5033336518804465506/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/05/goldengel-elixirum-aperitivum.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/5033336518804465506'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/5033336518804465506'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/05/goldengel-elixirum-aperitivum.html' title='Goldengel - Elixirum Aperitivum'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/S-BKBuULIGI/AAAAAAAABGA/JaBPFQFmJWk/s72-c/Goldengel.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-6157837314790444919</id><published>2010-05-02T14:57:00.003+02:00</published><updated>2010-05-02T15:01:20.953+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Veranstaltungen'/><title type='text'>BarBrain City-Barhopping die Zweite</title><content type='html'>Ja es gibt sie noch, die Lebenszeichen auf dem Blog, auch wenn die Pause eindeutig länger andauerte als geplant. Aber kommt es nicht sowieso immer anders als man denkt? Aus diesem Grunde wird es jetzt auch Zeit den Spieß umzudrehen und sich wieder den flüssigen Genüssen zu widmen. Apropro den Spieß umdrehen: Erinnert ihr euch noch an das &lt;a href="http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/02/barbrain-city-barhopping.html"&gt;Barbrain City-Barhopping &lt;/a&gt;in dem es von Österreich aus zu einer Bartour nach Berlin geht?&lt;br /&gt;Stefan Stevancsecz, der Kopf hinter dieser Idee, erweitert nun dieses Programm und bietet ab sofort eine solche Tour auch von Deutschland aus nach Wien an! Vorerst wird es allerdings nur einen Termin geben zu einem wirklich fairen Preis von 370 Euro! Die Tour ist dabei auf sieben Personen begrenzt! Alle Informationen dazu kann man via Internet dem &lt;a href="http://www.barbrain.com/docs_forms/BartoursWien2010.pdf"&gt;offiziellen Flyer &lt;/a&gt;entnehmen. Sollten sich sieben Interessierte aus einer Stadt oder Region finden ist es zudem noch möglich die Flüge sowie ein Hotel-Shuttle als erweitertes Gesamtangebot in Anspruch zu nehmen. Auch ein gesonderter Termin für diese Gruppe ist dann möglich! Für weitere Beratung oder einer Buchung ist das im Flyer angegebene Reiseunternehmen zuständig. Sollten dennoch Fragen offen bleiben steht Stefan auch gerne für ein persönlich Gespräch bereit.&lt;br /&gt;Abschließend kann ich mich nur noch selbst zitieren aus dem letzten Beitrag des Bar-Hoppings: "Ich wünsche Stefan viel Erfolg bei seinen Reisen denn was könnte nützlicher für die Barkultur sein als sie den Leuten persönlich zu zeigen. Bleibt nur abzuwarten in wie weit das Angebot von „Cocktailneulingen“ angenommen wird."&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-6157837314790444919?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/6157837314790444919/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/05/barbrain-city-barhopping-die-zweite.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/6157837314790444919'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/6157837314790444919'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/05/barbrain-city-barhopping-die-zweite.html' title='BarBrain City-Barhopping die Zweite'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-640344604249296945</id><published>2010-04-17T18:16:00.003+02:00</published><updated>2010-04-17T18:19:11.499+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Whisky'/><title type='text'>Glenmorangie Sonnalta PX</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/S8nfP_Y9vGI/AAAAAAAABFs/grSY8H-bFGg/s1600/Sonnalta_PX.JPG"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 200px; FLOAT: left; HEIGHT: 227px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5461141488970611810" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/S8nfP_Y9vGI/AAAAAAAABFs/grSY8H-bFGg/s400/Sonnalta_PX.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Zugegeben ist es hier in der letzten Zeit etwas ruhig geworden aber im gleichen Verhältnis wird es bei mir in der Arbeit stressiger. Das Ganze gipfelt nächste Woche in einer Geschäftsreise nach Spanien weshalb es auch in den nächsten Tagen hier nicht viel Neues zum lesen gibt... Aus diesem Grunde gönne ich mir nun noch ein ruhiges Wochenende auf der neu angelegten Terrasse mit einem feinen Tropfen im Glas wie den Glenmorangie Sonnalta PX - der erste Malt aus der limitierten "Private Collection". Mit dieser lässt Glenmorangie eine wunderbare Tradition wieder aufleben. Ab jetzt wird jedes Jahr ein neues Whisky Juwel in limitierter Auflage vorgestellt. Sonnalta PX ist der erste aus dieser Reihe und ist ab sofort, zu einem Preis von ca. 60 € erhältlich. Er stammt aus dem schottischen Hochland, wo er sorgsam hergestellt wird. Obwohl in den höchsten Brennblasen Schottlands destilliert ist ein Whisky aus dem Hause Glenmorangie nie eintönig im Geschmack, was wohl auf das aufwendige Reifungssystem zurückzuführen ist.&lt;br /&gt;Der Name „Sonnalta“ bedeutet übersetzt aus dem Schottisch-Gälischen „großzügig“. PX kommt von Pedro Ximénez und entsprechend sind die Sherryfässer aus Jerez in Südspanien gekennzeichnet, in denen der Malt für kurze Zeit reifen darf. Es ist eine weite Reise, die ein Sherryfass vom Ursprungsort Jerez de la Frontera in Andalusien nach Tain im Norden Schottlands hinter sich hat – rund 3.000 km, aber die Reise lohnt sich definitiv! Doch bevor der Whisky sein spanisches Finish bekommt lagert dieser in Ex-Bourbon-Fässern, welche im auch seine goldgelbe Farbe verleihen. Der Alkoholgehalt liegt bei angenehmen 46%, die dieser Malt aufgrund seiner warmen Aromen auch dringend benötigt.&lt;br /&gt;Bereis in der Nase entfalten sich Aromen von Rosinen und Schokolade. Eine deutliche Sherrynoten läst bereits einiges über den Geschmack erahnen. Dieser zeichnet sich zunächst durch eine leichte Honigsüße aus sowie Aromen von Trockenfrüchten und leichten Kaffee. Diese Geschmäcker werden schließlich harmonisch von einer mittelkräftigen, malzigen Note übertönt - ein tolles Spiel der Aromen. Der Malt verbleibt noch eine lange Zeit im Abgang mit deutlich Sherry und einer gewissen "Wachsigkeit".&lt;br /&gt;Freunde von weichen und harmonischen Whiskys sollten sich den Glenmorangie Sonnalta PX einmal genauer anschauen. Selten findet man einen solchen runden Malt. Die beeindruckende Wucht der Pedro Ximénez Fässer könnte einen eingefleischten Whiskytrinker auch schnell zu viel werden. Diese sollten sich hier lieber an den, deutlich teureren, Glenmorangie Signet halten. Meinen Geschmack trifft der Sonnalta jedoch und so genieße ich mit diesem Tropfen die letzten Sonnenstrahlen des Tages. Ein Jammer das dieser Whisky nur limitiert hergestellt wird... &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-640344604249296945?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/640344604249296945/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/04/glenmorangie-sonnalta-px.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/640344604249296945'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/640344604249296945'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/04/glenmorangie-sonnalta-px.html' title='Glenmorangie Sonnalta PX'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/S8nfP_Y9vGI/AAAAAAAABFs/grSY8H-bFGg/s72-c/Sonnalta_PX.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-7685499325926507462</id><published>2010-04-11T21:42:00.004+02:00</published><updated>2010-04-13T18:30:06.172+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dies und Das'/><title type='text'>Shortnews</title><content type='html'>&lt;strong&gt;TV Tipp:&lt;/strong&gt; Morgen ab 17:00 wird auf Pro Sieben "&lt;a href="http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/03/sem-der-clubmacher.html"&gt;Sem - Der Clubretter&lt;/a&gt;" als Teil der Sendung "taff" seine Premiere feiern. In den nächsten Tagen wird jeweils eine 15-minütige Episode ausgestrahlt um einen schwächelnden Club wieder auf die Beine zu helfen.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ungewöhnliche Zeiten:&lt;/strong&gt; Wer sich bis dahin die Zeit vertreiben will kann dies beispielsweise auf dem Blog &lt;a href="http://theunusualtimes.net/"&gt;The Unusual Times&lt;/a&gt;. Diese von Hendricks Gin generierte Seite beschäftigt sich mit allen möglichen Kuriositäten, Sachen zum Lachen und Hendricks-Cocktails. Zudem werden in regelmäßigen Abständen Gewinnspiele veranstaltet bei denen es diverse Artikel von Hendricks zu gewinnen gibt.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Das Wankiki-Buch:&lt;/strong&gt; Und wenn wir schon beim Thema Blogs sind: Kennt ihr schon &lt;a href="http://wankiki.wordpress.com/"&gt;Wankiki&lt;/a&gt;? Auf diesem Connaisseur-Blog läuft derzeit ein Projekt in dem in 80 Tagen ein Cocktailbuch entstehen soll. Ein jeder Interessierte meldet sich dabei einfach beim Autor der Webseite und schickt diesem Rezepte von seinen Lieblingsdrinks, Cocktailgeschichten, Bilder zum Thema ect. Daraufhin wird in dem Buch eine Seite mit diesen Informationen gestaltet und später in das zukünftige Buch übernommen. Bis jetzt war es schon Möglich internationale Bargrößen wie Robert Hess und Gerry Ragan für dieses ambitionierte Projekt zu gewinnen.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Bar-Radio:&lt;/strong&gt; In jeder Bar ist gute Hintergrundmusik ein absolutes Muss. Das dachte sich auch das &lt;a href="http://www.starlet-kempten.de/index.shtml"&gt;Starlet in Kempten &lt;/a&gt;(die Bar vor meiner Haustüre) in welcher vor allem House- und Loungemusik aufgelegt wird. Damit Jeder in den Genuß des Starlet-Sounds kommt wurde dieser nun in Form eines Internetradiosenders ins Netz eingespeist. Die Titel im Internet laufen parallel in der Bar. Weiterhin wird es in den kommenden Tagen für iPhone und iPod Touch Besitzer im AppStore eine passende Starlet-App geben damit man selbst unterwegs nicht auf die elektronischen Töne verzichten muss. Eine schöne Idee wie ich finde. Einfach &lt;a href="http://login.streamplus.de/player.php?spt=4652.asx"&gt;reinhören&lt;/a&gt;!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-7685499325926507462?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/7685499325926507462/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/04/shortnews.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/7685499325926507462'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/7685499325926507462'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/04/shortnews.html' title='Shortnews'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-6202257249942368675</id><published>2010-04-08T12:15:00.003+02:00</published><updated>2010-04-08T12:19:12.973+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zutaten'/><title type='text'>The Bitter Truth Creole Bitters</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/S72tkXXlkkI/AAAAAAAABFc/evcFlx1Kp2M/s1600/TBT+Creole.JPG"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 200px; FLOAT: left; HEIGHT: 267px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5457709163702751810" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/S72tkXXlkkI/AAAAAAAABFc/evcFlx1Kp2M/s400/TBT+Creole.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;The Bitter Truth hat wieder einmal zugeschlagen und erweitert ihr bisheriges Portfolio an Cocktail-Bitters um ein weiteres Produkt. Nachdem sämtliche Standartbitters wie Orange und Aromatic schon durch außergewöhnliche Produkte wie Sellerie oder Schokolade ergänzt wurden (von den Sondereditionen ganz zu schweigen) geht die Richtung nun wieder zu den klassischen Aromen. Seit einigen Wochen ist dieses Produkt nun bekannt, aber erst seit wenigen Tagen ist es offiziell in Europa erhältlich: Der Creole Bitters. Wie der Name schön verrät orientiert sich das Cocktailgewürz an die karibisch-amerikanische Küche oder besser gesagt an deren Aromen. Was sich auf den ersten Blick wieder sehr kreativ anhört ist aber ein alter Hut. Vor ca. 180 Jahren kreierte der (kreolische) Apotheker Antoine Amédée Peychaud einen gleichnamigen Bitter den wir noch heute unter diesen Namen kennen. Und in der Tat ist der Creole Bitters nichts anderes als ein Angriff auf diesen alten Klassiker. Ob der König vom Thron gestoßen werden kann gilt es herauszufinden.&lt;br /&gt;Das Etikett im typischen TBT-Design ist mit Blumen und Ornamenten verziert wie man sie simpler auch auf der Peychaud-Flasche findet. Selbst der rote Farbton der Label ist bei beiden Bitters fast identisch. Die neue 200ml-Flasche von TBT ist dafür deutlich hübscher anzusehen als die 148ml des Peychauds. Dieser ist dafür auch in einer günstigeren 296ml-Flasche erhältlich. Da Peychauds (ca. 85€/L) aber dennoch erst importiert werden muss geht der Preispunkt definitiv an die beiden Münchner (ca. 65€/L). Doch wichtiger als das äußere Erscheinungsbild der Flasche und deren geringer Preisunterschied sind die inneren Werte.&lt;br /&gt;Das auffälligste Merkmal beider Bitters ist die bonbonrote Farbe die, wie nicht anders zu erwarten, annähernd identisch ist. Erste Unterschiede ergeben sich erst beim Geruch. Peychauds wird untermalt von einer schweren Süße hingegen sich TBT durch eine feine Fenchelnote auszeichnet. Diese Eindrücke sollten sich im Geschmack bestätigen. Während sich der "bittersweet" New Orleans Bitters feinwürzig, fruchtig und floral am Gaumen verteilt schlägt der Münchner gnadenlos zu: Leichte Süße und Fruchtigkeit, stark Bitter, Kräuternoten von Anis, Kümmel und Thymian, erinnert an Hustensaft. Es fällt mir schwer an diesem Punkt noch einen Vergleich der beiden Produkte durchzuführen da es hier zu merklichen Unterschieden kommt.&lt;br /&gt;Ob es noch möglich ist die Bitters Gegenseitig auszutauschen soll der Praxistest beweisen. Hier kommt natürlich nur der Sazerac-Cocktail in Frage. Um die Bitters hervorzuheben verrührte ich für die Drinks 5cl Bourbon und Rye mit ca. 1 cl Zuckersirup. Diese Mischung wurde in zwei mit Eis gefüllten Gläsern verteilt. Anschließend wurden je Glas drei Dash des entsprechenden Bitters beigefügt und alles nochmals verrührt. Der Standart-Drink mit Peychauds konnte mit einer gewissen Frische und Kirscharomen punkten. Im Abgang sind schwache Blumen- und Kräuternoten wahrnehmbar. Der selbe Drink mit Creole Bitters wirkte dagegen deutlich kantiger. Auffallend ist die markante Anisnote in Nase und am Gaumen. Weitere Kräuter wie Kümmel, Thymian und Dill sind zu erschmecken aber dennoch sind auch hier leichte Fruchttöne auszumachen. Der Creole Bitters sollte mit bedacht und deutlich spärlicher eingesetzt werden wie sein Konkurrent. In meiner Sazerac-Variante hätte ein einzelner Dash womöglich schon ausgereicht um den Drink angenehm zu parfümieren. Ich konnte es mir nicht verkneifen auch noch den Pendennis Cocktail zu testen dessen Rezept auf der Rückseite der TBT-Flasche aufgedruckt ist. Auch hier reichen zwei kleine Dashes aus um den Drink eine angenehme Würze zu verleihen ohne jedoch zu aufdringlich zu wirken.&lt;br /&gt;Ich muss zugeben als ich das erste Mal von dem neuen Produkt aus dem Hause Hauk &amp;amp; Berg hörte war ich mehr als skeptisch und blieb dies auch bis zu dem Moment als der Bitters vermixt wurde. Er ist nicht direkt mit dem Peychauds vergleichbar aber eine ernstzunehmender Rivale. Das Produkt konnte mich in den getestet Drinks auf der ganzen Linie überzeugen und bildete in meinen Augen sogar einen besseren Sazerac als der klassische Bitter! Mit der Creole ist ein weiteres tolles Produkt auf den deutschen Markt gekommen das in keiner Bar fehlen sollte! So geteilt man der Meinung sein kann ob man nun Zutaten wie einen Celery-Bitter ect. braucht - dieser Bitter ist ein Must Have und bekommt eine klare Kaufempfehlung! Immerhin bin ich nicht der Einzige mit dieser Meinung. Googelt man ein wenig nach diesem Produkt wird man auf einigen englischsprachigen Seiten schnell fündig. Und heute Abend gibt es nach dem Feierabend als erstes einen Creole-Seelbach-Cocktail... &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-6202257249942368675?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/6202257249942368675/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/04/bitter-truth-creole-bitters.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/6202257249942368675'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/6202257249942368675'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/04/bitter-truth-creole-bitters.html' title='The Bitter Truth Creole Bitters'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/S72tkXXlkkI/AAAAAAAABFc/evcFlx1Kp2M/s72-c/TBT+Creole.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-1876667170419620486</id><published>2010-04-06T12:23:00.003+02:00</published><updated>2010-04-06T12:26:39.087+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bibliothek'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Barkultur'/><title type='text'>"Cocktail" - 10 Theorien</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/S7sMGSr87OI/AAAAAAAABEg/-8SK8WO9fks/s1600/Buchreihe.JPG"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 200px; FLOAT: left; HEIGHT: 150px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5456968675724422370" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/S7sMGSr87OI/AAAAAAAABEg/-8SK8WO9fks/s400/Buchreihe.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Nachdem ich im letzten Beitrag versucht habe die Ausbreitung des Wortes "Cocktail" in der deutschen Sprache herauszufinden wurde damit eigentlich der zweite vor dem ersten Schritt abgehandelt. Der erste Schritt wäre eigentlich die Suche nach der Herkunft des Wortes an sich gewesen. Das stellt sich allerdings als ein größeres Problem dar da es zur Wortherkunft mehrere Theorien und Geschichten gibt. In über 200 Jahren des gemischten Getränkes ging diese Information langsam verloren und so ergibt es sich das nur eine der folgenden zehn Möglichkeiten die richtige ist ...welche man für richtig hält sei jedem Leser selbst überlasen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;1.&lt;/strong&gt; Während des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges fing eine Patriotin namens Betsy Flanagan im Jahre 1779 einen Hahn mit bunten Schwanzfedern. Der Besitzer des teires wohnte gleich nebenan. Da der besagte Nachbar aber ein königstreuer Engländer war wurde der Hahn von Betsy kurzerhand geschlachtet und einer Gruppe amerikanischer Offiziere vorgesetzt. Da zur Zeit kein Wein zur Verfügung stand wurden einfach einige Spirituosen miteinander vermischt und die Gläser mit den Federn des gemeuchelten Federviehs geschmückt. Von einem der Offiziere viel daraufhin der Trinkspruch "Viva le cock´s tail" - "Es lebe der Hahnenschwanz" &lt;strong&gt;2.&lt;/strong&gt; Es ist üblich einem nicht rassereinen Rennpferd den Schwanz zu kürzen. Der verbleibende friesierte Stummel wird auch als Hahnenschwanz bezeichnet bzw. cocktail in der englischen Sprache.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;3.&lt;/strong&gt; In vergangenen Zeiten durfte Alkohol nur zu bestimmten Zeiten verkauft werden. Kurz vor den Sperrzeiten kippten die Wirte Flaschenreste in einem Krug zusammen um diese noch auf die schnelle billig verkaufen zu können. Dieser Vorgang wurde als cock-tailings bezeichnet.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;4.&lt;/strong&gt; Am Ende des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges kam es zu Friedensverhandlungen zwischen dem englischen König und einem General. Ein junges Mädchen brachte den Anführern dabei ein Getränk aber es gab nur ein Trinkgefäß. Da man sich nicht einigen konnte wer das Getränk bekommen sollte, und das Kriegsende damit auf dem Spiel stand, trank das Mädchen den Inhalt kurzerhand selbst aus. Es handelte sich dabei um die Tochter des Königs Namens Coctel... Der Erzähler dieser Geschichte glaubt sie allerdings selbst nicht...&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;5.&lt;/strong&gt; Der ganze Stolz eines Wirtes aus Neuengland waren seine geliebte Tochter und ein Preisgekrönter Hahn mit prachtvollen Federn. Als der Hahn eines Tages verschwand versprach der Wirt demjenigen die Hand seiner Tochter der ihm das Tier wieder brachte. Als dies geschah mischte die zukünftige Braut einige bunte Getränke zusammen. Getrunken wurde auf den wertvollen Hahn und seinen bunten Federn da ihm nichts schlimmes geschehen ist...&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;6.&lt;/strong&gt; Als der Hahnenkampf noch ein gängiger Zeitvertreib war, wurde stets am Ende eines Kampfes auf das Siegertier getrunken. Dabei wurden immer so viele alkoholische Bestandteile miteinander vermischt wie der Sieger noch Schwanzfedern besaß. Geschmückt wurde das Glas dabei oft mit dem Federn des Verlierers.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;7.&lt;/strong&gt; Cocktail leitet sich vom französischen Wort "coquetier" ab was soviel wie "Eierbecher" bedeutet. Der in der Karibik lebende französische Apotheker Antoine Peychauds servierte seinen Kunden zur Stärkung der Gesundheit oft ein Getränk aus Wasser Zucker Cognac und einer geheimem Zutat in einem solchen Coquetier. Aus diesem Drink sollte sich einmal der Sazerac entwickeln und aus der geheime Zutat der populäre Peychauds Bitters.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;8.&lt;/strong&gt; Im Weingebiet um Bordeaux gab es einst ein Weinmischgetränk welches unter dem Namen Coquetel bekannt wurde. Im amerikanischen Unabhänigkeitskrieg brachten französische Soldaten das Gemisch in die neue Welt wo es von den Patrioten in Cocktail umbenannt wurde.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;9.&lt;/strong&gt; Auch in Verdacht der Wortherkunft steht das englische "cock-ale". Dabei handelt es sich um einen Hauptgericht bei dem ein Hahn vor dem braten in einer Mischung aus Bier (Ale), Nelken, Muskat und anderen Gewürzen eingelegt wird. In den Gründerstaaten wurde aus cock-ale im Laufe der Zeit cock-tail&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;10.&lt;/strong&gt; Eine weiter Ableitung von cock-ale steht wieder in einer Verbindung mit dem Hahnenkampf. Um die Kampfhähne vor ihrem großen Auftritt zu stärken bekamen sie ein kräftigendes Spezialfutter namens cock-bread-ale. Dieses bestand unter anderem aus Brot, Wurzeln, Kräutern und Bier. Die Kampfrichter hatten ein Auge auf dieses Gemisch und führten als eine art Dopingtest eine Kostprobe des Futters durch - es scheint geschmeckt zu haben... &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-1876667170419620486?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/1876667170419620486/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/04/cocktail-10-theorien.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/1876667170419620486'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/1876667170419620486'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/04/cocktail-10-theorien.html' title='&quot;Cocktail&quot; - 10 Theorien'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/S7sMGSr87OI/AAAAAAAABEg/-8SK8WO9fks/s72-c/Buchreihe.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-7695753003405441669</id><published>2010-03-31T15:32:00.003+02:00</published><updated>2010-03-31T15:38:57.279+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bibliothek'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Barkultur'/><title type='text'>Cocktail auf deutsch</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/S7NQQbqetMI/AAAAAAAABEY/IaLa53Gl9-M/s1600/Bl%C3%BCher.JPG"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 220px; FLOAT: left; HEIGHT: 165px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5454791816909862082" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/S7NQQbqetMI/AAAAAAAABEY/IaLa53Gl9-M/s400/Bl%C3%BCher.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Cocktail [ koktel], der; -s, -s&lt;/strong&gt; - auf diese Art und Weise wird das Mischgetränk heute offiziell in den Wörterlisten des Duden aufgeführt doch bis es soweit kommen konnte hatte dieses unscheinbare und heute so selbstverständliche Wort einen langen weg hinter sich. Erstmalig am 13. Mai 1806 in der amerikanischen Zeitschrift "The Balance" beschrieben sollte es noch ganze 80 Jahre andauern bis sich dieser Begriff auch in unseren Landen verbreiten würde.&lt;br /&gt;1882 erschien zum ersten Mal "Harry Johnsons Handbuch für Barkeeper, Salon-, und Hotelbesitzer" und somit zum ersten Mal ein Buch zum Thema in deutscher Sprache. Da das Buch zu diesem Zeitpunkt aber lediglich in den USA erhältlich war blieb der Cocktail im alten Europa weiterhin völlig unbekannt. Des Weiteren hatte die deutschsprachige Version des Buches lediglich die Aufgabe die Verkaufszahlen des Werkes zu erhöhen aufgrund der vielen deutschen Einwanderer in der neue Welt. Erst im Jahre 1886 lag der Cocktail im "Universal-Lexikon der Kockkunst Band 1" als gedrucktes Wort in den heimischen Bücherregalen. Das Mischgetränk wird hier als "eine Art kalter Grog" bezeichnet "aus Brandy, Bitter-Liqueur, Eis und Zucker". Dieses beschriebene Rezept ist noch heute als Old Fashioned Cocktail bekannt (nur würde ich das Ganze rühren und nicht shaken wie es das Lexikon vorgibt).&lt;br /&gt;In den kommenden Jahren sollte der Cocktail dennoch weiterhin ein Schattendasein führen. In Kochbüchern um die Jahrhundertwende ist zwar immer wieder von Bowlen und Punschen die Rede aber nicht von Cocktails oder American Drinks. Eine erste umfangreichere Beschreibung dieser Getränkegruppe findet sich erstmalig im 1896 erschienenen "Meisterwerk der Speisen und Getränke, Band 2" von Blüher und Petermann. Auf drei Seiten wird hier verständlich erklärt was den gemischte Getränke darstellen und warum ein Cocktail kein Punsch und keine Bowle ist. Da diese Buch jahrelang in einer großen Auflage gedruckt wurde ergab es sich das sich das Wort "Cocktail" langsam in den deutschen Sprachraum einschlich. In den nächsten Jahren sollten sich nun immer wieder vereinzelte Cocktailrezepte in diversen Kochbüchern finden und die Deutschen schienen diese auch zu nutzen und "zu kochen". Immerhin erschienen ab diesen Zeitpunkt auch die ersten Fachbücher zur Mixkunst in deutscher Sprache auch wenn diese meist nur Wort und Bild vom bereits erwähnten Harry Johnsons Handbuch kopierten. Beispiele für diese frühen Bücher sind u.a. "Der Mixologist" von 1909 oder auch "Die modernen Getränke" von 1913. Für ein weiteres Aufsehen sollte die amerikanische Prohibition sorgen. Zwar bedeutete diese fast den Tot des Cocktails an sich aber das Wort wurde dadurch vermehrt in deutschen Zeitungen erwähnt, welche über das Alkoholverbot auf der anderen Seite des Atlantiks berichteten.&lt;br /&gt;Als der Cocktail um 1930 im "Brockhaus" aufgelistet wurde und es nach dem Ende des zweiten Weltkrieges immer mehr Bücher und Drinkrezepte gab war sein Siegeszug nicht mehr aufzuhalten. Das Wort hatte sich endgültig in der deutschen Sprache verankert. Eindeutschungsversuche der Nazis in den Jahren davor konnten hier auch nichts mehr ändern oder hat sonst noch jemand jemals Wörter wie "Dielengetränke" oder "amerikanischer Mischtrank" verwendet? &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-7695753003405441669?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/7695753003405441669/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/03/cocktail-auf-deutsch.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/7695753003405441669'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/7695753003405441669'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/03/cocktail-auf-deutsch.html' title='Cocktail auf deutsch'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/S7NQQbqetMI/AAAAAAAABEY/IaLa53Gl9-M/s72-c/Bl%C3%BCher.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-4567106114507143529</id><published>2010-03-22T20:54:00.009+01:00</published><updated>2010-03-22T20:59:39.696+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mixology Monday'/><title type='text'>Mixology Monday: Punch</title><content type='html'>&lt;div align="left"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/S6fLh_nm7yI/AAAAAAAABEA/xrFr8dHi9Tw/s1600-h/MXMO-Logo.gif"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 175px; FLOAT: right; HEIGHT: 83px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5451549658828959522" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/S6fLh_nm7yI/AAAAAAAABEA/xrFr8dHi9Tw/s400/MXMO-Logo.gif" /&gt;&lt;/a&gt; Zum bereits 47. Mal steht ein Tag unter dem Zeichen des Mixology Mondays. Diesen Monat fällt &lt;a href="http://nochoiceatall.blogspot.com/"&gt;Hobson´s Choice&lt;/a&gt; auf den Punch - ein wahrlich schweres Thema. Natürlich fallen dem Connaisseur unter diesem Begriff gleich Namen ein wie "Planters Punch" oder "Milk Punch" doch so einfach ist es dann doch nicht. Was ist überhaupt ein Punch? Die Antwort auf diese Frage hab ich leider nicht gefunden da dieser Begriff genau so weitläufig ist wie der des Cocktails. Nicholas Falk, ein Londoner Physiker beschrieb den Punch 1779 folgendermaßen: "Der Punch ist nicht, mit anderen Worten, einfach eine große Cocktail. Wie beim Wein sollte er ausgewogen sein, nicht zu scharf, nicht zu stark, und besser nicht mit allem mögliche und bunten Firlefanz geschmückt wie im Sexgewerbe." Das macht die ganze Situation jetzt natürlich kein bisschen einfacher aber ich denke diese Definition kann perfekt auf jede Art von Mischgetränk angewendet werden. Eine andere Möglichkeit den Punch zu erklären findet sich in dem Reim "1 part sour, 2 parts sweet, 3 parts strong and 4 parts weak" Damit lassen sich mit Sicherheit wunderschöne, leichte Drinks zubereiten aber ist es doch nicht ganz das wonach ich suche.&lt;br /&gt;Nach dem durchstöbern einer Vielzahl von Barbüchern kam ich (wieder) einmal auf Ted Haighs "Vintage Spirits &amp;amp; Forgotten Cocktails" zurück und wurde dort (wieder einmal) fündig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#ff6600;"&gt;Fish House Punch&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; &lt;span style="font-size:85%;"&gt;(3 Drinks)&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/S6fLmP9vMjI/AAAAAAAABEI/tgn4c_exqgo/s1600-h/Fish+House+Punch.JPG"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 200px; FLOAT: left; HEIGHT: 150px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5451549731936219698" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/S6fLmP9vMjI/AAAAAAAABEI/tgn4c_exqgo/s400/Fish+House+Punch.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;12 cl Jamaica rum&lt;br /&gt;6 cl Cognac&lt;br /&gt;1.5 cl Peachbrandy&lt;br /&gt;1.5 cl Maraschino&lt;br /&gt;6 cl Grüner Tee&lt;br /&gt;3 cl Zitronensaft&lt;br /&gt;3 cl Zuckersirup&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Zutaten in einem Gefäß miteinander verrühren und ziehen lassen. Das ist auch der Grund für die große Menge des Drinks - je mehr desto eher rentiert sich der ganze Aufwand. In der Originalvariante besteht dieser Punch immerhin aus sechs Liter! Wenn das alles erledigt ist das Getränk in Eis gefüllte Gläser verteilen, einen Schuss Champagner hinzugeben und kurz umrührern. Bei meiner Zubereitung hab ich allerdings auf den Champagner verzichtet. Dennoch ein ganz erstaunlicher Punch. Er erfüllt alle Punkte die Nicholas Falk in seiner Beschreibung angibt sowie alle Zutaten aus der oben genannten klassischen Punch-Regel. Erstaunlich ist es zudem wie dominant sich der Tee aus den restlichen Zutaten hervorhebt.&lt;br /&gt;Benannt ist das Getränk nach einem Club in einer amerikanischen Stadt Namens Schuykill, welche heute in Pennsylvania liegen würde. Da in diesem kleinen Örtchen ein Großteil der Bewohner Fischer waren trafen sich diese regelmäßig in ihren gemeinsamen vier Wänden der Scuuykill Fishing Company zum Feiern, Essen und natürlich auch zum gemeinsamen Trinken um das Jahr 1732. Das Rezept ihres Punches wurde weit über ihre Grenzen bekannt und so griff es über 100 Jahre später sogar ein Bartender auf der später als "Professor" in die Cocktailgeschichte eingehen würde... Die oben angegebene Rezeptur stammt allerdings aus dem Buch "Liquor, the Servent of Man" aus dem Jahre 1939.&lt;br /&gt;Ich muss gestehen das Rezept hat mich schon immer sehr gereizt einmal nachzumixen doch allein die Anzahl der Zutaten hat mich bis heute immer abgeschreckt - ein ebenso erschreckender Fehler wie ich feststellen musste. Dabei bedarf es nur einem Mixology Monday um dieses überaus köstliche Rezept auszutesten. Ich erhebe mein Glas in Richtung Schuykill denn seit wenigen Stunden bin ich ein echter Fisherman´s Friend!&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-4567106114507143529?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/4567106114507143529/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/03/mixology-monday-punch.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/4567106114507143529'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/4567106114507143529'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/03/mixology-monday-punch.html' title='Mixology Monday: Punch'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/S6fLh_nm7yI/AAAAAAAABEA/xrFr8dHi9Tw/s72-c/MXMO-Logo.gif' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-1439528924292868021</id><published>2010-03-18T11:56:00.008+01:00</published><updated>2010-03-18T12:05:45.094+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dies und Das'/><title type='text'>The Man Who Walked Around The World</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;Ein wirklich genialer Werbespot für Johnnie Walker Whisky. Man beachte das der gesamte Film aus nur einer Szene besteht! Und der Dialekt des Sprechers ist grandios! Leider schaffe ich es nicht das Video direkt hier einzubinden deshalb nur eine Verlinkung ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=RfFk_xnty-g&amp;amp;feature=related"&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;Link&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-1439528924292868021?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/1439528924292868021/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/03/man-who-walked-around-world.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/1439528924292868021'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/1439528924292868021'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/03/man-who-walked-around-world.html' title='The Man Who Walked Around The World'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-6554978991991221446</id><published>2010-03-15T11:05:00.002+01:00</published><updated>2012-01-03T11:47:14.829+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Pisco'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bibliothek'/><title type='text'>Buch: Pisco Drinks &amp; Cocktails</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/S54G2nNjT-I/AAAAAAAABD4/J-waO1oKtNQ/s1600-h/Piscobuch.JPG"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5448800134473404386" src="http://2.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/S54G2nNjT-I/AAAAAAAABD4/J-waO1oKtNQ/s400/Piscobuch.JPG" style="float: left; height: 320px; margin: 0px 10px 10px 0px; width: 200px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Pisco ist eine Spirituose welche, wie so viele andere, oft in den Regalen übersehene wird. Dabei ist der Traubenbrand aus Chile und Peru alles andere als unscheinbar. Pisco hat seinen eigenen charakteristischen Geschmack und kann sich in seinen Aromen dennoch sehr voneinander unterscheiden. Verwendete Traubensorten, das Destillationsverfahren und das Herkunftsland sind dabei nur einige Punkte die für diese Unterschiede verantwortlich sind. So vielfältig wie die Spirituose selbst sind auch die Cocktails mit Pisco. Das dachte sich auch der Münchner Bartender Roland Barics und schrieb daraufhin ein kleines Buch zur peruanischen Nationalgetränk das bereits seit wenigen Wochen erhältlich ist.&lt;br /&gt;Der Autor, gelernter Koch und Hotelfachmann, fand Mitte der 90er Jahre zu den Cocktails. und steht seitdem hinter dem Tresen. Heute ist Roland Barics als Bar- und Servicetrainer tätig und ist der Urheber der Seite &lt;a href="http://mixkultur.eu/"&gt;Mixkultur.eu&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Sein Buch "Pisco Drinks &amp;amp; Cocktails" ist als Hardcover gebunden und besteht aus 92 Seiten. Das Papier dafür ist glänzend, schwer und von höchster Qualität. Selbst im Einsatz hinter der Bar dürfte dieses Buch mit seinen drei Kapiteln so einiges aushalten. Im ersten Teil des Werkes erfährt der geneigte Leser die wichtigsten Fakten die es über den Pisco zu wissen gibt: Namensherkunft, Herstellung, Lagerung, Traubensorten und die feinen aber deutlichen Unterschiede zwischen Pisco aus Chile und Peru. Das Ganze ist dabei immer großzügig bebildert und in kleine Abschnitte gegliedert.&lt;br /&gt;Auf der ersten Seite des Cocktail-Kapitels erklärt der Autor zunächst den unterschied zwischen Limetten und Zitronen da es hier immer wieder zu Übersetzungsfehlern in Cocktailrezepten kommt wenn von Begriffen wie limon, limon de pica, limon dulce oder limon amarillo die Rede ist. Den Auftakt der Rezepturen bildet im Anschluss der Pisco Sour, welcher gesondert auf sechs Seite (!) in seiner Zubereitung erklärt wird. Die weiteren Mischgetränke sind auf den folgenden 50 Seiten meist mit einem Bild versehen und sehr vielfältig. Wer hier keinen passenden Pisco-Cocktail findet ist selber schuld! Vom sahnigen Digestif über herbe Aperitif bis hin zu diversen Variante klassischer Cocktails ist in dem Buch alles zu finden - inklusive einiger Zutaten die hierzulande absolut unbekannt sind. Am Ende des Buches befindet sich ein kleiner Glossar in dem diese exotischen Zutaten kurz erklärt werden um Licht ins Dunkel zu bringen. Es wäre sinnvoller gewesen diesen am Anfang der Rezepte zu setzen damit der Leser gleich zu Begin der Cocktails die fremden Zutaten kennt. Zudem ist es für einen absoluten Laien schwer einige Drinks zu verstehen da Begriffe wie "Finestrain" nicht erklärt werden. Man kann aber davon ausgehen das sich ein Käufer eines Pisco-Buches schon etwas mit der ganzen Thematik auskennt... Auf den letzten Seiten werden zum guten Schluß noch die gängigsten, in Deutschland erhältlichen Piscohersteller erwähnt mit einigen Informationen zu ihrer Entstehungsgeschichte und deren angebotenen Produkten.&lt;br /&gt;Dieses Buch ist ein "Must have" für Pisco-Liebhaber und die es werden wollen. Wer einmal einen richtig zubereiteten Pisco Sour getrunken hat wird wissen warum es sich lohnt mehr über diese fantastische Spirituose zu wissen. In Roland Barics Werk findet man die wichtigsten Informationen zu der Anden-Spirituose und genug Rezepte um deren Vielfalt kennen zu lernen. Schade ist es nur das der peruanische Amargo Chuncho Bitters mit keinem Wort erwähnt wird. Wer sich nun sein eigenes Buch zulegen will muss dafür 22,90 € investieren ...und einige Liter Pisco.... &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-6554978991991221446?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/6554978991991221446/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/03/buch-pisco-drinks-cocktails.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/6554978991991221446'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/6554978991991221446'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/03/buch-pisco-drinks-cocktails.html' title='Buch: Pisco Drinks &amp; Cocktails'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/S54G2nNjT-I/AAAAAAAABD4/J-waO1oKtNQ/s72-c/Piscobuch.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-8352396920752979690</id><published>2010-03-13T16:06:00.000+01:00</published><updated>2010-03-13T16:08:52.661+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dies und Das'/><title type='text'>Sem - Der Clubmacher</title><content type='html'>Das Arbeitsleben eines Gastronomen ist mit Sicherheit nicht leicht egal aus welchem Teilbereich dieser stammt. Neben dem Organisatorischen spielt vor allem die finanzielle Lage eine ausschlaggebende Rolle. Viele Bar- und Clubbesitzer müssen hart Kämpfen um gerade noch so über die Runden zu kommen. Was mit einem solchen Betrieb geschieht wenn dann auch noch die Gäste ausbleiben und das bestehende Konzept nicht stimmt ist absehbar...&lt;br /&gt;Um solchen Unternehmen zu unterstützen gibt es Berater wie Sem Köksal. Der 35-jährige hat in den letzten Jahren viele Clubs aus der Krise geführt und wird dies in Zukunft für alle ersichtlich auf dem Fernsehsender Pro Siebe versuchen. Das Format "Sem - Der Clubmacher" wird ein Teilbereich des Boulevardmagazines "taff" und wird dort ab Anfang April ausgestrahlt. Sobald sich ein Club bei Sem meldet wird sich dieser mit einem ausgesuchten Expertenteam auf den Weg machen um den Betrieb aufzupeppeln. Hierbei handelt es sich also um ein Konzept wie es schon von anderen Fernsehsendungen bekannt ist (Rach der Restaurantkritiker, Die Kochprofis). Nachdem eine Disco zunächst im laufenden Betrieb besichtigt wurde, wird für den nächsten Tag ein Masterplan mit Verbesserungen erstellt. Dieser wird in den kommenden Wochen schließlich Stück für Stück in die Tat umgesetzt. Rund einen Monat später muss sich der Club in einem finalen Relaunch beweisen um zu zeigen das er nun hoffentlich auf eigenen Füssen stehen kann.&lt;br /&gt;Unterstütz wird Sem dabei von seiner Assistentin Linda Lu in den Bereichen, Tanz, Personal und Animationsprogramm sowie einem wechselnden DJ welcher für den richtigen Sound in der richtigen Atmosphäre sorgen wird. Als dritter im Bunde kümmert sich der Berliner Bartender David Wiedemann um alle Arbeiten die an den Bars der Discos anfallen da dieser Faktor einen Großteil der Club-Umsätze ausmacht. Davids Aufgabe ist es dabei ein passendes Barkonzept zu entwickeln und das dortige Personal fachgerecht auszubilden. Des Weitern wird wohl auch der eine oder andere Promi mit von der Party sein sobald ein Club fertig ausgebaut wurde. Den Auftakt zur Sendung wird dabei voraussichtlich in der "Beat-Fabrik" in Marwitz stattfinden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-8352396920752979690?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/8352396920752979690/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/03/sem-der-clubmacher.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/8352396920752979690'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/8352396920752979690'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/03/sem-der-clubmacher.html' title='Sem - Der Clubmacher'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-7397097539336161908</id><published>2010-03-09T14:20:00.014+01:00</published><updated>2010-03-09T14:39:41.404+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dies und Das'/><title type='text'>Scotch Blending Seminar</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/S5ZPPdjX0rI/AAAAAAAABDo/GQHGfeEUli0/s1600-h/Blending+2.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 220px; FLOAT: left; HEIGHT: 165px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5446627926400815794" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/S5ZPPdjX0rI/AAAAAAAABDo/GQHGfeEUli0/s400/Blending+2.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Es ist nun ungefähr fünf Wochen her als ich von Marco Beier (&lt;a href="http://www.padres.de/"&gt;Padres&lt;/a&gt;, München) auf der Stuttgarter Barkultour angesprochen wurde ich solle mir für den 7. März nichts vornehmen. Weshalb konnte ich bis Dato noch nicht in Erfahrung bringen. Eine Woche später befand sich in meinem Postfach eine Einladung für ein Scotch Blending Seminar, welches vom &lt;a href="http://barzirkel.de/"&gt;Barzirkel München &lt;/a&gt;veranstaltet wird. Dieses Seminar startete bereits im Rahmen des Münchner Whisky Festivals da s hier allen Teilnehmern freistand die später verwendeten Whiskys zu verkosten um sich schon einmal einen groben Überblick über die Eigenschaften der einzelnen Brände zu machen.&lt;br /&gt;Und so geschah es das sich am vergangenen Sonntag 28 Whiskyinteressierte in der &lt;a href="http://www.wasserwerk.org/"&gt;Wasserwerk-Bar &lt;/a&gt;trafen um am Ende 21 Sorten des schottischen Lebenswassers möglichst kunstvoll miteinander zu kombinieren. Doch bevor es soweit war konnten sich die angehenden Blender zunächst einmal bei einem deftigem Brunch stärken und sich mit der Verkostung sämtlicher Johnnie Walker-Produkte bis hin zum "King George V" auf die kommenden Stunden einstimmen! Nebenher wurden noch einige kurze Filme gezeigt welche unter anderem die Entstehung des schottischen Nationalgetränkes erklärten. Im Anschluss wurde uns nun von Klaus St. Rainer (&lt;a href="http://www.schumanns.de/"&gt;Schumann´s&lt;/a&gt;, München) die Kunst des Blendings in einem sehr informativen Beitrag erläutert. Das es sich bei beim Blenden um weit mehr wie nur dem zufälligen zusammenschütten von Spirituosen handelt dürfte jedem klar sein. Die Grundidee ist es durch Kombination verschiedener Brände einen Neuen zu schaffen der die Eigenschaften aller Bestandteile besitzt oder sogar besser ist. Immerhin wird diese Herstellungsart bereits seit über 150 Jahren praktiziert. Aus wie vielen Malts ein Blend schlussendlich besteht spielt hierbei keine große Rolle. Es kann nach drei Sorten zu einem guten Ergebnis kommen oder erst nach fünfzig! Wobei eine höhere Anzahl an Grundmalts den Vorteil hat das man das spätere Ergebnis graziler auf eine gewünschte Qualität einstellen kann - Geschmackliche Schwankungen der Grundstoffe fallen weniger stark ins Gewicht. Welche Whiskys schlussendlich von den Teilnehmern benutzt wurden blieb jedem selbst überlasen. Sollte es etwas rauchiges sein auf der Basis eines Coal Ila oder doch etwas mildes fruchtiges wie der Glenkinchie? Am überaschendsten erwies sich jedoch die Information das man seinen Blend zunächst nur via Geruchssinn zusammenstellen sollte! Bei der Auswahl der Malts ist dabei aber stets deren Alter und die verwendete Fassart zu berücksichtigen. Das Wissen wie sich diese Eigenschaften auf den Geschmack auswirken ist dabei Grundvorrausetzung. So sollte man beispielsweise wissen das ein Sherry-Finish eine fruchtige Komponente mit ins Spiel bringt. Erst wenn der Geruch des Whiskys das gewünschte Ergebnis erzielt geht es an die Geschmacksprobe.&lt;br /&gt;Nach all dieser groben Theorie ging es auch sogleich in den Praxisteil über: Dieser sollte sich als ein Riesenspaß für alle Beteiligten herausstellen! Mit Hilfe von feinscalierten Spritzen und einem Nosingglas bewaffnet ging es frisch ans Werk. Mit viel Interesse und Elan begab sich jeder auf die Suche nach seinem persönlichen Blended Malt Whisky. In den nächsten Stunden sollten nur noch Sätze wie "Da fehlt noch was.", "Wie ist dein Ergebnis?" oder "Fu&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/S5ZPTlbHFiI/AAAAAAAABDw/RCpmJS4bdo8/s1600-h/Blending+1.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 220px; FLOAT: right; HEIGHT: 165px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5446627997233124898" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/S5ZPTlbHFiI/AAAAAAAABDw/RCpmJS4bdo8/s400/Blending+1.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;ck, mit dem letzten Tropfen hab ich es versaut!" fallen. Es ist höchst interessant wie sich zum Beispiel eine Änderung von gerade einmal 0,5ml in einem Glas auswirkt und über Erfolg oder Misserfolg entscheidet. So verschieden wie die verwendeten Malts wurden zum Ende hin auch die fertigen Mischspirituosen. Es fanden sich stark rauchige Islay-Varianten genau so wie auch milde Speyside-Blends wieder. War ein Teilnehmer mit seinem Produkt zufrieden konnte er dieses in einem Tanqueray-Rührglas zubereiten und in eine 20cl-Flasche abfüllen und etikettieren lassen. Diese Flasche ging zusammen mit dem schönen Rührglas als Geschenk an die teilnehmenden Bartender. Mein persönlicher "Vatted &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cambodunum"&gt;Cambodunum&lt;/a&gt; Blend" bestand schlussendlich aus sieben Malts verschiedenster Art. Der Blend präsentiert sich zunächst frisch in der Nase, mittelschwer und fruchtig am Gaumen und rauchig-torfig im Abgang - ich bin zufrieden!&lt;br /&gt;Am Schluss bleibt mir nur noch eine herzliche Danksagung an Klaus St. Rainer, dem restlichen Barzirkel und Alexander Brandt von Diageo auszurichten für diesen amüsanten, interessanten und rundum gelungen Tag! Danke für die Einladung und das es mir möglich war diesem Seminar beizuwohnen! Schade das ich schon früh am Abend gehen musste aber man sieht sich ja bald wieder - vielleicht auf einen Scotch-Whisky? &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-7397097539336161908?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/7397097539336161908/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/03/scotch-blending-seminar.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/7397097539336161908'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/7397097539336161908'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/03/scotch-blending-seminar.html' title='Scotch Blending Seminar'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/S5ZPPdjX0rI/AAAAAAAABDo/GQHGfeEUli0/s72-c/Blending+2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-6169000391323148021</id><published>2010-03-05T16:25:00.001+01:00</published><updated>2010-03-05T16:27:15.283+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dies und Das'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Barkultur'/><title type='text'>Filmriss</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/S5EivktqAJI/AAAAAAAABDY/V2HwTiuLACk/s1600-h/White+Russian+005.JPG"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 150px; FLOAT: left; HEIGHT: 200px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5445171625172009106" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/S5EivktqAJI/AAAAAAAABDY/V2HwTiuLACk/s400/White+Russian+005.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Sieht man sich einmal in der großen Film- und Fernsehlandschaft um fällt einem bestimmt der regelmäßige Konsum diverser Spirituosen und Cocktails auf der Leinwand auf. Das führt in regelmäßigen Abständen dazu das ein gewisses Cocktailinteresse in der breiten Bevölkerung geweckt wird. Ein Whisky on the Rocks fällt hier schon gar nicht mehr auf da dieses Getränk zu den Standards gehört wenn es um den schnellen alkoholischen Genuß geht. Als Beispiel sei an dieser Stelle der grandios Film Pulp Fiction von Quentin Tarantino erwähnt. Als Vincent Vega auf Mia Wallace warten musste griff dieser beherzt in der Hausbar zum Tumbler, zum Eis und zum Whisky als wäre dies das normalste der Welt um sich die zeit zu vertreiben. Quentin Tarantino, selbst leidenschaftlicher Bargänger, hegt in seinen Filmen im allgemeinen eine enge Beziehung zu Spirituosen. So ist im Hintergrund schon einmal eine deutliches Werbeplakat zu entdecken, ein Kräuterlikör wird namentlich genannt und aufs höchste gelobt oder ein Markenchampagner wird schärfer im Bild gezeigt als die Schauspieler. Im Gegensatz zu vielen anderen Filmemachern vermute ich aber das es sich hier in erster Linie nicht um Marketing sondern wirklich um die Leidenschaft des Regisseurs handelt.&lt;br /&gt;Interessant wird das Ganze wenn Drinks mit ins Spiel kommen. Die meisten Leute kennen keine Cocktails beim Namen und wenn dann ist das meist auf einen Film zurückzuführen. Der White Russian wird beispielsweise meist in Verbindung mit "The Dude" aus Joel Coens "The Big Lebowski" genannt. Wann immer möglich greift in diesem Film Jeff Bridges zum Kahlua und mischt sich sein Lieblingsgetränk. Das aktuellste Beispiel eines filmischen Cocktails dürfte aus der Serie "Sex and the City" stammen. Auch wenn ich den Namen des Cocktails noch nicht erwähnt habe dürfte jedem klar sein welcher gemeint ist - natürlich der Cosmopolitan. Ein kaum bekannter Drink wurde schlagartig zum Bestseller und stand plötzlich weltweit auf den Barmenüs. Und wer hat noch nie den Ausspruch "Geschüttelt, nicht gerührt." gehört und denkt sofort an Martinis und James Bond? Der britische Spion scheint zudem eine enorme Liebe zum alkoholischen Getränk entwickelt zu haben. Der geshakte Martini wird auch gerne einmal ersetzt durch Dom Perignon Champagner der besten Jahrgänge oder sonstige kostspielige Prestige-Getränke. In einem der Filme, ich kann nicht mehr sagen welcher das war, bekam 007 ein Glas eines Brandys serviert. Nach dem ersten Schluck vermochte es der Spion nebst Herkunft und Lagerdauer sogar das Destillationsjahr zu nennen - damit ist Bond der beste Connaisseur dieses Planeten.&lt;br /&gt;Cocktails und Spirituosen in Filmen werden zudem gerne als Statussymbol benutzt. Reichtum und Luxus wird meist durch Champagner verkörpert während junge, aufstrebende Yuppie-Anwälte aus Großstädten nichts lieber trinken als einen ordentlichen Dry Martini. Dies ist durchaus förderlich für die Barkultur! Ohne fiktive Gestalten wie James Bond wäre ein Drink wie der Dry Martini niemals so erfolgreich, entspricht dieser doch in keinster Weise dem Geschmacksprofil der meisten Personen. Ob es mir nun passt oder nicht ist dieses Profil meist durch Mischgetränke geprägt wie man sie im Film "Cocktail" mit Tom Cruise finden kann - süß, bunt und mit einem kleinen Schirmchen verziert...&lt;br /&gt;Unter diesen Umständen kann man nur hoffen das demnächst ein monumentales Meisterwerk der Filmgeschichte entsteht, in dem die Hauptdarsteller, die besten Szenen, mit einem Manhattan oder einem Pisco Sour in der Hand abdrehen. Bis es soweit ist zappe ich munter weiter durch das Tagesprogramm und kann der Handlung nicht folgen da ich lieber die gesichteten Spirituosen im Hintergrund in Augenschein nehme - wenn diese nur nicht immer so unscharf gezeigt würden - cut! &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-6169000391323148021?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/6169000391323148021/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/03/filmriss.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/6169000391323148021'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/6169000391323148021'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/03/filmriss.html' title='Filmriss'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/S5EivktqAJI/AAAAAAAABDY/V2HwTiuLACk/s72-c/White+Russian+005.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-180366965983605581</id><published>2010-02-27T16:37:00.004+01:00</published><updated>2010-02-27T16:47:19.732+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Whisky'/><title type='text'>Die besten Whiskys 2010</title><content type='html'>Im Rahmen einer Blindverkostung über drei Runden wurden für die World Whisky Awards 2010 die besten Whiskys des Jahres ermittelt. Präsentiert wird dieser Award vom englischen &lt;a href="http://www.whiskymag.com/"&gt;Whisky Magazin &lt;/a&gt;unter der Leitung des renommierten Whisky- und Rum-Profis Dave Broom. Aufgrund der Ar der Verkostung sind die Ergebnisse dieses Preises hoch anzurechnen da hier keine Markennamen oder ähnliches die Tester beeinflussen konnten. Folgende Produkte kamen in den sieben Hauptkategorien jeweils auf den ersten Platz:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bester Single Malt: Ardbeg Corryvreckan&lt;br /&gt;Bester Blended Whsiky: Hibiki 21&lt;br /&gt;Bester Blended Malt: Taketsuru 21&lt;br /&gt;Bester American Whisky: Rittenhouse Straight Rye 100 proof&lt;br /&gt;Bester Grain Whisky: Greenore 15&lt;br /&gt;Bester Neuester: Parker´s Heritage&lt;br /&gt;Bester Whiskylikör: Wild Turkey American Honey&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-180366965983605581?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/180366965983605581/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/02/die-besten-whiskys-2010.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/180366965983605581'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/180366965983605581'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/02/die-besten-whiskys-2010.html' title='Die besten Whiskys 2010'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-6366448000789988678</id><published>2010-02-22T11:58:00.008+01:00</published><updated>2010-02-22T12:10:46.258+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mixology Monday'/><title type='text'>Mixology Monday: Absinthe</title><content type='html'>&lt;img style="MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 175px; FLOAT: right; HEIGHT: 83px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5441022845615359474" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/S4Jlc0ewRfI/AAAAAAAABDI/MWsGGh2D4Yo/s400/MXMO-Logo.gif" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;Kaum zu glauben aber es ist wieder einmal Mixology Monday. Dieses mal dreht sich alles um eine Spirituose die wie keine andere Missverstanden wird - der Absinth. Dieses Kräuterprodukt das seit jeher eine Basis der klassischen Cocktails ist und doch immer wieder übersehen wird soll sich heute in all seinen grünen Facetten zeigen wenn es nach Sonja vom Thinking of Drinking Blog geht. Es gibt deutlich mehr gemischte Getränke mit der Grünen Fee als den Sazerac oder den Absinthe Drip.&lt;br /&gt;Die Geschichte auf welche Absinth immer und immer wieder reduziert wird ist wohl der angeblich unverwechselbare Rausch welcher das Getränk hervorrufen soll. Ein solcher Rausch soll angeblich auch dafür verantwortlich gewesen sein das sich der Maler Vincent Van Gogh ein Ohr abschnitt - wenn man der Legende denn Glauben kann... Für ein solches Verhalten sei der im Absinth vorkommende Stoff Thujon verantwortlich. Dieser soll nicht nur euphorisierenden und aphrodisierenden wirken, Abhängig machen sonder auch sehr gesundheitsschädlich sein weshalb Absinth im Jahre 1915 in vielen Ländern weltweit verboten wurde. Neueste Untersuchungen können diese Eigenschaften allerdings nicht nachweisen und so ist die Grüne Fee heute wieder fast überall erhältlich auch wenn es seitdem einen gesetzlichen Höchstwert für Thujon gibt (35mg/L). Auch wenn dieser wunderliche Stoff nicht so gefährlich ist wie es sein schlechter Ruf verbreitet ist und bleibt er ein Nervengift - das ist Nikotin allerdings auch. Thujon kann in höheren Dosierungen zu Schwindel, Krämpfen und Halluzinationen führen - Alkohol aber auch. Im Übrigen wurde der durchschnittliche Thujongehalt von Absinth vor dem Verbot auf durchschnittliche 25mg/L errechnet also deutlich unter dem jetzigen Grenzwert! Diese Menge reicht keinesfalls aus um einen Rausch von dieser Substanz zu bekommen, die außer im Wermutkraut auch im Thymian, Salbei und Rosmarin zu finden ist - vorher entfaltet der Alkohol seine schlechten Eigenschaften.&lt;br /&gt;Doch was ist Absinth überhaupt? Dieses auch Wermutspirituose genannte Produkt wird neben &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/S4Jlr5ZgpeI/AAAAAAAABDQ/OJQ5DgQkn64/s1600-h/Ante.JPG"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 220px; FLOAT: left; HEIGHT: 165px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5441023104633578978" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/S4Jlr5ZgpeI/AAAAAAAABDQ/OJQ5DgQkn64/s400/Ante.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;dem echten Wermutkraut noch aus einer Vielzahl anderer aromatischen Kräutern hergestellt wie Anis, Fenchel, Salbei usw. Natürlich hat jeder Hersteller sein eigenes Rezept für seine Kräutermischung, welche natürlich streng geheim ist. Es lohnt sich also definitiv verschiedenste Absinthe zu verkosten da jeder seine eigenen Geschmacknuancen mit sich bringt. Nicht außer acht lassen darf man natürlich den Alkoholanteil der bei der "Grünen Fee" sehr oft jenseits der 60% liegt!&lt;br /&gt;Zugegeben ist der leicht bittere und kräftige Geschmack dieser Spirituose nicht jedermanns Geschmack aber es gibt auch Drinks in denen der Absinth zur Geltung kommt ohne zu überheblich zu wirken. Einer dieser Cocktails möchte ich euch hier vorstellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#ff6600;"&gt;Ante Variation&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;4.5 cl Calvados&lt;br /&gt;1.5 cl Cointreau&lt;br /&gt;1.5 cl Absinth&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Zutaten werden auf viel Eis gerührt und in ein gekühltes Glas abgeseiht. Der Absinth geht dabei eine wundervolle Symbiose mit dem Calvados ein welcher ihn zwar etwas im Aroma abschwächt aber zugleich eine gewisse Fruchtigkeit verleiht. Die grüne Fee bleibt dennoch dominant. Hier empfiehlt es sich einen leichten Fine-Clavados zu verwenden der noch nicht all zu lange in Fässern gelagert wurde. Der Cointreau in dem Rezept ist zwar nicht anhand des Geschmackes auszumachen doch verleiht er der Mischung die nötige Süße um ihn gefälliger zu machen. Der Ante ist einfacher gesagt ein Cocktail zum niederknien! Vielleicht hilft er ja den Absinth die Aufmerksamkeit zu geben die er verdient hat. Sante! &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-6366448000789988678?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/6366448000789988678/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/02/mixology-monday-absinthe.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/6366448000789988678'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/6366448000789988678'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/02/mixology-monday-absinthe.html' title='Mixology Monday: Absinthe'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/S4Jlc0ewRfI/AAAAAAAABDI/MWsGGh2D4Yo/s72-c/MXMO-Logo.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-323463648108081352</id><published>2010-02-20T23:54:00.004+01:00</published><updated>2010-02-20T23:58:44.839+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Veranstaltungen'/><title type='text'>Finest Spirits &amp; Lantenhammer Cup</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;div&gt;Müde aber gut gelaunt bin ich wieder aus München zurückgekehrt um über die heutigen Geschenisse des Munich Whisky und Bar Festival zu berichten. Und dieses Jahr macht die Ausstellung seinen Namen alle Ehre. Neben den Unmengen an Whisky aus aller Welt sind, im Vergleich zum letzten Jahr, deutlich mehr Produkte aus anderen Bereichen ausgestellt worden. Eine Breite Auswahl von Obstbränden, Gins, Tequilas, Rums ect. wurden dem geneigten Publikum fachgerecht präsentiert. Auf zwei Etagen standen im Forum des Deutschen Museums hunderte von Spirituosen zur Verkostung bereit. Trotzt des riesigen Besucheransturmes war es dennoch Möglich sich alles genauestens anzuschauen dank den großzügig gestalteten Wegen. Einzig die fast unendliche Warteschlange an der Garderobe verpasste dem Ganze einen Dämpfer. Davon abgesehen zeigte die Finest Spirits erneut das sie einer der schönsten Spirituosenmessen des Landes ist - Klasse!&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/S4BogNifSOI/AAAAAAAABCw/GVeKUwG46VI/s1600-h/Ardbeg+Rollercoaster.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/S4Bo0yQgJqI/AAAAAAAABDA/hMYVHGfqxR8/s1600-h/Ardbeg+Rollercoaster.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 220px; FLOAT: right; HEIGHT: 273px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5440463605917034146" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/S4Bo0yQgJqI/AAAAAAAABDA/hMYVHGfqxR8/s400/Ardbeg+Rollercoaster.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Natürlich gab es auch den einen oder anderen interessanten Whisky zu bestaunen. Allen voran und heißbegehrt sei hier der neue und streng limitierte Ardbeg Rollercoaster zu nennen, welcher seine Deutschlandpremiere feierte. Der Scotch mit dem außergewöhnlichen Namen und dem 57,3 % Alkoholgehalt ist nur für Mitglieder der "Ardbeg Committee" vorbehalten, die mit diesem Blend ihr zehnjähriges Bestehen zelebriert. Der Name "Achterbahn" bezieht sich dabei auf die einzelnen Bestandteile des Whiskeys welche aus den Jahren 1996-2006 stammen und unterschiedliche Nuancen mit sich bringen wie die Höhen und Tiefen einer Achterbahn wie mir erklärt wurde... Beim ersten Schluck ist der Alkohol mit deutlicher Schärfe wahrnehmbar gefolgt von den typischen Ardbeg-Aromen. Im Abgang entfaltet sich nach wenigen Minuten ein sehr angenehmer rauchiger Geschmack der Lust auf Mehr macht. Vielleicht wird auch dieser Whisky wie auch sein Vorgänger, der Ardbeg Corryvreckan, bald für alle Liebhaber erhältlich sein. Nur wenige Meter entfernt viel mir der ebenfalls limitierte Glenmorangie Sonnalta PX ins Auge. Dieser leckere Tropfen reift zunächst zehn Jahre vor sich hin bevor er für weitere zwei Jahre in Pedro Ximenes Sherryfässern ausgebaut wurde und mit 46% abgefüllt wird. Ohne torfig oder rauchig zu sein entfalten sich zunächst warme Röstaromen und Vanilletöne. Diese werden im Abgang von einer erstaunlich starken und mittlellangen Sherrynote übertönt. Der Sonnalta PX bietet ein rundes und harmonisches Geschmacksbild das so nur selten zu finden ist - wirklich großartig!&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/S4BoogMn2qI/AAAAAAAABC4/eEbQutB35Do/s1600-h/Lantenhammer+Cup+1.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 220px; FLOAT: left; HEIGHT: 293px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5440463394910493346" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/S4BoogMn2qI/AAAAAAAABC4/eEbQutB35Do/s400/Lantenhammer+Cup+1.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Während sich die meisten Besucher diesen und anderen Bränden hingaben fand zugleich das Finale, des vom Münchner Barzirkel organisierten, Lantenhammer Cocktailcups statt. Die zehn besten Teilnehmer shakten dabei nach allen Regeln der Kunst um den ersten Platz. Die Rezepte wird es hoffentlich bald auf dem Blog des Barzirkels zum Nachlesen geben ;-) Moderiert wurde der Contest dabei von dem deutschen Schauspieler Michael Jäger welcher mit seinen komödiantischen Sprüchen für zusätzliche gute Laune sorgte. Auch wenn sich der Wettbewerb etwas in die Länge zog kann er wohl als Erfolg verbucht werden. Den dritten Platz sicherte sich nach der Auswertung durch die Jury der Dresdner Markus Heinze. Auf dem zweiten Platz durfte sich hingegen Guiseppe Burgarella freuen. Der Gewinner des Cups wurde Timon Kaufmann, welcher mit dem Lantenhammer Cup zum ersten Mal bei einem Mixwettbewerb teilnahm - herzlichen Glückwunsch! &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-323463648108081352?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/323463648108081352/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/02/finest-spirits-lantenhammer-cup.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/323463648108081352'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/323463648108081352'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/02/finest-spirits-lantenhammer-cup.html' title='Finest Spirits &amp; Lantenhammer Cup'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/S4Bo0yQgJqI/AAAAAAAABDA/hMYVHGfqxR8/s72-c/Ardbeg+Rollercoaster.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-3715808095236139181</id><published>2010-02-16T15:45:00.001+01:00</published><updated>2010-02-16T15:47:34.443+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Cocktail'/><title type='text'>Cognac-Sazerac von David Wiedemann</title><content type='html'>&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/JeFZf8TYrk0&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1&amp;amp;"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/JeFZf8TYrk0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-3715808095236139181?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/3715808095236139181/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/02/cognac-sazerac-von-david-wiedemann.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/3715808095236139181'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/3715808095236139181'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/02/cognac-sazerac-von-david-wiedemann.html' title='Cognac-Sazerac von David Wiedemann'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-6367650632936944618</id><published>2010-02-10T20:14:00.003+01:00</published><updated>2010-02-10T20:17:01.587+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dies und Das'/><title type='text'>Neue Gläser-Serie von Charles Schumann</title><content type='html'>&lt;div&gt;Auf der Messe Ambiente, die vom 12. bis 16. Februar 2010 in Frankfurt stattfindet, präsentieren der Weltmarktführer für Kristallglas in der Gastronomie Schott Zwiesel und Barlegende Charles Schumann eine gemeinsame Glaskollektion. Die 17-teilige Barlinie „Basic Bar Selection by Charles Schumann“ umfasst sowohl klassische Becher-, Cocktail- und Champagnergläser als auch neuartige Größen und Accessoires. Das Design der Gläser folgt dem Anspruch, den spezifischen Charakter des jeweiligen Drinks optimal zu unterstreichen. Die Glasserie ist ab Mai 2010 im Handel erhältlich. Charles Schumann sagt dazu: „Ich wollte etwas Neues machen. Barkultur ist heute lebendiger und stärker international geprägt als früher. Daher ist es wichtig, neben den bewährten klassischen Gläsern auch neue Interpretationen zu wagen.– das findet auch Astrid Steiner, Director Marketing von Zwiesel: „Charles Schumann überzeugt durch seine Erfahrung – vor allem aber durch seinen Mut, sich selbst treu zu bleiben. Sein Blick ist stets nach vorne gerichtet, er stellt Bewährtes immer wieder in Frage. Er ist ein optimistischer Unruhestifter, und das meine ich ganz im positiven Sinne. &lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 134px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5436695713838215586" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/S3MF8mc3MaI/AAAAAAAABCo/OvzK1OndC5c/s400/Gl%C3%A4ser+Zwiesel+SM.jpg" /&gt;Die bedacht klassisch gehaltenen Tumbler, sind konisch geformte Bechergläser mit bewusst starkem Boden. In bewährter Form präsentiert sich die elegante Cocktailschale der Serie für das stilvolle Servieren von Cocktail-Klassikern wie Alexander, Daiquiri oder Gimlet. Ihr neuartiges Pendant ist das kleinvolumige hohe Cocktailglas. Neben diesem „typischen Martiniglas“ hält die Gläsers-Selection auch eine neuartige Variante bereit: das „Martini Contemporary Glas“. Charakteristisches Designmerkmal dieses Trinkgefässes ist seine subtile maskuline „Kantigkeit“. Diese zeichnet auch das Champagner- und Weinglas der neuen Barlinie aus. Das „Weinglas Allround“ ist –wie der Name bereits verrät – sowohl für Rot- als auch für Weißweine gedacht. Ergänzt wird das Angebot der verschiedenen Gläser und Becher durch passende Bar-Accessoires. Die drei Wasserflaschen in den Größen 0,25L, 0,5L und 0,75L eignen sich sowohl für das Servieren von Wasser als auch von offenen Weinen. Die zwei Shaker, eine Variante in Edelstahl und der Boston Shaker, runden die Kollektion funktional ab.&lt;br /&gt;Die Tumbler scheinen funktional und die idealen Allround-Gläser zu sein mit einem Volumen von 356 bis539 ml und einem Preis um 5 €/Stück. Auch bei den Cocktailgläser (182-259 ml, 6-7 €) scheint das Geld sehr gut investiert zu sein auch wenn mir persönlich die oben erwähnte kantige Form nicht zusagt. Das Selbe gilt auch für die Wein-Gläser, 219-401ml, 7 €/Stück. Hier würde ich jederzeit zur „alten“ Schumanns-Glasserie greifen, welche von einem anderen bekannten Glas- und Keramikhersteller produziert wird. Auch halte ich ein Weinglas für alle Weinarten für nicht sehr stielecht – hier wäre eine erweiterte Auswahl doch wünschenswert! Die Wasserflaschen liegen mit bis zu 40 € in einem ungewöhnlich hohem Preissegment Dagegen gibt es die Shaker schon für angenehme 20 €. Wer den hohen Standart von Schumann kennt und auf der Suche nach hochwertigen Gläsern ist sollte sich die „Basic Bar Selection“ einmal näher betrachten…&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-6367650632936944618?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/6367650632936944618/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/02/neue-glaser-serie-von-charles-schumann.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/6367650632936944618'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/6367650632936944618'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/02/neue-glaser-serie-von-charles-schumann.html' title='Neue Gläser-Serie von Charles Schumann'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/S3MF8mc3MaI/AAAAAAAABCo/OvzK1OndC5c/s72-c/Gl%C3%A4ser+Zwiesel+SM.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-3035199124422075187</id><published>2010-02-08T18:26:00.001+01:00</published><updated>2010-02-08T18:27:09.879+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Veranstaltungen'/><title type='text'>Finest Spirits - München</title><content type='html'>Wir befinden uns erst am Beginn des zweiten Monats des neuen Jahres und schon geht das Barprogramm in eine weitere Runde: Kaum ist die Barkultour vorbei führt der Weg weiter nach München zur Finest Spirits 2010. Noch nie gehört? Das könnte daran liegen das diese Veranstaltung bis zum letzten Jahr noch unter dem Munich Whisky &amp;amp; Bar Festival bekannt war. Diesen Namen trägt das Projekt nun nur noch im Untertitel – aber es gibt noch mehr interessante Neuerungen.&lt;br /&gt;Die großen Sponsoren Ron Zacapa und Talisker sind die gleichen aber der Veranstaltungsort hat sich um gute 200 Meter geändert. Von der mittlerweile zu klein gewordenen Praterinsel wurde in das deutlich größere Neue Forum des Deutschen Museums gewechselt. Immerhin musste auch Platz geschaffen werden für die 15 neuen Aussteller. Natürlich wird es nicht nur Whisky zu trinken geben sondern auch alle anderen Arten von Alkoholika aus der flüssigen Genusswelt. Und auch wenn der Schwerpunkt auf dem puren Geschmackserlebnis der einzelnen Brände liegt kommen auch die Cocktails nicht zu kurz. So präsentieren sich beispielsweise sowohl die DBU Bayern als auch der Barzirkel München auf jeweils einzelnen Ständen. Letzterer ist auch für den Lantenhammer Cocktailcup verantwortlich, dessen Finale live während der Finest Spirits inmitten der Menge ausgetragen wird. Ein Blick auf die Ausstellerliste zeigt ein breites und interessantes Spektrum bei dem für jeden etwas dabei sein sollte. Besonders interessant sind nebst den großen und bekannten Abfüllern auch die vielen kleinen Produzenten die hier ihre Produkte dem geneigten Genusstrinker präsentieren wollen. Darunter finden sich Namen wie Berry Bros &amp;amp; Rudd oder auch C+S Dram um nur einige Beispiele zu nennen. Und mit etwas Glück ist es auch noch möglich eine Reise nach Schottland zu gewinnen bei dem großen Messegewinnspiel. Bei einer solchen Vielzahl von Anlaufstellen und Programmpunkten ist es nicht weiter verwunderlich dass das Festival jedes Jahr mehrere tausend Besucher anlockt!&lt;br /&gt;Wenn sich die Messe dem Ende zuneigt (an den ersten Tagen um jeweils 23:00 Uhr!) ist aber noch lange nicht Schluss. Dann geht es im Zeichen des Whiskys weiter in den vielen Münchner Bars welche sich zu einem Bartrail quer durch die City zusammenschließen werden. In diesem Rahmen findet auch zum ersten Mal der „Munich Gay Bar Trail“ statt. Eine geführte schwul-lesbische Bartour für welche es online „Eintrittskarten“ zu erwerben gibt.&lt;br /&gt;Stattfinden wird die Finest Spirits am Wochenende vom 19.-21. Februar. Da es sich hierbei nicht um eine Fachmesse handelt ist jeder Connaisseur herzlichst willkommen. Der Preis für eine Tageskarte liegt bei 20 € bzw. bei 34 € für ein Zweitagesticket. Im Preis inbegriffen ist ein Tastingglas und vier Coupons zum Verkosten diverser Spirituosen. Weitere Informationen rund um das Munich Whisky Festival finden sich auf der &lt;a href="http://www.finest-spirits.com/blog/?page_id=49"&gt;offiziellen Internetpräsents&lt;/a&gt;. Aus der Erfahrung der letzten Jahre kann ich nur sagen das sich de Weg nach München definitiv lohnen wird! Wer nicht hinfährt ist selber schuld ;-)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-3035199124422075187?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/3035199124422075187/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/02/finest-spirits-munchen.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/3035199124422075187'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/3035199124422075187'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/02/finest-spirits-munchen.html' title='Finest Spirits - München'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-1109815016322679927</id><published>2010-02-01T10:27:00.002+01:00</published><updated>2010-05-02T14:52:15.639+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Veranstaltungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Barkultur'/><title type='text'>BarBrain City-Barhopping</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/S2ae7MW_CWI/AAAAAAAABCg/A21FEgG9ogw/s1600-h/barbrain.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 143px; FLOAT: left; HEIGHT: 91px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5433204740236183906" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/S2ae7MW_CWI/AAAAAAAABCg/A21FEgG9ogw/s400/barbrain.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Für einen Barfly ist es nicht immer leicht eine Städte-Tour zu planen. Zunächst muss die An- und Abreise organisiert werden um überhaupt an das Ziel zu gelangen. Danach gilt es gute Bars auszumachen, diese auch in der fremden Stadt zu finden und das Tagesprogramm will natürlich auch gut überlegt sein. Insofern eine solche Bartour mehrere Tage gehen soll kommt noch die Organisation von Unterkunft und Verpflegung dazu sowie ein nicht unerheblicher finanzieller Aspekt. Eine Möglichkeit sich das Ganze leichter zu machen ist ein fertig geplantes City-Hopping wie es zur Zeit von &lt;a href="http://www.barbrain.com/"&gt;„Barbrain“ Stefan Stevancsecz&lt;/a&gt; für Österreich organisiert wird.&lt;br /&gt;Derzeit stehen drei Termine von Österreich nach Berlin zur Auswahl mit einem interessanten und buntgemischten Rahmenprogramm. Neben dem Flug sind im Preis des Paketes auch sämtliche Transferfahrten von und zum Flughafen inklusiv sowie zwei Übernachtungen in einem 4-Sterne-Hotel mit Frühstück, zwei Abendessen, 2x 4 Barbesuche mit jeweils dem ersten Drink gratis, ein Shuttleservice zwischen den einzelnen Bars sowie weitere barbezogene Präsentationen und Tastings! Dabei wird immer darauf geachtet die gehobene Barkultur zu achten. In der offiziellen Broschüre heißt es dazu passend „Das Barbrain City-Barhopping soll der Förderung der Genuß-, Trink-, bzw. der Barkultur selbst dienen, aber im Speziellen natürlich den Teilnehmern der Tour, welche sich entspannt in die abwechslungsreiche Welt der Bar und Cocktails entführen lassen können … Durch die kleine Gruppengröße (max. 7 Personen) wird eine hohe Effektivität der Tour gewährleistet“. Geführt und geleitet werden die einzelnen Touren jeweils von Stefan Stevancsecz selbst. Es versteht sich von selbst das nur hochqualitative Bars auf dem Programm stehen. Die Photos im Flyer zu den Bartours verraten das es unter anderen in das Reingold, in der Lebensstern und in der Rumtrader gehen wird.&lt;br /&gt;In Zusammenarbeit mit Geo-Reisen und Tanqueray als Sponsor ist es möglich dieses Gesamtpaket für sehr faire 530 € pro Person im Doppelzimmer anzubieten! Diese Berlin-Tour findet erstmalig am 22.-24. Februar statt und noch zwei Mal im September dieses Jahres. Insofern dieses erste Projekt seiner Art erfolgreich verläuft seien auch weitere Touren möglich z.B. von Deutschland nach Wien oder nach London. Ich wünsche Stefan viel Erfolg bei seinen Reisen in die deutsche Hauptstadt denn was könnte nützlicher für die Barkultur sein als sie den Leuten persönlich zu zeigen. Bleibt nur abzuwarten in wie weit das Angebot von „Cocktailneulingen“ angenommen wird. Weitere Informationen sind &lt;a href="http://www.barbrain.com/docs_forms/BartoursBerlin2010.pdf"&gt;hier zu finden.&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9173872500940297535-1109815016322679927?l=cocktailwelt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/feeds/1109815016322679927/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/02/barbrain-city-barhopping.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/1109815016322679927'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9173872500940297535/posts/default/1109815016322679927'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cocktailwelt.blogspot.com/2010/02/barbrain-city-barhopping.html' title='BarBrain City-Barhopping'/><author><name>Christian</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/SKW7pheRGnI/AAAAAAAAAdE/ikfsRLcbvgc/S220/CW-Logo200.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/S2ae7MW_CWI/AAAAAAAABCg/A21FEgG9ogw/s72-c/barbrain.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9173872500940297535.post-1935942022604765672</id><published>2010-01-26T14:25:00.006+01:00</published><updated>2010-01-26T14:32:22.487+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Veranstaltungen'/><title type='text'>Barkultour 2010 - Ein Résumé</title><content type='html'>Zurück aus Stuttgart und einigermaßen erholt von dieser 18-stündigen Tour dürfte ich fit genug sein um ein erstes kleines Résumé zu schreiben, auch wenn ich nur den ersten Messetag miterleben konnte. Pünktlich zur Eröffnung um zehn Uhr morgens konnte ich mich glücklich schätzen der erste Besucher dieser kleinen Messe zu sein – und das ist in mehreren Punkten wortwörtlich zu nehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 252px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5431040336350997538" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/S17uaTkE7CI/AAAAAAAABCY/W9gu0J96-Mc/s400/BK1+copy.jpg" /&gt;Es herrschten noch überall hektische Aufbauarbeiten und keine weiteren Besucher waren in Sichtweite. Dieser leere Zustand sollte sich erst gegen 14 Uhr ändern. Die kleine Ausstellungsfläche konnte in diesem Zeitraum genauestens in Augenschein genommen werden aber eine Umrundung währe selbst bei einem größeren Andrang in einer Minuten erledigt gewesen. Neben den üblichen Verdächtigen (Haromex, Borco, Diageo, Pernod Ricard) stellten vor allem kleinere Spirituosenhersteller ihre Produkte aus. Anbei gesellten sich noch diverse Anbieter der Gastronomie für Arbeitskleidung, Möbel und Küchenausstattung. Schade das auch so einige Stände vorhanden waren die ich nicht direkt in den Bereich einer Barmesse einordnen würde: Eine Werbeagentur, ein „Anbieter interaktiver Trommel-Events“, ein „Raumbeduftungssystem“ oder auch ein Radiosender.&lt;br /&gt;Wie auch schon bei diversen anderen Barmessen setzt auch die Barkultour auf ein gemischtes Rahmenprogramm aus Vorträgen und Tastings neben der eigentlichen Ausstellung. Die Vorträge sind allerdings noch stark verbesserungswürdig. Hierbei handelte es sich vor allem um Werbebeiträge der einzelnen Redner zu ihrem Auftragsgeber. So erfuhr man unter dem viel &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/S17ttIASUnI/AAAAAAAABCI/GmI50I6r5sM/s1600-h/BK2.jpg"&gt;&lt;/a&gt;versprechenden Thema „Genuss mit Verantwortung“ lediglich was ein Importeur in diesem Bereich so alles treibt oder bekam Infos wie toll es doch ist als Bartender auf einem bekannten Kreuzfahrtschiff zu arbeiten. Lediglich der Spirituosenvortrag von Jürgen Deibel scheint werbeneutral gewesen zu sein, welchen ich aber leider nicht beiwohnen konnte wegen eines Tastings.&lt;br /&gt;Die Tastings hingegen konnte jeden Besucher überzeugen. Schade das der Tastingbereich oft vom Lärm der anderen Bereiche gestört wurde. Einige Vorhänge an den offenen Fenstern zum Ausstellerbereich hätte hier wunder gewirkt. Nichts desto trotz wurden die Verkostungen professionell von den jeweiligen Profis erläutert und von den Herstellern kommentiert. So wurden dem interessierten Besucher unter anderem die Produkte aus dem Hause Monin, Ron Zacapa oder Glenlivet näher gebracht. Letztere überraschten die Besucher mit einer Verkostungsreihen von Glenlivet-Wasser bis hin zur höchsten Altersstufe für ihren Whisky. Auch an dem heutigen Dienstag sei ein Besuch bei dem Tasting für Pisco und Suntory Whisky absolut empfehlenswert!&lt;br /&gt;Neben den üblichen Produkten gab es auch die eine oder andere Neuerung zu erblicken. So konnte am Stand von Haromex ein neuer Rum namens Dictador verkostet werden. Nach einer 20-jährigen Reifezeit wird dieser kolumbianische Tropfen zum Verkauf abgefüllt und erinnert Geschmacklich an eine Mischung aus Ron Zacapa 23 und Ron Diplomático 12. Ein genaues Verkaufsdatum ist noch nicht bekannt. Erstmalig wurde auf der Barkultour auch ein neuer Gin aus Deutschland vorgestellt: Der Monkey 47. Die Destillerie setzt bei ihrem „Schwarzwald Dry Gin“ nebst den klassischen Botanicals auch einheimische Kräuter und Gewürze ein, welche typisch für ihre Region sind. So findet man in dem Brand aus 47 Zutaten und 47% Volumenalkohol unter anderem die Aromen von Schlehen, Fichtensprossen und Preiselbeeren. In der Nase zunächst fruchtig und frisch schlägt das Produkt mit einer fast aufdringlichen floralen Note und einer leichten Schärfe auf der Zunge ein. Seine Stärken zeigt dieser Gin erst im Zusammenspiel mit Tonicwater auf. Erhältlich ist der Brand voraussichtlich ab Anfang Mai. Eine ausführliche Verkostungsnotiz &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/S17t22ptdtI/AAAAAAAABCQ/occ4T4ltD0k/s1600-h/BK2.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 200px; FLOAT: right; HEIGHT: 267px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5431039727294576338" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_pmwJ1KaebHc/S17t22ptdtI/AAAAAAAABCQ/occ4T4ltD0k/s400/BK2.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;wird es dazu gesondert hier im Blog geben. Auch die beiden Münchner der Dukes Destillerie konnten ein neues Produkt vorstellen. „Max und Daniele´s Ingwer Liqueur“ ist eine Kombination aus einem selbst angesetzten Ingwermazerat, karibischen Rum, Zucker und Zuckercouleur. Die ausgewogene Süße harmonisiert elegant mit dem Geschmack der asiatischen Wurzel und deren unverwechselbaren Schärfe, welche von Anfang an präsent bis in den Abgang hineinreicht – für mich eines der schönsten Ingwerprodukte. Der Liqueu
